Nr. 2 - April 2018
Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns sehr, Ihnen heute die 2. Ausgabe des gemeinsamen Newsletters rund um die Themen Drogen/Haft und Spritzenautomaten in NRW in diesem Jahr zusenden zu können. Gerne veröffentlichen wir interessante Projekte, Themen oder Termine über den Newsletter. Bitte senden Sie die Beiträge einfach per Mail an brigitte.bersch@nrw.aidshilfe.de. Wir freuen uns über jede Rückmeldung.

Mit herzlichen Grüßen

Brigitte Bersch            
Spritzenautomatenprojekt NRW

Domenico Fiorenza
   
Drogen/Haft


A K T U E L L E S


Pressemitteilung zum Drug Checking Day: Drug Checking kann Leben retten!
Drug-Checking-Angebote, also Möglichkeiten, illegale Substanzen auf ihre Zusammensetzung zu untersuchen, können Leben retten und müssen als Baustein einer akzeptierenden Gesundheitsprävention für Drogengebrauchende aufgebaut werden. Das forderten Aidshilfe NRW, JES NRW und akzept NRW anlässlich des Internationalen Drug Checking Days am 31. März 2018. "Wir fordern, dass Drug Checking auch in NRW als wirksame Maßnahme der Schadensminderung in bestehende Safer-Use-Angebote integriert wird", so Arne Kayser von der Aidshilfe NRW. "Ergänzend zu erfolgreichen Maßnahmen wie dem Spritzenautomatenprojekt und den Drogenkonsumräumen in NRW wäre das Testen von psychoaktiven Substanzen ein weiterer Beitrag dazu, Überdosierungen und Vergiftungen zu verhindern und ein risikobewusstes, reflektiertes Verhalten bei den Konsument*innen zu fördern." Die vollständige Pressemeldung können Sie auf saferuse-nrw.de nachlesen.

Abgabe von Einmalspritzen in NRW
Die Ergebnisse Umfrage zur Abgabe von Einmalspritzen 2017 in NRW liegen vor. Im Jahr 2017 wurden über die Drogenhilfe-Einrichtungen insgesamt 1.692.051 Einmalspritzen abgegeben, dies bedeutet einen Rückgang zum Vorjahr von 5 Prozent (90.575 Spritzen). Über die Spritzenautomaten wurden 2017 insgesamt 148.686 Einmalspritzen abgegeben, dies bedeutet eine Steigerung zum Vorjahr von 7 Prozent (9.831 Spritzen). Weitere Informationen sowie eine Gesamtübersicht der Zahlen der vergangenen drei Jahre finden Sie unter saferuse-nrw.de.

Entwicklung von Online-Fortbildungen zur Suizidprävention/Online-Befragung für Fachkräfte der Suchthilfe
Das Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung [ZIS] der Universität Hamburg arbeitet seit Ende letzten Jahres im Rahmen eines vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projektes an der Entwicklung von webbasierten Fortbildungen zur Suizidprävention, speziell für Mitarbeiter*innen der Suchthilfe. Die Schulungen sollen vor allem den Wünschen und Anforderungen der Fachkräfte aus dem Bereich der Suchthilfe entsprechen. Hierfür bittet das ZIS um Unterstützung und Teilnahme an einer Bedarfsanalyse, die Sie unter suizidundsucht.net finden.

Aktionsplan gegen Sucht NRW: Abgabefristen für Anträge auf Projektförderung in 2018
Der Aktionsplan gegen Sucht NRW baut auf dem Landeskonzept gegen Sucht auf und zeigt prioritäre Handlungsfelder und Handlungsbedarfe in den Bereichen Prävention und Hilfe auf. Er konkretisiert die im Landeskonzept gegen Sucht NRW festgeschriebenen fachlichen Grundsätze und Rahmenvorgaben zur Weiterentwicklung von Suchtprävention und Suchthilfe in NRW. Zur Umsetzung des Aktionsplans können in 2018 weiterhin Projektanträge auf Landesförderung gestellt werden. Die kommenden Abgabefristen sind am 31. Mai und 30. November 2018. Nach Ablauf der jeweiligen Frist wird über eine Förderung der eingereichten Anträge entschieden. Mehr zur Zielsetzung des Aktionsplans gegen Sucht und alle notwendigen Informationen zu den Fördervoraussetzungen finden Sie unter landesstellesucht-nrw.de.

