Juli/August 2016
Liebe Leser*innen!
Vor genau 20 Jahren wurde die Kombinationstherapie gegen HIV der Öffentlichkeit vorgestellt – bei der XI. Internationalen Aids-Konferenz vom 7. bis 12. Juli 1996 im kanadischen Vancouver. Seitdem ist eine dauerhaft wirkungsvolle Behandlung der HIV-Infektion möglich, eine Aids-Erkrankung lässt sich vermeiden und oft sogar rückgängig machen. Ein Monat zuvor, am 12. Juni 1996 erfuhr eine junge Frau in Brasilien, dass sie HIV-positiv ist. Sie wusste bei der Diagnosestellung noch nichts von dem epochalen Fortschritt in der medizinischen Behandlung. Für sie stand fest, dass sie nicht lange leben würde. Es kam anders: Kelly Cavalcanti, eine Frau, die sich seit Jahren aktiv in der Positivenselbsthilfe und bei XXelle PLUS engagiert, blickt heute auf 20 aufregende Jahre mit HIV zurück. Den Jahrestag ihrer Diagnose nahm sie zum Anlass, einen Blick zurückzuwerfen und andere an ihren Gedanken zum Leben mit HIV teilhaben zu lassen. Zuerst dachte sie an ein Buch. Aber das verwarf sie rasch, angesichts ihres Temperamentes erschien ihr das zu statisch, zu trocken. So kam sie auf uns zu und gemeinsam beschlossen wir, einen Film über Kelly als Frau mit HIV zu drehen. Für XXelle und mich ist Kelly ein Geschenk. Es gibt nicht viele Frauen in NRW, die sich wie sie engagieren und dann auch noch bereit sind, sich mit ihrer HIV-Infektion der Öffentlichkeit zu präsentieren. Noch dazu als Migrantin, denn Kelly kam ja erst 2001 nach Deutschland. Gerade für viele HIV-positive Frauen mit Migrationshintergrund ist Kelly daher sehr wichtig. Sie ist eine von ihnen, sie versteht sie, sie weiß, was sie durchmachen. Gemeinsam mit den beiden Filmleuten Bärbel Zibold und Martin Schulze entstand nun ein etwa 45 Minuten langer Blick auf ein intensiv und kämpferisch gelebtes Leben. Der Film ist jetzt online und kann unter youtube.com angesehen werden.Eine gute Sommerzeit, viel Spaß beim Anschauen des Films und beim Lesen des Newsletters!
Petra Hielscher
Frauen und HIV/Aids
Aidshilfe NRW e.V.


P O L I T I K

21. Internationale Aids-Konferenz in Durban
Zum Abschluss der 21. Internationalen Aids-Konferenz forderte die Deutsche AIDS-Hilfe die Bundesregierung auf, die deutschen Beiträge zum globalen Fonds gegen Aids, Tuberkulose und Malaria auf 400 Millionen Euro pro Jahr zu verdoppeln. Auch bei UNAIDS sollte Deutschland mehr Unterstützung leisten. Beides ist dringend notwendig. Und beides könnte eine wichtige Signalwirkung für andere Länder haben. Die bisherigen Beiträge entsprechen nicht der wirtschaftlichen Stärke Deutschlands. Weitere Informationen lesen Sie unter ahnrw.de

HIV-Übertragung: ein strafwürdiges Verhalten?
Nach wie vor müssen Menschen mit HIV, die mit anderen einvernehmlichen Sex haben, ohne sie darüber zu informieren, mit strafrechtlicher Verfolgung rechnen, wenn jemand sich dabei mit HIV infiziert hat oder auch nur der Gefahr der HIV-Infektion ausgesetzt war. POSITHIV HANDELN NRW demonstriert momentan auf den CSD-Veranstaltungen des Sommers gegen diese Ungerechtigkeit. Auch die Aidshilfe NRW sagt: Keine Kriminalisierung der HIV-Infektion! Einen ausführlichen Kommentar von Rechtsanwalt Jacob Hösl und Stephan Gellrich von der Aidshilfe NRW lesen Sie unter posithivhandeln.de

Bundestag beschließt umstrittenes Prostitutionsgesetz
Der Bundestag hat den Gesetzentwurf zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen im Juli beschlossen. Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter müssen ihre Tätigkeit jetzt anmelden. Die dann ausgestellte Anmeldebescheinigung ist für zwei Jahre gültig und kann verlängert werden. Weitere Informationen lesen Sie unter ahnrw.de.

Internationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher*innen
Am 21. Juli war der Internationale Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher*innen. "Zahl der Drogentoten weiter gestiegen. Jetzt handeln!", so lautet das Motto des initiierenden Bundesverbands der Eltern und Angehörigen für akzeptierende Drogenarbeit zum diesjährigen Protest-, Aktions- und Trauertag. Die Aidshilfe NRW hat dazu eine Erklärung abgegeben. Die Presseinformation lesen Sie hier (PDF-Datei).


