Februar 2017
Liebe Leser*innen!
Der Februar-Newsletter erreicht Sie zu Weiberfastnacht, wie wir hier im Rheinland sagen, andernorts auch Altweiber oder Fettdonnerstag genannt. Für manche der höchste Feiertag der Frauen. Politisch ganz sicher wichtiger ist der Internationale Frauentag, der jährlich am 8. März begangen wird. Unter dem Motto: „Die Würde ALLER Frauen ist unantastbar“ beteiligt sich die Landesarbeitsgemeinschaft Frauen und HIV/ Aids in NRW (LAG) am diesjährigen Internationalen Frauentag mit einer Fotoaktion. Unter #pussyhat werden unsere hauptamtlichen Kolleg*innen, aber auch Ehrenamtliche ein Bild von sich mit einem so genannten „Pussyhat“ posten. Damit will die LAG ein Zeichen der Solidarität setzen und sich stark machen für Frauen- und Menschenrechte, hier in Deutschland und weltweit. Die Pussyhats stehen als Symbol für Frauenrechte, für Diversity und Akzeptanz! Sichtbar und vernetzt wird die Aktion dadurch, dass zu den Fotos der #pussyhat („Hashtag pussyhat“) gepostet wird, dies verknüpft alle Bilder mit der weltweiten Aktion. Ganz herzlich laden wir zum Mitmachen ein! Und wer noch eine Strickanleitung für den ganz persönlichen Pussyhat braucht, findet diese unter brigitte.de
Viel Spaß beim Lesen des Newsletters!
Petra Hielscher
Frauen und HIV/Aids
Aidshilfe NRW e.V.


A K T U E L L E S

Zum Gedenken an Heide Thomas (+ 2017)
Manche von Ihnen kennen die Ausstellung „Gezeichnete Körper“, die seit einigen Jahren an verschiedenen Stellen in NRW zu sehen war. Initiiert wurde dieses Kunstprojekt von unserer Mitstreiterin Heide Thomas. Sie realisierte es gemeinsam mit der Bielefelder Foto-Designerin Richarda Buchholz und unserem Frauenvernetzungstreffen der westfälischen Aidshilfen (ARIADNE), wo auch die Idee entstanden war und an denen sie selbst viele Jahre teilgenommen hat. Die Ausstellung zeigt Aktstudien von HIV-positiven und negativen Frauen. Die Fotos sollen Mut machen, HIV-positiven und aidskranken Frauen in der Öffentlichkeit ein Gesicht zu geben. Nun ist Heide vor einigen Tagen gestorben. Eine schöne Erinnerung an sie ist ein von ihr 2010 gegebenes Radiointerview, das immer noch unter wdr.de zu hören ist.

Onlineumfrage zu "Schutz durch Therapie!"
Menschen mit HIV, die eine Therapie nehmen und deren Viruslast unter der Nachweisgrenze liegt, können andere nicht anstecken. "Schutz durch Therapie" ist eine Safer Sex Methode, die angewendet wird, wenn eine*r der Partner*innen HIV-positiv und der oder die andere HIV-negativ ist, und so vor HIV schützen kann. Machen Sie bitte mit und helfen Sie uns dabei, herauszufinden, wie verbreitet das Wissen über diese Möglichkeit, sich vor HIV zu schützen, ist, und ob sie anwendet wird. Das ist wichtig, um weitere Präventionsaktionen zu planen. Es wäre toll, wenn Sie sich knapp zehn bis 15 Minuten Zeit nähmen und unsere Onlineumfrage "Schutz durch Therapie" ausfüllten. Die Umfrage ist jetzt noch einmal verlängert worden. Sie finden sie unter ahnrw.de.

Herzliche Einladung: Verbandstag am 31. März und 1. April 2017
Damit die Aidshilfearbeit auch in den vor uns liegenden Jahren weiter verbessert und den sich verändernden Rahmenbedingungen angepasst werden kann, lädt die Aidshilfe NRW im Frühjahr 2017 zu einem Verbandstag ein, bei dem spezifische Fragen unserer Inhalte und Strukturen diskutiert werden. Neben Vorträgen und Diskussionen mit den anwesenden Vertreter*innen der Aidshilfe NRW und ihrer Mitgliedsorganisationen, finden Themenworkshops statt, die sich an unsere Zielgruppen richten. Der Verbandstag findet am 31. März und 1. April 2017 KOMED in Köln statt. Das Programm und die Anmeldemöglichkeit stehen ab kommende Woche auf nrw.aidshilfe.de bereit. Wir freuen uns, wenn Sie kommen!


