April 2015
Liebe Leserinnen und Leser!
Astrid Schweppe, Mitarbeiterin der Aidsberatungsstelle im Gesundheitsamt Bielefeld, betätigte sich auch als Moderatorin. Ihr Spezialgebiet war die Zukunftswerkstatt. In dieser Funktion übernahm sie 2001 ein Seminar der Landesarbeitsgemeinschaft Frauen und AIDS. Diese Zukunftswerkstatt war die Basis für die Entwicklung der 2004 und 2005 gelaufenen Kommunikationskampagne, aus der dann XXelle, die heutige Marke für die Facharbeit Frauen und HIV/Aids, hervorgegangen ist. Astrid Schweppe verstand sich dabei als "Spielleiterin". In dieser Rolle hat sie es geschafft, das kreative Potential von uns Frauen zu fördern, kreatives Potential hervorzuholen und uns dazu zu bewegen, auch mal unrealistische Perspektiven anzuschauen. So hat sie uns geholfen, XXelle zu entwickeln. Astrid Schweppe ist am 25. März viel zu früh gestorben. Gern erinnern wir uns an sie.

Ihnen allen viel Spaß beim Lesen des Newsletters!
Petra Hielscher
Frauen und Aids
Aidshilfe NRW e.V.


A K T U E L L E S

Gründung des bundesweiten Bündnisses zur Gesundheitsversorgung nicht bzw. unzureichend krankenversicherter Menschen in Deutschland.
In den letzten Jahren werden verstärkt heterogen konzipierte, finanzierte und organisierte Initiativen, Vereine bzw. Versorgungsmodelle initiiert, die von Armut, Ausgrenzung, sozialer Benachteiligung und Diskriminierung betroffene Menschen versorgen bzw. beraten. Dabei sind der fehlende Krankenversichertenschutz sowie ein erschwerter Zugang zum Gesundheitssystem verbindende Merkmale dieser Menschen. Als eine Konsequenz aus diesem Umstand fand auf dem diesjährigen Kongress Armut und Gesundheit in Berlin am 6. März die Gründung des Bündnisses zur Gesundheitsversorgung nicht bzw. unzureichend krankenversicherter Menschen in Deutschland statt. Ziel des Bündnisses ist eine stärkere betroffenenzentrierte Öffentlichkeitsarbeit durch den Zusammenschluss und die damit zusammenhängende größere bundesweite Bedeutung. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

Positive Begegnungen 2016: Austragungsort gesucht!
Die Deutsche AIDS-Hilfe sucht einen Austragungsort für die nächsten Positiven Begegnungen, die zwischen Anfang August und Mitte September 2016 stattfinden sollen und möchten dafür gerne Ihre Vor-Ort-Kompetenzen nutzen. Wenn Sie sich vorstellen können, die Positiven Begegnungen in Ihre Stadt zu holen, werden Sie gebeten, sich in den beigefügten Dateien die Anforderungen durchzulesen, die ein Tagungsort (PDF-Datei) erfüllen muss. Martin Westphal  (Fon 030/69 00 87 63 Email: martin.westphal@dah.aidshilfe.de) freut sich  auf Ihre Vorschläge und Ideen! Weitere Infos lesen Sie auch hier (PDF-Datei) in der Ausschreibung.


2 0   J A H R E   L A G   F R A U E N   U N D   H I V / A I D S   -  
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1995 - 2015 | 20 Jahre Frauen und HIV/Aids in NRW
Im Jubiläumsjahr sollen Frauen und auch Männern zu Wort kommen, die sich in und für Aidshilfen in Nordrhein-Westfalen in der Prävention, Beratung und Begleitung, in der Vernetzung und Organisation für die Interessen von Frauen mit HIV und Aids eingesetzt haben. Im April stellen wir Lena Arndt vor. Sie ist bereits seit 2001 hauptamtliche Mitarbeiterin der Aidshilfe Paderborn und war 2008 bis 2011 Mitglied im Landesvorstand der Aidshilfe NRW. Sie war eine der Initiatorinnen von Ariadne, dem Vernetzungstreffen der Frauen mit HIV in Westfalen. Wo sie ihren 80. Geburtstag feiern will erfahren Sie unter xxelle-nrw.de.

Safe the Date: XXelle LIVE am 6. November 2015
Die vierte Fachtagung Frauen und HIV, XXelle LIVE, findet am 6. November statt. Bitte halten Sie sich den Termin frei.


