Mai 2019
Liebe Leser*innen!
Immer wieder haben wir an dieser Stelle auf die Problematik des neuen Prostituiertenschutzgesetzes aufmerksam gemacht. Schon im Vorfeld der Verabschiedung haben wir auf die Schwächen und die absehbaren negativen Folgen hingewiesen. Vor einem Jahr erklärte unser damaliger stellvertretender Landesvorsitzender Peter Struck, dass das ProstSchG aus Sicht der Aidshilfe NRW seinen Namen nicht verdient. Auch nach einem weiteren Jahr hat sich die Situation von Sexarbeiter*innen, vor allem derer in prekären Lebenssituationen, nicht verbessert. Aus Sicht unserer Kolleg*innen sind die Menschen, die ihre Beratung und Unterstützung in Anspruch nehmen, keine heterogene Gruppe. Nicht alle, die ihre sexuellen Dienste anbieten, verstehen sich als Sexarbeiter*innen. Im Sinne der Gesundheitsprävention müssen wir aber auch solche Frauen erreichen, die zum Beispiel aus finanziellen Gründen Sex anbieten, ohne sich als Sexarbeiterin zu definieren. Wir möchten, dass alle in der Sexarbeit Tätigen Gesundheits- und Präventionsangebote wahrnehmen können, so dass HIV und Hepatitis C rechtzeitig diagnostiziert und behandelt werden kann.
Zum Internationalen Hurentag am 2. Juni stellt die Aidshilfe NRW der Öffentlichkeit einen Forderungskatalog vor, um einen Richtungswechsel zu erreichen. Wir sehen akuten Handlungsbedarf, die Folgen des Gesetzes abzumildern. Damit bis zur geplanten Gesetzesnovelle 2025 zu warten, wäre fahrlässig. Das Forderungspapier ist auf der Homepage der Aidshilfe NRW hinterlegt, Sie finden es unter ahnrw.de. Zugleich werden wir in den kommenden Tagen Videos auf Facebook platzieren, um auf unsere Forderungen aufmerksam zu machen. Wenn Sie daran interessiert sind, liken Sie die Seite der Aidshilfe NRW unter facebook.com/AIDS.HILFE.NRW und posten Sie diese Videos gern auf ihrer eigenen Seite. Wir freuen uns über Ihre Unterstützung!
Viel Spaß beim Lesen unseres Newsletters.
Petra Hielscher und Guido Schlimbach
Frauen und HIV/Aids
Aidshilfe NRW


A K T U E L L E S

XXelle ehrt Annette Haberl
Im Rahmen der Hebammenfachtagung „HIV im Kontext von Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit“ überreichten Anke Pappenkort von der Fachstelle für Sexualität und Gesundheit – Aids-Hilfe Münster, Sandra Könning von der AIDS-Hilfe Ahlen, Beratungsstelle für den Kreis Warendorf, und Manuela Brandt von der Aidshilfe Westmünsterland die XXelle-Ehrennadel an Dr. Annette Haberl, Ärztin im HIVCENTER der Frankfurter Universitätsklinik und Vorstandsmitglied der Deutschen AIDS‐Gesellschaft. Dr. Haberl wurde aufgrund ihres Engagements für Frauen mit HIV im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt gewürdigt.

Das Prostituiertenschutzgesetz schützt nicht
Zwei Jahre nach Inkrafttreten des sogenannten Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchG) zeigt sich: Viele der im Vorfeld von Expert*innen geäußerten Befürchtungen haben sich bewahrheitet. Statt geschützt zu werden sind Sexarbeiter*innen zusätzlicher Kriminalisierung und neuen Gefahren ausgesetzt. Das geht unter anderem aus einem Sachstandsbericht der Landesregierung zur Umsetzung des Gesetzes in Nordrhein-Westfalen hervor, der am 9. Mai 2019 der Sitzung des Ausschusses für Gleichstellung und Frauen vorgelegt wurde. Darin heißt es: "Es bestehen begründete Zweifel, ob das Gesetz in der Praxis seinem ursprünglichen Schutzgedanken jemals gerecht werden kann." Wie oben berichtet, fordert die Aidshilfe NRW daher eine sofortige Kehrtwende. Die Deutsche Aidshilfe hat dazu eine eigene Themenseite eingerichtet, diese finden Sie unter aidshilfe.de.


