Nr. 03 | 1. April 2014
Jahresempfang der Aidshilfe NRW 2014: Patrik Maas, Dr. Guido Schlimbach, Martin Wickert, Dr. Dieter Mitrenga, Olaf Lonczewski, Arne Kayser, Jürgen Lücker, Ministerin Barbar Steffens, Rainer Ludwig, Wolfgang Becker, Karsten Schatz, Peter Struck, Alexandra Frings, Cornelia Benninghoven, Holger Menze, Inka Schneider, Andreas Fußhöller, Sia Korthaus

Liebe Leserinnen und Leser,


im letzten Rundbrief wiesen wir auf unsere Unterstützungsangebote für ehrenamtliche Vorstandsmitglieder hin. Ohne das Ehrenamt könnte die Aidshilfe einpacken, so Carsten Schatz vom Bundesvorstand der Deutschen AIDS-Hilfe am vergangenen Donnerstag beim Jahresempfang. Ohne all die Menschen, die sich freiwillig für uns engagieren, würden sehr viele, die Rat, Hilfe und Information suchen, vor verschlossenen Türen stehen oder nur eine freundliche Telefonansage hören. Schatz sagte dies bei der Verleihung unseres "merk|würdig"-Preises, mit dem der Landesvorstand in diesem Jahr zum achten Mal verdiente Ehrenamtliche aus unseren Reihen auszeichnete. Geehrt wurde die AG Öffentlichkeitsarbeit von POSITHIV HANDELN für die Bewerbung und Organisation der Aktion "POSITIV? RESPEKT!" zum ColognePride 2013, an der sich zur CSD-Parade schlussendlich über 100 Menschen aktiv beteiligt haben. Daneben wurde Andreas Fußhöller, Vorstandsmitglied von HEARTBREAKER. Förderkreis der AIDS-Hilfe Düsseldorf, für sein 20-jähriges Engagement mit "merk|würdig" ausgezeichnet. Würdige Preisträger, die diese Auszeichnung verdient haben und die für Themen stehen, die für den Landesverband an Bedeutung zunehmen: Antidiskriminierungs- und Öffentlichkeitsarbeit für Leben mit HIV und Fundraising und Benefiz zugunsten der Aidshilfearbeit. Wir gratulieren den Geehrten und nehmen gern in Kauf, dass der Glanz der Preisträger zugleich auf den Verleiher zurückstrahlt.

Dr. Guido Schlimbach | Pressesprecher


VERBAND

Aidshilfe NRW begrüßte zum Jahresempfang am 27. März 2014
Neben Gesundheitsministerin Barbara Steffens waren nach einem langen Plenartag noch zahlreiche Landtagsabgeordnete nahezu aller Fraktionen gekommen. Unser Landesvorstand begrüßte darüber hinaus Manuel Izdebski und Carsten Schatz vom Bundesvorstand und Silke Klumb, die Bundesgeschäftsführerin der Deutschen AIDS-Hilfe, Vertreterinnen des Paritätischen NRW, den Patientenbeauftragten der Landesregierung, Dirk Meyer, der auch Ehrenmitglied der Aidshilfe NRW ist, sowie die Kuratoriumsmitglieder Arndt Klocke, Elke Slawski-Haun und Claus Vinçon. Ford-Vorstand Rainer Ludwig und Dieter Mitrenga, Vorsitzender der Landeskommission AIDS, waren gekommen, um mit Alexandra Frings und Holger Menze, beide offen HIV-positiv, und der Ministerin auf der Bühne zu diskutieren. Die Pressemappe mit Informationen zum Empfang und der Verleihung des Ehrenamtspreises sowie der Rede von Arne Kayser finden Sie hier (PDF-Datei).

Ausschreibung ZSP-Beirat 2015
Der ZSP-Beirat besteht auch in dieser Runde wieder aus insgesamt sechs Personen, vier Mitglieder aus den Mitgliedsorganisationen und zwei externe Mitglieder. Die internen Beiratsmitglieder werden - aufgrund der Vorschläge aus den Mitgliedsorganisationen der Aidshilfe NRW - vom Vorstand berufen. Die zwei externen Beiräte werden separat vom Vorstand berufen. Vorschläge können eingereicht werden. Weitere Informationen dazu lesen Sie hier (PDF-Datei).

Jahresbericht der Aidshilfe NRW 2013
Zum Jahresempfang präsentierte die Aidshilfe NRW den an diesem Tag herausgekommenen Jahresbericht 2013. Die Hefte werden in den kommenden Tagen und Wochen den Mitgliedsorganisationen sowie der Politik und kooperierenden Organisationen zugeschickt. Weitere Exemplare können über die Landesgeschäftsstelle angefordert werden. Online finden Sie den Jahresbericht hier (PDF-Datei).


PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

Pressekonferenz: Landeskommission AIDS zu HIV in der Arbeitswelt
"HIV-Infizierte können heute im Prinzip jeden Beruf ausüben, und im Berufsalltag besteht keine Ansteckungsgefahr", so formulierte Gesundheitsministerin Barbara Steffens die Kernaussage der Empfehlungen der Landeskommission AIDS zum Umgang mit Menschen mit HIV im Arbeitsleben, die gemeinsam von Ministerin Steffens, Arbeitsminister Guntram Schneider und dem Vorsitzenden der Landeskommission, Dr. Dieter Mitrenga, vorgestellt wurden. "Noch immer werden Menschen mit HIV, die offen mit ihrer Krankheit umgehen, in der Berufswelt mit Unwissenheit, Vorurteilen und Ansteckungsängsten konfrontiert. Das führt zu Diskriminierung und nicht selten zu Mobbing", sagte Steffens. Deshalb wolle die Landesregierung Unternehmen und Belegschaften dafür sensibilisieren, dass die Teilhabe von Menschen mit HIV in der Arbeitswelt verbessert wird. "Wir wollen sie ermutigen, im Beruf aktiv zu werden und sie in die Lage versetzen, ihre Rechte wahrzunehmen", so die Ministerin weiter. Weitere Informationen lesen Sie unter ahnrw.de.

Broschüre der Aidshilfe NRW zu HIV in der Arbeitswelt
Der Landesverband hat im Auftrag des Gesundheitsministeriums eine Broschüre erstellt, die Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden die Empfehlungen der Landeskommission AIDS vermittelt. Das Heft liegt in der Landesgeschäftsstelle in ausreichender Menge vor und kann hier für die zielgerichtete Weitergabe an Mittelstand und Industrie bei stephan.gellrich@nrw.aidshilfe.de abgerufen werden. Die Broschüre finden Sie auch hier (PDF-Datei).

Hirschfeld-Tage 2014
Wie bereits angekündigt, finden im April und Mai 2014 erstmals in Nordrhein-Westfalen die Hirschfeld-Tage statt. Diese Veranstaltungsreihe erinnert alle zwei Jahre an den Sexualreformer und Mitbegründer der ersten deutschen Homosexuellenbewegung, Dr. Magnus Hirschfeld. Sie greift zeitgeschichtliche sowie aktuelle Themen rund um Lebenswelten von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans* und Intersexuellen (LSBTI*) auf. Die Hirschfeld-Tage werden an 16 Orten mit 90 Veranstaltungen in ganz NRW präsent sein und setzen sich auf verschiedenste Weise mit der Verfolgung, Diskriminierung, Emanzipation und dem Alltag von LSBTI*  in den unterschiedlichen Abschnitten der jüngeren deutschen Geschichte auseinander. Die Pressemitteilung lesen Sie hier (PDF-Datei).

Fachtag und Empfang  "25 Jahre Spritzenautomaten in NRW" am 6. Mai 2014
Am 6. Mai 2014 findet zum 25-jährigen Bestehen des Spritzenautomaten-Projekts in NRW ein kleiner Fachtag mit anschließendem Empfang in Düsseldorf statt. Die Einladung finden Sie hier (PDF-Datei).


MENSCHEN MIT HIV/AIDS

Berichte von der Konferenz zu Retroviren und Opportunistischen Infektionen (CROI)
Vom 3. bis zum 6. März fand in Boston die Konferenz zu Retroviren und Opportunistischen Infektionen statt (CROI). Armin Schafberger, Medizinreferent der Deutschen AIDS-Hilfe, war vor Ort, um sich über die neuesten Entwicklungen rund um HIV und Hepatitis zu informieren. Bei der Hepatitis C konnten große Fortschritte vermerkt werden. Näheres lesen Sie unter aidshilfe.de. Darüber hinaus berichtet er von Neuigkeiten zur PREP – der vorbeugenden Anwendung von HIV-Medikamenten. Näheres lesen Sie unter aidshilfe.de.

Weitere Studienergebnisse zu Schutz durch Therapie
Auf der CROI in Boston wurden auch die Zwischenergebnisse der PARTNER-Studie vorgestellt, an der bisher mehr als 700 serodifferente Paare teilnahmen. Die gute Nachricht ist, dass eine wirksame und regelmäßige Therapie vor der Ansteckung mit HIV bei ungeschützten Sex schützt! Mehr zu den Ergebnissen unter iwwit.de, in englischer Sprache unter aidsmap.com.

