Nr. 1 - Februar 2017
Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns sehr, Ihnen heute die 1. Ausgabe des gemeinsamen Newsletters rund um die Themen Drogen/Haft und Spritzenautomaten in NRW zusenden zu können.

Gerne veröffentlichen wir interessante Projekte, Themen oder Termine über den Newsletter. Bitte senden Sie die Beiträge einfach per Mail an brigitte.bersch@nrw.aidshilfe.de. Wir freuen uns über jede Rückmeldung. 

Mit herzlichen Grüßen

Brigitte Bersch                                                       Domenico Fiorenza
Spritzenautomatenprojekt NRW                               Drogen/Haft




A K T U E L L E S

Lieferung Präventionsmaterial an die Spritzenautomaten-Betreiber im Jahr 2016
Im Rahmen des Spritzenautomaten-Projekt wurden im Jahr 2016 rund 138.800 Einmalspritzen für i.v. Drogen Gebrauchende in NRW zielgerichtet abgegeben (Safer Use) und darüber hinaus rund 5.100 Kondome und Cruising-Packs (Safer Sex), 48.345 Pflege- und Care Sets sowie 10.725 Smoke-it-Sets bereitgestellt. Das bedeutet bei der Abgabe der Einmalspritzen eine Steigerung von ca. 5,64% (7.413 Einmalspritzen) im Vergleich zum Vorjahr.

Abgabe Einmalspritzen in NRW 2016
Die Menge der lose abgegebenen Einmalspritzen, die 2016 über die Drogenhilfe-Einrichtungen abgegeben bzw. getauscht wurden, lag bei 1.782.626 Stück. Das bedeutet einen Rückgang  zum Vorjahr, und zwar um ca. 13,3 % (273.576 Einmalspritzen). In folgenden Kreisen findet nach wie vor weder eine Spritzenvergabe über eine Einrichtung noch über Spritzenautomaten statt: Heinsberg, Hochsauerlandkreis, Höxter, Olpe, Rhein-Erft und Soest. Die Gesamtübersicht der abgegebenen Einmalspritzen der Jahre 2014-2016 und die Aufteilung auf die Kreise und kreisfreien Städte finden Sie hier.

Checkpoint C: Die Crystal-App

Auch wenn die mediale Aufmerksamkeit für Crystal Meth in letzter Zeit wieder abgeebbt ist, wird die Substanz weiterhin konsumiert und ist regelmäßiger Bestandteil von vielen Lebensentwürfen. Ziel der neuen App „Checkpoint C“ ist es unter anderem, Crystal-Konsument*innen zu erreichen, bevor sie aufgrund unterschiedlichster Problemlagen im Hilfesystem landen. Die App stellt u.a. ein Konsumtagebuch, Erste-Hilfe-Grundlagen und Substanzinformationen bereit und unterstützt eine wertneutrale Aufklärung von Konsument*innen und deren Angehörigen. Sie ist kostenlos im Google Play Store erhältlich. Es werden keine personenspezifischen Daten gespeichert oder an Dritte weitergegeben. 

Neue Diamorphinambulanz in Düsseldorf
In Düsseldorf hat, nach Berlin und Stuttgart, die bundesweit dritte Diamorphinpraxis eröffnet. Insgesamt wird die Originalstoffvergabe in zehn Städten in Deutschland angeboten. Mehr Informationen zur Düsseldorfer Diamorphinambulanz finden Sie hier.

Onlineumfrage zu "Schutz durch Therapie!"
Menschen mit HIV, die eine Therapie nehmen und deren Viruslast unter der Nachweisgrenze liegt, können andere nicht anstecken. "Schutz durch Therapie" ist eine Safer Sex Methode, die angewendet wird, wenn eine*r der Partner*innen HIV-positiv und der oder die andere HIV-negativ ist, und so vor HIV schützen kann. Machen Sie bitte mit und helfen Sie uns dabei, herauszufinden, wie verbreitet das Wissen über diese Möglichkeit, sich vor HIV zu schützen, ist, und ob sie anwendet wird. Das ist wichtig, um weitere Präventionsaktionen zu planen. Es wäre toll, wenn Sie sich knapp 10 bis 15 Minuten Zeit nähmen und unsere Onlineumfrage "Schutz durch Therapie" ausfüllten. Die Umfrage finden Sie unter Aidshilfe NRW


P O L I T I K

Gesetz „Cannabis als Medizin“ einstimmig vom Bundestag beschlossen
Der Bundestag hat am 19. Januar 2017 einstimmig in dritter und zweiter Lesung das Gesetz „Cannabis als Medizin“ beschlossen. Schwer kranke Patienten sollen künftig auf Kosten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit hochwertigen Cannabisarzneimitteln versorgt werden können. Um die Versorgung sicherzustellen, wird der Anbau von Cannabis zu medizinischen Zwecken in Deutschland ermöglicht. Geplant ist dazu der Aufbau einer staatlichen Cannabisagentur, die den Anbau und Vertrieb koordiniert und kontrolliert. Die generelle Freigabe der Droge Cannabis wird von der Bundesregierung weiter strikt abgelehnt. Den Artikel in der Ärztezeitung lesen Sie hier (PDF). 


