Nr. 16 | Oktober 2013
Foto: Deutsche AIDS-Hilfe - Kampagnenmotiv Heroin kann Leben retten

Liebe Leserinnen und Leser,

"Aids ist auch nicht mehr, was es mal war“ - mit diesem und anderen provozierenden und pointierten Sprüchen geht die Deutsche AIDS-Hilfe seit Ende September an die Öffentlichkeit. Anlass ist ihr 30. Geburtstag und diese lange Zeit steht natürlich auch für den Wandel, den ein Leben mit HIV erfahren hat. Die Herausforderungen liegen heute zweifellos woanders als vor 30 Jahren. Geblieben ist die Gefahr der Diskriminierung und Ausgrenzung, hinzugekommen sind viele Tausende Menschen in Deutschland, die sich jährlich infizieren und fortan - hoffentlich viele Jahrzehnte - mit HIV leben. Dass man mit HIV fliegen kann, dass Heroin Leben retten kann, dass Menschenrechte hinter Gitter gehören, das gilt es mehr und mehr bekannt zu machen. Die Kampagne der DAH möchte Menschen neue Einsichten vermitteln, überholte Bilder vom Leben mit HIV korrigieren, Diskriminierung entgegentreten und auf Versorgungslücken hinweisen, die das Leben und die Gesundheit von Menschen gefährden. Das Ziel ist zeitlos: ein solidarisches Miteinander. Wir gratulieren den Kolleginnen und Kollegen im Bundesverband, schließen aber in diesen Glückwunsch all unsere Mitgliedsorganisationen mit ein, denn ohne die Aidshilfen in den Städten und Regionen hätten weder die Deutsche AIDS-Hilfe, noch die Aidshilfe NRW all das schon erreichen können, was sie in den zurückliegenden Jahren erreicht haben.

Dass das auch im vergangenen Jahr als Verband eine ganze Menge war, davon konnten sich die Delegierten am Wochenende in Wuppertal überzeugen. Der Vorstand hatte zur Mitgliederversammlung nach Wuppertal eingeladen und eine erfreulich große Zahl an Mitgliedsorganisationen der Aidshilfe NRW ließ sich vertreten. Gemeinsam blickten wir auf die Vielzahl an Veranstaltungen und Begegnungen mit der Politik, sowohl zahlreichen Abgeordneten des Landtags als auch Mitgliedern der Landesregierung, mit befreundeten und kooperierenden Verbänden und anderen Trägern. Neben dem Bericht unseres Vorstands, in dessen Mittelpunkt die Lobbyarbeit, die thematische Auseinandersetzung zu streitbaren Themen innerhalb des Verbands sowie die Außendarstellung standen, beschäftigten sich die Delegierten erneut mit Armut und Verteilungsgerechtigkeit in Deutschland, selbstverständlich unter dem Gesichtspunkt von Krankheit und Pflegebedürftigkeit. Dr. Frank Lehmann von der BZgA vermittelte den Delegierten Einblick in die gesundheitliche Chancengleichheit. Darüberhinaus verabschiedete die MV ein Papier zum Umgang mit Sponsoring durch Wirtschaftsunternehmen und setzte damit ein deutliches Zeichen für Transparenz und Unabhängigkeit.

Die Homepage der Jubiläumskampagne der Deutschen AIDS-Hilfe finden Sie übrigens unter aidshilfe.de.

Dr. Guido Schlimbach | Pressesprecher


Foto: Mitgliederversammlung der Aidshilfe NRW am 19. Oktober 2013 in Wuppertal


VERBAND

Jahrespressekonferenz 2013: "Die vergessene Zielgruppe: Stricher und ihre Freier"
Die Aidshilfe NRW will männlichen Sexarbeitern sozialpolitisches Gehör verschaffen. Anlässlich unserer Jahrespressekonferenz wiesen wir auf die Infektionsrisiken hin, welche Stricher und ihre Freier mit HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STIs) haben. Wir müssen davon ausgehen, dass sehr viele Sexworker bereit sind, hohe Risiken einzugehen, und dass der Wissensstand in Bezug auf HIV und STIs bei ihnen und ihren Freiern wahrscheinlich wenig aktuell oder gar nicht vorhanden ist. Die Reaktion seitens der Medien in Düsseldorf war wenige Tage vor der Bundestagswahl erklärlicherweise geringer als im Vorjahr. Dennoch mussten Arne Kayser und Patrik Maas eine Reihe von Fragen beantworten bezüglich der Situation der Sexworker, aber auch was die Entwicklung der HIV-Zahlen in Deutschland und NRW betrifft. Die Unterlagen der Jahrespressekonferenz finden Sie hier (PDF-Datei).

