April 2016
Liebe Leser*innen!
Seit Oktober 2014 ist Natalie Rudi Vorstandsmitglied der Aidshilfe NRW. In ihrer Funktion als Fachvorstand für das Thema Frauen und HIV/Aids äußert sie sich auf unserer Homepage regelmäßig zu Themen aus der Verbands- und Aidshilfearbeit. In ihrer jüngsten Kolumne schildert sie ihre Migrationsgeschichte, die sie zu Beginn der 1990er Jahre von Kasachstan an den Niederrhein geführt hat. Sie steht selbstbewusst dazu, Migrantin zu sein, die sich heute selbstverständlich als Deutsche fühlt. Sie appelliert an uns, Menschen mit Migrationshintergrund als Bereicherung unseres Landes zu begreifen, und ermuntert die Migrant*innen, sich als Bereicherung zu empfinden. Wir alle erhoffen uns, ein schönes und glücklicheres Leben zu erreichen. Das vereint uns und eröffnet neue Perspektiven. Natalies Kolumne finden Sie unter ahnrw.de.
Ihnen allen viel Spaß beim Lesen des Newsletters!
Petra Hielscher
Frauen und HIV/Aids
Aidshilfe NRW e.V.

A K T U E L L E S

Jahresempfang der Aidshilfe NRW
Am 12. April fand in Düsseldorf der Jahresempfang der Aidshilfe NRW statt. Unser Landesvorsitzende Arne Kayser sprach über Diskriminierung der Zielgruppen der Aidshilfen. Der Ehrenamtspreis „merk|würdig“ der Aidshilfe NRW ging in diesem Jahr an den Kölner HIV-Aktivisten und Juristen Jacob Hösl und an Mathias Häde, Mitglied im Landesvorstand von JES NRW. Die Pressemappe mit den Texten der Reden finden Sie hier (PDF-Datei).

Jahresbericht 2015 der Aidshilfe NRW
Anlässlich des Jahresempfangs legte die Aidshilfe NRW ihren Jahresbericht 2015 vor. Auf 60 Seiten erhalten Sie einen Überblick über die Arbeitsschwerpunkte des Landesverbands sowie wichtige Fragestellungen des zurückliegenden Jahres. Besonders empfehlen wir die Lektüre der Seiten 26 bis 28, auf denen über HIV und Schwangerschaft 2015, die Sicherung der Hebammenarbeit sowie XXelle LIVE berichtet wird. Den vollständigen Jahresbericht finden Sie hier (PDF-Datei).

Jubiläumsempfang XXelle
Im Anschluss an die Fachtagung XXelle LIVE 2015 fand ein Empfang anlässlich 20 Jahre LAG Frauen und HIV/Aids in NRW statt. Eine Dokumentation dieses Ereignisses finden Sie hier (PDF-Datei).

P O L I T I K

Strategie zur Eindämmung von Hepatitis und anderen STIs
BIS 2030 ist der Name einer vom Bundesministerium für Gesundheit und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gemeinsam vorgelegten Strategie, um Hepatitis B und C sowie andere sexuell übertragbare Krankheiten zu bekämpfen. BIS steht dabei für Bedarfsorientiert, Integriert, Sektor übergreifend. Die Strategie finden Sie im Netz unter bmz.de.

Ministerin gegen Kondompflicht
Am von der Bundesregierung geplanten Prostituiertenschutzgesetz regt sich Kritik. Auch Ministerin Barbara Steffens lehnt das Gesetz in weiten Teilen ab. Sie kritisiert unter anderem die vorgesehene Kondompflicht für Freier und lehnt auch die geplanten Anmelde- und Beratungspflichten für Sexarbeiter*innen ab. Dies ist unter anderem unserer ständigen Überzeugungsarbeit und dem Einbringen unserer Expertise gegenüber dem Ministerium zu verdanken. Einen Artikel der NWZ finden Sie unter nwzonline.de.