P O L I T I K

"Wir wollen mehr!" - Aidshilfe bleibt weiter nötig, weil Prävention und Akzeptanz nicht erblich ist
Die Aidshilfe NRW habe das Leben von Menschen mit HIV ein gutes Stück menschlicher gemacht, schrieb Ministerpräsidentin Hannelore Kraft zum 30-jährigen Bestehen des Landesverbands. "Die Aufklärungsarbeit der Aidshilfe NRW wirkt in die Gesellschaft hinein. Es ist ihr Verdienst, über die Jahre zu einem Bewusstseinswandel gegen Stigmatisierung und Diskriminierung und für Toleranz, Respekt und Solidarität beigetragen zu haben", so Kraft in ihrem Grußwort, das am Dienstag beim Jahresempfang des Verbands im Düsseldorfer Maxhaus verlesen wurde. Landesvorsitzender Arne Kayser ging in seiner Rede auf das bislang in 30 Jahren Erreichte ein, betonte aber, dass noch immer Menschen mit HIV diskriminiert und stigmatisiert würden. Noch immer stünden nicht allen, die von einer HIV-Infektion bedroht seien, das nötige Wissen und die Präventionsmöglichkeiten zur Verfügung, um sich vor HIV und anderen STIs schützen zu können. "Wir wollen mehr, im Interesse der Menschen aus unseren Zielgruppen, die noch immer marginalisiert und in ihren Rechten eingeschränkt werden, und zum Erreichen unserer in 30 Jahren gesteckten und weiterentwickelten Ziele", erklärte Kayser. Damit spielte er auf das Motto des Jubiläums an, das die Aidshilfe NRW in den nächsten Monaten begleiten wird: "Wir wollen mehr!" Umfangreiche Informationen zu dieser Veranstaltung mit dem vollständigen Redemanuskript von Arne Kayser lesen Sie hier (PDF-Datei).

Bewährungsstrafe für HIV-Übertragung
Dass die Justiz im Bett nichts zu suchen hat verdeutlichte mit anderen die XXelle PLUS Frau Alex Frings im Prozess gegen einen Mann mit HIV, der seine Partnerin beim Sex ohne Kondom infiziert hatte. Er wurde am Aachener Landgericht wegen fahrlässiger Körperverletzung zu einem Jahr und neun Monaten auf Bewährung verurteilt. Ausgestattet mit entsprechenden T-Shirts machten die HIV-Aktivistin zusammen mit Norbert Fehst und Ulf Horstmann auf sich aufmerksam und verteilte vor Ort ein Positionspapier der Deutschen AIDS-Hilfe mit dem Titel „Keine Kriminalisierung von Menschen mit HIV!“ (pdf-Datei) Die Aidshilfe NRW reagierte auf das Urteil mit der Erklärung, dass eine strafrechtliche Verurteilung sexueller Handlungen, bei denen HIV übertragen wurde oder hätte übertragen werden können, der Prävention schadet. Sie fordert ein Umdenken in der Rechtsprechung. Nähere Informationen erfahren sie hier (PDF-Datei).

Handbuch zur Behindertenrechtskonvention der Bundeszentrale für politische Bildung
Was sind die wesentlichen Inhalte der UN-Behindertenrechtskonvention? Worin besteht das neue Verständnis von Behinderung? Was bedeutet eigentlich "Inklusion"? Bei diesen und vielen anderen Fragen möchte das Handbuch Wegweiser sein, Grundlagenwissen vermitteln und durch Aufklärung Vorurteile abbauen. Nähere Informationen und Hinweise zur Bestellung finden Sie unter bpb.de.

Neuer Projektbeirat für ZSP-Verfahren 2016
Im Rahmen der Vergabe der Landesmittel im Bereich der "Zielgruppenspezifischen Prävention, Beratung und Betreuung" berät der Projektbeirat den Landesvorstand fachlich und legt ihm eine Empfehlung für die Beschlussfassung zum Rahmenantrag an das Land vor. Für das Antragsverfahren 2016 wird die Besetzung des Projektbeirats neu ausgeschrieben. Weitere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei).