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ist nicht nur Frauensache
Die Pflege von Angehörigen wird vor allem von Männern hauptsächlich als eine Aufgabe für Frauen angesehen. Das muss sich ändern. "Mehr als 70 Prozent der pflegenden Angehörigen sind weiblich. Pflege ist aber nicht allein Frauensache. Hier müssen die Männer ihr Engagement dringend verstärken", forderte Emanzipations- und Pflegeministerin Barbara Steffens im Vorfeld des Internationalen Frauentags am 8. März 2014. "Bei der Pflege sind wir von einer Gleichberechtigung noch weit entfernt." Weiteres lesen Sie unter nrw.de.


FRAUEN UND HIV/AIDS

Neue DHIVA erschienen
Die Frühlings-DHIVA berichtet unter anderem über den Blut-Aids-Skandal und das Vergessen, Homosexualität und Russland, Sexuelle Gewalt und Schweigen und gibt spannende Buch-Tipps. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen feiert im März sein einjähriges Bestehen. Seit 365 Tagen steht es bundesweit Frauen zur Seite, die von Gewalt betroffen oder bedroht sind. Kostenlos, vertraulich, rund um die Uhr und bei Bedarf mehrsprachig können sie sich über die 0 8000 / 116 016 sowie die gesicherte, barrierefreie Webseite hilfetelefon.de beraten lassen. Auch Angehörige, Bekannte und Fachkräfte können das Hilfetelefon bei Fragen kontaktieren. Weitere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei).


SCHWULE PRÄVENTION

Der Chat des Health Supports nun auch auf herzenslust.de
Seit Anfang März beteiligt sich Herzenslust nun auch an der Erweiterung des bundesweiten Projektes zur Präventionsberatung auf der eigenen Homepage. Das Projekt, das ursprünglich mit seiner Idee und Konzeption aus Herzenslustzusammenhängen in NRW entstand, verzeichnet seit einigen Jahren kontinuierlich steigende Beratungsanfragen und stellt eine sinnvolle Ergänzung zu den bereits bestehenden Möglichkeiten der Telefon- und Onlineberatung dar. Schwule Männer beraten hier Schwule und andere Männer, die Sex mit Männern haben. Die Chatfunktion außerhalb der schwulen Datingplattform gayromeo.de ist auch leicht über ein Smartphone nutzbar. Dem Nutzer präsentiert sich eine vereinfachte Form der Kontaktaufnahme, die mit bekannten Messenger-Programmen vergleichbar ist. Auch hier findet die Präventionsberatung vertraulich und anonymisiert statt. Wer keinen Berater vorfindet, bekommt die Möglichkeit, seine Anfrage an die Onlineberatung der Deutschen AIDS-Hilfe zu stellen. Alle Präventionsberater, die im Kontext des Projektes tätig sind, werden ausgebildet und durch regelmäßige Vernetzungs- und Fachtreffen fortgebildet. Den Health Support finden Sie unter health-support.de.

Stellenausschreibung der Aids-Hilfe Bonn
Seit Frühjahr 2013 ist die Aids-Hilfe Bonn Träger der Anlauf- und Beratungsstelle/Jugendtreff "GAP in Bonn" für lesbische, schwule, bisexuelle und trans* Jugendliche. Für die schwule Jungenarbeit suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Mitarbeiter auf 400-Euro-Basis. Eine perspektivische Aufstockung der Stelle auf einen Umfang von 50% (Teilzeit) wird angestrebt. Weitere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei).

Stolperstein für Louis Schild (1880 bis 1935)
Am 28. Februar 2014 hat der Kölner Künstler Gunter Demnig nahe dem Essener Aalto-Theater an der Ecke Steinstraße / Rellinghauser Straße einen Stolperstein für Louis Schild verlegt. Die AIDS-Hilfe Essen ist Pate dieses Stolpersteins. Als schwuler Jude war Louis Schild doppelt betroffen von der nationalsozialistischen Aggression. Weil ihm keine Straftat nachzuweisen war, konnte kein offizielles Strafverfahren gegen ihn eingeleitet werden. Dennoch inhaftierte ihn die Gestapo am 28. August 1935 und verschleppte ihn zwei Monate später in das Konzentrationslager Esterwegen, wo er am 18. November 1935 starb. Schwule Männer gehören noch heute zu den lange Jahre verschwiegenen und oftmals vergessenen Opfern des Nationalsozialismus.

Vortrag und Diskussion mit Menschenrechtspreisträgerin Aice Nkom in Köln
Kann eine SMS mit dem Inhalt "Ich liebe dich" der Grund für eine dreijährige Haftstrafe sein? Können unbenutzte Kondome Beweis genug dafür sein, dass seine Besitzer homosexuell sind? Ungläubig schütteln die Zuhörer den Kopf, als Alice Nkom schildert, dass diese vermeintlichen Beweismittel für viele Polizisten, Staatsanwälte und Richter in Kamerun Grund genug für die Verhängung langer Haftstrafen und erniedrigender Behandlung sind. Die diesjährige Preisträgerin des Amnesty International Menschenrechtspreises Alice Nkom beschrieb im Kölner RUBICON in einem bewegenden Vortrag ihre Menschenrechtsarbeit und die Situation von LGBTI in Kamerun. Weiteres lesen Sie hier (PDF-Datei).


DROGEN

15. Interdisziplinärer Kongress für Suchtmedizin in München
Der 15. Interdisziplinäre Kongress für Suchtmedizin in München unter der Leitung von Prof. Backmund findet vom 3. bis 5. Juli 2014 statt und beschäftigt sich mit den Schwerpunkten Grundlagenforschung, Psychotherapie bei Suchtkranken, Amphetamin- (Crystal-) Abhängigkeit, Cannabisabhängigkeit, Alter und Sucht, Hepatitis, HIV, Komorbiditäten und anderem mehr. Nähere Informationen dazu lesen Sie unter sv-veranstaltungen.de.

Behandlung und Betreuung von Menschen mit psychischer Erkrankung und Sucht
Menschen mit Doppeldiagnose werden in unterschiedlichen Formen ambulant betreut: spezialisiertes Betreutes Wohnen für Menschen mit Komorbidität, Betreutes Wohnen für Suchtkranke, für psychisch Kranke, sowie im Rahmen der Wohnungslosenhilfe. Wo stehen die Versorgungssysteme? Was sind die Besonderheiten der Betreuungskontexte? Für welche Klienten passt welches Betreuungskonzept? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich am 23. Mai 2014 die Deutsche Fachgesellschaf Psychose und Sucht und ihre Gäste in Leverkusen. Durchgeführt wird diese interdisziplinäre Tagung vom Wohnverbund "Fassbacher Hof". Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung lesen Sie hier (PDF-Datei).

Veranstaltungen der Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW
Die Veranstaltungen der Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA, im Mai und Juni 2014 beschäftigen sich mit Themen wie Entwicklung einer verbindlichen Kooperationsvereinbarung zwischen Drogen- und Jugendhilfe oder Begleitung von drogenkonsumierenden/substituierten Müttern/Eltern in der ambulanten Arbeit. Alle Ausschreibungen und die Anmeldeunterlagen finden Sie hier (PDF-Datei).


STRAFVOLLZUG

Respekt, Vertrauen, Würde und Sicherheit - Gesundheitsversorgung in Haft
Die 7. Europäischen Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft Mitte März in Bonn war für uns Anlass zu einer Begegnung mit Dr. Hans Wolff, Direktor der gefängnismedizinischen Abteilung der Genfer Universitätsklinik. Einen kurzen Bericht lesen Sie unter ahnrw.de. Hans Wolff sorgt mit seinem Personal dafür, dass sauberes Spritzbesteck für die Gefangenen des großen Genfer Gefängnisses – mit Untersuchungshaft und bei hoher Überbelegung – zur Verfügung stehen kann. Er berichtete den 30 Gästen in der Landesgeschäftsstelle, wie das Äquivalenzprinzip bei der Schadensminimierung für Menschen, die in Haft Drogen konsumieren, umgesetzt werden kann. Die Präsentation seines Vortrages lesen Sie hier (PDF-Datei).


VERSCHIEDENES

Ruhrbischof verteidigt Rechte von Kindern gleichgeschlechtlicher Paare
Bei einem Gesprächsabend mit Vertretern des Forums Essener Lesben und Schwule (F.E.L.S), bei dem auch die Aidshilfe NRW vertreten war, hat der Bischof von Essen, Franz-Josef Overbeck, sich gegen jede Form der Diskriminierung von gleichgeschlechtlichen Paaren und deren Kindern in der katholischen Kirche ausgesprochen. Näheres lesen Sie unter bistum-essen.de.

Vortrag im Rubicon im Rahmen der Hirschfeld-Tage am 5. Mai 2014
Biologisches Geschlecht erscheint vielen als "sicher", als "natürlich" im Sinne von vorgegeben und unabänderlich. Auch bei den derzeitigen biologischen Konzepten über Geschlecht – genauso wie bei den historischen – handelt es sich um Theorien. Heinz-Jürgen Voß arbeitet heraus: Mit den aktuellen biologischen und medizinischen Theorien über Geschlecht sind besser viele Geschlechter erklärbar, als nur zwei oder drei. Näheres erfahren Sie hier (PDF-Datei).

Der nächste Newsletter erscheint Ende April 2014
Wir freuen uns über interessante Berichte, Veranstaltungshinweise etc. Bitte senden Sie diese bis Mitte April 2014 per E-Mail an newsletter@nrw.aidshilfe.de.

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