G E S U N D H E I T

Erste große europäische Studie deckt gravierende Lücken in den Hepatitis-Strategien der Länder auf

Die am 20. Dezember 2016 von der European Liver Patients Association (ELPA) vorgestellte Hep-CORE-Studie zu den Strategien und zur Praxis im Kampf gegen die virale Hepatitis in Europa identifizierte zahlreiche Mängel in den 25 teilnehmenden Ländern, darunter auch Deutschland. Deutschland verfügt zwar über eine nationale Strategie, in der Hepatitis neben anderen STIs adressiert wird, jedoch bestehen auch hier deutliche Lücken im Zugang zu Prävention und Behandlung für einzelne Zielgruppen, insbesondere für Drogengebrauchende und Menschen in Haft. Auch gibt es in Deutschland bisher keine Arbeitsgruppe der Bundesregierung, die sich mit dem Thema befasst, keinen Diskriminierungsschutz für HBV- oder HCV-Infizierte und bisher auch keine Awareness-Kampagne auf Regierungsebene zum Welt-Hepatitis-Tag am 28. Juli. Den gesamten Bericht (in Englisch) finden Sie hier und die Presse-mitteilung der ELPA (in Deutsch) hier. 

Neues aus der Behandlung von Hepatitis B und C
Die Europäische Kommission hat mit Vemlidy® ein neues Medikament zur Behandlung der chronischen Hepatitis-B-Infektion zugelassen, das voraussichtlich ab April 2017 in Deutschland verfügbar sein wird. Mehr hierzu finden Sie in der Online-Ausgabe der Pharmazeutischen Zeitung. Auch eine neue Dreifachkombination zur Behandlung der Hepatitis C wird derzeit von der Europäischen Arzneimittelagentur EMA geprüft, so die PZ. Den Artikel lesen Sie hier. 


S O Z I A L E S

Handreichung des Paritätischen Gesamtverbands zum Bundesteilhabegesetz
Das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) wurde ebenso wie das Pflegestärkungsgesetz III (PSG III) rechtzeitig vor dem Inkrafttreten am 1.1.2017 im Bundesgesetzblatt Nr. 66 am 29.12.2016 veröffentlicht. Der Gesamtverband des Paritätischen hat hierzu eine erste Handreichung sowie eine Zusammenstellung der Termine zur Umsetzung des Gesetzes erstellen lassen. Die Handreichung „Übergänge gestalten – gewusst wie!“ (PDF) richtet sich an Leistungserbringer der Eingliederungshilfe, darunter auch viele Aidshilfen. Die Übersicht „Das Bundesteilhabegesetz – Wann tritt was in Kraft?“ (PDF) gibt einen wertvollen Überblick darüber, wann die verschiedenen Gesetzesänderungen wirksam werden.

Infodienst des Gesamtverbands für Suchthilfe: Das Bundesteilhabegesetz – Auswirkungen für die Eingliederungshilfe
Auch der Gesamtverband für Suchthilfe des Fachverbands der Diakonie Deutschland greift in seinem aktuellen Infodienst „PARTNERschaftlich“ das Bundesteilhabegesetz und seine Auswirkungen für die Eingliederungshilfe aus. Erläutert werden u.a. die Bedeutung und Folgen für die Hilfeplanung sowie die Abgrenzungsprobleme zwischen Pflege und Eingliederungshilfe durch das BTHG und das Pflegestärkungsgesetz III. Hier (PDF) können Sie auf den Infodienst zugreifen.


M E D I E N

Aktuelle Ausgabe des Drogenkuriers

Die aktuelle Ausgabe des Drogenkuriers, des Informationsmediums des JES-Bundesverbandes (Junkies, Ehemalige, Substituierte) beschäftigt sich unter anderem mit der Hetzjagd drogengebrauchender Menschen auf den Philippinen, neuen rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Substitution sowie den Ergebnissen einer JES-Befragung zu Datenschutz und Patientenbeteiligung in der Substitutionsbehandlung. Hier können Sie die Ausgabe als PDF herunterladen. Die Printausgabe des vier Mal jährlich erscheinenden Drogenkuriers können Sie über dieses Kontaktformular anfordern. 