P O L I T I K

Gesichter gesucht!
Die Deutsche AIDS-Hilfe hat im Jahr 2017 Großes vor. Im Mai startet eine Kampagne zur Vermeidung von Spätdiagnosen: Bis 2020 soll in Deutschland niemand mehr an Aids erkranken müssen! Im November geht wieder die Welt-Aids-Tags-Kampagne #positivzusammenleben an den Start. Menschen mit HIV zeigen sich in der Öffentlichkeit, unter anderem auf Großplakaten, und setzen ein Zeichen gegen Diskriminierung, für Solidarität. Die Gestaltung mit den Schildern, auf denen Botschaften stehen, wird dabei wieder aufgegriffen und weiterentwickelt werden. Für beide Kampagnen wird die Unterstützung von Menschen mit HIV benötigt, die sich öffentlich zeigen und zu Wort melden möchten. Zum Thema Spätdiagnosen werden Menschen gesucht, die selbst eine Spätdiagnose hatten, weil sie sich lange Zeit nicht haben testen lassen oder niemand auf die Idee kam, dass bei bestimmten Beschwerden HIV im Spiel sein könnte. Besonders dringend werden noch Frauen gesucht. Diese Menschen werden nicht auf Plakaten zu sehen sein, sondern zum Beispiel auf einer Webseite, in Broschüren und bei der Auftaktveranstaltung. Wer wo genau in welcher Form aktiv wird, kann dies selbst individuell vereinbaren. #positivzusammenleben: Gesucht werden Menschen mit HIV, die Lust auf den großen Auftritt haben und für zeitgemäße Bilder von HIV und gegen Diskriminierung eintreten wollen. Für beide Kampagnen können sich Interessierte sich bei DAH-Pressesprecher Holger Wicht melden unter holger.wicht@dah.aidshilfe.de oder telefonisch unter 030 69 00 87 – 16.

Voice4Sexworkers kooperiert mit GSSG
In enger Kooperation wollen Voice4Sexworkers (V4S) und die Gemeinnützige Stiftung Sexualität und Gesundheit (GSSG) künftig Informationen zur Sexarbeit zentral zugänglich machen und sexuelle Gesundheit fördern. V4S ist eine Gruppe von engagierten Menschen aus der Sexarbeit. Sie verstehen sich vor allem als Sprachrohr von Sexarbeiter*innen für Sexarbeiter*innen – und als Informationsplattform für alle, die sich für das Thema interessieren. Eines ihrer Hauptanliegen ist, die Situation von Menschen in der Sexarbeit zu verbessern. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).


S O Z I A L E S

HIV-Community-Preis sucht Leuchtturmprojekte: Jetzt bewerben!
Wer sich in seiner Stadt oder Gemeinde gezielt für die Verbesserung der Lebenssituation und Versorgung von Menschen mit HIV einsetzt, kann sich auch dieses Jahr wieder um den HIV-Community-Preis bewerben. Der Förderpreis wird zum dritten Mal ausgeschrieben. Der Preis will nachahmenswerte Ideen in der Früherkennung, Versorgung und sozialen Integration von Menschen mit HIV fördern und Best Practice-Beispiele aus der Community bekannt machen. Denn überall in Deutschland gibt es eine Vielzahl an Initiativen, die sich engagiert für Menschen mit HIV einsetzen. Bis zum 31. März 2017 können sich Interessierte mit ihren Projekten um den Preis bewerben. Der Förderpreis richtet sich an Vereine, Verbände und gGmbHs sowie an Selbsthilfeorganisationen und Beratungsstellen, medizinische Einrichtungen und soziale Dienste. Weitere Infos finden Sie unter hiv-community-preis.de.

life+ - das Magazin zu den Positiven Begegnungen Hamburg 2016
Das Magazin mit Berichten über die Workshops, Diskussionen und Themen der Bundespositivenversammlung Positive Begegnungen, die vom 25. bis 28. August 2016 in Hamburg stattfand, finden Sie unter aidshilfe.de.

"Wir gestalten unsere Stadt" - Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
Die Botschaft dieses Projekts der Aktion Mensch lautet: Wir setzen uns für Inklusion ein, denn Vielfalt bereichert das Zusammenleben. Wenn alle mitmachen und ihre Stärken und Talente miteinander teilen, kann etwas verändert werden. Jede*r Einzelne kann die Stadt oder den Ort schöner machen und verbessern. Und das beginnt oft mit kleinen Dingen, direkt vor der eigenen Haustür. Menschen sollen einander begegnen, sich kennenlernen und sich gegenseitig eine Freude machen. Tolle Ideen können ab sofort online unter aktion-mensch.de eingereicht werden. Die drei besten Vorschläge werden besonders belohnt.


