September 2017
Liebe Leser*innen,
vor 20 Jahren ging die erste Nummer des ab da jährlich neuaufgelegten Infopools "Frauen und Aids in NRW" in Druck. Wir waren damals mächtig stolz auf dieses neue Medium, das auf Anregung und durch die Mitarbeit der LAG Frauen und HIV/Aids in NRW auf den Weg gebracht wurde. Erstmalig standen hier speziell für Frauen Informationen über Organisationen, die im Bereich HIV/Aids arbeiteten bzw. dieses Thema in die eigenen Arbeitsschwerpunkte integrierten, in gebündelter Form zur Verfügung. Alle Informationen kamen aus der Alltagsarbeit unserer Mitgliedsorganisationen oder anderer im Bereich HIV/Aids engagierter Vereine. Wichtig war, dass zu den empfohlenen Organisationen bereits konkrete Kontakte bestanden und wir sie so mit ruhigem Gewissen den Frauen, die Informationen und Unterstützung suchten, empfehlen konnten. Im Jahr 2000 gingen wir mit diesem Angebot online und hatten nun natürlich völlig neue Möglichkeiten der Aktualisierung, zudem erleichterten Suchmaschinen die Suche nach der geeigneten Beratungsstelle – und das in vier Sprachen. Auch das Onlineangebot wurde gut genutzt. Allerdings veränderte sich auch die Gewohnheiten unserer Nutzerinnen. War der Infopool anfangs das einzige Medium, um gezielt Angebote im ganzen Land zu suchen, findet man heute mit den richtigen Stichworten sehr schnell direkt die Homepages der Beratungs- und Fachstellen. Aus diesem Grund und weil wir auf unserer eigenen Seite xxelle-nrw.de eine Vielzahl an Links und Informationen anbieten, haben wir uns entschlossen, den Infopool einzustellen. Somit geht ein Stück Zeitgeschichte zu Ende, ohne dass wir dabei wehmütig werden müssen. Denn wir wissen, dass etwa ein Drittel der Frauen mit HIV in NRW beziehungsweise solcher, die sich über das Leben mit HIV informieren und beraten lassen wollen, auch ohne den Infopool unsere Beratungsstellen und Angebote finden und in Anspruch nehmen. Insofern können wir uns leichten Herzens von diesem 20 Jahre bestehenden Angebot trennen und werden in naher Zukunft auf xxelle-nrw.de Inhalte ergänzen, beispielsweise aktuelle Literaturhinweise und weitere Links.
Viel Spaß beim Lesen des Newsletters!
Petra Hielscher
Frauen und HIV/Aids
Aidshilfe NRW


A K T U E L L E S


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Zahl der HIV-Erstdiagnosen geht leicht zurück
Die Zahl der in Deutschland gemeldeten HIV-Erstdiagnosen geht leicht zurück. Das bestätigte das Robert Koch Institut (RKI) in seinem infektionsepidemiologischen Jahrbuch für 2016, das jetzt veröffentlicht wurde. Von den beim RKI aus ganz Deutschland eingegangenen Meldungen konnten 3.419 klar als Erstdiagnosen identifiziert werden. Die bundesweite Inzidenz lag damit bei 4,2 Erstdiagnosen pro 100.000 Einwohner*innen. Gegenüber dem Vorjahr (3.699) sank die Anzahl der Erstdiagnosen um 280 (7,6 Prozent). Weitere Einzelheiten lesen Sie auf der Seite der AG AIDS-Prävention NRW unter aids-nrw.de.

DÖAK 2017 – mit Frauenthemen in Salzburg
In ihrer aktuellen Kolumne berichtet Johanna Verhoven, Mitglied im Landesvorstand der Aidshilfe NRW, von ihren Eindrücken vom Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongress 2017, dem DÖAK, im Juni in Salzburg. Eine Veranstaltung, in der sowohl Fachleute als auch Frauen und Männer mit HIV zusammentreffen und sich über die neuesten sozialen und medizinischen Entwicklungen austauschen. Sie zeigte sich sehr beeindruckt, wie viel Raum Frauenthemen einnahmen. Die Kolumne finden Sie unter xxelle-nrw.de.