Asylpaket 2: Anonyme Fallsammlung zu den Auswirkungen des verschärften Asylrechts
Das bereits beschlossene Asylpaket 2 der Bundesregierung verschärft die ohnehin schwierige Situation von Flüchtlingen. Auch die Lage Geflüchteter mit HIV könnte sich noch verschlechtern. Als Abschiebehindernis zählen nach diesem Gesetzesentwurf nur lebensbedrohliche oder schwerwiegende Erkrankungen, die sich durch die Abschiebung wesentlich verschlechtern würden. Prinzipiell gehört die HIV-Infektion dazu, denn unbehandelt kann sie zum Tod führen. Das heißt in der Praxis aber nicht automatisch, dass Menschen mit HIV von der Abschiebung verschont bleiben. Es war auch bisher nicht einfach, die HIV-Infektion als Abschiebehindernis anzuerkennen. Die Rechtsprechung geht davon aus, dass eine antiretrovirale Therapie in den meisten Herkunftsländern zur Verfügung steht. Meist werden nur die Botschaften der jeweiligen Länder oder staatliche Behörden befragt. Gutachten von großen Nichtregierungsorganisationen finden oft keine Berücksichtigung. Doch die Aussagen der Regierungen spiegeln in der Regel nicht die realistische Versorgungssituation wider. In manchen Ländern sind HIV-Therapien zwar prinzipiell vorhanden, aber zum Beispiel nicht in ländlichen oder durch Gewalt erschütterten Gebieten. Eine "ausreichende medizinische Versorgung" ist nach dem neuen Gesetzesentwurf in der Regel aber schon dann anzunehmen, wenn sie "nur in einem Teil des Zielstaats gewährleistet ist". Damit wird es womöglich noch einfacher, Menschen mit HIV abzuschieben, ohne dass sie in ihren Heimatländern einen realisierbaren Zugang zur Behandlung haben. Das Asylpaket 2 gibt auch vor, das Asylverfahren bei einer Vielzahl von Asylsuchenden beschleunigt durchzuführen. Dies betrifft unter anderem Menschen aus sicheren Herkunftsstaaten und Flüchtlinge ohne Papiere. Ein faires Verwaltungs- und Gerichtsverfahren ist bei diesem "Eilverfahren" nicht möglich. Eine eingehende Prüfung lässt sich nicht in einer Woche erledigen. Es fordert auch, dass ein Attest nach strengen Vorgaben die lebensbedrohliche Erkrankung dokumentieren muss. Liegt dieses Attest nicht fristgerecht vor, wird es nicht berücksichtigt. Ein solches Attest "unverzüglich" zu beschaffen, wird in der Praxis wahrscheinlich oft nicht möglich sein. Dazu kommen die Komplikationen, die durch die Auslegung des Attest-Ergebnisses entstehen können. Um die Auswirkungen des verschärften Asylrechts auf die Situation von Flüchtlingen mit HIV besser einschätzen und demnach erforderliche Maßnahmen entwickeln zu können, sammelt die Deutsche AIDS-Hilfe anonymisierte Fälle. Alle, die aktuell Flüchtlinge mit HIV betreuen oder sie auf dem Weg zur Legalisierung begleiten, sind gebeten, Tanja Gangarova (Referentin für Migration) zu kontaktieren, um eine Vorlage für die Erfassung der Fälle zu bekommen: tanja.gangarova@dah.aidshilfe.de, Tel. 030-69 00 87 18.