S O Z I A L E S

Buddy Projekt "Sprungbrett" der Deutschen AIDS-Hilfe gestartet
HIV-positiv - diese Diagnose bedeutet für die meisten Menschen einen tiefen Einschnitt, macht Angst und wirft viele Fragen auf. Darum startete die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) jetzt das europaweit einmalige Buddy-Projekt "Sprungbrett": Erfahrene HIV-Positive unterstützen Menschen, die kürzlich von ihrer Infektion erfahren haben, bei den ersten Schritten. Der "Kumpel" (engl.: Buddy) hat bereits viele Hürden genommen. Als lebendes Beispiel zeigt er, dass und wie es geht: positiv leben. Weitere Informationen zum Projekt und den Buddys finden Sie unter www.sprungbrett.hiv.

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Übernahme von Mietschulden und Energiekostenrückständen
Mit seinen im März 2015 bekanntgegebenen Praxis-Empfehlungen will der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. Fachkräfte unterstützen, in der Einzelfallbearbeitung die einschlägige Anspruchsgrundlage zu finden und Ermessen bei der Gewährung von Hilfen zur Sicherung der Unterkunft sachgerecht auszuüben. Denn Menschen die ihre Miete nicht oder nicht vollständig zahlen können, laufen Gefahr, ihre Wohnung zu verlieren. Droht ihnen wegen Zahlungsrückständen die Sperrung der Energie- oder Wasserzufuhr, kann dies zur Unbewohnbarkeit der Wohnung und damit zu einer Notlage führen. Laut Gesetz können und sollen Schulden zur Sicherung der Unterkunft oder zur Behebung einer vergleichbaren Notlage übernommen werden. Die Praxis-Empfehlungen des Deutschen Vereins dienen als Arbeitshilfe und können einen Beitrag zum weiteren fachlichen und politischen Diskurs leisten. Mehr dazu und die Empfehlungen selbst lesen Sie unter www.deutscher-verein.de.

Lotterie "helfen & gewinnen" der Freien Wohlfahrtspflege
Die Lotterie "helfen &gewinnen" der Paritätischen Geldberatung eG kann Sie und Ihre soziale Einrichtung dabei unterstützen, zusätzliche finanzielle Mittel für kleinere Projekte zu generieren. 40 Prozent der Lottoeinnahmen kommen direkt Ihrem Projekt zugute. Nähere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei).

Neuerscheinung: Kultursensible Pflege für Lesben und Schwule - Informationen für die Professionelle Altenpflege
Das RUBICON in Köln hat mit Unterstützung des Landes NRW eine Informationsbroschüre zur kultursensiblen Pflege für Lesben und Schwule veröffentlicht. "Pflegekräfte benötigen Wissen um die schwul-lesbische Kultur und genügend Informationen, um die Erfahrungen alter homosexueller Menschen in den geschichtlichen Zusammenhang einordnen zu können" heißt es im Vorwort. Die Informationsbroschüre wendet sich an Mitarbeitende der Altenpflege. Sie soll zu einem professionellen Umgang der Pflegenden mit älteren, alten und hoch betagten gleichgeschlechtlich liebenden Menschen beitragen. Im Anschluss an eine thematische Einführung skizziert ein Rückblick in die jüngere deutsche Geschichte das politische und gesellschaftliche Klima, das für die ältere Generation der Lesben und Schwulen prägend war. Welche Anforderungen sich daraus für die den Bereich der Altenpflege ergeben und welche Kompetenzen erforderlich sind wird dargelegt. Die 47-seitige Broschüre lesen Sie hier (PDF-Datei).


G E S U N D H E I T

Stellungnahme der Deutschen AIDS Gesellschaft (DAIG) zur HIV-Präexpositionsprophylaxe
In Deutschland wird seit vielen Jahren intensive HIV-Präventionsarbeit unter anderem mit niedrigschwelligen HIV-Testangeboten betrieben. Trotz dieser Bemühungen und der drastischen Reduktion der Infektiosität durch eine effektive antiretrovirale Therapie von HIV-infizierten Menschen ist es in den letzten Jahren nicht gelungen, die geschätzte Zahl von jährlich ca. 3.000 – 3.500 HIV-Neuinfektionen messbar zu reduzieren.  Die „Präexpositionsprophylaxe“ (PrEP) könnte ein weiterer Baustein in der Fortführung der bereits erfolgreich etablierten HIV-Präventionsmaßnahmen sein. Stellungnahme der Deutschen AIDS Gesellschaft (DAIG) lesen Sie hier (PDF-Datei).

HIVreport der Deutschen AIDS-Hilfe
Auch der neueste HIVreport widmet sich der Wirksamkeit und Verfügbarkeit der PreP. Beschrieben wird insbesondere für wen die PrEP nach den derzeitigen Studienergebnissen Sinn macht und wie die PrEP in Deutschland verfügbar gemacht werden könnte. Details finden Sie hier (PDF-Datei).

Studie zur sexuellen Gesundheit bei Patienten mit einer HIV-Infektion
Im Rahmen eines Forschungsprojektes wird aktuell eine Studie zur sexuellen Gesundheit bei Patienten (MSM) mit bekannter HIV-Infektion durchgeführt. Die Erhebungen finden in der Immunologischen Ambulanz des St.-Josef-Hospitals Bochum und der HPSTD-Ambulanz des Uniklinikums Essen statt. Die Erhebung umfasst eine Befragung im persönlichen Interview sowie ein von den Teilnehmenden auszufüllendes Fragebogen-Paket. Bei Interesse schließt sich gegebenenfalls die Teilnahme an einer psychologisch geleiteten Gruppe an. Ausführlichere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei).


T E R M I N E  /  F O R T B I L D U N G E N


"Familienbrunch für Familien mit HIV" in Düsseldorf und Köln
In Köln und Düsseldorf findet zu regelmäßigen Terminen ein "Familienbrunch für Familien mit HIV" statt. In lockerer Atmosphäre gibt es hier Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch und Vernetzung. Auch für die Kinder ist gesorgt. Die weiteren Informationen und genauen Termine lesen Sie bitte hier (Flyer Köln) und hier (Flyer Düsseldorf).

8. Mai 2015
20 Jahre Streetwork für Frauen in der Beschaffungs- und Armutsprostitution in Bielefeld
1995 startete das Modellprojekt Gesundheitsförderung für drogenabhängige Frauen in der Beschaffungsprostitution in Trägerschaft der AIDS-Hilfe Bielefeld. Aus dem Modellprojekt entwickelte sich ein Angebot der aufsuchenden Sozialarbeit für Frauen in der Beschaffungs- und Armutsprävention mit den Schwerpunkten Beratung, Gesundheitsförderung, Überlebenshilfe und Hilfe bei Gewalt. Weitere Infos lesen Sie hier (PDF-Datei).

12. Mai 2015
6. Fachsymposium Gender in der Medizin an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf
"Wenn Liebe krank macht" lautet das diesjährige Thema im Forum Gender in der Medizin. Am 12. Mai dreht sich im Symposium daher alles um die Infektiologie, wobei geschlechterspezifische Fragen im Vordergrund stehen. Geleitet wird die Veranstaltung von der Gleichstellungsbeauftragten der Medizinischen Fakultät der Universität, Frau Dr. Anja Vervoorts. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei) oder unter uni-duesseldorf.de.

14. bis 17. Mai 2015
Bundestreffen von Jugendlichen mit HIV
In Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder und Jugendliche im Umfeld von HIV/AIDS veranstaltet die Deutsche AIDS-Hilfe 2015 wieder ein bundesweites Treffen für Jugendliche mit HIV. Auf Wunsch der Teilnehmenden der letzten Veranstaltung in 2013 wurde das Treffen 2015 sogar auf vier Tage verlängert. Es gibt noch freie Plätze. Wir bitten Sie, die Ausschreibungan interessierte Jugendliche weiterzuleiten (PDF-Datei). Für Rückfragen steht Kerstin Mörsch von der Deutschen AIDS-Hilfe gerne zur Verfügung.

3. Juni 2015
20 Jahre Netzwerk Frauen und Mädchen mit Behinderung/chronischer Erkrankung NRW
Das Netzwerkbüro lädt zu einer Jubiläumsveranstaltung in die Düsseldorfer Jugendherberge ein und möchte sich damit bei allen ehrenamtlich tätigen Frauen und Kooperationspartnern für ihre langjährige Mitwirkung bedanken. Die Festrede hält Barbara Steffens, NRW-Landesministerin für Generationen, Emanzipation, Pflege und Alter. Details lesen Sie bitte hier (PDF-Datei).