30 Jahre Substitutionstherapie in NRW
30 Jahre ist es her, seitdem im März 1988 in Bochum, Essen und Düsseldorf die ersten Modellprojekte zur Methadonvergabe in Deutschland starteten. Im Zuge dieses Jubiläums berichtet die taz in einem Portrait von einem Klienten der Krisenhilfe Bochum, der seit 29 Jahren substituiert ist und damit fast die gesamte Historie der Methadonvergabe in Deutschland miterlebt und begleitet hat. Das Portrait finden Sie unter taz.de.

G E S U N D H E I T

Eliminierung des Hepatitis-C-Virus: Behandlung UND Prävention müssen gestärkt werden!
Um die Eliminierung des Hepatitis-C-Virus unter intravenös Drogengebrauchenden in Europa voranzutreiben, bedarf es mehrerer Anstrengungen: Die Behandlung mit Direct Acting Antivirals [DAAs], den neuen Medikamenten für die HCV-Therapie, muss ebenso ausgeweitet werden wie das Angebot von Spritzenvergabe- oder Spritzentauschprogrammen und die Substitutionstherapie, auch die generelle Drogenpolitik und Haltung zu Harm Reduction [Schadensminimierung] spielt eine Rolle. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Bristol, die vorab online für das Journal of Hepatology veröffentlicht wurde. Weitere Informationen finden Sie unter saferuse-nrw.de.

Harm Reduction in Haft: Unzulänglich, unzuverlässig und unrechtmäßig
Nach Schätzungen von UNAIDS sind 90 Prozent aller Drogen gebrauchenden Menschen weltweit mindestens einmal inhaftiert in ihrem Leben. Wenig überraschend und weithin bekannt ist, dass der injizierende Konsum in Haft oftmals fortgesetzt wird, und dass die HCV- und HIV-Prävalenzen innerhalb der Gefängnismauern [im Vergleich zu den Prävalenzen außerhalb] signifikant erhöht sind. Das liegt auch daran, dass anerkannte und evidenzbasierte Präventionsmethoden wie Nadel- und Spritzentauschprogramme und Substitutionstherapie in Haft global gesehen extrem begrenzt zur Verfügung stehen. Der weltweite Status von Harm-Reduction-Programmen sei "unzulänglich, unzuverlässig und unrechtmäßig", urteilt dementsprechend Gen Sander von Harm Reduction International. Den vollständigen Bericht hierzu finden Sie unter penalreform.org.

HCV-Eliminierung im Gefängnis: Australien geht voran
In einem australischen Gefängnis mit 800 inhaftierten Männern wurden 119 Männer mit DAAs behandelt, wie "Hepatitis & More online" berichtet. Vier Männer wollten nicht behandelt werden und wurden in ein anderes Gefängnis verlegt. 97 Prozent der Behandelten erreichten die SVR [Sustained Virological Response, also ein nachhaltiges Ansprechen der Therapie], zwei hatten einen Relaps [ein Wiederaufflammen der Infektion] und sechs infizierten sich erneut. 22 Monate nach Beginn der DAA-Therapien war der Anteil chronischer HCV-Infektion von 12 Prozent auf 1 Prozent gefallen. Den Artikel finden Sie unter hepatitisandmore.de.

SOZIALES

Stigmatisierung und Selbststigmatisierung im Kontext von Suchterkrankungen
Obwohl Suchterkrankungen zu den häufigsten psychischen Krankheiten gehören, werden die Betroffenen oft ausgegrenzt und stigmatisiert. Stigmatisierung entsteht durch komplexe Wechselwirkungen zwischen den Betroffenen und der Gesellschaft. Prof. Dr. Regina Kostrzewa beschreibt in einem aktuellen Fachartikel für "KONTUREN online", das Fachportal zu Sucht und sozialen Fragen, welche Strategien gegen Stigmatisierung entwickelt und umgesetzt werden sollten. Insbesondere stellt sie für den Bereich der Suchtprävention konkrete Maßnahmen der Entstigmatisierung vor. Den vollständigen Artikel finden Sie unter konturen.de.

