Nr. 02 | 19. März 2015
Liebe Leserinnen und Leser,

von verschiedener Seite erfahren wir, dass die Situation in vielen Bereichen der Sexarbeit immer prekärer wird. Die Notlagen von Menschen in der Sexarbeit zwingen diese, gesundheitliche Risiken einzugehen. Gleichzeitig führen politische Entwicklungen dazu, dass Sexarbeit weiter an den Rand der Gesellschaft gedrängt wird. Die Erweiterung des Sperrbezirks in Dortmund und damit das Verbot des Straßenstrichs sind nur ein Beispiel dafür. Damit ist die Sexarbeit nicht verschwunden, sondern nur in die Unsichtbarkeit gedrängt. So sind Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter für Beratungsangebote viel schwieriger zu erreichen. In dieser gesellschaftlich und politisch schwierigen Situation ist es wichtig, dass sich die Aidshilfe NRW klar mit Angeboten, Inhalten und Forderungen aufstellt. Daher haben sich letzten Samstag 25 Vertreterinnen und Vertreter aus dem Landesverband und den Landesarbeitsgemeinschaften getroffen, um die Eckpunkte für eine Haltungsdiskussion festzulegen. Die hohe Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigt, wie wichtig das Thema für den Verband ist. Die Eckpunkte werden nun weiterentwickelt und der Mitgliederversammlung im Herbst vorgelegt. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass sich Emanzipation, Solidarität und Selbstbestimmung als zentrale Werte des Landesverbands auch in unseren Positionen zur Sexarbeit wiederfinden werden.

Dr. Guido Schlimbach | Pressesprecher


VERBAND

Jahresempfang der Aidshilfe NRW 2015
Herzliche Einladung zum Jahresempfang der Aidshilfe NRW am 28. April 2015 im Düsseldorfer Maxhaus. Neben einer Diskussion zum Thema "Gesundheit. Menschen. Rechte" steht die Verleihung des Ehrenamtspreises "merk|würdig" im Mittelpunkt der Veranstaltung. Zuvor tagen der Landesvorstand und das Kuratorium. Die Einladungskarte zum Jahresempfang finden Sie hier (PDF-Datei).

Neuer Projektbeirat für ZSP-Verfahren 2016
Im Rahmen der Vergabe der Landesmittel im Bereich der "Zielgruppenspezifischen Prävention, Beratung und Betreuung" berät der Projektbeirat den Landesvorstand fachlich und legt ihm eine Empfehlung für die Beschlussfassung zum Rahmenantrag an das Land vor. Für das Antragsverfahren 2016 wird die Besetzung des Projektbeirats neu ausgeschrieben. Weitere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei).


PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

Frauen mit HIV in Deutschland stehen oft im sozialen Abseits
Darauf wies die Aidshilfe NRW anlässlich des Internationalen Frauentags hin. Der "International Women's Day" wird jährlich am 8. März begangen, um auf soziale Gerechtigkeit und die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern hinzuwirken. "Von sozialer Gerechtigkeit kann bei Frauen mit HIV bei uns leider keine Rede sein", erklärte Natalie Rudi, Vorstandsmitglied der Aidshilfe NRW. Den Wortlaut unserer Presseinformation lesen Sie hier (PDF-Datei).


MENSCHEN MIT HIV/AIDS

Studie zur sexuellen Gesundheit bei Patienten mit HIV-Infektion
Im Rahmen eines Forschungsprojektes wird aktuell eine Studie zur sexuellen Gesundheit bei Patienten (MSM) mit bekannter HIV-Infektion durchgeführt. Die Erhebungen finden in  der Immunologischen Ambulanz des St.-Josef-Hospitals Bochum und der HPSTD-Ambulanz des Uniklinikums Essen statt. Die Erhebung umfasst eine Befragung im persönlichen Interview sowie ein von den Teilnehmenden auszufüllendes Fragebogen-Paket. Bei Interesse schließt sich gegebenenfalls die Teilnahme an einer psychologisch geleiteten Gruppe an. Ausführlichere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

