Dezember 2018
Liebe Leser*innen!
Ein Jahr voller wichtiger Ereignisse, interessanter Arbeit, aber auch großartiger Fortschritte liegt hinter uns. Aus den vielen Daten und Fakten möchten wir nur Eines herausheben: Der HIV-Selbsttest ist zugelassen und bei uns in Deutschland erhältlich. Was in einigen anderen Ländern bereits seit längerem Standard ist, können jetzt auch wir in unsere Arbeit einbeziehen: die Möglichkeit, sich allein zu Hause oder in einer selbst gewählten vertrauten Umgebung ohne großen Aufwand auf HIV zu testen. Für uns Frauen ist das Prinzip ja nicht neu, seit Jahrzehnten haben wir die Möglichkeit, auf diese Weise über eine Schwangerschaft Sicherheit zu erlangen. Lange Zeit war das im Hinblick auf eine mögliche HIV-Infektion ein Tabu. Da es sich auch mit HIV unter wirksamer Therapie inzwischen gleich gut und gleich lange leben lässt wie ohne, da eine Infektion ohne Diagnose weit schlimmer ist, hat sich das Bewusstsein für den Umgang mit einem positiven Testergebnis geändert. Dementsprechend empfehlen wir auch, einen HIV-Selbsttest in Betracht zu ziehen, wenn Anlass dazu besteht. Die Tests sind in Apotheken und manchen Drogerien (online), aber auch in den meisten Aidshilfen erhältlich. Nach wie vor empfehlen wir auch die umfangreichen Beratungs- und Testangebote im ganzen Land. Jede*r soll selbst überlegen, welche Art des Tests der individuell richtige ist. Ob also in einer Beratungsstelle, Aidshilfe oder zu Hause, je früher eine Infektion bekannt und damit eine Therapie ermöglicht wird, umso besser.
Schließlich noch eine gute Nachricht aus unseren eigenen Reihen: Bundespräsident Steinmeier hat unserer Kollegin Lena Arndt aus Paderborn den Bundesverdienstorden verliehen. Petra Hielscher, Patrik Maas und Reinhard Klenke durften dabei sein, als der Paderborner Bürgermeister Michael Dreier unserer Kollegin die Ehrung überreichte. Lena engagiert sich seit Jahrzehnten für das Paderborner Frauenhaus, ist für XXelle in Paderborn nahezu unersetzlich und war auch einige Zeit ehrenamtlich im Landesvorstand der Aidshilfe NRW tätig. Wir gratulieren Lena von dieser Stelle nochmals ganz herzlich und danken ihr für ihr unermüdliches und kollegiales Engagement. Wir sind auch ein wenig stolz, dass eine aus unseren Reihen eine solch wichtige Würdigung erfahren hat.

Viel Spaß beim Lesen des Newsletters und allen ein frohes Weihnachtsfest und ein schönes neues Jahr!
Petra Hielscher und Guido Schlimbach
Frauen und HIV/Aids
Aidshilfe NRW


A K T U E L L E S

"Vorurteile zu HIV abbauen – Hemmschwellen für Tests senken"
Mit einer HIV-Therapie kann nicht nur die Gesundheit besser erhalten werden, sie führt auch dazu, dass HIV nicht mehr übertragbar ist. "Als Aidshilfe müssen wir die Botschaft 'n=n' (nicht nachweisbar = nicht übertragbar) konsequent vermitteln", sagte Arne Kayser, Landesvorsitzender der Aidshilfe NRW, anlässlich der Pressekonferenz im Vorfeld des Welt-Aids-Tags. "Die Tatsache 'n=n' eröffnet vielen HIV-Positiven und ihren Partner*innen soziale, sexuelle und reproduktive Möglichkeiten, die viele bislang nicht für möglich hielten. So wie HIV im Alltag im Grunde keine Rolle spielt, muss beim normalen Verlauf einer wirksam therapierten Infektion HIV auch beim Sex keine Rolle mehr spielen. Das stärkt zweifellos das Selbstbewusstsein und den Freiheitsdrang der Menschen mit HIV, baut Angst und Scham und damit auch Stigmatisierung ab." Die Pressemappe mit allen wichtigen Unterlagen, unter anderem dem neuen Flyer der Aidshilfe NRW "n=n", finden Sie unter ahnrw.de