30 Jahre AIDS-Hilfe Paderborn – "Fachtag HIV und Aids"
Am 8. September 2017 fand zum 30-jährigen Jubiläum der AIDS-Hilfe Paderborn ein Fachtag unter dem Motto „HIV und Aids“ statt. In einem Vortrag befasste sich Dr. Doris Reichelt, die als Oberärztin in der Ambulanz für erworbene Immunschwäche in Münster tätig ist, mit dem Thema Frauen und HIV. Ein wichtiges Thema, schließlich sind weltweit mehr Frauen als Männer von einer HIV-Infektion betroffen. Reichelt stellte heraus, dass es diverse Unterschiede zwischen Männern und Frauen im Bezug auf HIV gibt, nicht nur im genetischen und biologischen Bereich. Unter anderem sprach sie über den Einfluss von weiblichen Hormonen auf das Virus. Mit vielen Beispielen berichtete sie über die Situation von HIV-positiven Frauen, die Beratung und Begleitung bei Schwangerschaft und Geburt benötigen und stellte heraus, dass Fachärzt*innen hier oft trotz unbedingter Notwendigkeit versäumen, mit den Frauen über Sexualität zu sprechen- nicht nur auf dem Land. Alexandra Frings aus Aachen stellte sich danach dem Interview und berichtete zum Thema Frauen und HIV aus ihrer Sicht als HIV-positive Frau und Aktivistin in diesem Bereich. In seinem Grußwort beim Jubiläumsempfang betonte Maik Schütz vom Vorstand der Aidshilfe NRW nicht nur, dass die AIDS-Hilfe Paderborn vielfältig im Landesverband vernetzt sei, so etwa in der LAG FRauen und HIV/Aids in NRW. Er stellte es auch als etwas ganz Besonderes heraus, dass nach Lena Arndt jetzt mit Johanna Verhoven schon zum zweiten Mal eine Paderbornerin als Mitglied unseres Landesvorstands an entscheidender Stelle für die Aidshilfe NRW arbeitet, und das ehrenamtlich. Wir gratulieren ganz herzlich.


P O L I T I K

Deutsche AIDS-Hilfe startete Social-Media-Kampagne gegen rechts
"Vielfalt gegen rechte Einfalt" – unter diesem Titel hat die Deutsche AIDS-Hilfe eine Social-Media-Kampagne für eine offene Gesellschaft gestartet. Mit dabei: die ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth, der Comic-Zeichner Ralf König, Rapperin Sookee und weitere Menschen, die für Vielfalt und Respekt eintreten. Noch diese Woche bis zum Wahlsonntag werden sie Gesicht zeigen und Stellung beziehen. Ihr gemeinsamer Appell: "Setz dein Zeichen. Für ein respektvolles Miteinander." Ihre Statements werden in den Social-Media-Kanälen der Deutschen AIDS-Hilfe veröffentlicht. Mehr Infos finden Sie unter magazin.hiv.

Pariser Commmunity-Erklärung: HIV-Schlüsselgruppen einbeziehen, schützen und fördern.
Auf der 9. Konferenz der Internationalen AIDS-Gesellschaft zur HIV-Wissenschaft wurde die Pariser Community-Erklärung zur Einbeziehung der HIV-Schlüsselgruppen verabschiedet, die von 80 Aktivist*innen aus aller Welt erarbeitet wurde. Sie steht in der Tradition der Denver-Prinzipien (1983) sowie des GIPA-Prinzips (1994): Beide Erklärungen fordern die Einbeziehung von Menschen mit HIV und Aids in alle Entscheidungsprozesse, die sie betreffen. Auch die Deutsche AIDS-Hilfe hat die Pariser Community-Erklärung unterzeichnet, gemeinsam mit vielen weiteren NGOs und Einzelpersonen. Unter magazin.hiv finden Sie sie in deutscher Übersetzung.