Die Nächste bitte - Multimediaprojekt "Lifeboat Deutschland" klärt auf zum Umgang mit Menschen mit HIV
Besser ein doppeltes Paar Handschuhe? Immer ein Kaiserschnitt oder doch vaginale Geburt? Und was ist mit dem deutlichen HIV-Vermerk in der Krankenakte? Wenn es um HIV geht, gibt es immer noch viel Unsicherheit, gerade im medizinischen Alltag. Der neue Lifeboat-Film "Meine Patientin, HIV und ich" beantwortet die wichtigsten Fragen rund um HIV in Klinik und Praxis. Der Filmbeitrag richtet sich sowohl an Auszubildende in medizinischen Berufen und StudienanfängerInnen als auch an Fachpersonal mit langjähriger Erfahrung. Details zum Film lesen Sie hier (PDF-Datei), weitere Informationen zu Lifeboat sowie alle vorhandenen Kurzfilme finden Sie unter stiftung-gssg.de.

Landesweites Positiventreffen in Hattingen vom 10. bis 12. April 2015
Kam die Diagnose: HIV-Posithiv rechtzeitig oder viel zu spät? Es ist nicht unwichtig, ob man rechtzeitig einen Test macht, um zum richtigen Zeitpunkt mit der Therapie beginnen zu können. Um die 50 Prozent aller Positiven erfahren zu spät von ihrer Infektion oder haben zu spät Zugang zu Therapie. Was bedeutet „zu spät“? Welche Faktoren führen zum Phänomen der sogenannten Late -  Presenter? Was muss getan werden, um die Situation zu verbessern? Gute Versorgung geht viele an. Daher nehmen dieses Mal auch Akteurinnen und Akteuren aus Politik, Medizin und Aidshilfe teil. Weitere Informationen dinden Sie hier (PDF-Datei).

life+ Magazin: Positive Begegnungen: Konferenz zum Leben mit HIV/Aids in Kassel 2014
Das Magazin mit Berichten über die Workshops, Diskussionen und Themen der Bundespositivenversammlung "Positive Begegnungen" vom 21. bis 24 August 2014 in Kassel ist erschienen. Das Magazin finden Sie unter aidshilfe.de.


FRAUEN UND HIV/AIDS

1995 - 2015 | 20 Jahre Frauen und HIV/Aids in NRW
20 Jahre Landesarbeitsgemeinschaft und Fachbereich Frauen und HIV/Aids in NRW bedeuten vor allem 20 Jahre Engagement von Frauen und auch Männern, die sich in und für Aidshilfen in Nordrhein-Westfalen in der Prävention, Beratung und Begleitung, in der Vernetzung und Organisation für die Interessen von Frauen mit HIV und Aids eingesetzt haben. Im Jubiläumsjahr sollen einige dieser Menschen zu Wort kommen. Sie haben sich ehren- oder hauptamtlich in diesem Sinne engagiert und repräsentieren damit 20 Jahre Aidshilfegeschichte. Weiteres lesen Sie unter xxelle-nrw.de.

XXelle LIVE
Zum vierten Mal findet am 6. November 2015 XXelle LIVE, die Fachtagung Frauen und HIV, statt. Erneut lädt die Landesarbeitsgemeinschaft Frauen und HIV/Aids in NRW in Kooperation mit der Aidshilfe NRW e. V. zu dieser Veranstaltung ein. Im Anschluss an die Tagung gibt es einen Jubiläumsempfang zum 20-jährigen Jubiläum der Landesarbeitsgemeinschaft, die im Dezember 1995 gegründet wurde.


