Nr. 2 - April 2021

Sehr geehrte Leser*innen,

anbei senden wir Ihnen die zweite Ausgabe des gemeinsamen Newsletters rund um die Themen Safer Use, Spritzenautomaten, Drogen und Strafvollzug in diesem Jahr und teilen mit Ihnen wichtige Entwicklungen und Neuigkeiten aus Politik und Gesellschaft, Medizin und Forschung, aus dem Verband sowie von unseren Kooperationspartnern.

Gerne veröffentlichen wir interessante Projekte, Themen oder Termine über den Newsletter.  Bitte senden Sie die Beiträge einfach per Mail an brigitte.bersch@nrw.aidshilfe.de. Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen.

Mit herzlichen Grüßen,

Brigitte Bersch            
Safer Use|Spritzenautomatenprojekt NRW

Domenico Fiorenza
   
Fachbereich Drogen|Strafvollzug      


A K T U E L L E S  &  P R E S S E
 

Europäische Testwochen vom 14. bis 21. Mai 2021: Zugang zu Beratung und Test verbessern
Eine frühzeitige Diagnose von HIV und Hepatitis B und C hat viele Vorteile: Spätdiagnosen, Folgeerkrankungen und damit individuelles Leid können verhindert werden. Zudem kann durch eine erfolgreiche Behandlung die weitere Übertragung der Infektionskrankheiten vermieden werden. Hierfür möchten die Initiator*innen der Europäischen Testwochen vom 14. bis 21. Mai 2021 sensibilisieren und damit den Zugang zu Testangeboten verbessern. Einrichtungen mit Testangebot oder auch Ideen für Kampagnen und/oder Testwochen (mit entsprechenden Corona-Schutzkonzepten) vor Ort sind aufgerufen, sich zu beteiligen. Mehr hierzu lesen Sie unter ivd-toolkit.de.

Erster Aktionstag Substitution am 5. Mai 2021
Im Zuge der Kampagne 100.000 Substituierte bis 2022 rufen die Deutsche Aidshilfe sowie die Bundesverbände von akzept und JES zum ersten bundesweiten Aktionstag Substitution am 5. Mai 2021 auf. Der Aktionstag soll das Thema Substitution bei Aids- und Drogenhilfen, den Nutzer*innen ihrer Angebote sowie bei Behandler*innen noch stärker in den Fokus rücken und zur Vernetzung anregen. Thematisiert werden sollen auch die Neuerungen in der Behandlung durch die Corona-Pandemie. Weitere Informationen zum Aktionstag, neue Medien und Informationsmaterialien sowie Anregungen für Aktionen vor Ort finden Sie unter jes-bundesverband.de.

Drug Checking wirkt – und ist dringend notwendig
Drug Checking wirkt! Darauf weisen Aidshilfe NRW, akzept NRW und JES NRW anlässlich des internationalen Drug Checking Day am 31. März 2021 hin. Trotz positiver Erfahrungen in anderen europäischen Ländern liegt Deutschland hier drogenpolitisch ganz weit hinten. Eine jüngst vorgelegte Studie im Auftrag des Schweizer Bundesamts für Gesundheit belegt, dass Drug Checking gesundheitliche Beeinträchtigungen bis hin zu tödlichen Überdosierungen verhindern kann. Die neuen drogenbedingten Todesfallzahlen (s.u.) unterstreichen die Notwendigkeit neuer Harm-Reduction-Ansätze. Mehr hierzu lesen Sie unter saferuse-nrw.de.

Drogentodeszahlen 2020 erneut angestiegen
Die Zahl der drogenbedingten Todesfälle ist im Corona-Jahr 2020 weiter angestiegen, wie Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig in einer Pressemitteilung berichtet. Bundesweit sind im letzten Jahr 1.581 Menschen aufgrund von Überdosierungen, Mischkonsum und Langzeitschädigungen in Zusammenhang mit Drogenkonsum gestorben (+ 13 Prozent gegenüber 2019), in NRW allein 401 (+ 37 Prozent).

Statistik zur Spritzenvergabe: Abgabezahlen über Automaten steigen
Mit dem Spritzenautomatenprojekt leisten die Aidshilfe NRW und die Automatenbetreiber in den Regionen einen wichtigen Beitrag zur Prävention von HIV- und Hepatitis-C-Infektionen. Im Jahr 2020 wurden über die Drogenhilfe- und Aidshilfe-Einrichtungen in NRW insgesamt 1.645.057 Einmalspritzen abgegeben. Abgenommen haben die Abgabezahlen loser Spritzen, zugenommen haben die Abgabezahlen von Spritzen über die Automaten. Die Abgabezahlen auf Kreisebene der vergangenen drei Jahren sind hier einsehbar. An dieser Stelle vielen Dank an alle Einrichtungen, die uns ihre Daten zur Verfügung stellen!

Safer-Use-Angebote der Aids- und Drogenhilfe im Frühjahr 2021
Ergänzend zur Statistik der Spritzenabgabe hat die Aidshilfe NRW eine kleine Abfrage zur Aufrechterhaltung der Safer-Use-Angebote in diesem Jahr gestartet. Rund 40 Einrichtungen aus dem Bereich Aidshilfe, niedrigschwellige Drogenhilfe und Suchtberatung haben sich beteiligt. Der überwiegende Teil der Einrichtungen hält die regulären Öffnungszeiten aktuell aufrecht, einige Einrichtungen sind jedoch für den Publikumsverkehr geschlossen oder arbeiten nur mit Terminvergabe bzw. reduziertem Platzangebot. Eine deutliche Mehrheit gewährleistet weiterhin die Vergabe oder den Tausch von Konsumutensilien und hat dies auch während der gesamten Pandemie getan, entweder in der Einrichtung oder im Streetwork. Die Befüllung der Spritzenautomaten ist auch in fast allen Einrichtungen durchgängig gesichert. Auch hier nochmals herzlichen Dank für die Rückmeldungen – und für die unerlässliche Arbeit vor Ort unter diesen schwierigen Bedingungen!


M E D I Z I N  &  G E S U N D H E I T 

Neue Diamorphinambulanz in Iserlohn geplant
NRW mausert sich weiter zum Spitzenreiter punkto Diamorphin-Vergabe in Deutschland: Nach zwei neuen Praxen in Wuppertal und Holzwickede im letzten Jahr ist nun in 2021 die Eröffnung der landesweit sechsten Diamorphin-Ambulanz in Iserlohn geplant.

RKI: Rückgang meldepflichtiger Infektionskrankheiten
Auch andere Infektionskrankheiten werden durch die Corona-Maßnahmen beeinflusst, wie eine Untersuchung des Robert Koch-Instituts (RKI) zu den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie und assoziierter Public-Health-Maßnahmen auf andere meldepflichtige Infektionskrankheiten in Deutschland gezeigt hat. Nach den Berechnungen des RKI sind HIV-Diagnosen um ca. 22 Prozent, Diagnosen auf Hepatitis B und C um jeweils ca. 28 Prozent zurückgegangen. Neben dem veränderten Kontaktverhalten führt das RKI dies auch auf  den eingeschränkten Zugang zu Gesundheitsleistungen, Testangeboten von Gesundheitsämtern und Checkpoints, aber auch zu niedrigschwelligen Einrichtungen für drogengebrauchende Menschen zurück.

Substitutionsregister 2021: Zahl der Substituierten wächst weiter
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) veröffentlicht jährlich den Bericht zum Substitutionsregister. Die Zahl der gemeldeten Substitutionspatient*innen ist weiterhin leicht angestiegen und lag zum Stichtag 1. Juli 2020 bei 81.300 Patient*innen (2019: 79.700). Zeitgleich hat jedoch auch die Zahl substituierender Ärzt*innen weiter leicht abgenommen. Im letzten Jahr meldeten insgesamt 2.545 Ärzt*innen ihre Daten ans BfArM (2019: 2.607). Weitere Informationen und NRW-spezifische Zahlen finden Sie unter saferuse-nrw.de.


P O L I T I K  &  R E C H T 

Bericht im Rechtsausschuss: Impfung im Vollzug
Das Ministerium der Justiz des Landes NRW hat erstmals in einem Bericht an den Rechtsausschuss im Landtag NRW Stellung zur Corona-Impfkampagne im Vollzug bezogen. Das Ministerium zählt landesweit 28 Gefangene mit höchster Priorität (Gruppe 1), 1.870 Gefangene mit hoher Priorität (Gruppe 2) und 2.921 Gefangene mit erhöhter Priorität (Gruppe 3) für eine Impfung. Bislang haben von diesen rund 5.000 Gefangenen drei eine erste Impfdosis im jeweiligen örtlichen Impfzentrum erhalten (Stand 15. März 2021). Die weiteren Impfungen sollen in Abstimmung mit den Impfzentren dort vor Ort oder in den Anstalten durch den Medizinischen Dienst erfolgen.

Kleine Anfrage im Landtag NRW: Hepatitis-C-Behandlung in Haft
Trotz hoher Hepatitis-C-Prävalenzen unter Gefangenen wird im Justizvollzug in NRW immer noch zurückhaltend behandelt. Dies hat die Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage im Landtag NRW ergeben. Die Antwort enthält die Behandlungszahlen aufgeschlüsselt nach Haftanstalten, insgesamt wurden 96 Behandlungen in 2020 zugelassen. Eine Indikationsstellung über das Justizvollzugskrankenhaus NRW, welche den Zugang zur Behandlung deutlich hochschwelliger macht, wird weiterhin als unerlässlich angesehen. Die Zusammenarbeit mit externen Kooperationspartnern wie Gesundheitsämtern und Aidshilfen bewertet die Landesregierung als unerlässlich und gut.

Substitution: Ausnahmeregelungen um drei Monate verlängert
Die seit einem Jahr gültigen Ausnahmeregelungen für die Substitutionsbehandlung werden zunächst lediglich um drei Monate verlängert (bis Juli 2021), wie die Bundesdrogenbeauftragte mitgeteilt hat. Im Zuge der Corona-Pandemie waren im April 2020 für ein Jahr einige Regelungen flexibilisiert worden, unter anderem um die Take-Home-Vergabe auszuweiten und die wohnortnahe Versorgung von substituierten Menschen zu verbessern. Im Referentenentwurf, der im Januar unter anderem der Deutschen Aidshilfe und dem JES-Bundesverband vorgelegt wurde, war noch eine Verlängerung um ein Jahr bis zum März 2022 vorgesehen.


M E D I E N  &  I N F O R M A T I O N S M A T E R I A L I E N

Drogenkurier Nr. 125: Substitution ohne Krankenversicherung
Die neue Ausgabe des JES-Magazins Drogenkurier beschäftigt sich im Titelthema mit Möglichkeiten der Substitututionsbehandlung ohne Krankenversicherung – Modell ist hier vor allem die niedrigschwellige Substitutionsambulanz des Drob Inn in Hamburg, die im Zuge der Corona-Pandemie entstanden war. Weitere Themen sind Beratung und Test in der Drogenhilfe und das neue JES-Zertifikat für Drogenselbsthilfe-freundliche Einrichtungen.

Mehrsprachige Info-Videos der AIDS-Hilfe Krefeld
Basiswissen HIV/Aids – der HIV-Test – HIV ist unter Therapie nicht übertragbar – zu diesen drei Themen hat die AIDS-Hilfe Krefeld in Kooperation mit der Deutschen Aidshilfe und dem Kommunalen Integrationszentrum kurze und kurzweilige Info-Videos entwickelt, die bereits in acht Sprachen zur Verfügung stehen. Den Link zu den Videos finden Sie unter aidshilfe.krefeld.de.


P U B L I K A T I O N E N  &  B E R I C H T E

Harm-Reduction-Empfehlung NRW: Risiken mindern - Gesundheit fördern
Die gemeinsame Empfehlung Harm Reduction: Risiken mindern - Gesundheit fördern der AG AIDS-Prävention NRW und des Beirats der Landesstelle Sucht NRW ist in einem neuen Layout veröffentlicht worden. Die Empfehlung, die den "state of the art" der Schadensminimierung in Nordrhein-Westfalen festhält, wird in den kommenden Wochen an die Akteure im HIV- und Suchtbereich in NRW versandt. Die beiden Gremien möchten mit der Empfehlung das Land NRW, die Kommunen und die Freien Träger dazu aufrufen, ihr bisheriges Angebot auf dem Hintergrund der Empfehlung zu überprüfen und notwendige Maßnahmen bedarfsorientiert zu ergänzen.



F O R S C H U N G  &  S T U D I E N 

DÖAK 2021: Wissenschaftliche Poster im Drogenbereich
Während Drogengebrauch jenseits von Chemsex kein prominentes Thema beim 10. Deutsch-Österreichischen Aids-Kongress (DÖAK) war, beschäftigten sich einige der wissenschaftlichen Poster auf der Online-Tagung vom 25. bis 27. März 2021 mit den Themen Prävention, Beratung und Test sowie Behandlung für drogengebrauchende Menschen. Das Robert Koch-Institut stellte die Nachfolgestudie der DRUCK-Studie vor, DRUCK 2.0. Mit Hilfe einer Pilot-Studie in 30 Einrichtungen in Berlin und Bayern aus dem Bereich Substitution und Drogenhilfe soll die Basis für ein regelmäßiges, bundesweites Monitoringsystem für Infektionskrankheiten bei drogengebrauchenden Menschen geschaffen werden.

Die aidshilfe dortmund, Gilead und weitere Partner stellten die zentralen Ergebnisse der Studie „we care“ zum HCV-bezogenen Gesundheitsverhalten drogengebrauchender Menschen vor. Förderliche und hinderliche Faktoren für die Überleitung in eine Behandlung hatte die Bundeszentrale im Modellprojekt "HIV? Hepatitis? Das CHECK ich!" identifiziert. Die Arbeitsgemeinschaft AIDS-Prävention NRW und die Landesstelle Sucht NRW präsentierten wiederum den Prozess und die Ergebnisse der landesweiten Empfehlung „Harm Reduction: Risken mindern – Gesundheit fördern“. Den gesamten Abstract-Band mit allen eingereichten wissenschaftlichen Beiträgen finden Sie hier.

Europäische Online-Befragung zum Drogenkonsum
Als Basis für eine evidenzbasierte europäische Drogenpolitik möchte die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht EMCDDA mehr über die Konsummuster von drogengebrauchenden Menschen in Europa herausfinden und lancierte deshalb kürzlich den "European Web Survey on Drugs". Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter emcdda.europa.eu, zum deutschsprachigen Online-Fragebogen geht es hier.

Studie zur Bereitstellung von Kondomen in Haft
Safer Sex in Haft ist ein fast ebenso heikles Thema wie Safer Use in Haft. Was die Bereitstellung von Kondomen und Gleitmitteln in Haft angeht, war NRW einst Vorreiter: Der sogenannte Kondomerlass von 1998 regelte den kostenlosen und vor allem anonymen Zugriff auf die Safer-Sex-Utensilien für Gefangene. Der Erlass ist mittlerweile passé, die Vergabe wird in NRW aktuell anstaltsspezifisch, mal mehr mal weniger im Sinne eines niedrigschwelligen Zugangs gehandhabt. Eine Studie hat sich nun in acht europäischen Ländern, darunter auch Deutschland, mit dem Thema Kondomvergabe in Haft beschäftigt. Mehr lesen Sie unter unter bag-s.de.


T E R M I N E  &  V E R A N S T A L T U N G E N

7. Mai 2021 (online): Workshop „HIV und Hep C im Kontext von Substitution und Drogengebrauch“
Dieses Seminar der Aidshilfe NRW für Mitarbeitende der ambulanten Sucht- und Drogenhilfe vermittelt Grundlagenwissen zu Übertragung, Prävention, Diagnostik und Behandlung von HIV und Hepatitis C. Gleichzeitig soll es dazu ermutigen, HIV und Hepatitis im Sinne einer ganzheitlichen Gesundheitsförderung stärker in die Arbeit mit substituierten und drogengebrauchenden Menschen zu integrieren. Weitere Informationen finden Sie im Programm. Die Teilnahme ist kostenlos, die Anmeldung ist möglich bis zum 23. April 2021 per E-Mail an domenico.fiorenza@nrw.aidshilfe.de.

10. bis 11. Juni 2021 (online): Internationaler akzept-Kongress
Der bislang als Hybrid-Veranstaltung geplante akzept-Kongress 2021 wird nach aktuellem Stand online stattfinden. Unter dem Titel „Barrieren in der Gesundheitsversorgung Drogenabhängiger überwinden“ sind zahlreiche spannende Fachvorträge, Diskussionsrunden und Workshops zu erwarten. Mehr lesen Sie unter akzept.eu.

1. bis 3. Juli 2021 in München: Interdisziplinärer Kongress für Suchtmedizin
Ein breites Spektrum von Chemsex über Medikamentenabhängigkeit bis zur Substitutionsbehandlung steht auf dem Programm beim kommenden 21. Interdisziplinären Kongress für Suchtmedizin in München (nach aktuellem Stand der Planung). Beiträge für die Posterausstellung können noch bis zum 26. April 2021 eingereicht werden. Weitere Informationen gibt es hier.

6. bis 8. August 2021 in Remagen: Beratung und Betreuung Drogen gebrauchender Menschen (Teil 1)
Die Drogenarbeit gehört zu den Bereichen mit der höchsten Fluktuation von Mitarbeitenden im Hilfesystem. Gesundheitliche Probleme (z.B. HIV- und Hepatitis-Koinfektionen), Verelendung und Drogentodesfälle einerseits, die Ausgrenzung drogengebrauchender Menschen andererseits fördern Gefühle von Ohnmacht und Überforderung. Diese Fortbildung für Mitarbeitende aus der Aids- und Drogen(selbst)hilfe bietet einen geschützten Raum, in dem man das eigene Handeln reflektieren und offen über die persönlichen Grenzen des akzeptierenden Arbeitens sprechen kann. Anmeldefrist ist der 21. Juni. Der zweite Teil findet vom 12. bis 14. November 2021 ebenfalls in Remagen statt. Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungs-Website der Deutschen Aidshilfe.


A U S S C H R E I B U N G E N

Stellenausschreibung der AIDS-Hilfe im Kreis Soest
Die AIDS-Hilfe im Kreis Soest sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Mitarbeiter*in (m/w/d) als Elternzeitvertretung. Schwerpunkte der Tätigkeit sind unter anderem die sexualpädagogische HIV/STI-Prävention mit Jugendlichen und die zielgruppenspezifische HIV/STI/Hepatitis-Prävention und Aufklärungsarbeit für drogengebrauchende Menschen und Inhaftierte. Bewerbungsfrist ist der 31. Mai 2021. Weitere Informationen finden Sie unter aids-hilfe-soest.de.

Ausschreibungen im Landesverband
Weitere aktuelle Ausschreibungen der Aidshilfe NRW und ihrer Mitgliedsorganisationen sowie befreundeter Organisationen finden Sie unter ahnrw.de.

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