Neue Printmaterialien der Deutschen AIDS-Hilfe und des JES-Bundesverbands
Die Deutsche AIDS-Hilfe hat zwei neue Flyer der Reihe „Kurzinfos für Drogengebraucher_innen“ zu den Themen „Konsumutensilien sicher entsorgen“ (Nr. 11) und „Löffel, Filter, Wasser: Konsumutensilien und Hepatitis B/C“ (Nr. 12) herausgegeben. Unter der Überschrift „HEP C ist heilbar“ informiert die DAH auf einem Plakat sowie in einem Faltblatt zur Hepatitis-C-Behandlung. Der JES-Bundesverband klärt in der Broschüre „In die Leiste gehen“ zu den Risiken des intravenösen Konsums über die Leiste sowie zu Maßnahmen der Risikominimierung auf. Alle Materialien sind kostenlos über den DAH-Shop erhältlich.
 
Neue Website mit E-Learning-Angeboten zu Prävention und Harm Reduction in Haft
Im Rahmen des EU-Projekts HA-REACT (Joint Action on HIV and Co-Infection Prevention and Harm Re-duction) wurde eine Website eingerichtet, die unter anderem als E-Learning-Plattform und auch als Daten- und Wissensbank mit Berichten, Fallstudien und weiteren Publikationen dienen soll. Das bisherige E-Learning-Kursangebot bietet Fortbildungsmaterial zu den Themen Harm Reduction in Haft, Substitutionstherapie in Haft sowie Spritzen- und Kondomvergabe in Haft. 

Leitfaden zur Naloxonvergabe an Opiatkonsument*innen
Naloxon ist seit vielen Jahren als Notfallmedikament bei Überdosierungen bekannt. Seit mehreren Jahren wird fachöffentlich darüber diskutiert, ob und wie dieses Medikament an Opiatkonsument*innen sowie deren An- und Zugehörige als Notfallmedikament abgegeben werden kann bzw. darf. Von den Erfahrungen der ersten bestehenden Projekte gilt es zu lernen, um in der Folge Naloxon-Vergaben in den Regionen umzusetzen. Dazu möchte diese von JES NRW herausgegebene Broschüre beitragen und aufzeigen, was nötig ist, damit dies gelingen kann und solche Angebote von der Zielgruppe akzeptiert werden. Die Adressat*innen des Leitfadens und der Trainings sind sowohl Drogen gebrauchende Menschen im Allgemeinen und hiervon insbesondere JES-Engagierte, als auch Mitarbeiter*innen der potenziellen kommunalen Kooperationspartner*innen. Bestellt werden kann sie kostenlos bei der Aidshilfe NRW


T E R M I N E

31. März und 1. April 2017 in Köln KOMED: Verbandstag der Aidshilfe NRW

An beiden Tagen treffen sich ehren- und hauptamtlich engagierte Menschen aus unserem Verband, um spezifische Fragen und Inhalte unserer Arbeit und unserer Strukturen zu diskutieren. Am 1. April werden die zielgruppenspezifischen Entwicklungen und Herausforderungen der Aidshilfearbeit thematisiert: In den Fachbereichen Drogen/Strafvollzug und Spritzenautomaten möchten wir uns mit den Ergebnissen der DRUCK-Studie (Drogen und chronische Infektionskrankheiten in Deutschland) des Robert-Koch-Instituts auseinandersetzen und mit den verschiedenen Akteuren aus Aids- und Drogenhilfe, Selbsthilfe, Justizvollzug und Ärzteschaft u.a. mit folgenden Fragen beschäftigen: Welche Konsequenzen für die verschiedenen Akteure ergeben sich aus der DRUCK-Studie hinsichtlich der HIV- und Hepatitis-Prävention bei Drogengebrauchenden und Menschen in Haft? Wie erreichen wir die Zielgruppen? Brauchen wir neue Safer-Use-Botschaften? Brauchen wir neue Präventionsmaterialien?    

12. April 2017 in Köln: Safer-Use-Training für Mitarbeiter*innen von Aids- und Drogenhilfen
Plakate und Broschüren zu Safer Use gibt es in fast allen Einrichtungen der AIDS- und Droge(selbst)hilfe. Aber verfügen ihre Mitarbeiter*innen über ausreichend Kenntnisse, um Safer Use Techniken praxisnah vermitteln zu können? Aus Umfragen und den Rückmeldungen der Einrichtungen geht hervor, dass nur eine begrenzte Zahl der Mitarbeitenden an entsprechenden Fortbildungen teilgenommen hat. Hinzu kommt, dass die Personalfluktuation in vielen Einrichtungen sehr hoch ist. Kontinuierliche Fortbildung ist aber wichtig, um in diesen Bereichen eine qualitativ gute Arbeit leisten zu können. Wer neu ist in der AIDS-  und Drogen(selbst)hilfe und Grundwissen zu Safer Use erwerben möchte, hat in diesem Seminar die Gelegenheit dazu. In praktischen Übungen können die verschiedenen Methoden zur Minimierung von Infektionsrisiken kennengelernt werden. Eine Einladung zum Safer-Use-Training erfolgt Anfang März. 