Rückgang der HIV-Neuinfektionen
Neuinfektionszahlen sinken. Die Zahl der HIV-Neuinfektionen in Deutschland ist deutlich gesunken. Rund 550 Menschen in NRW infizierten sich im Jahr 2017, bundesweit etwa 2.700. Im Jahr zuvor waren es nach neuen Berechnungen noch über 600 bzw. 2.900 gewesen. Dies teilte das Robert-Koch-Institut mit. Der Hauptgrund für den Rückgang: Menschen mit HIV können seit der Änderung der Behandlungsleitlinien im Jahr 2015 sofort nach der Diagnose eine medikamentöse Behandlung bekommen. So kann die Gesundheit besser erhalten werden. Die HIV-Therapie sorgt dann auch dafür, dass HIV nicht mehr übertragbar ist. Früher hatte man die Therapie erst in etwas späteren Stadien der Erkrankung begonnen. Weitere Infos finden Sie unter ahnrw.de

Ausschreibung Ehrenamtspreis merk|würdig 2019 der Aidshilfe NRW
Auch im kommenden Jahr wird der Landesvorstand anlässlich des Jahresempfangs am 9. April 2019 zwei Menschen mit dem Ehrenamtspreis "merk|würdig" der Aidshilfe NRW auszeichnen. Ab sofort können dem Landesvorstand Vorschläge für Ehrenamtliche unterbreitet werden, die diesen Preis verliehen bekommen sollten: Menschen, die durch ihr vorbildliches ehrenamtliches Engagement auf besondere Weise Themen für unsere Mitgliedsorganisationen und unseren Verband bewegt haben. Menschen, die ihr persönliches Know-how in unsere Arbeit haben einfließen lassen und so vielleicht auch „Nischenthemen“ in den Mittelpunkt stellen konnten. Menschen, die eher im Hintergrund wirken, deren Engagement aber dennoch bedeutend für die Aidshilfearbeit ist. Menschen, die sich besonders öffentlich für die Belange von Menschen mit HIV und Aids und unseren Zielgruppen eingesetzt haben und Menschen, die das Thema Partizipation in den Mitgliedsorganisationen und ihren Einrichtungen bewegen. Menschen, die durch viel zeitliches Engagement spannende und neue Themen zu den ihren gemacht haben. Menschen, ohne deren tatkräftige Unterstützung der Verband nicht zu dem geworden wäre, der er heute ist. Kurzum: "merk|würdige" Menschen! Alle Vorschläge, die uns bis zum 31. Dezember 2018 schriftlich erreichen, gehen in das diesjährige Verfahren ein. Auch Sie haben die Möglichkeit, Vorschläge mit einer kurzen Begründung zu unterbreiten. E-Mails gern an Markus Schmidt.


P O L I T I K

Women's Networking Zone @AIDS2018 Narrative Report
Die Women´s Networking Zone bei der Welt-Aids-Konferenz in Amsterdam schuf einen Raum für Frauenorganisationen mit einem umfassenden Programm an Präsentationen, Diskussionen und Veranstaltungen, in dem die Stimmen der Frauen gebündelt und ihre Erfahrungen in den Mittelpunkt gestellt wurden. Den Bericht der Frauen-Netzwerkzone (in englischer Sprache) finden Sie hier (PDF-Datei).