SCHWULE PRÄVENTION

Community-basierte HIV-/STI-Testangebote erreichen schwule Männer mit hohem Risiko
Ein umfassendes HIV- und STI-Beratungs- und Testangebot zahlt sich aus. Ulrich Marcus und Kolleginnen und Kollegen analysierten das Angebot des schwulen Infoladens Hein & Fiete in Hamburg. Mehr lesen Sie unter aids-nrw.de.

Gegen Sexualaufklärung und Gender Mainstreaming?
Seit einiger Zeit mobilisieren verschiedene Initiativen gegen Sexualaufklärung, Bildungspläne, Feminismus, vielfältige Lebensweisen und Gender-Mainstreaming. "Frühsexualisierung", "ideologische Umerziehung" oder "Genderismus" sind Kampfbegriffe dieser neuen Bewegung. Gemeinsamer Nenner ist die Ablehnung von Gender-Mainstreaming und einer Sexual- und Antidiskriminierungspädagogik, die sexuelle und geschlechtliche Vielfalt thematisieren und sichtbar machen will. Am 14. April findet in Köln eine Veranstaltung mit dem Titel "Gegen Sexualaufklärung und Gender Mainstreaming? Diskussion über konservative und rechtspopulistische Kampagnen gegen vielfältige Lebensweisen und Feminismus" statt. Weitere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei).


DROGEN

Weitere Anhörung im Landtag NRW zu Cannabis – Bundesdrogenbeauftragte arbeitet an Regelung zur leichteren Zugänglichkeit
Nach der Anhörung am 10. Dezember 2014 im Rechtsausschuss fand am 4. Februar 2015 eine Anhörung im Gesundheitsausschuss zu "Cannabis legalisieren – Drogenpolitik neu ausrichten" (Drucksache 16/5478) statt. Unter anderem äußerte der Bund der Deutschen Kriminalbeamten NRW: "Die Legalisierung von Cannabis ist aus justiz-und gesundheitspolitischer Sicht sinnvoll und trägt der weltweiten gesellschaftlichen Entwicklung Rechnung." So fordert er die Landesregierung auf, "ein präventionsorientiertes drogen-und suchtpolitisches Gesamtkonzept vorzulegen, das die Legalisierung von Cannabis beinhaltet und optimale Therapiemöglichkeiten für Betroffene aufzeigt." Alle eingereichten Stellungnahmen lesen Sie unter landtag.nrw.de. Unter landtag.nrw.de ist das Videoprotokoll abrufbar. Eine ausführliche Recherche zum Thema leistete der WDR in seiner Sendung Quarks & Caspers unter dem Titel "Kiffen – 7 Dinge, die Sie wissen sollten". Ausstrahlungstermin war der 2. Dezember 2014, 21. Uhr. Aktuelle Meiden zitieren die Bundesdrogenbeauftragte, wie sie die medizinische Nutzung der Droge ermöglichen möchte. Die Haltung der Bundeskanzlerin zum Thema lesen Sie unter direktzu.de.

Warum das Betäubungsmittelgesetz aus suchtmedizinischer Sicht auf den Prüfstand gehört
Dazu regt der Vorstand Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin am 15. Februar 2015 eine öffentliche Diskussion an. "Ein Gesetz aus einer anderen Zeit. Als 1971 das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) verabschiedet wurde, waren Gesetzgeber und Experten der Meinung, mit dem Strafrecht könne man der aufkommenden 'Drogenwelle' Herr werden. Ein furchtbarer Irrtum: Im folgenden Jahrzehnt verhinderte eben dieses BtMG eine rasche und pragmatische Antwort auf die rasante Ausbreitung des AIDS-Virus unter den Heroinabhängigen, weil Substitution verboten war und das Prinzip der Schadensminderung in Deutschland offiziell nicht anerkannt war." Mehr dazu lesen Sie unter dgsuchtmedizin.de.