S O Z I A L E S

Umfrage zur Lebensqualität von Personen mit HIV/Aids in Deutschland
Im Rahmen eines wissenschaftlichen Forschungsprojektes der Professur für Gesundheitssoziologie an der Technischen Universität in Chemnitz bitten zwei Studierende um Ihre Teilnahme. Ihre Mitarbeit kann wesentlich dazu beitragen, die Lebensqualität von Menschen, die mit HIV leben, zu untersuchen. Hierzu werden Ihnen einige Fragen gestellt, die sich auf Sie, den Sport, die Behandlung Ihrer Infektion und Ihre Umwelt beziehen. Die Beantwortung wird etwa zehn Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen. Alle Angaben sind freiwillig und werden anonym und vertraulich behandelt. Die Umfrage finden Sie unter mytuc.org.


G E S U N D H E I T

Die PrEP jetzt auch in Deutschland
PrEP ist die Abkürzung für "Prä-Expositions-Prophylaxe", auf Deutsch: Vorsorge vor einem Risiko-Kontakt. Bei dieser Schutzmethode nehmen HIV-negative Menschen HIV-Medikamente ein, um sich vor einer Ansteckung mit HIV zu schützen. Alle Informationen zur PrEP finden Sie unter aidshilfe.de. Noch im September soll es in Deutschland die PrEP für gut 50 Euro pro Monat geben. Ein Generikum des Medikaments Truvada wird in ausgewählten Apotheken in sieben Großstädten erhältlich sein. Die Aidshilfe NRW begrüßt das ausdrücklich und bewertet es als ein "weiteres Kapitel Geschichte in der HIV- und Aidsprävention in Deutschland", wie sie in ihrer Pressemitteilung schreibt, die Sie hier finden (PDF-Datei). Die Wirksamkeit ist in Studien mit schwulen Männern, die ein besonders hohes HIV-Risiko haben, belegt. Gemeint sind Männer, die häufig Sex haben und denen es schwerfällt, Kondome zu verwenden. Die PrEP könnte auch bei heterosexuellen Männern oder Frauen funktionieren. Die bisherigen Studien liefern hier aber keine so überzeugenden Erfolgsdaten. Eine jetzt vorgestellte Studie erklärt, warum die HIV-PrEP bei Frauen häufiger misslingt als bei Männern. Nähere Informationen finden Sie unter aerzteblatt.de.

Hepatitis C im Jahr 2016
Infektionen mit Hepatitis-C-Viren gehören zu den häufigsten Infektionskrankheiten weltweit. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) starben im Jahr 2015 etwa 399.000 Menschen an Hepatitis-C-bedingten Spätfolgen. Das Spektrum der antiviralen Behandlungsoptionen hat sich deutlich erweitert, so dass mittlerweile die meisten chronischen Infektionen durch eine effektive medikamentöse Therapie geheilt werden können. Damit können bei rechtzeitiger Behandlung auch Spätfolgen verhindert werden können. Für das Jahr 2016 wurden insgesamt 4.368 Fälle von erstdiagnostizierter Hepatitis C in Deutschland an das Robert Koch-Institut (RKI) übermittelt. Das aktuelle Epidemiologische Bulletin 28/2017 des RKI zu Hepatitis C finden Sie hier (PDF-Datei).


M E D I E N

Fremdsprachige Informationen zum Thema Myome
Alles Wissenswerte zum Thema Myome: Vom Abwarten und Tee trinken über die verschiedenen naturheilkundlichen Möglichkeiten bis hin zu Operation, Embolisation und fokussiertem Ultraschall bekommen Sie in verständlicher Sprache Informationen zum Umgang mit Myomen und damit zusammenhängenden Beschwerden. Jetzt stehen kurz gefasste, bebilderte und leicht verständliche Informationen für Frauen auch in arabischer und türkischer Sprache zum kostenlosen Download bereit unter fgz-muc.de.