S O Z I A L E S

Härteleistungen für Opfer extremistischer und terroristischer Übergriffe
Das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz hat in Bonn eine Informationsveranstaltung über sogenannte Härteleistungen für Opfer extremistischer und terroristischer Übergriffe durchgeführt. Hierbei wurde deutlich, dass diese Form der staatlichen Unterstützung bei Opfern von extremistischer Gewalt noch wenig bekannt ist. Im Rahmen der Härteleistungen geht der Staat in Vorleistung. Anträge sind schriftlich beim Bundesamt für Justiz zu stellen. Es gibt zudem die Möglichkeit auch Härteleistungen für Opfer terroristischer Straftaten (eigene Richtlinie) zu beantragen. Weitere Informationen finden Sie unter bundesjustizamt.de. Die entsprechenden Richtlinien und Anträge finden Sie auch auf der Webseite "Infovictims" des Weißen Rings e.V. unter infovictims.de. In einigen Bundesländern bieten Landesstiftungen unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag finanzielle Hilfe. Nähere Informationen finden Sie hierzu auch unter infovictims.de

Video mit wichtigen Informationen zur Anhörung im Asylverfahren
Der Kölner Flüchtlingsrat hat gemeinsam mit Filmschaffenden ein Video produziert, in dem wichtige Informationen zur Anhörung im Asylverfahren vermittelt werden. Der Film steht in zahlreichen Sprachversionen zur Verfügung. In dem Video werden kurze Informationen zum Asylrecht und wichtige Tipps für die Anhörung anschaulich dargestellt. Es soll in insgesamt 14 Sprachen produziert werden, zehn sind bereits abrufbar. Das Video entstand im Rahmen einer Initiative des Kölner Flüchtlingsrats e.V. und verschiedener Kölner Produktionsfirmen. Das Video finden Sie unter asylindeutschland.de.

Mehr Partizipation wagen!
So heißt das neue Projekt der LAG Selbsthilfe NRW e.V. Menschen mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen sind gefragt, die Lebensbedingungen in den Kommunen von NRW inklusiv mitzugestalten. Außerdem gibt es mit der UN-Behindertenrechtskonvention und dem §13 des Behindertengleichstellungsgesetzes NRW (BGG NRW) gesetzliche Vorgaben, die Partizipation von Menschen mit Behinderungen auch auf kommunaler Ebene vorzusehen. Deshalb hat das Projekt zum Ziel, Menschen mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen in allen Kreisen, Städten und Gemeinden in NRW vergleichbare Möglichkeiten zu geben, sich politisch entsprechend der Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention zu beteiligen und ihre Interessen zu vertreten (entsprechend Artikel 29 UN-BRK). Darüber hinaus ist die Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderung nach § 13 BGG NRW in jeder Kommune per Satzung zu verankern. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter lag-selbsthilfe-nrw.de.


G E S U N D H E I T

Sexuelle Gesundheit und sexuell übertragbare Infektionen (STI)
Die Deutsche STI-Gesellschaft und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie weitere Kooperationspartnerinnen und -partner bieten für Ärztinnen und Ärzte eine curriculäre Fortbildung zur sexuellen Gesundheit und STI an. Die Fortbildung entspricht dem Curriculum der Ärztekammern Berlin und Westfalen-Lippe. Die Fortbildung ist sicherlich ein wesentlicher Baustein zur Verbesserung der Versorgung im Bereich STI und sexuelle Gesundheit in Nordrhein-Westfalen. Bitte reichen Sie die Informationen an mögliche Interessentinnen und Interessenten weiter. Die Ausschreibung finden Sie hier (PDF-Datei)

Neue Studie zu Jugendlichen mit HIV
Erste Studienergebnisse der BREATHER-Studie bzgl. kontrollierter Wochenend-Therapiepause für (Kinder und) Jugendliche über die indizierten (bei bestimmten Voraussetzungen) eine angehend gleich hohe Therapiewirksamkeit. Die Studie wurde um zwei Jahre verlängert. Eine Zusammenfassung auf Deutsch lesen Sie unter news.doccheck.com. Die Studie auf Englisch finden Sie unter thelancet.com.

Umfrage zu HIV und Psychotherapie
Die Themenwerkstatt HIV und Psyche hat mit der Deutschen AIDS-Hilfe eine Umfrage zum Thema HIV und Psychotherapie online gestellt. Ziel ist, Kenntnis darüber zu erlangen, welche Erfahrungen Menschen mit HIV in der Psychotherapie gemacht haben bezüglich Akzeptanz der Lebenswelten, Diskriminierung, Wissen über HIV und Lebenswelten, Wartezeiten, etc. Gesucht sind Menschen mit HIV, die Erfahrungen mit Psychotherapien in den letzten fünf Jahren hatten und die sich an der Umfrage gern beteiligen. Die Umfrage finden Sie unter umfrageonline.com.


M E D I E N

Wir wollen mehr ...!
2015 konnte die Aidshilfe NRW auf 30 Jahre zurückblicken. Dieses kleine Jubiläum wurde mit dem Motto "Wir wollen mehr!" begleitet. Im Laufe des Jahres wurden Textkarten in Umlauf gebracht, die dieses Motto ironisch bis provokativ umspielten. Zum Teil erfreuten sich die Karten großer Nachfrage, andere fanden weniger Beachtung. Es sind noch Restbestände an Karten verfügbar, die sich auch nach Ablauf des Jubiläumsjahres weiterhin thematisch in der Vor-Ort-Arbeit einsetzen lassen. Bitte teilen Sie ihre Wünsche per Mail an gottfried.dunkel@nrw.aidshilfe.de mit.


T E R M I N E  /  F O R T B I L D U N G E N


17. August 2016 | Köln
Access, Equity, Rights - Now
Expert*innen, die in Durban an der 21. Internationalen Aids-Konferenz (IAC) teilgenommen haben, berichten aus erster Hand von den Ergebnissen. Sie diskutieren mit Fachleuten und Interessierten aus der Region.Die GSSG lädt alle Interessierten ein, einen deutschen Blick auf die Konferenz zu werfen. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

18. August 2016 | Haltern am See
Familienausflug XXelle Ruhrgebiet
Der Ferienausflug für Familien mit HIV geht in diesem Jahr in den Erlebnispark "Ketteler Hof" bei Haltern am See. Organisiert wird der Ausflug von XXelle Ruhrgebiet, beteiligt sind die Aidshilfe Bochum, die aidshilfe dortmund, die AIDS-Hilfe Düsseldorf, die AIDS-Hilfe Duisburg / Kreis Wesel und die AIDS-Hilfe Essen. Weitere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei).

18. bis 21. August 2016 | Reinhausen
Treffen für Frauen mit HIV
Manche Frauen mit HIV kommen häufig mit anderen HIV-positiven Frauen zusammen, so etwa in ihrer Selbsthilfegruppe oder durch Mitarbeit im "Netzwerk Frauen und Aids". Auf andere trifft dies nicht zu, etwa weil sie in einer Kleinstadt leben oder keinen Kontakt zu einer Aidshilfe haben. Mitunter aus Angst, dass dadurch ihre HIV-Infektion bekannt werden könnte. Diese Fortbildung für Frauen mit HIV aus dem gesamten Bundesgebiet ermöglicht es, sich über aktuelle gesundheitliche und soziale Fragen zu informieren und an Themen zu arbeiten, die für HIV-positive Frauen besondere Bedeutung haben, ihnen am Herzen liegen oder ihnen als Multiplikatorinnen in ihrer Arbeit begegnen. Weitere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei).

25. bis 28. August 2016 | Hamburg
Positive Begegnungen 
Die Positiven Begegnungen 2016 finden in Hamburg statt. 400 Menschen werden erwartet. Die Veranstaltung setzt auf den konstruktiven Dialog zwischen Positiver Community und anderen Menschen, die Einfluss auf das Leben mit HIV haben, und will für die gemeinsame Arbeit an den Herausforderungen begeistern. Das Motto lautet: "Sei ein Teil der Lösung!" Die Anmeldung ist ab sofort möglich unter aidshilfe.de. Im Rahmen der Positiven Begegnungen wird auch ein spezielles Programm für Jugendliche mit HIV angeboten. Über das Anmeldeportal finden sie auch die Infos für Eltern und die Einverständniserklärung für alleinreisende Jugendliche. Jugendliche zahlen keine Teilnahmegebühr und können auf Antrag einen Zuschuss zu den Reiskosten bekommen.

1. und 2. September 2016 | Bielefeld
Trauma im Kontakt, im Kontakt mit Trauma
Fachtagung für Professionelle aus den Bereichen Psychotherapie, Medizin, Gesundheit und aus sozialen Arbeitsfeldern. Veranstalter ist Wildwasser Bielefeld, eine Anlauf- und Beratungsstelle für Frauen, die in ihrer Kindheit sexualisierte Gewalt erlebt haben oder sich von dem Thema berührt fühlen. Nähere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei).