P U B L I K A T I O N E N

Deutsche AIDS-Hilfe: Empfehlungen für die Vergabe von Drogenkonsumutensilien
Aufgrund der Eigenschaften des Hepatitis-C-Virus (leichte Übertragbarkeit, lange Überlebensfähigkeit) und der Epidemiologie (weite Verbreitung von Hepatitis C unter Menschen mit injizierenden und anderen Konsumformen) müssen fortan deutlich höhere Anforderungen an die Reichweite, Quantität und Qualität der Vergabe von Konsumutensilien erfüllt werden, als dies für die Vermeidung von HIV-Infektionen erforderlich war. Empfehlungen für die Vergabe von Drogenkonsumutensilien sind Teil eines Handlungskonzepts der Deutschen AIDS-Hilfe [DAH] zur Umsetzung der Empfehlungen der DRUCK-Studie und der nationalen Strategie BIS 2030 des Bundesministeriums für Gesundheit.
Die Empfehlungen für die Vergabe von Drogenkonsumutensilien [PDF-Datei] der DAH wurden unter Mitwirkung von Astrid Leicht (Fixpunkt Berlin) sowie einer bundesweiten Expert*innengruppe erarbeitet, die sich aus Mitarbeiter*innen aus Aids- und Drogenhilfen mit langjährigen Erfahrungen in der Konsumutensilienvergabe zusammensetzte.

Dokumentation Fachtag HIV & Hepatitis 2017
Am 10. August 2017veranstalteten die Aidshilfe NRW, Herzenslust, JES NRW, POSITHIV HANDELN und VISION den ersten landesweiten Fachtag !HIV & Hepatitis" in Köln. Der Fachtag brachte über 120 Expert*innen aus Aids- und Drogenhilfen, Selbsthilfe und Community, Öffentlichem Gesundheitsdienst und Justizvollzug zusammen und beschäftigte sich mit aktuellen epidemiologischen, politischen und medizinischen Entwicklungen sowie zielgruppenspezifischen Workshops. Die Dokumentation zum Fachtag steht nun unter saferuse-nrw.de zur Verfügung.

Drogenkurier: Das Magazin des JES-Bundesverbandes
Die aktuelle Ausgabe des Drogenkuriers, das Magazin des Bundesverbands von JES [Junkies, Ehemalige, Substituierte] ist erschienen. Im Mittelpunkt der März-Ausgabe stehen verschiedene Aspekte der Substitutionsbehandlung, u.a. aktuelle Daten aus dem Substitutionsregister, dem Europäischen Drogenbericht 2017 und zur HCV-Therapie bei Substituierten. Die Printversion des Drogenkuriers kann unter jes-nrw.de abonniert werden die aktulle Ausgabe zum Download finden Sie hier [PDF-Datei].

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen: Jahrbuch Sucht 2018
Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen [DHS] hat ihr aktuelles Jahrbucht Sucht veröffentlicht. In einer Pressemitteilung berichtet die DHS in Kürze von den wichtigsten Daten und Fakten zu Alkohol, Tabak und E-Zigaretten, psychotropen Medikamenten, illegalen Drogen und pathologischem Glücksspiel. Die aktuelle Pressemeldung finden Sie hier [PDF-Datei], weitere Informationen finden Sie unter dhs.de.