5. – 7. Mai 2017 in Köln: Engagement in der Drogenselbsthilfe JES – Teil 1 
Vom 5. bis 7. Mai 2017 bietet JES, das Netzwerk Junkies, Ehemaligen und Substituierten, ein Einsteigerseminar für an Selbsthilfe interessierte Drogengebraucher*innen und Neue in der Drogenselbsthilfe an. Teil 1 des zweiteiligen Seminars gibt einen Überblick über das JES-Netzwerk, die JES-Gruppen und ihre Arbeitsfelder. Anhand der Frage „Was erwarte ich von JES, und was erwartet JES von mir?“ werden die Voraussetzungen für eine Mitarbeit geklärt. Außerdem wird Grundwissen zur Entwicklung und zur gesundheits- und drogenpolitischen Arbeit von JES vermittelt. Das Seminar will dabei helfen, die Fähigkeiten und Interessen der Teilnehmenden im Hinblick auf ein Engagement bei JES einzuschätzen. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier. 

8. – 10. Mai 2017 in Berlin: Konsumreduktionsprogramm in Kontaktläden und Konsumräumen – zweiteilige Trainerausbildung - Teil 1
KISS (Kompetenz im selbstbestimmten Substanzkonsum) ist ein verhaltenstherapeutisches Selbstmanagement-Programm zur gezielten Kontrolle und Reduktion des Konsums legaler und illegaler Drogen. Weil sich das Gruppenangebot der Deutschen AIDS-Hilfe auch für die niedrigschwellige Arbeit eignet, wendet sich dieses Seminar speziell an Mitarbeiter*innen aus Drogenkonsumräumen und -kontaktläden: Sie bekommen nicht nur ein KISS-Training vermittelt, sondern lernen auch, wie man KISS in diesen Settings umsetzt. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier. Der zweite Teil der Fortbildung findet vom 18. bis 20. Oktober in Heidelberg statt, weitere Informationen dazu finden Sie hier.  

17. Mai 2017 in Rheine: Fachtagung Niedrigschwellige Drogenhilfe
Anlässlich ihres 45-jährigens Jubiläums veranstaltet die Drogenberatung in Rheine am 17. Mai eine Fachtagung mit dem Themenschwerpunkt „niedrigschwellige Drogenhilfe“. Fachlichen Input gibt es zur gegenwärtigen und zukünftigen Situation der niedrigschwelligen Drogenhilfearbeit, zur Substitutionsbehandlung und zur Hepatitis-Behandlung bei Drogengebrauchenden. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung können Sie dem Veranstaltungsflyer entnehmen.

21. – 22. September 2017 in Berlin: Migration und Drogen
In diesem Konzeptseminar der Deutschen AIDS-Hilfe geht es zum einen um die Lebenswelten von Drogen konsumierenden Migrant*innen – auch mit Blick auf die Prävention von Infektionen. Zum anderen sollen Mitarbeiter*innen aus Beratungsstellen, die bereits über Erfahrungen in diesem Feld verfügen, ihre eigene Arbeit reflektieren, Modelle guter Praxis vorstellen und Ideen sammeln, um ihre Konzepte weiterentwickeln zu können. Im Mittelpunkt stehen dabei der Zugang zur Zielgruppe und deren Einbeziehung in die HIV/STI- und Hepatitis-Prävention. Zugleich sollen Erfahrungsaustausch und Vernetzung ermöglicht, Bedarfe erfasst und gegebenenfalls neue Medien, Projekte oder Fortbildungsangebote angestoßen werden. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

11. – 12. Dezember 2017 in Berlin: Wie kann man Menschen aus den neuen EU-Ländern krankenver-sichern?
Der Wettbewerb zwischen den Krankenkassen hat dazu geführt, dass oft versucht wird, „unbeliebte“ Antragsteller*innen regelrecht abzuwimmeln. Dazu gehören in der Regel auch Bürger*innen aus den neuen EU-Ländern. Wer diese Menschen berät und begleitet, sollte gegen rechtswidrige Ablehnungen der Krankenkassen vorgehen und eine reguläre Mitgliedschaft durchsetzen. Das erfordert fundierte Kenntnisse über Mitgliedschaften gemäß SGB V, um die Antragsteller*innen richtig zuordnen und entsprechend versichern zu können. Zu diesem Zweck richtet die Deutsche AIDS-Hilfe vom 11. bis 12. Dezember in Berlin ein Seminar aus. Zielgruppe des Seminars sind Fachkräfte im Bereich HIV/Aids-Prävention und Migration, insbesondere Fachkräfte aus Projekten mit Schwerpunkt Sexarbeit und/oder Drogengebrauch. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.


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