T E R M I N E  /  F O R T B I L D U N G E N

Noch bis 9. November 2017 | diverse Städte
Projekt "Komm in Bewegung"
In neun NRW-Städten (Aachen, Ahlen, Bochum, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Köln) finden weiterhin bis November sehr vielseitige und interessante Bewegungsangebote statt. Zum Mitmachen eingeladen sind Frauen aus dem Umfeld unserer Arbeit. Mit und ohne HIV, ehrenamtliche und hauptamtliche Kolleginnen, auch Angehörige von Frauen mit HIV. Die Angebote sind kostenfrei, bei einigen wird Kinderbetreuung angeboten. Idee und Koordination für dieses Projekt liegt bei Indra Mechnich. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

4. Oktober 2017 | Essen
Weibliche Genitalbeschneidung
Sowohl die zuletzt erschienene empirische Studie zum Thema „Weibliche Genitalverstümmelung in Deutschland“ als auch andere Studien zuvor haben verdeutlicht, dass die Praktik nur im gesellschaftlichen Kontext und aus der Perspektive betroffener Bevölkerungsgruppen betrachtet werden kann, möchte man künftig erreichen, dass die Arbeit gegen weibliche Genitalbeschneidung Erfolge erzielt. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

6. Oktober 2017 | Warendorf
HIV-Infektion und Therapie 
Die Medizinische Rundreise der DAH zu "HIV-Infektion und Therapie" vermittelt in verständlicher Sprache ein Basiswissen über HIV und Aids sowie die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten. Die behandelten Themen und Schwerpunkte orientieren sich an den konkreten Fragen und dem unterschiedlichen Wissensstand der Teilnehmer*innen. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier (PDF-Datei).

6. bis 8. Oktober 2017 | Hattingen
Landesweites Positiventreffen zum Thema: "Diversity - Vertrauen auf Vielfalt"
Während des Treffen sollen auf unterschiedlichen Ebenen Einblicke zu Diversity gewonnen werden. Auf individueller Ebene: die eigenen Vorbehalte, Vorurteile überwinden, um von- und miteinander zu lernen und Widerstände abzubauen, Sich selbst und gegenseitig stärken. Auf struktureller, gesellschaftlich, politischer Ebene: Ressourcenteilung als Machtmittel der Politik. Welche Möglichkeiten können erreicht werden, um Ausgrenzung zu vermeiden und mehr Teilhabe zu schaffen? Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

9. Oktober 2017 | Essen
"Wenn alle zur PrEP ja sagen, muss ich das auch?!"
Montagsgespräch mit Arne Kayser (Aidshilfe Bochum), Dr. Stefan Esser (Chefarzt der HPSTD-Ambulanz des Universitätsklinikums Essen), Sigrid Averesch-Tietz (Referatsleiterin Grundsatzfragen des Verbandes der Ersatzkrankenkassen), Georg Roth (Moderation). Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

13. bis 15. Oktober 2017 | Bielefeld
Netzwerk Frauen und Aids III
Bei diesem Treffen für Frauen mit und ohne HIV, die sich im Bereich „Frauen und Aids“ engagieren, geht es um Frauen mit HIV und Kinder. Der Umgang mit HIV in Familienzusammenhängen ist für die Eltern ein zentrales Thema. Angst vor gesellschaftlicher Diskriminierung macht den normalen Umgang mit der Infektion nicht einfacher. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier (PDF-Datei).

13. bis 15. Oktober 2017 | Berlin
Streetwork für Frauen III
Das Arbeitsfeld "Streetwork bei Sexarbeiterinnen" wird wesentlich dadurch bestimmt, in welchen Bereichen des Sexgeschäfts man unterwegs ist (z. B. in Clubs, auf der Straße) und wer aufgesucht wird (z. B. professionelle Sexarbeiterinnen, Gelegenheits- oder Beschaffungsprostituierte, Frauen mit oder ohne deutschen Pass, Minderjährige oder Volljährige). Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Zahl sehr junger Sexarbeiterinnen – sowohl deutscher als auch nichtdeutscher – seit einigen Jahren zunimmt. Wie sich der Zugang zu den Frauen gestaltet, ist nicht zuletzt durch die Haltung der Streetworkerinnen und ihren Bezug zu Sexualität und Sexarbeit bestimmt. Dieser dritte Teil des Fortbildungsangebots zur Steigerung der Streetwork-Qualität eignet sich auch für Anfängerinnen. Nähere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei).