Heroinvergabe endlich auch in Wuppertal und weiteren Städten in NRW
Am 21. Juli 2009 wurde das Medikament Diamorphin (Handelsname Heroin) durch die Änderung im BtMG verschreibungsfähig. Von diesem Tag an besteht nun ein Rechtsanspruch für alle Heroinkonsumenten. Für eine Behandlung müssen sie allerdings hochschwellige Bedingungen erfüllen. Um die im Grundgesetz verankerte Gleichbehandlung in der Krankenbehandlung auch für Konsumenten illegaler Drogen zu verwirklichen, werden die akzeptierenden Eltern gemeinsam mit der professionellen Drogenhilfe und mit Unterstützung der Stadt Wuppertal eine Fachveranstaltung am 25. März 2015 in Wuppertal durchführen. Weitere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei).

8. nordrhein-westfälischer Kooperationstag Sucht und Drogen am 29. April 2015
Mit dem Tagungsthema "(Über-)Leben auf der Überholspur" widmet sich der 8. nordrhein-westfälische Kooperationstag Sucht und Drogen beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe in Münster den Folgen unserer beschleunigten Gesellschaft und regt zum Austausch an. Das Ziel dieser zentralen, durch das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter geförderten Veranstaltung ist es, Expertinnen und Experten verschiedener Professionen und Institutionen zusammenzubringen. Eine konkrete Vernetzung spiegelt sich auch in den Institutionen wider, die den Kooperationstag organisatorisch und inhaltlich vorbereiten und tragen: die Ärztekammern Westfalen-Lippe und Nordrhein, beide Apothekerkammern, die Freien Wohlfahrtsverbände, beide Landschaftsverbände, die Landeskoordinierungsstellen Frauen und Sucht (Bella Donna), Glücksspielsucht NRW, Suchtvorbeugung NRW (ginko Stiftung für Prävention) sowie die Landesstelle Sucht NRW. Über folgenden Link wissensuchtwege.de gelangen Sie direkt zum Internetauftritt der Veranstaltung. Hier besteht auch die Möglichkeit zur wissensuchtwege.de. Anmeldungsfrist ist der 17. April 2015.


STRAFVOLLZUG

8. Europäische Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft 2016: Call for Abstracts

Vom 21. bis 22. Januar 2016 findet im schönen Basel die 8. Europäische Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft statt. Die Organisatorinnen und Organisatoren rufen zur Einsendung von Abstracts auf. Gefragt sind Forschungsergebnisse, systematisierte Praxiserfahrungen und Übersichtsbeiträge. Mehr lesen Sie unter aids-nrw.de.


AMBULANT BETREUTES WOHNEN

Urteil des Sozialgerichtes Aachen zu Vor- und Nachrangigkeit im Ambulant Betreuten Wohnen
Das Sozialgerichtes Aachen fällte am 10. Dezember 2013 ein Urteil zum Vorrang-Nachrang-Verhältnis im Ambulant Betreuten Wohnen, Therapie und gesetzlicher Betreuung. Streitig war ein Anspruch der Klägerin auf Eingliederungshilfe im Rahmen des Ambulant Betreuten Wohnens in Form von Fachleistungsstunden. Der Kostenträger hat in diesem Fall das Klageverfahren verloren. Das gesamte Urteil lesen Sie hier (PDF-Datei).

Ambulant Betreutes Wohnen: Die Erprobungsphasen der Leistungsmodule beendet
In der Rahmenvereinbarung "Zukunft der Eingliederungshilfe in NRW sichern" vom 18. Juli 2011 hatten die Landschaftsverbände und die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in NRW unter anderem die Erprobung von zwei neuen Leistungsmodulen vereinbart. Als Erprobungszeitraum waren die Jahre 2013 und 2014 festgelegt. Nach Abschluss der Erprobungsphase wird das Leistungsmodul Serviceorientiert (LM S) nicht weiter fortgeführt. zum Leistungsmodul Hintergrundleistung (LM HD) werden nun einheitliche Vereinbarungen entwickelt. Mehr dazu lesen Sie hier (PDF-Datei).