G E S U N D H E I T

"HIV, Sexualität und Psyche"

Mit knapp 200 Teilnehmer*innen ist der Fachtag "HIV, Sexualität und Psyche" am 20. und 21. Januar 2017 erneut auf große Resonanz gestoßen. In diesem Jahr stand er unter dem Motto "Sexualität – die verbotene Frucht im Paradies" und beleuchtete Themen wie Migration und Sexualität, aber auch den Umgang mit Sexualität in unterschiedlichen Gesellschaften. Die freigegebenen Vorträge können Sie unter wir-ruhr.de abrufen. Der nächste Fachtag "HIV, Sexualität und Psyche" findet am 19.und 20. Januar 2018 in Bochum statt.

Gesundheitspreis NRW 2017
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW hat am 30. Januar 2017 den Gesundheitspreis 2017 ausgeschrieben. Thematischer Schwerpunkt ist der Bereich "Angekommen in Nordrhein-Westfalen: Flüchtlinge im Gesundheitswesen". Mit dem Gesundheitspreis 2017 werden beispielhafte Projekte ausgezeichnet, die dazu beitragen, dauerhaft tragfähige Strukturen in der medizinischen Versorgung von Geflüchteten und Asylsuchenden zu schaffen und die Integration geflüchteter Menschen in das Gesundheitswesen zu verbessern. Weitere wichtige Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter mgepa.nrw.de.


M E D I E N


Medien der Deutschen AIDS-Hilfe
Die frauenspezifischen Präventionsmaterialien der Deutschen AIDS-Hilfe sind nun endlich aktualisiert und überarbeitet worden. Alles ist nun etwas freundlicher, heller gestaltet. Die Materialien können wie immer kostenlos bestellt werden. Das Bestellformular finden Sie hier (PDF-Datei).

Medizinischer Sprachführer auf Deutsch, Arabisch und Farsi
Ein Ärzteteam hat ehrenamtlich einen medizinischen Sprachführer auf Deutsch, Arabisch und Persisch (Farsi) entwickelt. Er enthält über 500 Fragen und Antworten sowie aussagekräftige Illustrationen für jene Menschen mit Migrationshintergrund, die weder schreiben noch lesen können. Der MedGuide hat keine ISBN-Nr. und ist daher nicht im Buchhandel erhältlich. Das Buch mit 100 vierfarbigen Seiten kann bestellt werden unter www.edition-willkommen.de.


T E R M I N E  /  F O R T B I L D U N G E N


4. März 2017 | Düsseldorf
Brunch für Frauen mit HIV und Angehörige
Zum Brunch wird der Film "Wir sind positiv, na und...! 20 Jahre - Mein Leben mit HIV" gezeigt, der aus dem Leben von Kelly Cavalcanti als Migrantin, Mutter und Aidsaktivistin erzählt. Der Film von Bärbel Zibold und Martin Schulze erschien in der Reihe XXelle Entertainment. Kelly Cavalcanti wird bei dem Brunch zu Gast sein, Fragen beantworten und mitdiskutieren. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

12. bis 15. März und 10. bis 13. September 2017 | Reinhausen
HIV und Sozialrecht – Training für den Beratungsalltag
In der Aidshilfe-Beratung werden immer wieder auch Fragen zum Sozialrecht gestellt. In diesem Grundkurs werden die Grundlagen des Sozialrechts vermittelt, wobei die verschiedenen Gesetze ebenso ihren Platz haben wie die Rechte und Pflichten der Sozialbehörden. Zusätzlich sollen praktische Übungen zu mehr Handlungsfähigkeit verhelfen. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier (PDF-Datei).

17. bis 19. März 2017 | Dresden
HIV/STI-Prävention in der Beratung von Frauen in der Prostitution 1
Aufgrund der veränderten Strukturen in der weiblichen Prostitution wird es für Sexarbeiterinnen immer schwieriger Informationen zu sicheren, professionellen Arbeitsweisen zu bekommen. Vielen Sexarbeiterinnen fehlen Grundkenntnisse zum Thema sexuelle Gesundheit. Im Beratungsalltag steigt die Nachfrage nach berufsspezifischen Informationen zur Prostitution. In diesem Seminar wird die Bedeutung berufsspezifischer Beratung für die Präventionsarbeit thematisiert, Inhalte vorgestellt und Vermittlungsmöglichkeiten erprobt. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier (PDF-Datei).

31. März bis 1. April 2017 | Köln
Verbandstag der Aidshilfe NRW
Auf diesen Termin hatten wir Sie schon des Öfteren hingewiesen. Das Programm und die Anmeldemöglichkeit stehen ab kommende Woche auf nrw.aidshilfe.de bereit. Wir freuen uns, wenn Sie kommen!