23. Oktober 2017 | Essen
"Was ist was?" – HIV, STI. Ansteckungswege, Symptome und Test
Montagsgespräch mit Martin Ocepek (Aidshilfe Essen). Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

22. November 2017 bis 29. September 2018 | Wuppertal
Positive Familien- und Konfliktberatung. Zertifikatskurs nach dem Ansatz der Positiven Psychotherapie
Die berufsbegleitende Qualifizierung richtet sich an Fachkräfte aller Arbeitsfelder der sozialen Arbeit. Sie können die einzelnen Kursinhalte vielfältig in Ihren beruflichen Zusammenhängen anwenden oder sich für einen Arbeitsschwerpunkt Beratung fit machen. Dieser ressourcenorientierte Ansatz der Hilfe zur Selbsthilfe eignet sich gleichermaßen für eine präventive Arbeit und auch für die Unterstützung in akuten Konfliktsituationen. Anmeldungen bis Mitte Oktober. Weitere Informationen finden Sie unter paritaetische-akademie-nrw.de.

24. November | Pasing
Fachtagung: "Frauen, Migration, Gesundheit"
Psychosoziale, sozialpädagogische und medizinische Unterstützung und Versorgung sowie Förderung der Integration und Teilhabe müssen über Gender und sexuelle Identität hinaus soziokulturelle und sozioökonomische Faktoren ebenso berücksichtigen wie spezifische Lebensbedingungen, Zuschreibungen und individuelle Ressourcen. Die Tagung beschäftigt sich mit den aktuellen Herausforderungen und Perspektiven. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

11. bis 12. Dezember 2017 | Berlin
Wie kann man Menschen aus den neuen EU-Ländern krankenversichern?
Der Wettbewerb zwischen den Krankenkassen hat dazu geführt, dass oft versucht wird, "unbeliebte" Antragsteller*innen regelrecht abzuwimmeln. Dazu gehören in der Regel auch Bürger*innen aus den neuen EU-Ländern. Wer diese Menschen berät und begleitet, sollte gegen rechtswidrige Ablehnungen der Krankenkassen vorgehen und eine reguläre Mitgliedschaft durchsetzen. Das erfordert fundierte Kenntnisse über Mitgliedschaften gemäß SGB V, um die Antragsteller*innen richtig zuordnen und entsprechend versichern zu können. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier (PDF-Datei).

19. und 20. Januar 2018 | Bochum
7. Fachtag: HIV, Sexualität und Psyche
Der Fachtag 2018 wird das Thema: "Sexualität für dich und mich – Darf ich anders sein?" behandeln. Dabei stehen Themenkomplexe wie Transsexualität und HIV-Krankheitsverarbeitung in der Psychotherapie, männliche Sexarbeit und Migration, Abweichungen vom Mainstream und Somatisierungsstörungen in Zusammenhang mit Sexualität sowie Sexualität im Alter im Vordergrund. Merken Sie sich den Termin bereits vor, weitere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei).


S O N S T I G E S

Ausschreibungen im Landesverband
Aktuelle Ausschreibungen der Aidshilfe NRW und ihrer Mitgliedsorganisationen sowie befreundeter Organisationen finden Sie unter ahnrw.de.

Der nächste Newsletter erscheint Ende Oktober 2017 
Wir freuen uns über interessante Berichte, Veranstaltungshinweise, etc. Bitte senden Sie diese bis Mitte Oktober 2017 per Mail an Petra Hielscher.
 
 
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