ARBEITSGEMEINSCHAFT AIDS-PRÄVENTION NRW

Informationen zur Sitzung der Arbeitsgemeinschaft am 17. September 2014 liegen vor
Auf der Tagesordnung standen unter anderem die Themen Landesweite Datenerhebung, Sekundärprävention, Statement zur sexuellen Vielfalt und sexualpädagogischen Professionalität. Mehr lesen Sie unter aids-nrw.de.

Landesweite Datenerhebung HIV/AIDS: Auswertungen 2013
Den an der Datenerhebung Beteiligten stehen die Auswertungen zum Jahr 2013 als interne Unterlagen auf der technischen Plattform zur Verfügung. Es handelt sich um die Gesamtauswertung 2013, eine Zusammenfassung der epidemiologischen Daten 2013 sowie die Sonderauswertung "Vernetzung 2013", die einen beeindruckenden Vernetzungsgrad in Richtung angrenzender Handlungsfelder und wichtiger Zielgruppenstrukturen belegt.


VERSCHIEDENES

Anspruch auf häusliche Krankenpflege besteht auch in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
Krankenkassen müssen häusliche Krankenpflege auch in Heimen für obdachlose Männer gewähren, die als Einrichtungen der Eingliederungshilfe nach dem SGB XII betrieben werden. Solche Heime können "sonst geeignete Orte" im Sinne des § 37 Abs. 2 Satz 1 SGB V sein. Personen, die sich dort aufhalten, sollen nicht schlechter stehen als Menschen, die in ihrem eigenen Haushalt leben. Die Leistungspflicht der Krankenkasse setzt ein, wenn und soweit die Einrichtung nicht selbst verpflichtet ist, die Maßnahmen der medizinischen Behandlungspflege zu gewähren, auf die die Betroffenen in der Einrichtung konkret angewiesen sind. Dies hat der 3. Senat des Bundessozialgerichts (BSG) am 25. Februar 2015 entschieden. Mehr dazu lesen Sie hier (PDF-Datei).

Seminarhinweis: Arbeits- und Gesundheitsschutz - eine gewinnbringende Führungsaufgabe
Arbeits- und Gesundheitsschutz umfasst mehr als die Gestaltung der technischen Rahmenbedingungen. Führungskräfte haben die Aufgabe, durch die aktive Gestaltung der Arbeit Belastungen zu reduzieren und Ressourcen zu fördern. In diesem Seminar, das  am 27. und 28. April 2015 in Wuppertal stattfindet, wird die Verantwortung der Führungskräfte hinsichtlich des Arbeits- und Gesundheitsschutzes verdeutlicht für Menschen in den Fachbereichen Behinderung, Rehabilitation sowie Alter und Pflege. Als ein Instrument zur Verbesserung von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit dient die Gefährdungsbeurteilung. Weitere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei).

Inklusive Weiterbildung Moderation für persönliche Zukunftsplanung
Der Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung NRW bietet von Mai 2015 bis April 2016 eine Weiterbildung zur Persönlichen Zukunftsplanung (PZP) an. Dabei handelt es sich um eine Methodenvielfalt und konsequent personenzentrierte Haltung, die ihre Wurzeln in der Independent Living- und Empowerment-Bewegung Kanadas und der USA hat. PZP eignet sich unter anderem zum Einsatz im Rahmen von institutioneller und organisationaler Entwicklung. Mehr zu diesem Angebot lesen Sie hier (PDF-Datei).

Ausschreibungen im Landesverband
Ausschreibungen der Aidshilfe NRW, ihrer Mitgliedsorganisationen sowie befreundeter Organisationen finden Sie unter ahnrw.de.

Der nächste Newsletter erscheint Mitte April 2015
Wir freuen uns über interessante Berichte, Veranstaltungshinweise etc. Bitte senden Sie diese möglichst bald per E-Mail an newsletter@nrw.aidshilfe.de.
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