merk|würdig 2014
Auch im kommenden Jahr wird der Landesvorstand anlässlich des Jahresempfangs am 27. März 2014 zwei Menschen aus unseren Reihen mit dem Ehrenamtspreis "merk|würdig" der Aidshilfe NRW auszeichnen. Ab sofort könnt ihr dem Landesvorstand Vorschläge für "merk|würdige" Menschen unterbreiten, die diesen Preis verdienen. Wir bitten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Mitgliedsorganisationen und uns nahestehende Mitstreiterinnen und Mitstreiter, in Frage kommende Persönlichkeiten für die Preiskategorien "innovativ" und "nachhaltig/langfristig" zu benennen. Alle Vorschläge, die uns bis zum 4. November 2013 schriftlich erreichen, gehen in das diesjährige Verfahren ein. Bitte senden Sie die Vorschläge mit kurzer Begründung, warum die Vorgeschlagenen als Kandidatinnen oder Kandidaten für den Ehrenamtspreis "merk|würdig" in Frage kommen, per E-Mail an markus.schmidt@nrw.aidshilfe.de.

Safe the date: HIV KONTROVERS am 27. September 2014
Im nächsten Jahr findet unsere Fachtagung HIV KONTROVERS schon zum vierten Mal statt. Gemeinsam mit der Deutschen AIDS-Gesellschaft lädt die Aidshilfe NRW dieses Mal nach Düsseldorf ein. Sofern Sie Interesse an diesem interessanten Diskussionsforum haben, merken Sie sich doch schon heute den 27. September 2014 vor!


MENSCHEN MIT HIV

Situation in Russland
POSITHIV HANDELN hat einen Brief an die Aidshilfen in NRW geschrieben zur Verfolgung von Lesben und Schwulen in Russland aufgrund des Gesetzes gegen "Propaganda nicht-traditioneller sexueller Beziehungen". Den Text finden Sie hier (PDF-Datei).

Schweizer Epidemiengesetz: Menschen mit HIV werden nicht länger kriminalisiert
Mit der Annahme des neuen Epidemiengesetzes verpflichtet sich die Schweiz, auch weiterhin nationale Programme für HIV/Aids und andere Geschlechtskrankheiten zu erlassen. Außerdem ist die Übertragung von HIV nur noch bei "gemeiner Gesinnung" strafbar. Weitere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei).

Psychotherapie bei Menschen mit HIV
Am 17. und 18. Januar 2014 findet in Bochum im Hörsaalzentrum des St. Josef-Hospitals, der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Ruhr Universität Bochum, unter der Schirmherrschaft von Gesundheitsministerin Barbara Steffens das Symposium "Psychotherapie bei Menschen mit HIV" statt. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

Länger Leben und älterwerden mit HIV
Statt der Fortschritte der Medizin und Therapie leben Menschen mit HIV heute deutlich länger. Was dieses längere Leben mit HIV aus medizinischer Sicht bedeutet und welche Folgen sich auf längere Sicht aufgrund der HIV-Infektion, der Therapie und des allgemeinen "Älterwerdens" ergeben, damit beschäftigt sich am 7. November 2013 die medizinische Rundreise in Bergisch Gladbach. Weitere Informationen erfahren Sie hier (PDF-Datei).