S O Z I A L E S

Elektronische Gesundheitskarte für Flüchtlinge kommt 
Ab dem 1. April 2016 erhalten auch der Stadt Köln zugewiesene Flüchtlinge eine elektronische Gesundheitskarte. Diese verbessert die medizinische Versorgung indem sie Erkrankten den direkten Weg in eine ärztliche oder zahnärztliche Behandlung öffnet. Mit der elektronischen Gesundheitskarte können Flüchtlinge, wie alle anderen Bürger*innen auch, direkt in ärztliche Behandlung gehen, wenn sie akut erkrankt sind. Ermöglicht wurde die Neuregelung durch die von Gesundheitsministerin Barbara Steffens gemeinsam mit den Krankenkassen geschlossene Rahmenvereinbarung zur Gesundheitsversorgung für Flüchtlinge. Weitere Informationen finden Sie unter mgepa.nrw.de. Einen Artikel aus Praxis intern lesen Sie hier (PDF-Datei).

Veranstaltung "Online trifft offline – Feministische Diskurse und Strategien"
Im letzten Rundbrief berichtete Petra Hielscher von der Veranstaltung des MGEPA zum Internationalen Frauentag. Die Tagung hat gezeigt, wie wichtig die Vernetzung von Feminismus online und offline ist und dass viele Frauen großes Interesse daran haben. Ab sofort können Sie die Impulse von Anne Wizorek, Kübra Gümüşay, Dagmar Freudenberg, Marion Steffens, Laura Gehlhaar, Teresa Bücker und weitere Veranstaltungsinhalte ansehen und anhören unter gleichstellungimnetz.nrw.

Gewaltschutz bei Behinderung
Mädchen und Frauen mit einer Behinderung erleben besonders häufig Gewalt. Der Verein Mädchenhaus Bielefeld hat daher ein besonderes Projekt entwickelt, das Mädchen und junge Frauen, die mit einer Behinderung oder einer chronischen Erkrankung leben, besser vor Gewalt schützen soll. Es ist das "Modellprojekt zur Gewaltprävention und Gewaltschutz für Mädchen und junge Frauen mit Behinderung/chronischer Erkrankung". Das Projekt richtet sich an Mädchen und junge Frauen, die mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung leben, sowie an Fach- und Vertrauenspersonen. Den barrierefreien Internetauftritt des Vereins finden sie unter mädchensicherinklusiv-nrw.de.


G E S U N D H E I T

Workshops von All Around Women Special auf dem DÖAK 2015
Die Vorträge vom AAWS-Workshop beim DÖAK 2015 sind nun online verfügbar. Das ist auch nach ein paar Monaten noch spannender Lesestoff. Die Vorträge stehen auf der folgende Seite ganz unten: daignet.de

Kein schnelleres Altern mit HIV
Menschen mit HIV scheinen nicht "schneller" zu altern als Menschen ohne HIV. Das ergab eine dänische Studie, die jetzt veröffentlicht wurde. Einen Bericht über die Studie (in englischer Sprache) finden Sie unter thebodypro.com.


T E R M I N E  /  F O R T B I L D U N G E N


6. bis 8. Mai 2016 | Berlin
Netzwerktreffen Resilienz
Resilienz bedeutet psychische Widerstandsfähigkeit und beschreibt die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und diese durch Rückgriff auf persönliche und soziale Ressourcen zu nutzen. Der Begriff ist verwandt mit der Entstehung von Gesundheit, Widerstandsfähigkeit, Bewältigungsstrategie und Selbsterhaltung. Da Diskriminierung in den Lebenswelten von Frauen mit HIV in den verschiedensten Bereichen nach wie vor eine große Rolle spielt, müssen entsprechende Ressourcen gestärkt werden. Dies gilt besonders bei denjenigen, die sich als Multiplikatorinnen und in der Selbsthilfe engagieren. Das Anmeldeformular finden Sie hier (PDF-Datei).

11. Mai 2016 | Düsseldorf
"Neue Erkenntnisse in der Grundlagenforschung- neue Ansätze in der Prävention"
Die Medizinische Rundreise der Deutschen AIDS-Hilfe befasst sich mit neuen Erkenntnissen zum Infektionsgeschehen von HIV, medikamentöse und medizinische Ansätze der Prävention: PREP, PEP, verhaltensorientierte Ansätze der Prävention wie z um Beispiel Bedeutung von Safer Sex und "Schutz durch Therapie" sowie Fragen zum Testverfahren und HIV Schnelltest. Weitere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei).