EMCDDA: Abwasseranalyse erlaubt Rückschlüsse auf Drogenkonsum in europäischen Städten
Das SCORE-Netzwerk hat in Zusammenarbeit mit der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht [European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction, kur EMCDDA] seine jüngste Analyse der Drogenrückstände in europäischen Abwässern veröffentlicht. Die Abwässer von 56 europäischen Städten in 19 Ländern wurden auf Spuren von Amphetaminen, Kokain, MDMA (Ecstasy) und Methamphetaminen untersucht. 16 deutsche Städte waren beteiligt, darunter in NRW Dortmund und Dülmen. Die Daten, die jährlich erhoben werden, erlauben Rückschlüsse sowohl über regionale Besonderheiten als auch zeitliche Entwicklungen des Substanzkonsums. Hintergründe zur Methodik, die Ergebnisse nach Substanzen und Städten aufgeschlüsselt sowie eine interaktive Karte finden Sie auf der Website der emcdda.europa.eu und im Report "Perspectives on Drugs: Wastewater analysis and drugs: a European multi-city study [PDF-Datei].


M E D I E N

Online-Broschüre "HIV & Hepatitis"
Das Online-Portal "NAM aidsmap" hat eine aktuelle Ausgabe ihrer digitalen Broschüre zu HIV & Hepatitis veröffentlicht. Zielgruppe sind Menschen mit HIV, die sich über Prävention und Behandlung von Hepatitis A, B und C sowie die Besonderheiten einer Ko-Infektion informieren möchten. Die vollständige Broschüre finden Sie unter aidsmap.com.

Infobörse "Neue Drogen"
Die Infobörse "Neue Drogen" ist ein Informations- und Beratungsangebot vom Landes-Caritasverband Bayern und informiert über die Wirkungen und Risiken von Neuen psychoaktiven Substanzen (NpS). Es bietet Konsument*innen, Angehörigen und Fachkräften Informationen zu Substanzen, rechtlichen Fragen, Beratungsangeboten und einen Überblick über Infomaterialien. Das Online-Angebot finden Sie unter infoboerse-neue-drogen.de.

Das Programm "Drug and Brain" in neuer Optik und Technik
Die Landeskoordinierungsstelle Suchtvorbeugung NRW, ginko-Stiftung, hat das Programm "Drug and Brain" überarbeitet. Es zeigt in kurzen Animationen, wie Suchtmittel im Gehirn wirken und in den Stoffwechsel eingreifen. "Drug and Brain" funktioniert nun auch als responsive Version für das Smartphone. Die aktuelle Version finden Sie unter ginko-stiftung.de.

T E R M I N E

5. Mai 2018 in Köln: 2. Fachtag Substanzkonsum und Sexualität
Aufgrund aktueller Entwicklungen und eines hohen fachlichen Interesses zur Weiterentwicklung bestehender Angebote sowie des fachlichen Austauschs laden die Aidshilfe NRW, die Aidshilfe Köln und die Drogenhilfe Köln zum zweiten Mal zum Kölner Fachtag "Lust+Rausch - Substanzkonsum und Sexualität" am 5. Mai 2018 herzlich ein. Neben Männern, die Sex mit Männern haben [MSM], konsumieren auch Jugendliche und junge Erwachsene unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung stimulierende oder sedierende Substanzen. Nicht selten mit dem Ziel, ihre Sexualität leistungs- und luststeigernd zu beeinflussen. Auch wenn wir dazu in aller Regel keine genauen Informationen haben, wie viele Menschen in dieser Art Lust und Rausch kombinieren, werden Beratungsangebote aufgesucht und Therapie-Angebote genutzt. Dieser Einsatz von Substanzen im sexuellen Kontext (Chemsex) stellt die Akteur*innen in der Aids- und Suchthilfe vor besondere Aufgaben und vielschichtige Fragestellungen. Für die Prävention und Gesundheitsförderung stellen sich große Herausforderungen, da ein gelingender Drogenkonsum nicht nur von individuellen, sondern auch von gemeinschaftsbezogenen und gesellschaftlichen Faktoren abhängig ist. Der Fachtag bietet die Möglichkeit, die Präventions-, Sucht- und Drogenarbeit sowie sexual- und suchttherapeutische Angebote und Lösungsansätze weiterzuentwickeln, bei Bedarf neu auszurichten und miteinander zu vernetzen. Nur im Zusammenspiel aller Beteiligten (Drogenhilfe, Suchthilfe, Angebote der Therapie, Medizin, Prävention und Beratung unter Beteiligung der unterschiedlichen Zielgruppen) wird eine erfolgreiche und moderne Präventionsarbeit in diesem Kontext möglich sein. Neben den Workshops und Referaten bietet der Fachtag die Möglichkeit zur Vernetzung und zum fachlichen Austausch der Teilnehmer*innen. Weitere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung finden Sie unter lustundrausch.de.

