Nr. 03 | 24. April 2015
Liebe Leserinnen und Leser,

"Mitten im Leben", so lautete das Motto unseres 25-jährigen Jubiläums vor fünf Jahren. Damit wollten wir zum Ausdruck bringen, dass wir uns ganz nah an der Lebensrealität unserer Zielgruppen sehen, die Nöte und Erfordernisse derer, die sich an uns wenden, wahrnehmen und für sie streiten. Stolz wollten wir dokumentieren, dass die Aidshilfe inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, ohne dabei diejenigen aus dem Blick zu verlieren, die immer noch an deren Rand stehen. Wir haben viel erreicht, und doch hatte Klaus-Peter Hackbarth Recht, wenn er fragte, ob wir mit der gesellschaftlichen Solidarität für Menschen mit HIV und anderer Gruppen nicht hätten weiter kommen müssen. Davon inspiriert haben wir zu unserem 30. Geburtstag in diesem Jahr ein neues Motto gefunden: „Wir wollen mehr!“ Mit diesem unbescheidenen Slogan starten wir in die Jubiläumsfeiern am kommenden Dienstagabend, wenn wir zum Jahresempfang bitten, dort unsere Forderungen und Wünsche formulieren und mit vielen Gästen ins Gespräch kommen wollen, um auf das Bisherige und das Zukünftige anzustoßen. Im Rahmen dieser Veranstaltung ehrt unser Landesvorstand zwei verdiente Ehrenamtliche aus den Reihen des Verbands mit dem Ehrenamtspreis "merk|würdig". Wir werden an dieser Stelle zeitnah berichten.

Dr. Guido Schlimbach | Pressesprecher


VERBAND

Stellenausschreibung der Landesgeschäftsstelle

Für den Fachbereich "Unterstützung der Mitgliedsorganisationen" sucht die Aidshilfe NRW zum 1. Juni (oder später) eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter in Voll- oder Teilzeit. Weitere Informationen finden Sie in der Stellenausschreibung (PDF-Datei).


PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

Nach Aachener Urteil: Aidshilfe NRW fordert Umdenken in der Rechtsprechung
Die strafrechtliche Verfolgung sexueller Handlungen, bei denen HIV übertragen wurde oder hätte übertragen werden können, schadet der Prävention. Das erklärte die Aidshilfe NRW anlässlich der Verurteilung eines 43-jährigen HIV-positiven Mannes durch das Landgericht Aachen. Er wurde zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, weil er ungeschützten Sex mit seiner Lebensgefährtin gehabt hatte, ohne sie über seine Infektion zu informieren. Dabei war es zur Übertragung des Virus gekommen. Sowohl die Aidshilfe NRW als auch POSITHIV HANDELN, die Landesarbeitsgemeinschaft der Menschen mit HIV in NRW, weisen seit Jahren darauf hin, dass die Strafverfolgung kein angemessenes Instrument der Infektionsvermeidung ist. Die Presseinformation hierzu lesen Sie unter ahnrw.de.


MENSCHEN MIT HIV/AIDS

"Endlich mal was Positives"
Das neue Buch "Endlich mal was Positives 2: Interessant & informativ: Wissenswertes zu HIV & AIDS" von Matthias Gerschwitz ist soeben erschienen. Es vermittelt in 20 Kapiteln Wissenswertes zu HIV und Aids und beleuchtet den aktuellen gesellschaftlichen Umgang mit der Infektion. Zu erhalten im Buchhandel. Weitere Informationen finden Sie unter endlich-mal-was-positives.de.

FRAUEN UND HIV/AIDS

Familienbrunch für Familien mit HIV

Die Aidshilfe Köln veranstaltet 2015 an fünf Sonntagen einen Brunch für Familien mit HIV. Er dient dem gegenseitigen Austausch und der Vernetzung und findet in den Räumen der Aidshilfe statt. Weitere Termine und Details finden Sie hier (PDF-Datei).