12. Mai 2017 | Köln
FUMA Fachtagung 2017
Die Tagung widmet sich in diesem Jahr dem Thema "Wegschauen geht nicht – Rechtsextremismus // Geschlechter // Prävention". Sie stellt Ergebnisse einer aktuellen Forschung zum Umgang mit diskriminierendem Verhalten in Einrichtungen der Mädchenarbeit vor. Das Phänomen Rechtsextremismus soll hierbei durch eine gendersensible Brille betrachtet werden. Es wird debattiert, wie die geschlechterreflektierte Prävention in der Arbeit gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus aussehen kann. Weitere Informationen folgen in Kürze.

12. bis 13. Juni 2017 | Düsseldorf
Leben, Studieren und Arbeiten in Deutschland
Dieses Seminar dient dem Erwerb wie auch der Auffrischung und Erweiterung des Fachwissens zum EU- und Asylrecht, um die Beratungsqualität von Aidshilfen und anderen Einrichtungen im Feld "HIV/Aids-Prävention und Migration" zu sichern. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier (PDF-Datei).

14. bis 17. Juni 2017 | Salzburg
16. Deutscher und 22. Österreichischer AIDS Kongress
Wir freuen uns bekanntzugeben, dass der Deutsch-Österreichische AIDS Kongress 2017 in Salzburg stattfinden wird. Hier erhalten Sie die Ausschreibung des Communityboards (PDF-Datei), die Ausschreibung von Projekten (PDF-Datei), die entsprechende Anmeldung (PDF-Datei) sowie den Antrag auf ein Stipendium (PDF-Datei).

8. bis 10. September 2017 | Berlin
HIV/STI-Prävention in der Beratung von Frauen in der Prostitution 2
Der permanente Wandel in der Präventionsarbeit und Beratung von Sexarbeiterinnen ist sowohl durch hohe Mobilität und Fluktuation innerhalb dieser Zielgruppe als auch durch Veränderungen oder Nachbesserungen auf Gesetzesebene bedingt. Viele Möglichkeiten der Gesundheitsförderung und Prävention im Rahmen der noch geltenden Gesetzeslage werden bisher wenig und sehr unterschiedlich genutzt und umgesetzt. Gerade durch die wirtschaftliche Entwicklung und die Erweiterung der Europäischen Union hat sich die Arbeitsplatzsituation für Sexarbeiterinnen in Deutschland verändert, was auch auf die Strukturen von Arbeit in der Prostitution zutrifft. Insbesondere Migrantinnen bleibt als Arbeitsmöglichkeit oft nur der Weg in die Prostitution. Neben gut informierten und professionell arbeitenden weibliche Sexworker arbeiten so auch zunehmend Frauen ohne den entsprechenden Hintergrund in der Sexindustrie. Gemeint sind Frauen, die nie mit Gesundheitsförderung und HIV/STI-Prävention in Berührung gekommen sind. Dadurch verändert sich das Arbeitsfeld von weiblichen Streetworken und Beraterinnen. Neue Wege der Prävention müssen gefunden werden. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier (PDF-Datei).

11. bis 12. Dezember 2017 | Berlin
Wie kann man Menschen aus den neuen EU-Ländern krankenversichern?
Der Wettbewerb zwischen den Krankenkassen hat dazu geführt, dass oft versucht wird, "unbeliebte" Antragsteller*innen regelrecht abzuwimmeln. Dazu gehören in der Regel auch Bürger*innen aus den neuen EU-Ländern. Wer diese Menschen berät und begleitet, sollte gegen rechtswidrige Ablehnungen der Krankenkassen vorgehen und eine reguläre Mitgliedschaft durchsetzen. Das erfordert fundierte Kenntnisse über Mitgliedschaften gemäß SGB V, um die Antragsteller*innen richtig zuordnen und entsprechend versichern zu können. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier (PDF-Datei).


S O N S T I G E S

Bundesweites Treffen für HIV-positive Jugendliche
In Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder und Jugendliche im Umfeld von HIV/AIDS veranstaltet die Deutsche AIDS-Hilfe 2017 wieder ein bundesweites Treffen für HIV-positive Jugendliche. Leiten Sie bitte die Ausschreibung (PDF-Datei) an interessierte Jugendliche weiter. Für Rückfragen steht in der Deutschen AIDS-Hilfe Heike Gronski unter heike.gronski@dah.aidshilfe.de gerne zur Verfügung. 

Ausschreibungen im Landesverband
Aktuelle Ausschreibungen der Aidshilfe NRW und ihrer Mitgliedsorganisationen sowie befreundeter Organisationen finden Sie unter ahnrw.de.

Der nächste Newsletter erscheint im März 2017. 
Wir freuen uns über interessante Berichte, Veranstaltungshinweise, etc. Bitte senden Sie diese bis Mitte März per Mail an Petra Hielscher.
 
 
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