Studie 50plushiv: Psychosoziale Aspekte des Älterwerdens mit HIV/Aids in Deutschland
Wahrscheinlich ein Drittel der 70.000 Menschen, die in Deutschland mit HIV leben, haben bereits das 50. Lebensjahr erreicht. Diese Menschen gehören zu einer wachsenden Bevölkerungsgruppe, die große Aufmerksamkeit in der Wissenschaft, der Selbsthilfe und der Politik findet. Unter 50plushiv.de finden Sie Informationen zu einem Forschungsprojekt. Dabei gibt zwei Herangehensweisen, um eine genaue Beschreibung der gesundheitlichen, sozialen und materiellen Lage des Lebens mit HIV und der Befürchtungen für die Zukunft zu untersuchen. Einerseits in einer Fragebogenstudie mit standardisierten Fragen und Antworten. Vertiefend in einer Interviewstudie zur Konkretisierung der eingegangenen Rückmeldungen. Da es hauptsächlich darum geht, die Bandbreite der Lebenssituationen von Menschen mit HIV, die das 50. Lebensjahr erreicht haben, abzubilden, werden Personen aus allen Lebenswelten um Teilnahme gebeten. Es werden ausdrücklich auch Drogenhilfeeinrichtungen gebeten über die Teilnahmemöglichkeiten zu informieren.


FRAUEN UND AIDS

Wertvolle Gesundheitsressource Selbsthilfe
Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift FORUM sozialarbeit + gesundheit der Deutschen Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen hat den Titel "Selbsthilfe – wertvolle Gesundheitsressource". Der Fokus liegt auf den Aspekten der Hilfe zur Selbsthilfe und dem Beitrag Sozialer Arbeit zur Verbesserung bzw. Veränderung gesellschaftlicher Bedingungen. In dieser Ausgabe stellt Anja Wolsza, Leiterin der Fachstelle für sexuelle Gesundheit der aidshilfe dortmund, XXelle vor. Den Beitrag lesen Sie hier (PDF-Datei).


SCHWULE

"Der Doktor kommt!" -  Arztsprechstunden in der Essener Schwulenszene
In Essen startet im Oktober 2013 erneut das Beratungs- und Testangebot "Der Doktor kommt!". Hierbei handelt es sich um ein Kooperationsprojekt mit den Betreibern von Essener Szenelokalitäten, dem Gesundheitsamt der Stadt Essen und der AIDS-Hilfe Essen, das eine ausführliche medizinische Beratung und die Durchführung von Blutuntersuchungen sowie Analabstrichen vor Ort ermöglicht. Weitere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei).

Neues Angebot bei pudelwohl: Kostenlose Rechtsberatung
Juristische Fragen zum Lebenspartnerschaftsrecht, zu Regenbogenfamilien, Gleichstellung, Antidiskriminierung (Rechte von LGBT), und HIV können nun bei der Rechtsberatung von pudelwohl in Dortmund beantwortet werden. Seit Anfang Oktober bietet Rechtsanwalt Wolfgang Pitzen eine kostenlose rechtliche Erstberatung an. Weitere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei).

10 Jahre Anti-Gewalt-Arbeit in NRW
Am 13. November 2013, findet der Fachtag "Diskriminierung und Gewalt stoppen! Neue Strategien gegen Homo- und Transphobie in NRW" anlässlich 10 Jahre Landeskoordination der Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben und Schwule in NRW statt. Aufbauend auf den Erfahrungen der letzten 10 Jahre will die Fachtagung neue Impulse geben für ein langfristiges Ziel: ein vielfältiges Nordrhein-Westfalen ohne Trans*- und Homophobie! Weiteres lesen Sie hier (PDF-Datei).

E-Learning Part II - Evaluation und Videospots
Durch weitere Gelder der MAC Aidsfund Stiftung können wir bis Ende April 2014 weiter am landesweiten Projekt des E-Learnings mit Herzenslust arbeiten. Mit unseren Projektmitarbeitern Frank Funk aus Duisburg und Rainer Rybak aus Köln werden wir einen Evaluationsbogen entwerfen, der ermöglicht, Vergleiche zu den real stattfindenden Basistrainings zu ziehen und Methode, Aufbau und Inhalte des E-Learnings auszuwerten. Zur weiteren Gewinnung von Ehrenamtlichen in der Herzenslustarbeit gehen wir in die Produktion von Videos, die unsere aktuelle Präventionsarbeit darstellen und zeigen sollen, wie Ehrenamt bei uns wirklich aussieht. Interessant, unterhaltsam und verbindend. Für Fragen rund um das E-Learning steht nach wie vor Oliver Schubert unter oliver.schubert@nrw.aidshilfe.de oder 0221-92599619 zur Verfügung.