SCHWULE PRÄVENTION

Runder Tisch „kreathiv-präventhiv!“ - 20 Jahre Herzenslust
Der diesjährige Runde Tisch "kreathiv - präventiv" wird in diesem Jahr am 16. Mai im Kölner KOMED in der Zeit von 12 bis 19 Uhr stattfinden. Wir freuen uns auf die Moderation von Alexander Popp und die Teilnahme von vielen ehemaligen aber auch aktuell engagierten "Alltagsexperten". In Workshops und Podiumsdiskussionen widmen wir uns aktuellen Themen der Prävention und blicken auf die zukünftigen Herausforderungen. Hier (PDF-Datei) gibt es das Programm und hier (PDF-Datei) die Anmeldung.


DROGEN

Aktionsplan Sucht NRW veröffentlicht
Sucht ist eine chronische Krankheit mit vielfältigen Ursachen. Entstehung und Verlauf einer Sucht werden durch ein komplexes Bedingungsgefüge aus biologischen, psychischen und sozialen Einflussfaktoren bestimmt. Sucht hindert Betroffene, ihren gesellschaftlichen und sozialen Verpflichtungen nachzukommen und beeinträchtigt oft in ihrer Teilhabe am Leben in der Gesellschaft. Durch Maßnahmen der Suchtprävention und Suchthilfe sollen die Entstehung einer Sucht verhindert, die Überwindung einer Sucht erleichtert sowie die soziale und berufliche Teilhabe erhalten oder wiederhergestellt werden. Hierfür wurde der Aktionsplan gegen Sucht NRW entwickelt. Er baut auf dem Landeskonzept gegen Sucht NRW (von 2012) auf und zeigt prioritäre Handlungsbedarfe in den Bereichen Prävention und Hilfe auf. Wichtigstes Ziel bleibt, die sektoren-übergreifende Vernetzung der Hilfesysteme voranzubringen und die differenzierten Angebote fachlich-inhaltlich und strukturell weiterzuentwickeln, damit weiter mehr Menschen die Hilfe erhalten, die sie benötigen. Den Aktionsplan Sucht lesen Sie hier (PDF-Datei) und mehr zum Landeskonzept Sucht lesen Sie unter www.landesstellesucht-nrw.de.

Drogenkonsumräume in NRW: 2014 über 192.000 Konsumvorgänge
In den derzeit landesweit insgesamt zehn Drogenkonsumräumen sind im Jahr 2014 192.224 Konsumvorgänge registriert worden. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der Piraten hervor. Über die Bereitstellung einer Möglichkeit zum hygienisch-kontrollierten Gebrauch von mitgeführten Drogen hinaus stellen Drogenkonsumräume einen bedeutsamen Anknüpfungspunkt für Beratung, Versorgung und Weitervermittlung dar. Die Antwort der Landesregierung (Drucksache 16/8203) finden Sie unter www.landtag.nrw.de. Mehr lesen Sie auch unter www.aids-nrw.de.

Neuausrichtung der Drogenpolitik in NRW in Bezug auf Cannabis abgelehnt
Die fortgesetzten Beratungen zum Antrag der Fraktion der PIRATEN "Cannabis legalisieren - Drogenpolitik neu ausrichten" (wir berichteten) wurden inzwischen abgeschlossen. Mit den Stimmen der Fraktionen der SPD, der CDU, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der FDP gegen die Stimmen der Fraktion der PIRATEN wurde der Antrag beklagenswerterweise abgelehnt. Auf dem Erfahrungshintergrund über 30 jähriger Aidsarbeit wird ein präventionsorientiertes drogen-und suchtpolitisches Gesamtkonzept dringend für sinnvoll erachtet. Dazu gehört auch die Legalisierung von Cannabis. Dies erkennen inzwischen mehr Staaten dieser Erde an und sammeln damit positive Erfahrungen. Die Legalisierung von Cannabis würde die Wagnisse und Fragen im Umgang mit Cannabisrausch zwar nicht komplett beseitigen. Sie würde aber die Möglichkeit schaffen, mit Risiken und Problemen offen umzugehen. Vor allem aber würden Menschen die aus gesundheitlichen Gründen auf den medizinischen Konsum angewiesen sind das Leben wesentlich erleichtert. NRW hat mit der 42. Sitzung des Rechtsausschusses am 11. März 2015 bis auf Weiteres die Möglichkeit zu einer modernen Drogenpolitik vertan. Das Protokoll dieser Sitzung des Rechtsausschusses lesen Sie unter www.landtag.nrw.de.