S O Z I A L E S

Ich bin seit 19 Jahren HIV-positiv. Wie erkläre ich es meinem Kind?
Als die HIV-Infektion noch nicht behandelbar war, wurden betroffene Familien oft sehr schnell mit schwerer Erkrankung und Tod konfrontiert. Heute dagegen haben Menschen mit HIV dank wirksamer antiretroviraler Medikamente gute Aussichten, noch viele Jahre gesund zu bleiben und fast genauso lange zu leben wie der Bevölkerungsdurchschnitt. Aber immer noch tun sich HIV-positive Mütter und Väter meist schwer damit, sich ihren Kindern gegenüber zu offenbaren. Sie finden die Broschüre unter aidshilfe.de. Tipps und Anregungen für Mütter und Väter mit HIV bietet jetzt eine Broschüre der Deutschen Aidshilfe "Wie sag ich’s meinem Kind?" Die Geschichte eine Mutter, die damit hadert, ihrem Sohn von ihrer HIV-Infektion zu erzählen, hat der Autor Maximilian Nowroth aufgezeichnet. Sie finden diesen Artikel auf Orange, dem jungen Portal des Handelsblatts, unter orange.handelsblatt.com.

Ich war erleichtert, nicht der Einzige zu sein
Paul ist 20 und macht eine Ausbildung zum Elektriker. Er ist seit seiner Geburt HIV-positiv. Mit 13 erfuhr er von seiner Infektion. Seitdem besucht er regelmäßig die "Positiven Begegnungen" (kurz: PoBe), Europas größte Selbsthilfekonferenz zum Leben mit HIV, und die Treffen für HIV-positive Jugendliche der Deutschen Aidshilfe. Ein spannendes Interview mit dem jungen Mann über seine Erfahrungen und Perspektiven lesen Sie unter magazin.hiv.

Ich wusste, ich war HIV-negativ – bis ich es plötzlich nicht mehr war
Der Autor Philipp Spiegel schreibt über sein Leben mit HIV. In seinem Beitrag erzählt er von Frauen mit HIV, die isoliert leben und ihm von ihren Geschichten erzählt haben. Oft sind es Frauen wie Petra, die aufgrund einer viel zu späten HIV-Diagnose beinahe an Aids gestorben wäre, und ihre HIV-Infektion aus Angst vor Ablehnung bis heute verbirgt. Sie finden den Artikel unter magazin.hiv.

CSD ist für Alte da!
Anlässlich von 50 Jahren Stonewall-Riots und CSD-Bewegung veröffentlicht die Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren, kurz BISS, gemeinsam mit dem Dachverband Lesben und Alter einen Praxisleitfaden für einen altersgerechten Christopher-Street-Day und andere Demonstrationen, Paraden, Straßenfeste und Veranstaltungen in der Community. Der Praxisleitfaden, der von Carolina Brauckmann und Georg Roth zusammengestellt wurde, stellt effektive, altersgerechte Maßnahmen vor, die einige CSD-Veranstalter*innen bereits umsetzen. Möglichst viele CSD-Veranstalter*innen sollen eine Verpflichtungserklärung abgeben, dass sie altersgerechte Maßnahmen beibehalten bzw. weiter ausbauen. Weitere Informationen unter csd-ist-fuer-alte-da.de.

Selbsthilfe erfolgreich gestalten
Im Rahmen eines von einer Krankenkasse geförderten Projekts "Vereinsarbeit stärken durch Fachwissen, durchdachte Organisation und gute Kommunikation" hat die BAG Selbsthilfe einen Leitfaden erstellt. Er hat Informationen zu den in Selbsthilfeorganisationen anfallenden Aufgaben und zu berücksichtigenden Aspekten zusammenfasst. Mit Hinweisen etwa zum Vereinsrecht oder auch zum Thema Kommunikation und Konfliktmanagement ist er als "schnelles Nachschlagewerk" bei der täglichen Vereinsarbeit gedacht. Den Leitfaden "Selbsthilfe erfolgreich gestalten" finden Sie hier (PDF-Datei).


G E S U N D H E I T

Männergesundheit und Frauengesundheit als Themen der Gesundheitsselbsthilfe
Die ebenfalls von der BAG Selbsthilfe herausgegebene Arbeitshilfe "Männergesundheit und Frauengesundheit als Themen der Gesundheitsselbsthilfe" geht auf ein Projekt zurück, das von einer Krankenkasse gefördert wurde. Sie enthält Hinweise zur Berücksichtigung von männer- und frauenspezifischen Aspekten bei der Selbsthilfearbeit. Diesen Leitfaden finden Sie hier (PDF-Datei).

SISTER-Studie (STILLERFAHRUNGEN HIV-POSITIVER FRAUEN)
Die Studie SISTER trägt Stillerfahrungen von Müttern mit HIV deutschlandweit zusammen, um erstmals ein klareres Bild der Frauen zu zeichnen, die sich in Deutschland für das Stillen entschieden haben. Die gewonnenen Daten sind sehr wichtig für die Verbesserung der Versorgung HIV-positiver Frauen. Mitmachen können alle Frauen, die in Deutschland ein Kind gestillt haben/noch stillen, seit sie von ihrer HIV-Diagnose wissen. Der Fragebogen soll nach dem Ausfüllen anonym zurück an das Studienzentrum in Frankfurt geschickt werden. Bitte unterstützen Sie diese Forschung, den SISTER-Fragebogen auf deutsch finden Sie hier (PDF-Datei). Er ist ebenfalls in englischer Sprache erhältlich. Die Patientinneninformation finden Sie hier (PDF-Datei).

HIV-positiv und Mutter sein?
Knapp 50 Hebammen folgten der Einladung der westfälischen Aidshilfen zum Themenfeld HIV und Schwangerschaft, Geburt und Muttersein. Eine HIV-Erstdiagnose in der Schwangerschaft ist für die Frau und ihren Partner extrem belastend. Wichtig ist, dass sie mit ihren Fragen und Ängsten nicht alleine bleiben, sondern schnell kompetente Ansprechpartner*innen finden. Deutlich wurde auch, dass die medizinische Betreuung dank all der Fortschritte in der HIV-Therapie heute nicht mehr das Hauptproblem ist, sondern das immer noch vorhandene Stigma und die damit einhergehende Diskriminierung. Die Presseinformation zur Veranstaltung finden Sie hier (PDF-Datei).


M E D I E N

Kinder in Frauenhäusern
Angelika Henschel beschäftigt sich schon lange praktisch wie theoretisch mit der Situation von Mädchen und Jungen, die vorübergehend mit ihren Müttern Schutz, Unterstützung, Beratung und Begleitung in einem Frauenhaus suchen. Neben früheren Veröffentlichungen zur häuslichen Gewalt weist sie aktuell vor allem auf die Studie "Frauenhauskinder und ihr Weg ins Leben  - Das Frauenhaus als entwicklungsunterstützende Sozialisationsinstanz" hin. In dieser Studie kommen heutige Erwachsene, die früher als Kinder oder Jugendliche in einem Frauenhaus gelebt haben, zu Wort. Sie berichten dabei retrospektiv nicht nur über die beobachteten oder gemachten Gewalterfahrungen vor ihrem Frauenhausaufenthalt, sondern beschreiben auch, wie sie den Frauenhausaufenthalt selbst erlebt haben und inwieweit dieser auch ihre späteren biografischen Erfahrungen und ihren persönlichen Lebensweg mit beeinflusst hat. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

Aids und HIV in der Türkei
Gerne weisen wir auf den neuen Band "Aids und HIV in der Türkei: Geschichten und Perspektiven einer emanzipatorischen Gesundheitspolitik" hin, der soeben erschienen ist. Der Band wurde von Zülfukar Çetin und Peter-Paul Bänziger herausgegeben und enthält zahlreiche Interviews mit Aktivist*innen, die sich in der Türkei im Themenfeld Aids und HIV engagieren. Das Buch ist u. a. auch deshalb interessant, weil es auch in anderen Sprachen noch kein Buch mit diesem Fokus gibt. Abgeschlossen wird das Buch mit einem Beitrag von Yener Bayramoğlu, "M. – Das Gespenst einer Aids-Dystopie". Weitere Informationen finden Sie unter psychosozial-verlag.de.

Über den Tellerrand geschaut
Der Role Models Podcast ist ein Interview-Podcast, bei dem offene, weitreichende und oft ganz persönliche Gespräche mit inspirierenden und erfolgreichen Frauen über ihren Werdegang, ihre Karriere und das, was sie auf ihrem Weg gelernt haben, geführt werden. Anlässlich einer Veranstaltung im Dortmunder U wurde eine Episode des Role Models Podcast live mit Publikum aufgezeichnet. Zu Gast war Alexandra Dorschu, Professorin für Mathematik, Mechanik & Naturwissenschaftsdidaktik an der Hochschule Ruhr West und Studiengangsleiterin des ersten Frauenstudiengangs für Maschinenbau. Dieses Gespräch mit Dorschu ist jetzt nachzuhören unter rolemodels.co.


T E R M I N E  /  F O R T B I L D U N G E N

17. bis 19. Juni 2019 | Havelsee
"Trans*-Frauen im Bereich HIV und AIDS"
Medizinische und gesellschaftspolitische Entwicklungen ändern auch die HIV-Präventionslandschaft. Die stärkere Sichtbarkeit von Trans*-Menschen wirft für die Aidshilfearbeit die Frage auf, zu welchen Zielgruppen diese gehören, wie man sie adressiert und in Selbsthilfegruppen einbinden kann. Während des Treffens soll ein Raum gestaltet werden, in dem sich die Teilnehmerinnen von Fragen auseinandersetzen können wie „Was ist eine Trans*Frau?“ bis hin zur Frage, wie diese Gruppe in den Kreis von Frauen mit HIV und Aids eingebunden werden können. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

11. bis 14. Juli 2019 | Waldschlösschen
Bundesweites Treffen für HIV-positive Jugendliche
Die Deutsche Aidshilfe lädt Jugendliche mit HIV von 14 bis 21 Jahren ein, sich kennenzulernen, miteinander zu reden und gemeinsam etwas zu unternehmen. Gut möglich, dass dabei auch dauerhafte Kontakte oder sogar Freundschaften entstehen. Das Treffen wird zusammen mit der Bundesarbeitsgemeinschaft "Kinder im Umfeld von HIV/Aids" durchgeführt. Zur Anmeldung gelangen Sie unter aidshilfe.de.

17. August 2019 | Berlin
"World of Whorecraft"
Der Berufsverband für erotische und sexuelle Dienstleistungen (BesD) organisiert diese Messe rund um Themen im Bereich erotischer und sexueller Dienstleistungen. Die "World of Whorecraft" bietet den in der Sexarbeit tätigen und vor allem an der Sexarbeit interessierten Menschen Informationen über Angebote in der Branche, Weiterbildung im Rahmen von Workshops, Diskussionen und Vorträgen, sowie eine Gelegenheit zum Netzwerken. Weitere Informationen bei messe@worldofwhorecraft.de.

20. bis 22. September 2019 | Planetal
Treffen für junge Mütter
Die Deutsche Aidshilfe bietet jungen Müttern aus dem gesamten Bundesgebiet ein Wochenende an um sich kennenzulernen, sich zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen. Mit Absicht wurde für dieses erste Wochenende kein dezidiertes Programm erarbeitet, da genügend Raum für eigene Bedarfe und Wünsche geschaffen werden soll. Selbstverständlich steht eine Kinderbetreuung zur Verfügung. Nähere Informationen und Anmeldung unter aidshilfe.de.

23. bis 24. September 2019 | Berlin
Wie kann man Menschen aus neuen EU-Ländern krankenversichern?
Der Wettbewerb zwischen den Krankenkassen hat dazu geführt, dass oft versucht wird, "unbeliebte" Antragsteller*innen regelrecht abzuwimmeln. Dazu gehören in der Regel auch Bürger*innen aus den neuen EU-Ländern. Wer diese Menschen berät und begleitet, sollte gegen rechtswidrige Ablehnungen der Krankenkassen vorgehen und eine reguläre Mitgliedschaft durchsetzen. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

27. und 28. September 2019 | Berlin
4. Fachtag "Sexuelle Gesundheit: Forschung zur Sexarbeit & STI-Forschung"
Trotz zahlreicher guter Präventionsangebote und zunehmender öffentlicher Wahrnehmung für die sexuelle Gesundheit sind sexuell übertragbare Infektionen weiter auf dem Vormarsch. Wie können Erkenntnisse und Fortschritte in der STI-Forschung, neue Techniken in der Diagnostik und Therapiestrategien zur besseren Versorgung genutzt werden? Wie gestaltet sich der Umgang mit der Ausbreitung der Erregervielfalt, neuen Übertragungswegen und breiten Resistenzen? Diesen und weiteren Fragen widmet sich der Fachtag "Sexuelle Gesundheit Special" der Deutschen STI-Gesellschaft. Das Programm finden Sie hier (PDF-Datei).

3. bis 6. Oktober 2019 | Bad Herrenalb
Bundesweites Treffen für Jugendliche mit HIV und jugendliche Angehörige von Menschen mit HIV
Die Deutsche Aidshilfe lädt Jugendliche von 14 bis 21 Jahren ein, die entweder selbst HIV-positiv sind oder Angehörige haben, die mit HIV leben. Hier kann man sich kennenlernen, miteinander reden, gemeinsam etwas unternehmen. Gut möglich, dass dabei auch dauerhafte Kontakte oder sogar Freundschaften entstehen. Das Treffen wird zusammen mit der Bundesarbeitsgemeinschaft „Kinder im Umfeld von HIV/Aids“ durchgeführt. Zur Anmeldung gelangen Sie unter aidshilfe.de.

15. bis 17. November 2019 | Berlin
Eine Diskriminierung kommt selten allein – Intersektionalität in die Praxis umsetzen
Der Begriff "Diskriminierung" ist uns allen geläufig und fester Bestandteil unserer Sprache. Was wir damit assoziieren, ist dabei sehr unterschiedlich. Was also heißt Diskriminierung eigentlich? Bin ich dagegen gefeit, andere zu diskriminieren, wenn ich selbst diskriminiert werde? Wie wirken unterschiedliche Formen von Diskriminierung zusammen? Was ist mit Intersektionalität gemeint? Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

15. bis 17. November 2019 | Graz
Netzwerk Kritische Sexarbeitsforschung
Gerne möchten wir Sie auf den Call for Contributions für den diesjährigen interdisziplinären Workshop "Aktuelle Ansätze zur Forschung von Sexarbeit in Kontexten" des Netzwerkes Kritische Sexarbeitsforschung aufmerksam machen. Die Veranstaltung richtet sich an Nachwuchswissenschaftler*innen (Bachelor-/Masterstudierende bis anfängliche Post-Docs) aller Fachrichtungen, die zu und rund um das Thema Sexarbeit forschen. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).


S O N S T I G E S

Ausschreibungen im Landesverband
Aktuelle Ausschreibungen der Aidshilfe NRW und ihrer Mitgliedsorganisationen sowie befreundeter Organisationen finden Sie unter ahnrw.de.

Der nächste Newsletter erscheint Ende Juni 2019
Wir freuen uns über interessante Berichte, Veranstaltungshinweise etc. Bitte senden Sie diese bis Mitte des kommenden Monats per E-Mail an Petra Hielscher.
 
 
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