S O Z I A L E S

Erste Krankenkasse will HIV-PrEP schon vor gesetzlicher Regelung finanzieren
Die DAK-Gesundheit will Versicherten künftig die HIV-Prophylaxe PrEP finanzieren. Dies kündigte die Kasse kurz vor dem Welt-Aids-Tag am 1. Dezember 2018 an. Die Deutsche AIDS-Hilfe und die Deutsche AIDS-Gesellschaft begrüßten den Vorstoß. "Der Einzelne wird vor einer HIV-Infektion bewahrt und unsere Versichertengemeinschaft vor den damit verbundenen Folgekosten", heißt es in einer Pressemitteilung der Krankenkasse vom 30. November 2018. Weitere Infos finden Sie unter aidshilfe.de

"Frauen – Migration – Gesundheit"
Mit dem Wandel hin zu einer Einwanderungsgesellschaft wird die Soziale Arbeit kurz-, mittel- und langfristig immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Psychosoziale, sozialpädagogische und medizinische Unterstützung und Versorgung sowie Förderung der Integration und Teilhabe müssen viele Faktoren berücksichtigen. Dazu zählen Gender und sexuelle Identität sowie spezifische Lebensbedingungen, Zuschreibungen und individuelle Ressourcen. Die Vielfalt dieser Aspekte begründet die besonderen Bedarfe und Bedürfnisse geflüchteter Frauen und Mädchen, die im Fokus einer Fachtagung standen, deren Dokumentation Sie hier (PDF-Datei) finden.


G E S U N D H E I T

#wissenverdoppeln
HIV ist unter Therapie selbst beim Sex nicht übertragbar: Diese Botschaft will die Kampagne #wissenverdoppeln der Deutschen AIDS-Hilfe in die Öffentlichkeit tragen, bis alle es wissen. Seit dem Kampagnenstart am 28. November 2018 konnten schon mehrere Millionen Menschen in Deutschland erreicht werden. Weitere Infos zur Kampagne finden Sie unter aidshilfe.de

Die Zeit - Beat the Prof: sexuelle Gesundheit
Woran merkt man, dass man eine sexuell übertragbare Krankheit hat? Und wann sollte man zum Arzt? Elf Fragen zu sexueller Gesundheit, die man im Bett stellen kann. Ein Quiz der Zeit, bei dem man online gegen Prof. Brockmeyer antreten kann. Er ist Direktor für Forschung und Lehre an der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Ruhr-Universität Bochum und Abteilungsleiter der Interdisziplinären Immunologischen Ambulanz am Zentrum für Sexuelle Gesundheit und Medizin Walk In Ruhr (WIR), an dem die Aidshilfe Bochum beteiligt ist. Das Quiz finden Sie unter zeit.de.

Hepatitis C ist heilbar! Neue Informationsmaterialien der BZgA und der DAH
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat im Rahmen der Europäischen HIV-/Hepatitis-Testwoche (23. – 30. November) zusammen mit dem Robert Koch-Institut, der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH), medizinischen Fachgesellschaften und Patientenorganisationen ein Informationspaket zum Thema Hepatitis-Virusinfektionen für die ärztliche Praxis entwickelt, um auf Beratungs- und Testangebote sowie die HCV-Behandlung aufmerksam zu machen. Die neuen Materialien, bestehend aus einer Patientenbroschüre, einem Wartezimmerplakat und einer Übersicht für Ärzt*innen zu Prävention, Diagnostik und Therapie von Hepatitis-Virusinfektionen wurden im Rahmen der Testwoche bundesweit an Arztpraxen der Allgemeinmedizin, Gastroenterologie und Suchtmedizin versendet. Unter Federführung der DAH wurden zudem eine Patientenbroschüre und ein Wartezimmerplakat speziell für die suchtmedizinische Praxis erstellt. Diese und weitere Hepatitis-spezifische Informationsmaterialien der Deutschen AIDS-Hilfe können kostenlos über den DAH-Versand bezogen werden. Diesen finden Sie unter aidshilfe.de

M E D I E N

"n=n" Der Film
Dieser Film zeigt die Bedeutung der Nichtinfektiosität unter Therapie für das Leben von Menschen mit HIV. Die Interviews sind im Rahmen der Positiven Begegnungen – Konferenz zum Leben mit HIV 2018 in Stuttgart entstanden. Den Film finden Sie unter youtube.com.