Gesunkene Marihuana-Nachfrage entzieht amerikanischen Drogenbanden Kapital
Zum ersten Mal bringt die drastisch gesunkene Marihuana-Nachfrage Drogenkartelle in Bedrängnis. Ein bisher krisenfestes Milliardengeschäft bemerkt die Auswirkungen der Cannabislegalisierung in Colorado und Washington. Im Jahr 2014 ist der Handel mit Marihuana im Vergleich zu 2011 um 24 Prozent gesunken. Die Polizei verzeichnet einen Rückgang der Kriminalität, die Zahl der Verkehrsunfälle ist allen Befürchtungen zum Trotz nicht gestiegen. Indem Colorado und Washington den Drogenbanden beträchtliches Kapital entziehen, fließt Geld in die eigenen Kassen. In Colorado wird der Staat Dank der Einnahmen durch den Cannabis-Erwerb sogar Steuerüberschuß an seine Bürgerinnen und Bürger zurückfließen lassen. Eine ausführlichen Bericht zu den Hintergründen wieso Legalisierung ein guter Grund für eine moderne Drogenpolitik sein kann lesen Sie auf www.zeit.de.

Veranstaltungshinweis: „Cannabis – Nutzpflanze, Heilmittel & Einstiegsdroge?“ am 24.06.2015 in Bielefeld
Die Drogenberatung Bielefeld und die Integrative Drogenhilfe Frankfurt bieten am 24.06.2015 eine gemeinsame internationale Fachtagung zum Thema „Cannabis – Nutzpflanze, Heilmittel & Einstiegsdroge?“. Weitere Informationen folgen oder bei Michael Wiese, Telefon unter 0521 / 96 780 - 40.

Jetzt auch in Deutschland: Retardiertes Morphin für die Substitutionstherapie
Die Einführung von oralem retardierten Morphin in der Substitutionsbehandlung hat mit dem Monat April 2015 begonnen! Mit Substitol® steht das erste zugelassene retardierte Morphin für die orale Substitutionstherapie bei Opioidabhängigkeit in Deutschland zur Verfügung. In Österreich wird es bereits seit längerem eingesetzt. Die OEGABS, Österreichische Gesellschaft für arzneimittelgestützte Behandlung von Suchtkranken, hat Substitol® in ihren Substitutionsempfehlungen auf www.oegabs.at einen eigenen Abschnitt eingerichtet (->Medikamente). Die Vergleichsstudie zwischen Methadon und SROM (slow-release oral morphine) wurde für die Zulassung in der Schweiz und in Deutschland durchgeführt. In der Schweiz ist orales retardiertes Morphin (Sevre-Long®) bereits seit 2013 zugelassen. Die Schweizer Organisation FOSUMOS,Forum Suchtmedizin Ostschweiz, informiert ebenfalls darüber unter www.fosumos.ch. Epidemiologische Daten zeigen, dass die „Haltequote“ unter retardiertem Morphin deutlich höher ist als unter anderen Substitutionsmitteln. Dies ist bedeutsam, um die Betroffenen langfristig vor den Gefahren des „Straßenheroins“, der Ansteckung mit Hepatitis/HIV oder anderen Erkrankungen zu schützen. Die Beipackzettel zum Medikament lesen Sie unter mundipharma.at.

Gemeinsames Rahmenkonzept zur Kombinationsbehandlung in der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker seit 1. März 2015 in Kraft
Ende 2014 hatten sich die Deutsche Rentenversicherung und die Verbände der Krankenkassen auf ein gemeinsames Rahmenkonzept zur Kombinationsbehandlung verständigt. Die Kombinationsbehandlung setzt sich aus verschiedenen Phasen zusammen und muss vor Beginn der Rehabilitation bewilligt werden. Die einzelnen Phasen können in stationärer, ganztägig ambulanter oder ambulanter Form durchgeführt werden. In der Regel erfolgt im Anschluss an eine stationäre Rehabilitationsphase eine Fortführung im ambulanten Setting. Das Rahmenkonzept baut auf der zwischen den Krankenkassen und Rentenversicherungsträgern geschlossenen Vereinbarung „Abhängigkeitserkrankungen“ vom 4. Mai 2001 auf. Mehr dazu lesen Sie unter www.deutsche-rentenversicherung.de.