10. September 2016 | Oberhausen
Länger leben und älter werden mit HIV
Dank der Fortschritte der Medizin und Therapie leben Menschen mit HIV heute deutlich länger. Was bedeutet dieses längere Leben mit HIV aus medizinischer Sicht? Welche Folgen ergeben sich langfristig und aufgrund der HIV-Infektion, der Therapie und welche aufgrund des allgemeinen „Älterwerdens“? Welche Organsysteme sind bei älter werdenden HIV-Positiven besonders betroffen? Altern Menschen mit HIV schneller als ohne? Was kann man zur Gesunderhaltung selber tun? Was könnte die Aidshilfe dazu anbieten? Diesen Fragen geht die medizinische Rundreise der Deutschen AIDS-Hilfe nach, zu der die Aidshilfe Oberhausen einlädt. Alle Infos, auch zur Anmeldung, finden Sie hier (PDF-Datei).

23. bis 25. September 2016 | Frankfurt
"Flucht in neue Welten?" Seminar zu sexualpädagogischem Arbeiten mit jungen Geflüchteten
Durch den in den letzten Monaten erhöhten Zuzug von Geflüchteten ergibt sich auch für die Sexualpädagogik eine veränderte Situation. Zwar ist die Arbeit mit jungen Geflüchteten nicht unbekannt, doch für viele Fachkräfte handelt es sich um eine neue Zielgruppe. Wer sind die Menschen, die ankommen? Was bringen sie mit? Was wünschen sie sich von sexueller Bildung? Neben dem Blick auf die Zielgruppe treten aber auch Aspekte der eigenen sexuellen sowie kulturellen Identität und damit verbundene Normen und Werte noch einmal anders in den Vordergrund. Das Seminar "Flucht in neue Welten?" des Instituts für Sexualpädagogik lädt interessierte pädagogische Fachkräfte ein, sich mit dem Themenfeld Flucht und Migration sowie den Auswirkungen auf die sexualpädagogische Arbeit mit Jugendlichen theoretisch und praktisch auseinanderzusetzen. Anmeldeschluss ist der 5. August 2016. Weitere Informationen finden Sie unter isp-dortmund.de.

24. September 2016 | Köln
Alles Rund rund um die HIV-Therapie
Die Veranstaltung richtet sich an HIV-positive Frauen und Berater*innen. Themen sind unter anderem: Überblick über die derzeitigen Therapien, Nebenwirkungen bei Frauen, Therapieentscheidung, Therapiepausen, Compliance, Auswahl der HIV-Medikamente bei Kinderwunsch und Schwangerschaft. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

12. Oktober | Münster
Aids-Hilfe damals und heute: Von der Angst zum Erfolg
Die Tagung umfasst einen Vortrag von Rita Süssmuth mit anschließender Podiumsdiskussion, an der Sylvia Urban (Bundesvorstand Deutsche AIDS-Hilfe), Marcel Dams (HIV- und LGBTI*-Aktivist, Blogger und Autor) und Andreas Amend (Präventionsfachkraft im Projekt MAPF (Muttersprachliche AIDS-Prävention) der Stadtmission Nürnberg) teilnehmen. Weitere Informationen finden Sie unter aidshilfe.org.

21. bis 23. Oktober 2016 | Remagen
HIV und Frauen: Interkulturelle Öffnung" (Netzwerktreffen Frauen und Aids III)
Die steigende Zahl der Frauen mit HIV, die migriert oder geflohen sind, stellt alle, die sich in der Unterstützung, Beratung und Prävention engagieren, vor neue Herausforderungen. Die Begegnung mit Lebenswelten, die als fremd empfunden werden, wirft viele Fragen auf und kann zu Unsicherheiten führen. Für das Netzwerk Frauen und Aids stellt sich auch die Aufgabe, sich für Frauen unterschiedlicher Herkunft stärker zu öffnen und ihre Beteiligungsmöglichkeiten zu stärken. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

23. November 2016 bis 30. September 2017 | Wuppertal 
Positive Familien- und Konfliktberatung
Der Kurs zur Qualifizierung nach dem Ansatz der Positiven Psychotherapie richtet sich an (berufserfahrene) Fachkräfte und (angehende) Führungskräfte aller Arbeitsfelder der sozialen Arbeit. Er schließt mit einem Zertifikat der Paritätischen Akademie NRW (200 Unterrichtsstunden) ab. Absolventinnen und Absolventen mit einem Fachhochschul-/ Hochschulabschluss können (gegen eine Gebühr) auch das internationale Zertifikat „Basic Consultant of Positive Psychotherapie“ erhalten.Weitere Informationen finden Sie unter paritaetische-akademie-nrw.de.


S O N S T I G E S

Ausschreibungen im Landesverband
Aktuelle Ausschreibungen der Aidshilfe NRW und ihrer Mitgliedsorganisationen sowie befreundeter Organisationen finden Sie unter ahnrw.de.

Der nächste Newsletter erscheint im September 2016. 
Wir freuen uns über interessante Berichte, Veranstaltungshinweise, etc. Bitte senden Sie diese bis Mitte September per Mail an Petra Hielscher.
 
 
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