12. Mai 2016 | Dortmund
Sozialleistungen für Flüchtlinge
Flüchtlinge haben einen Anspruch auf unterschiedliche Sozialleistungen. Das, was zunächst sehr einfach klingt, erweist sich in der Praxis von Beratungsstellen und anderen Trägern der Flüchtlingsarbeit als hochkompliziertes Thema. Hierführt es sogar zu ernsthaften Problemen. In einer zweimal stattfindenden Tagesveranstaltung wird jeweils ein Überblick über aufenthaltsrechtliche Regelungen und die dazu gehörenden Bestimmungen aus dem Sozialrecht gegeben. Nähere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei).

12. bis 13. Mai 2016| Berlin
4. BundesKongress GenderGesundheit 2016 
Der BundesKongress GenderGesundheit bildet eine Plattform für den interdisziplinären Austausch der Akteurinnen - und entsprechend sensibilisierter Akteure - im deutschen Gesundheitssystem, die die Herausforderungen und Potenziale geschlechtsspezifischer Gesundheitsversorgung in den Fokus nehmen. Damit bietet der BundesKongress ein Forum für weibliche(re) Denkansätze in der Gesundheitspolitik. Weitere Informationen lesen Sie unter bundeskongress-gender-gesundheit.de.

25. Mai 2016 | Köln
HIV und Psyche – Psychologisch-psychiatrische Herausforderungen im Kontext HIV/Aids
Veränderungen des Lebens mit HIV infolge der Kombinationstherapien haben zu neuen Herausforderungen in der Beratung und Unterstützung von Menschen mit HIV/Aids geführt. So waren etwa neurologische und psychiatrische Begleiterkrankungen früher meist auf die letzte Lebensphase beschränkt, heute dagegen müssen Betroffene häufiger über längere Zeit fachlich angemessen unterstützt werden. Referentin ist Nadine Franzen, die Veranstaltung wird von der Aidshilfe Köln durchgeführt, Anmeldungen bitte an qz-ehrenamt@aidshilfe-koeln.de.

2. Juni 2016 | Köln
HIV und Angst
Es gibt unterschiedliche Ausprägungen des Angstempfindens bezüglich HIV/Aids und anderer STI. So unterscheiden Fachleute etwa zwischen Phobikern, Aidsängstlichen und Hypochondern. Der Kurs soll die Psychodynamik der Thematik verständlich machen, Abgrenzungsmöglichkeiten im Umgang mit Klient*innen aufzeigen und somit zu mehr Sicherheit und Klarheit durch das Einüben von Verweisungskompetenzen führen. Referent ist Jörg Duckwitz, die Veranstaltung wird von der Aidshilfe Köln durchgeführt, Anmeldungen bitte an qz-ehrenamt@aidshilfe-koeln.de.

6. bis 9. Juli 2016 | Berlin
STI-Kongress 2016: Sexuelle Lebenswelten – Wege der Prävention
Der Deutsche STI-Kongress ist die größte und vielseitigste Tagung zu sexueller Gesundheit und zu sexuell übertragbaren Infektionen (STI) im deutschsprachigen Raum. Er führt über 500 Fachleute und Interessierte zusammen. Das Programm ermöglicht einen breiten interdisziplinären und interinstitutionellen Gedankenaustausch zwischen allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die die sexuelle Gesundheit zu ihrem Arbeitsbereich oder wissenschaftlichen Interesse zählen. Der Kongress gibt Gelegenheit, sich einen Überblick der aktuellen Forschungsergebnisse zu STI und sexueller Gesundheit aus klinischer Grundlagen- und sozialwissenschaftlicher Forschung zu verschaffen und darüber diskutieren. Weitere Informationen erhalten Sie unter sti-kongress2016.de.