7. bis 9. Mai 2018 in Heidelberg: Konsumreduktionsprogramm – zweiteilige Trainer*innen-Ausbildung – 2. Teil
KISS (Kompetenz im selbstbestimmten Substanzkonsum) ist ein verhaltenstherapeutisches Selbstmanagement-Programm ("Behavioral Self-Control Training") zur gezielten Kontrolle und Reduktion des Konsums legaler und illegaler Drogen (siehe kiss-heidelberg.de). Es besteht aus zwölf Sitzungen, in denen z. B. vermittelt wird, wie man ein Konsumtagebuch führt, wöchentlich Konsumziele festlegt, Risikosituationen erkennt und bewältigt oder mit "Ausrutschern" umgeht. Erfahrungen in der Praxis zeigen, dass das KISS-Programm von Drogengebrauchenden und Substituierten sehr gut angenommen wird. Dieses Gruppenangebot ist auch in der niedrigschwelligen Arbeit anwendbar. Daher bieten die Deutsche AIDS-Hilfe 2018 wieder ein zweiteiliges Seminar an, das Mitarbeiter*innen aus der Aids- und Drogen(selbst)hilfe zu KISS-Trainer*innen ausbildet. Für ihre Einrichtungen bietet sich dadurch die Möglichkeit, etwas Neues in ihre Angebotspalette aufzunehmen. Weitere Informationen finden Sie unter aidshilfe.de.

11. bis 13. Mai 2018 in Köln: Engagement in der Drogenselbsthilfe JES – zweiteilig - 1. Teil
Teil 1 des zweiteiligen Seminars der Deutschen AIDS-Hilfe gibt einen Überblick über das JES-Netzwerk, die JES-Gruppen und ihre Arbeitsfelder. Anhand der Frage „Was erwarte ich von JES, und was erwartet JES von mir?“ werden Voraussetzungen für eine Mitarbeit geklärt. Außerdem wird Grundwissen zur Geschichte und zur gesundheits- und drogenpolitischen Arbeit von JES vermittelt. Das Seminar soll dabei helfen, die eigenen Fähigkeiten und Interessen im Hinblick auf ein Engagement bei JES einzuschätzen. Weitere Informationen finden Sie unter aidshilfe.de.

Save the Date: Fachtag "Migration im Verband" am 15. September 2018
Am Samstag, den 15. September 2018 richtet die Aidshilfe NRW im KOMED in Köln von 10.00 bis 17.00 Uhr den Fachtag "Migration im Verband" aus. Schwerpunkte sind die  Erhöhung der inner- und außerverbandlichen Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit des Themas. Die Vernetzung von Zielgruppen, Projekten und der Vor-Ort-Arbeit mit Kolleg*innen, der Politik, dem Gesundheitssystem und anderen Stakeholder*innen stehen im Fokus. Eine detaillierte Einladung kommt Mitte Juni 2018. Wer sich jetzt schon anmelden möchte, kann das formlos per E-Mail an stephan.gellrich@nrw.aidshilfe.de tun.

A U S S C H R E I B U N G E N

Stellenausschreibung der aidshilfe dortmund für das Stricherprojekt neonlicht
Für die Mitarbeit im Stricherprojekt neonlicht sucht die aidshilfe dortmund zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Diplom-Sozialarbeiter (oder vergleichbare Qualifikation) für ca. 21 Stunden/Woche. "neonlicht" wendet sich an junge Männer, die in Dortmund der mann-männlichen Prostitution nachgehen. Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie hier [PDF-Datei].

Ausschreibungen im Landesverband
Aktuelle Ausschreibungen der Aidshilfe NRW und ihrer Mitgliedsorganisationen sowie befreundeter Organisationen finden Sie unter nrw.aidshilfe.de.
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