DROGEN

Drogenkonsumräume retten Leben
Die Anzahl der intensiven Beratungsgespräche durch die Fachkräfte in der Drogenhilfeeinrichtung KICK der Aidshilfe in Dortmund steigen weiter, im letzten Quartal auf 291. Dies stellt den bisherigen Höchststand seit 2002 dar. Seit 2000 ist der Betrieb von Drogenkonsumräumen in Deutschland erlaubt, die Zahl der Drogentoten hat sich seitdem halbiert. Als "intensives Beratungsgespräch" werden Einzelgespräch von mindestens 15 Minuten Dauer erfasst. Es handelt sich dabei meist um Fragen zu Behördenangelegenheiten sowie zu Familien- und Partnerschaftsangelegenheiten. Ein hoher Bedarf besteht an der Regulierung von Schulden, aber auch zu Fragen von Krankheitserscheinungen und deren Bewältigung. Besonders nach Notfällen gibt es Anlass für lebensverändernde Gespräche. Mehr zum Erfolg von Drogenkonsumräumen erfahren Sie bei der Jubiläumskampagne der Deutschen AIDS-Hilfe unter wusstensie.aidshilfe.de.

17. Stillenberger Fachgespräche: Migration, Gender und Sucht
Entstehung, Erkennung und Bewältigung von Suchterkrankungen hängen stark mit Lebensstil, Wertesystem und Selbstbild der Betroffenen und ihrer Umwelt zusammen. Die Stillenberger Fachgespräche nehmen deshalb eine besondere Untergruppe von suchtkranken Männern in den Blick: Migranten. Diese gelten als besonders gefährdet für gravierende und sich schnell entwickelnde Suchtverläufe. Referenten werden unter anderem Dr. Ali Kemal Gün und Andreas Haase sein. Anmeldungen bis zum 4. November 2013, an Friedel Harnacke unter friedel.harnacke@wkp-lwl.org oder 02902-821777.


STRAFVOLLZUG

Justizvollzugsbeauftragter Prof. Dr. Walter in Ruhestand
Der Justizvollzugsbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, Herr Professor Michael Walter ist zum 1. Oktober 2013 aus gesundheitlichen Gründen aus dem Amt geschieden. Justizminister Thomas Kutschaty dankte ihm für seine großen Verdienste, insbesondere als ständiger Ansprechpartner der Opfer von Straftaten, der Inhaftierten und deren Angehörigen, sowie als Berater der Regierung. Er war seit Januar 2011 erster Justizvollzugsbeauftragter des Landes. Walter sprach auch Missstände an, die ihn der Kritik aussetzten, wie z.B. die fallbezogene Klärung in der medizinischen Versorgung von Gefangenen. Weiter benannte er in seinem Tätigkeitsbericht 2012 die neue Verwaltungsvorschrift zum Umgang mit ansteckenden Erkrankungen als nicht überzeugend. Diesen Bericht lesen Sie unter justiz.nrw.de.

Hygienepläne: Arbeitsschutz und Maßnahmen zum Schutz zu behandelnder Personen
Die berufsgenossenschaftlichen Regeln für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (BG-Regeln) definieren den Einsatz eines Hygieneplans. Die Anweisungen beziehen sich auf Dienst- und Schutzkleidung, die Durchführung der hygienischen Händedesinfektion und die Verwendung von Einmalhandschuhen. Der Hygieneplan legt Richtlinien für sämtliche Maßnahmen in den einzelnen Tätigkeitsbereichen einer Einrichtung fest. Er dient dem Schutz von Patientinnen und Patienten, gleichzeitig dem Personal vor Gesundheitsschädigungen, die zum Beispiel durch Infektionen auftreten können. Das Infektionsschutzgesetz bestimmt, dass auch Gefängnisse Hygienepläne haben sollen. