November 2020
Liebe Leser*innen!
Viel hatten sie sich vorgenommen, die Frauen der Landesarbeitsgemeinschaft Frauen und HIV/Aids in NRW, um das 25-jährige Bestehen der LAG in diesem Jahr angemessen zu feiern. Im Vordergrund sollte natürlich die Öffentlichkeitsarbeit stehen, um auf die verschiedenen Facetten der Frauenarbeit in Aidshilfen unter der Marke XXelle aufmerksam zu machen. Während des Jahresempfangs der Aidshilfe NRW sollte auf das Ereignis eingegangen werden, eine Schiffsfahrt gemeinsam mit den Kollegen von Herzenslust NRW war fest eingeplant. Es ist inzwischen keine Neuigkeit mehr, die Corona-Pandemie hat alle Pläne durchkreuzt. Immerhin konnte der Film zu "25 Jahren erfolgreicher Frauenvernetzung in NRW" im Sommer online gehen. Wir möchten es in diesem Monat - im Dezember vor 25 Jahren formierte sich die LAG - nicht versäumen, allen Kolleg*innen, die sich in diesem Vierteljahrhundert für die Arbeit mit und für Frauen mit HIV engagiert haben. Ganz herzlich zu danken und ihnen zu gratulieren. Heute möchten wir eine von ihnen besonders nennen: Johanna Verhoven, die seit vier Jahren unter anderem die Interessen der Frauen im Vorstand der Aidshilfe NRW vertritt. Sie und ihr Mann Simon haben sich in diesem Jahr als "Gesichter" der Welt-Aids-Tags-Kampagne zur Verfügung gestellt. Mit einer Alltagsszene ihres Zusammenlebens werben sie dafür, das Leben mit HIV anders wahrzunehmen, als es wohl die meisten für möglich halten: ganz normal! Glückwunsch auch hier zum gelungenen Auftritt. Wir denken - trotz Corona - am 1. Dezember an alle Menschen weltweit, die mit HIV leben, und an die, die wir im Laufe der Jahre verloren haben. Gerade in Zeiten der Pandemie wäre ein Zeichen der Solidarität so wichtig: vielleicht mal wieder rote Schleife zeigen!
Ihnen allen eine anregende Lektüre unseres Newsletters!
Petra Hielscher und Guido Schlimbach
Frauen und HIV/Aids
Aidshilfe NRW


A K T U E L L E S

RKI-Eckdaten der Schätzung zu HIV und Aids in Deutschland und NRW veröffentlicht
Das Robert Koch-Institut hat anlässlich des kommenden Welt-Aids-Tags im Epidemiologischen Bulletin eine umfassende Darstellung der HIV/Aids-Situation in Deutschland veröffentlicht. In Nordrhein-Westfalen waren im Jahr 2019 nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts 540 Neuinfektionen zu verzeichnen. Dies sind etwa zehn Infektionen mehr als im Jahr 2018. Ca. 450 Personen sind Männer, etwa 90 Personen Frauen. Am Ende des Jahres 2019 lebten rund 17.700 Menschen mit HIV oder AIDS in NRW. Etwa 14.300 sind männlich, etwa 3.400 weiblich. Weitere Informationen finden Sie unter ahnrw.de

Aktuelle Infos zu Corona

Die von der Deutschen Aidshilfe veröffentlichte Internetseite mit Informationen zu Corona wird laufend aktualisiert. Sie finden die Seite unter aidshilfe.de. Auch die Seiten von HIV & more zu Corona werden laufend aktualisiert, zu finden sind Sie unter hivandmore.de. Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung finden Sie unter infektionsschutz.de.

Vorstandswahl der Aidshilfe NRW
Der Landesverband der Aidshilfen in Nordrhein-Westfalen kam am 31. Oktober 2020 online zu einer Mitgliederversammlung zusammen. Die Mitglieder der Aidshilfe NRW wählten ihren Landesvorstand neu. Alle fünf bisherigen Vorstandsmitglieder  – Arne Kayser aus Bergkamen, Heinz-Ulrich Keller aus Unna, Pierre Kembo Mayamba aus Mülheim/Ruhr, Maik Schütz aus Dorsten und Johanna Verhoven aus Bielefeld – wurden mit großer Mehrheit in ihrem Amt bestätigt. Wir gratulieren und wünschen eine weitere gute, konstruktive Zusammenarbeit, um die Belange des Landesverbands und die Interessen der Mitgliedsorganisationen weiter zu vertreten und voranzubringen.

#WISSENVERDOPPELN
Nach der Umfrage der Deutschen Aidshilfe (DAH) aus dem Frühjahr wissen nun schon 18 Prozent der Bevölkerung, dass HIV unter Therapie nicht übertragbar ist. Das zeigt: Die Botschaft kommt an. Nur noch dreimal muss das Wissen verdoppelt werden, dann kennen alle die gute Nachricht! Damit das große Ziel näherkommt, wurde die Kampagne in diesem Jahr noch einmal weiterentwickelt: Neue Gesichter, neue Themen, neue Give-aways. Die DAH fördert in diesem Jahr außerdem erstmals lokale Aktionen zur Kampagne von Mitglieds- und Selbsthilfeorganisationen – von Wilhelmshaven bis München. Mehr dazu beizeiten in den Social-Media-Kanälen der DAH. Alles #wissenverdoppeln unter aidshilfe.de

Stillen und HIV – Presseerklärung der LAG zum Welt-Aids-Tag
Schwangeren mit HIV sollten schon vor der Geburt alle Informationen zur Verfügung stehen, um darüber entscheiden zu können, ob sie ihr Kind stillen oder nicht. Darauf weist die LAG Frauen und HIV/Aids in NRW anlässlich des Welt-Aids-Tags hin. Bislang wurde Frauen in westlichen Industrienationen dazu geraten, auf das Stillen zu verzichten. Erstmals wird in den im Herbst von der Deutschen AIDS-Gesellschaft herausgegebenen „Deutsch-österreichische Leitlinien zur HIV-Therapie in der Schwangerschaft und bei HIV-exponierten Neugeborenen“ den Ärzt*innen empfohlen, bereits früh in der Schwangerschaft die Vor-und Nachteile des Stillens zu besprechen. Ziel ist eine informierte Entscheidung der Schwangeren. Vor kurzem veröffentlichte die LAG Frauen und HIV/Aids in NRW den Film "Gut begleitet - Hebammen und HIV", der wie alle anderen Filme von XXelle unter xxelle-nrw.de zu sehen ist.


P O L I T I K

Gilt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz auch bei medizinischen Behandlungsverträgen?
In der Rechtsprechung wird diese Frage bislang nicht eindeutig beantwortet. In der ersten Ausgabe der neuen Reihe „Standpunkte" nehmen sich Expert*innen der Antidiskriminierungsstelle des Bundes diesem wichtigen Thema an. Das Beratungsteam der Antidiskriminierungsstelle des Bundes erhält regelmäßig Anfragen von Personen, deren Behandlung von Mediziner*innen abgelehnt wurde. Das betrifft beispielsweise HIV-Infizierte oder Menschen mit Sehbehinderung, die ihren Begleithund nicht mit in die Praxis nehmen dürfen. Nach Auffassung der Antidiskriminierungsstelle fällt der medizinische Behandlungsvertrag als ein dem Massengeschäft vergleichbarer Vertrag unter den Schutzbereich des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes. Demnach hätten Patient*innen bei einer Diskriminierung Ansprüche auf Unterlassung, Schadensersatz und Entschädigung. Die Stellungnahme finden Sie unter aidshilfen.de.


S O Z I A L E S

Unterstützung der Aidshilfe NRW durch M·A·C
Seit nun 26 Jahren unterstützt der M·A·C VIVA GLAM FUND weltweit Projekte für Menschen mit HIV und in HIV-relevanten Lebenslagen. 500 Millionen US-Dollar kamen so seit 1994 über 1.800 Organisationen in 92 Ländern zugute. Auch die Aidshilfe NRW konnte in der Vergangenheit viele wichtige und innovative Projekte und Veranstaltungen dank der Förderung durch den M·A·C VIVA GLAM FUND umsetzen. So, um nur ein Beispiel zu nennen, kam es zur Bereitstellung von Präventionsartikeln für XXelle und MiSSA NRW. Die Fördermittel speisen sich allein aus dem Erlös eines Produkts der Kosmetikmarke M·A·C, des VIVA GLAM Lipsticks. Dieser wird regelmäßig in neuer Farbe und neuer Auflage herausgegeben und jedes Mal von einer anderen Persönlichkeit präsentiert, so bereits von Ru Paul, Lady Gaga oder Ariana Grande. In diesem Jahr ist die spanische Sängerin Rosalía Botschafterin für den neuen Lippenstift und die dahinterstehenden Projekte. Weitere Informationen finden Sie unter maccomestics.com und maccomestics.de.

"Diskriminierung ist verboten - das AGG schützt" - Antidiskriminierungsstelle des Bundes startet Kampagne
Egal ob bei der Arbeitssuche, auf der Suche nach einer Wohnung oder beim Einkaufen – Diskriminierung ist verboten. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz schützt alle Menschen in Deutschland vor Benachteiligung – unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft, ihrem Geschlecht, ihrer Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, ihres Alters oder ihrer sexuellen Identität. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes will mit einer bundesweiten Plakatkampagne den Diskriminierungsschutz in Deutschland noch bekannter machen, Arbeitgeber*innen, Vermieter*innen sowie Anbieter*innen von Gütern und Dienstleistungen für das gesetzliche Benachteiligungsverbot sensibilisieren, aber auch die Bedeutung nachhaltiger Antidiskriminierungsgesetzgebung für ein starke und offene Gesellschaft unterstreichen. Auf der Kampagnenwebseite agg-schuetzt.de sind wichtige Informationen und Unterstützungsangebote zusammengestellt. Die Motive der Kampagne können unter antidiskriminierungsstelle.de als Poster und Postkartensets bestellt werden.

Gefahr der Diskriminierung von Menschen mit HIV am Arbeitsplatz: § 23a Personenbezogene Daten über den Impf- und Serostatus von Beschäftigten
Die (Corona-bedingte) Neufassung des § 23a Infektionsschutzgesetz lautet: "Soweit es zur Erfüllung von Verpflichtungen (...) in Bezug auf übertragbare Krankheiten erforderlich ist, dürfen die Arbeitgeber*innen personenbezogene Daten von Beschäftigten über ihren Impf- und Serostatus verarbeiten, um über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses oder über die Art und Weise einer Beschäftigung zu entscheiden. Dies gilt nicht in Bezug auf übertragbare Krankheiten, die im Rahmen einer leitliniengerechten Behandlung nach dem Stand der medizinischen Wissenschaft nicht mehr übertragen werden können." Die Deutsche Aidshilfe (DAH) und viele andere befürchten, dass der letzte Satz extrem missverständlich ist. Es wird befürchtet, dass Arbeitsgeber*innen diese Neufassung als Begründung dafür nutzen, den HIV-Status von Arbeitnehmer*innen als personenbezogene Daten zu verarbeiten. Bei der DAH liegen schon drei Fallbeispiele. Um das Bundesgesundheitsministerium und das Parlament zu einer neuerlichen Konkretisierung zu bewegen, wären weitere dokumentierte Fallbeispiele sehr hilfreich. Bitte melden Sie entsprechende Vorfälle bei Kerstin Mörsch, Deutsche Aidshilfe.

Eckpunktepapier zur Finanzierung der Hilfestrukturen für von Gewalt betroffene Frauen und ihren Kindern
Der bff (Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe), der Paritätische Gesamtverband und die Zentrale Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser (ZIF) haben ein gemeinsames Eckpunktepapier zur Finanzierung des Unterstützungssystems veröffentlicht. Mit diesem Eckpunktepapier haben drei der wichtigsten Verbände der Frauenunterstützungsstrukturen einheitliche Forderungen zur Finanzierung erarbeitet. Diese bieten die Grundlage, ein tragfähiges und auskömmliches Finanzierungskonzept des Gewaltschutzes zu realisieren. Sie finden das Eckpunktepapier unter infothek.paritaet.org

Kriminalstatistische Auswertung zur Partnerschaftsgewalt
In einer Pressekonferenz stellten die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Franziska Giffey, BKA-Präsident Holger Münch und die Leiterin des Hilfetelefons Gewalt gegen Frauen, Petra Söchting, die kriminalstatistische Auswertung zur Partnerschaftsgewalt für das Berichtsjahr 2019 vor. Häusliche Gewalt ist für viele Frauen, aber auch Männer tägliche Realität. 2019 hat sie sogar leicht zugenommen. Die Pressemitteilung zur Pressekonferenz des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finden Sie unter bmfsfj.de.


G E S U N D H E I T

Hepatitis-Strategie der Aidshilfe NRW
Bei der Mitgliederversammlung der Aidshilfe NRW standen unter anderem Prävention, Beratung und Test und Behandlung von Hepatitis-Infektionen im Mittelpunkt. Sie stellen neben der HIV- und Aidsprävention immer schon ein relevantes Thema der Aidshilfearbeit dar. Ist doch ein erheblicher Teil unserer Zielgruppen auch von Hepatitis betroffen: vor allem drogengebrauchende Menschen, Menschen in Haft, Menschen mit Migrationshintergrund aus Hochprävalenzregionen sowie Schwule und andere Männer, die Sex mit Männern haben (MSM). Über die Zielgruppen hinweg infizieren sich Menschen mit HIV häufiger mit Hepatitis als andere. Epidemiologische Entwicklungen und Erkenntnisse der letzten Jahre haben neuen Handlungsbedarf aufgezeigt. Als Verband verfolgen wir eine integrierte Gesamtstrategie. Unsere Arbeit ist zwar nicht infektions-, sondern zielgruppenspezifisch, dennoch gibt es bestimmte Handlungsfelder und Herausforderungen, die eine gesonderte Strategie in Bezug auf Hepatitis notwendig machen. Diese haben wir in Form eines Strategiepapiers, das innerhalb des Landesverbands entwickelt und durch den Vorstand im April 2020 verabschiedet worden war, bei der Mitgliederversammlung vorgestellt und diskutiert. Nun wird es darauf ankommen, die Strategie vor Ort weiter mit Leben zu füllen. Bei der MV präsentierten wir bereits zwei Best-Practice-Beispiele per Video, diese können Sie sehen unter youtube.de.

Die zahnmedizinische Versorgung von Menschen mit HIV
Besonders im zahnmedizinischen Bereich sind irrationale Ängste und Unsicherheiten im Umgang mit HIV-positiven Patient*innen weit verbreitet. Der folgende Artikel informiert über Infektionsrisiken, aber auch über das Thema Früherkennung von HIV und gibt Anregungen, wie gutes ärztliches Know-How zum Wohle von HIV-Patient*innen eingesetzt werden kann und soll. Den Artikel finden Sie unter aidshilfen.de.

PrEP für Frauen: Cabotegravir-Depotspritze bietet hochwirksamen Schutz vor HIV
Die Zwei-Monats-Spritze mit Cabotegravir kann HIV-Infektionen bei Frauen wirksamer verhindern als ein täglich eingenommenes PrEP-Medikament mit Tenofovir und Emtricitabin. Dies zeigt eine Zwischenauswertung der PrEP-Studie 084 des HIV Prevention Trials Network (HPTN 084). "Das ist für Frauen, die von HIV bedroht sind, DIE Meldung des Jahres", sagt Armin Schafberger, Medizinreferent der Deutschen Aidshilfe. Mehr dazu unter ahnrw.de.


M E D I E N

Neue Webseite: missa-nrw.de 
MiSSA NRW, das Netzwerk von und für Menschen aus Subsahara-Afrika, die sich mit Förderung von Gesundheit und HIV-Prävention beschäftigen, hat eine neue Website: missa-nrw.de. Hier finden Sie Informationen zu Gesundheit und Prävention, über Projekte und Netzwerke und die Landesarbeitsgemeinschaft MiSSA NRW. Die Seite ist in Deutsch, Englisch und Französisch und in leichter Sprache verfasst.

WIR MEINEN DAS ERNST: Neue Kampagnenmotive
Das bisherige "Sortiment" wurde noch einmal erweitert. Die bisherigen Motive sind: Safer Sex 3.0, Frauen im Kontext von HIV, Sexarbeit, sexuelle Identität, Integration, rechtzeitige HIV-Tests, Finanzierung von STI/HIV-Tests und der PrEP, Versorgung außerhalb von Großstädten, Naloxon, Prävention im Knast, Spritzenautomaten, Refinanzierung unserer Arbeit. Nun sind folgende neu dazu gekommen: Drogentote (ZU VIEL IST ZU VIEL!), Drug-Checking (WIR WOLLEN WISSEN, WAS DRIN IST!), zur Mitgliederversammlung Hepatitis-C (DAS VERDIENT DEN NOBELPREIS!) und nun zum Welt-Aids-Tag die angespannte Finanzlage der Aidshilfen (ES REICHT HINTEN UND VORNE NICHT). Gerne stellen wir Ihnen diese Karten als Anlässe für ein Gespräch mit Politiker*innen, Kooperationspartner*innen und Sponsor*innen zur Verfügung. Die Muster der unterschiedlichen Motive finden Sie hier (PDF-Datei), ein Bestellformular finden Sie hier (PDF-Datei).


T H E M A

Johannas Kolumne: Wiederwahl und WAT-Kampagne 2020
Unser Vorstandsmitglied Johanna Verhoven wurde Ende Oktober von den Mitgliedsorganisationen der Aidshilfe NRW für eine weitere Amtszeit in den Landesvorstand gewählt. Darüber und über ihre Mitwirkung an der Welt-Aids-Tags-Kampagne berichtet sie in der aktuellen Ausgabe von Johannas Kolumne unter xxelle-nrw.de.


T E R M I N E  /  F O R T B I L D U N G E N

1. Dezember 2020, 20.30 Uhr | Youtube
Filmpremiere "Positiv Sichtbar?! - leben mit HIV"
Leben mit HIV, was bedeutet das heute? Wie offen, wie sichtbar lässt es sich damit leben? Wie verändert sich die Perspektive auf das eigene Leben, wie auf die Gesellschaft, die noch alte tradierte Vorstellungen von HIV in sich trägt. Vier Menschen erzählen offen, authentisch und ehrlich über das, was sie mit ihrer HIV-Diagnose beschäftigt. Mehr als nur ein Einblick in das Leben mit HIV. Die Filmpremiere läuft auf dem Youtube-Kanal der Aidshilfe Bielefeld unter youtube.com.

5. bis 6. Februar 2021 | Online
STI-Kongress 2021
Der STI-Kongress wird 2021 unter dem Motto „Liebe in Zeiten von COVID-19“ virtuell stattfinden. Die nach wie vor anhaltende Corona-Pandemie hat zu der Entscheidung veranlasst, die verschobene Tagung des aktuellen Jahres in einem virtuellen Format anzubieten. Weitere Informationen finden Sie unter sti-kongress2021.de


S O N S T I G E S

Ausschreibungen im Landesverband
Aktuelle Ausschreibungen der Aidshilfe NRW und ihrer Mitgliedsorganisationen sowie befreundeter Organisationen finden Sie unter ahnrw.de.

Der nächste Newsletter erscheint Ende Dezember 2020
Wir freuen uns über interessante Berichte, Veranstaltungshinweise etc. Bitte senden Sie diese bis Mitte des Monats per E-Mail an Petra Hielscher.
 
 
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