STRAFVOLLZUG

OLG-Urteil: Im Justizvollzug ist ein Inhaftierter allein aufgrund medizinischer Erwägungen ärztlich zu behandeln
Um eine ärztliche Behandlung eines in Untersuchungshaft befindlichen Angeklagten zu gewährleisten, kann das Haftgericht ausnahmsweise die Verlegung des Angeklagten in eine andere Justizvollzugsanstalt anordnen. So hat das Oberlandesgericht Hamm mit Beschluss vom 03.07.2014 rechtskräftig entschieden (3 Ws 213/14). Hintergrund: Nachdem es zu Unstimmigkeiten zwischen dem Angeklagten und dem Anstaltspersonal gekommen war, entschied der Anstaltsarzt, die Substitution zu beenden und reduzierte die dem Angeklagten verabreichten Dosen Polamydon. Leitsatz des Urteils: Lässt sich der Anstaltsarzt einer Justizvollzugsanstalt bei der Behandlung eines Gefangenen nicht ausschließlich von medizinischen Gesichtspunkten leiten, vielmehr von insoweit sachfremden Erwägungen (Sanktionierung des Gefangenen für vermeintliches Fehlverhalten gegenüber dem medizinischen Personal; Motivierung des Gefangenen zu Wohlverhalten), und setzt er ein solches Verhalten entgegen einer gerichtlichen Anordnung hartnäckig fort, kann der Gefangene seine Verlegung in eine andere Justizvollzuganstalt verlangen. Das Urteil lesen Sie unter www.justiz.nrw.de.


AMBULANT BETREUTES WOHNEN

Referentenentwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland (Hospiz- und Palliativgesetz – HPG) liegt vor
Die Konzepte und Verträge zur ambulanten Palliativversorgung in Deutschland sind ungleichmäßig. Dadurch unterscheidet sich die Qualität der Versorgung in Abhängigkeit vom Wohnort. Besonders in ländlichen Regionen fehlt es an qualifizierter ambulanter Versorgung von Schwerstkranken. Der Gesetzgeber beabsichtigt mit dem neuen Gesetz die allgemeine Hospiz- und Palliativversorgung auszubauen. Ein zentrales Element liegt in der zusätzlichen Vergütung ärztlicher Koordination der palliativmedizinischen Versorgung. Krankenhäuser sollen die Palliativversorgung einfacher ausbauen können als bisher. Auch die pflegerischen Maßnahmen der Sterbebegleitung sollen als Leistung der Pflegeversicherung in stationären Pflegeeinrichtungen verankert werden. Den Gesetzesentwurf finden Sie hier (PDF-Datei).


ARBEITSGEMEINSCHAFT AIDS-PRÄVENTION NRW

Dokumentation von "Talk & Test" für schwule und bisexuelle Männer in Bielefeld
Die Dokumentation zielgruppennaher Beratungs- und Testangebote auf der Homepage der Arbeitsgemeinschaft AIDS-Prävention NRW wurde um "Talk & Test" in Bielefeld erweitert. In der AIDS-Hilfe wird einmal pro Woche (Präventions-) Beratung und Tests auf HIV, Hepatitis und Syphilis angeboten. Mehr lesen Sie unter www.aids-nrw.de.


VERSCHIEDENES

Ausschreibung Gesundheitspreis 2015 "Gesundes Land NRW"
Das NRW-Gesundheitsministerium (MGEPA) hat den Gesundheitspreis in diesem Jahr unter die Überschrift "Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Menschen in prekären Lebenslagen" gestellt. Bewerben können sich laufende und abgeschlossene Projekte, die kein Angebot der Regelversorgung darstellen. Eine Bewerbung ist noch bis zum 21. Mai möglich. Weitere Informationen finden Sie in der Ausschreibung (PDF-Datei).