Bericht über Sexarbeit nach einem Jahr ProstSchG in der Drehscheibe
Immer wieder haben wir an dieser Stelle Informationen zum so genannten Prostituiertenschutzgesetz gegeben. Einen Bericht über die Seituation von Sexarbeiterinnen ein Jahr nach Inkrafttreten des ProsSchG wurde am vergangenen Montag in der ZDF-Drehscheibe ausgestrahlt. Die Sendung ist in der ZDF-Mediathek unter zdf.de eingestellt, der Bericht beginnt bei Minute 16:28.


T E R M I N E  /  F O R T B I L D U N G E N

18. und 19. Januar 2019 | Bochum
8. Fachtag: HIV, Sexualität und Psyche
"Die Zyklen des Begehrens: Heute Jung, morgen Erwachsen, übermorgen Alt". Geplant sind folgende Vorträge bzw. Workshops: "Dating-Apps und deren Einfluss auf Sexualität", "Normierte Sexualität durch Pornografie", "Als neue Psychotherapeut*in im HIV-Bereich", "Psychotherapie und der Umgang mit der eigenen Sexualität als Therapeut*in", "PrEP und die psychosexuelle Gesundheit", "Intersexualität", "Kinder und Sexualität", "Trans* bei Jugendlichen" sowie "Sex im Alter". Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier (PDF-Datei).

18. bis 20. Januar 2019 | Remagen
Beratung und Betreuung von Drogengebraucher*innen (Methoden)
Im sozialen Hilfesystem gehört die Drogenarbeit zu den Bereichen mit der höchsten Personalfluktuation. Die Konfrontation mit prekären gesundheitlichen Problemen, Verelendung und Tod, die gesellschaftliche Ächtung des Drogenkonsums und die Ausgrenzung von Menschen mit HIV/Aids fördern Gefühle der Ohnmacht und Überforderung und lassen – schneller als in anderen Bereichen – die Frage nach dem Sinn der Arbeit aufkommen. In Teil I des Seminars findet eine Auseinandersetzung mit den Grundlagen von Niedrigschwelligkeit und Drogenakzeptanz statt. Darüber hinaus werden verschiedene Methoden der Gestaltung von Beratungs- und Betreuungsprozessen vermittelt, die dazu befähigen sollen, von HIV/Aids betroffene und bedrohte Drogengebraucher*innen in allen drei Präventionsebenen (Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention) zu unterstützen. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

20. bis 23. Januar 2019 | Waldschlösschen
Beziehungen - Dates - Affären? HIV-Prävention und sexualpädagogische Arbeit in der Vielfalt von Lebenswelten und Realitäten Jugendlicher
Wie sehen die Lebenswelten Jugendlicher heute aus? Wie findet Sexualität statt? In Beziehungen, Dates, Affären? Welche Rolle spielen das Internet und Apps wie Tinder, Grindr und Gayromeo? Wie definieren Menschen heute ihre sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität? Was ergibt sich aus den Lebenswelten der Jugendlichen oder Zielgruppen wie LSBTIQ* oder der Geflüchteten für die sexualpädagogische Präventionsarbeit? Weitere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei).

1. bis 3. Februar 2019 | Waldschlösschen
Bundesweites Treffen von Frauen mit HIV
Das Frauentreffen mit dem Thema "HIV im Wandel der Zeit" möchte Frauen verschiedenen Alters und unterschiedlicher Herkunft ansprechen. Wir möchten Raum für das Kennenlernen und den Austausch unter Frauen bieten, unabhängig davon, ob die HIV-Diagnose schon lange zurückliegt oder erst in jüngerer Vergangenheit bekannt wurde. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

1. bis 3. Februar 2019 | Berlin
Werkstatt chronische Erkrankung am Arbeitsplatz 1. Termin
Die meisten Menschen mit HIV sind heute erwerbsfähig und arbeiten. Aber damit sind noch nicht alle Probleme im Bereich Arbeit gelöst. Einerseits gibt es immer noch Diskriminierungserfahrungen, zum Beispiel bei Einstellungen oder wenn die HIV-Infektion auf der Arbeit bekannt wird. Zum anderen stellen wir uns heute die Frage, wie die chronische Erkrankung HIV das Arbeitsleben beeinflusst. Weitere Informationen zu diesem Treffen finden Sie hier (PDF-Datei).

21. Februar 2019 | Dortmund
Datenschutz in der Frauen-, Mädchen- und Migrationsarbeit
Müssen Klient*innen-Unterlagen vernichtet werden oder kann man sie für den Fall weiterer Gespräche aufheben? Was ist bei der Kommunikation per Mail, über Whatsapp oder Facebook zu beachten? Wie muss die Homepage angepasst werden? Braucht man eine*n Datenschutzbeauftragte*n? Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

1. bis 3. März 2019 | Berlin
Diversity. Ein Anfang. Das Basistraining
Ratsuchende und Nutzer*innen der HIV/STI-Beratung und Prävention wenden sich in all ihrer Unterschiedlichkeit mit sehr sensiblen Themen und Anliegen an die lokalen Aidshilfen, MSM-, Sexwork- oder Drogen-Projekte. Dabei sind die Bedürfnisse und Ansprüche an eine vertrauensvolle Atmosphäre und einen geschützten Raum so vielfältig wie die Adressat*innen selbst. Damit man als kompetente*r Ansprechpartner*in wahrgenommen wird, braucht es ein Grundverständnis von Diversität und den daraus resultierenden Bedarfen. Weitere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei).

1. und 2. April 2019 | Düsseldorf
Aufenthalts- und Sozialrechte von Geflüchteten und Unionsbürger*innen
Um im Feld "HIV/STI- und Hepatitis-Prävention und Migration" kompetent beraten zu können, ist es notwendig, in punkto Aufenthalts- und Sozialrecht ständig auf dem Laufenden zu sein. Dieses Seminar dient dem Erwerb von Grundlagen in diesen Rechtsbereichen sowie der Aktualisierung des Fachwissens, vor allem für die Beratung von Geflüchteten und Unionsbürger*innen. Weitere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei).

10. bis 12. Mai 2019 | Remagen
Beratung und Betreuung von Drogengebraucher*innen (Reflexion)
In Teil II des Seminars stehen die Erfahrungen im Mittelpunkt, welche die Teilnehmer*innen bei der Anwendung der im ersten Teil gelernten Methoden der Gestaltung von Beratungs- und Betreuungs-prozessen gemacht haben. Diese Erfahrungen sollen reflektiert werden, um gegebenenfalls Korrekturen vornehmen oder Lösungen für erkannte Probleme entwickeln zu können. Zugleich geht es darum, die persönlichen Ressourcen für die Arbeit mit Drogengebraucher*innen wie auch die Grenzen des eigenen Handelns zu erkennen. Darüber hinaus werden Techniken der Fallbearbeitung und der Intervision (kollegiale Beratung) vermittelt – auch dies ein wichtiger Beitrag zur Qualitätssicherung in der Beratung und Betreuung. Siehe oben (18. bis 20. Januar)


S O N S T I G E S

Ausschreibungen im Landesverband
Aktuelle Ausschreibungen der Aidshilfe NRW und ihrer Mitgliedsorganisationen sowie befreundeter Organisationen finden Sie unter ahnrw.de.

Der nächste Newsletter erscheint Ende Januar 
Wir freuen uns über interessante Berichte, Veranstaltungshinweise, etc. Bitte senden Sie diese bis Mitte Januar 2019 per E-Mail an Petra Hielscher.
 
 
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