13. Juni 2015
Workshop "Komplementäre Therapien – Nebenwirkungen anders behandeln"
Die AIDS-Hilfe Wuppertal bietet zusammen mit der Hamburger Ärztin Dr. Helga Neugebauer (Fachärztin für Innere Medizin, Akupunktur und chinesische Medizin) den Workshop für Frauen mit HIV und AIDS, Angehörige, Ehrenamtliche und interessierte Fachkräfte an. Anmeldeschluss ist der 29. Mai 2015. Weitere Details und Anmeldeinformationen finden Sie hier (PDF-Datei).

19. bis 21. Juni 2015
Beratung HIV-positiver Frauen bei Kinderwunsch und Schwangerschaft
Das Angebot der Deutschen AIDS-Hilfe richtet sich vorrangig an Beraterinnen und Berater aus Aidshilfen, Migrantenorganisationen und Krankenhäusern mit Entbindungsstation, gynäkologische Praxen und Hebammen. Ziel ist der Ausbau und die Verbesserung der Beratungskompetenz. Details und Anmeldeunterlagen finden Sie hier (PDF-Datei).

24. bis 27. Juni 2015
7. Deutsch-Österreichischer Aids-Kongress in Düsseldorf (DÖAK)
Im Rahmen des DÖAK findet am 24. Juni auch ein Workshop der Deutschen AIDS Gesellschaft -Sektion ALL AROUND WOMEN zum Thema "Frauen und HIV – Prävention, Behandlung und Beratung". Lesen Sie nähere Informationen zum Kongress hier (PDF-Datei).

25. bis 28. Juni 2015
Treffen HIV-positiver / Aids-kranker Frauen
Das Fortbildungsangebot der Akademie Waldschlösschen bietet Informationen über gesundheitliche und soziale Fragen und Workshops zu Themen an, die für HIV-positive / Aids-kranke Frauen von besonderer Bedeutung sind oder ihnen in der Aidshilfe-Arbeit begegnen. Details zum Inhalt sowie zur Anmeldung finden Sie hier (PDF-Datei).

13. bis 16. August 2015
Bundesweites Treffen für HIV-positive Migrantinnen und ihre Kinder
Austausch, Vernetzung und Stärkung für den Alltag mit HIV – so lauten die Ziele der Veranstaltung der Deutschen AIDS-Hilfe in Kooperation mit dem Netzwerk Afro-Leben in Düsseldorf. Anmeldeschluss ist der 5. Juni, weitere Details und Anmeldeunterlagen finden Sie hier (PDF-Datei).

September 2015 bis Januar 2017
Weiterbildung Sexualberatung
Das Institut für Sexualpädagogik (isp) bildet seit über 25 Jahren sexualpädagogische Fachkräfte im deutschsprachigen Raum aus. Aufgrund des hohen Interesses hat das isp nun die Weiterbildung Sexualberatung entwickelt. Insgesamt werden acht Seminareinheiten von September 2015 bis Januar 2017 zu Grundlagen der Sexualberatung, Gestaltung von Erstkontakt, Körperarbeit und Selbstreflexion, Sexuelle Entwicklungen, Praxis der Einzel- und Paarberatung, Beratung zu Grenzerfahrungen angeboten. Eine Besonderheit bietet die parallele Begleitung durch ein Online-Beratungstraining. Detaillierte Informationen sowie die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme und Anmeldung finden Sie unter isp-dortmund.de.


S O N S T I G E S

Ausschreibung Gesundheitspreis 2015 "Gesundes Land NRW"
Das NRW-Gesundheitsministerium (MGEPA) hat den Gesundheitspreis in diesem Jahr unter die Überschrift "Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Menschen in prekären Lebenslagen" gestellt. Bewerben können sich laufende und abgeschlossene Projekte, die kein Angebot der Regelversorgung darstellen. Eine Bewerbung ist noch bis zum 21. Mai möglich. Weitere Informationen finden Sie in der Ausschreibung (PDF-Datei).

Ausschreibungen im Landesverband
Ausschreibungen der Aidshilfe NRW, ihrer Mitgliedsorganisationen sowie befreundeter Organisationen finden Sie unter ahnrw.de.

Der nächste Newsletter erscheint im Mai 2015.
Wir freuen uns über interessante Berichte, Veranstaltungshinweise, etc. Bitte senden Sie diese bis zum 15. Mai 2015 per Mail an Petra Hielscher.
 
 
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