15. bis 17. Juli 2016 | Reinhausen
HIV/STI-Prävention in der Beratung von Frauen in der Prostitution 2
Der permanente Wandel in der Präventionsarbeit und Beratung von Sexarbeiterinnen ist durch hohe Mobilität und Fluktuation innerhalb dieser Zielgruppe wie auch durch Veränderungen bzw. Nachbesserungen auf Gesetzesebene bedingt. Viele Möglichkeiten der Gesundheitsförderung und Prävention im Rahmen der noch geltenden Gesetzeslage werden bisher wenig und sehr unterschiedlich genutzt und umgesetzt. In diesem Seminar soll dementsprechend auf berufsspezifische Beratung in der Präventionsarbeit und Perspektiven zur Arbeit außerhalb des Sexgewerbes eingegangen werden. Nähere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei).

15. bis 17. Juli 2016 | Berlin
Streetwork für Frauen II
Das Arbeitsfeld "Streetwork bei Sexarbeiterinnen" wird wesentlich dadurch bestimmt, in welchen Bereichen des Sexgeschäfts man unterwegs ist (in Clubs oder auf der Straße) und wer aufgesucht wird (professionelle Sexarbeiterinnen, Gelegenheits- oder Beschaffungsprostituierte, Frauen mit oder ohne deutschen Pass, Minderjährige oder Volljährige). Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Zahl sehr junger Sexarbeiterinnen – sowohl deutscher als auch nichtdeutscher – seit einigen Jahren zunimmt. Wie sich der Zugang zu den Frauen gestaltet, ist nicht zuletzt durch die Haltung der Streetworkerinnen und ihren Bezug zu Sexualität und Sexarbeit bestimmt. Dieses Seminar setzt sich vertiefend mit biografische Prägung im Beriech der Sexualität auseinander und beschäftigt sich mit Fällen zu Sexarbeit und Psychohygiene. Nähere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei).

25. bis 28. August 2016 | Hamburg
Positive Begegnungen 
Die Positive Begegnungen 2016 finden in Hamburg statt. 400 Menschen werden erwartet. Die Veranstaltung setzt auf den konstruktiven Dialog zwischen Positiver Community und anderen Menschen, die Einfluss auf das Leben mit HIV haben. Sie will Begeisterung für die gemeinsame Arbeit an den Herausforderungen wecken. Das Motto lautet: "Sei ein Teil der Lösung!" Die Anmeldung ist ab sofort möglich unter aidshilfe.de. Im Rahmen der Positiven Begegnungen wird auch ein spezielles Programm für Jugendliche mit HIV angeboten. Über das Anmeldeportal finden sie auch die Infos für Eltern und die Einverständniserklärung für alleinreisende Jugendliche. Jugendliche zahlen keine Teilnahmegebühr und können auf Antrag einen Zuschuss zu den Reiskosten bekommen.

1. und 2. September 2016 | Bielefeld
Trauma im Kontakt, im Kontakt mit Trauma
Fachtagung für Professionelle aus den Bereichen Psychotherapie, Medizin, Gesundheit und aus sozialen Arbeitsfeldern. Veranstalter ist Wildwasser Bielefeld, eine Anlauf- und Beratungsstelle für Frauen, die in ihrer Kindheit sexualisierte Gewalt erlebt haben oder sich von dem Thema berührt fühlen. Nähere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei).


S O N S T I G E S

Ausschreibungen im Landesverband
Aktuelle Ausschreibungen der Aidshilfe NRW und ihrer Mitgliedsorganisationen sowie befreundeter Organisationen finden Sie unter ahnrw.de.

Der nächste Newsletter erscheint im Mai 2016 
Wir freuen uns über interessante Berichte, Veranstaltungshinweise, etc. Bitte senden Sie diese bis Mitte des Monats per Mail an Petra Hielscher.
 
 
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