Neuerscheinung: Kultursensible Pflege für Lesben und Schwule - Informationen für die Professionelle Altenpflege
Das RUBICON in Köln hat mit Unterstützung des Landes NRW eine Informationsbroschüre zur kultursensiblen Pflege für Lesben und Schwule veröffentlicht. "Pflegekräfte benötigen Wissen um die schwul-lesbische Kultur und genügend Informationen, um die Erfahrungen alter homosexueller Menschen in den geschichtlichen Zusammenhang einordnen zu können" heißt es im Vorwort. Die Informationsbroschüre wendet sich an Mitarbeitende der Altenpflege. Sie soll zu einem professionellen Umgang der Pflegenden mit älteren, alten und hochaltrigen gleichgeschlechtlich liebenden Menschen beitragen. Im Anschluss an eine thematische Einführung skizziert ein Rückblick in die jüngere deutsche Geschichte das politische und gesellschaftliche Klima, das für die ältere Generation der Lesben und Schwulen prägend war. Welche Anforderungen sich daraus für die den Bereich der Altenpflege ergeben und welche Kompetenzen erforderlich sind wird dargelegt. Die 47-seitige Broschüre können Sie hier (PDF-Datei) lesen.

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Übernahme von Mietschulden und Energiekostenrückständen
Mit seinen im März 2015 bekanntgegebenen Praxis-Empfehlungen will der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. Fachkräfte unterstützen, in der Einzelfallbearbeitung die einschlägige Anspruchsgrundlage zu finden und Ermessen bei der Gewährung von Hilfen zur Sicherung der Unterkunft sachgerecht auszuüben. Denn Menschen die ihre Miete nicht oder nicht vollständig zahlen können, laufen Gefahr, ihre Wohnung zu verlieren. Droht ihnen wegen Zahlungsrückständen die Sperrung der Energie- oder Wasserzufuhr, kann dies zur Unbewohnbarkeit der Wohnung und damit zu einer Notlage führen. Laut Gesetz können und sollen Schulden zur Sicherung der Unterkunft oder zur Behebung einer vergleichbaren Notlage übernommen werden. Die Praxis-Empfehlungen des Deutschen Vereins dienen als Arbeitshilfe und können einen Beitrag zum weiteren fachlichen und politischen Diskurs leisten. Mehr dazu und die Empfehlungen selbst lesen Sie unter www.deutscher-verein.de.

Stellenausschreibung der AIDS-Hilfe Duisburg/Kreis Wesel
Die AIDS-Hilfe Duisburg/Kreis Wesel sucht eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter (Soz.-Arb., Soz.-Päd. oder vergleichbar) für die strukturelle HIV- und STI-Prävention (im Umfang von einer Vollzeit-Stelle, 39,83 Std./Woche). Schwerpunkt der Arbeit ist die (psychosoziale) Begleitung von Menschen mit HIV und AIDS und deren An- und Zugehörigen. Weitere Informationen finden Sie in der Stellenausschreibung (PDF-Datei).

Stellenausschreibung der Berliner Aids-Hilfe
Für eine gGmbH in Gründung sucht die Berliner Aids-Hilfe zum nächst möglichen Zeitpunkt eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter im Eventmanagement. Die Stelle hat einen Umfang von 75% der Regelarbeitszeit. Zu den Aufgaben gehört insbesondere die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen sowie Fundraising im Benefizbereich. Weitere Informationen finden Sie in der Stellenausschreibung (PDF-Datei).

Stellenausschreibung der AIDS-Hilfe Wiesbaden
Für ihre Beratungsstelle sucht die AIDS-Hilfe Wiesbaden zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter (Soz.-Arb., Soz.-Päd.) für den Bereich Betreutes Wohnen. Weitere Informationen finden Sie in der Stellenausschreibung (PDF-Datei).

Ausschreibungen im Landesverband
Ausschreibungen der Aidshilfe NRW, ihrer Mitgliedsorganisationen sowie befreundeter Organisationen finden Sie auch unter ahnrw.de.

Der nächste Newsletter erscheint Anfang Mai 2015
Wir freuen uns über interessante Berichte, Veranstaltungshinweise etc. Bitte senden Sie diese möglichst bald per E-Mail an newsletter@nrw.aidshilfe.de.
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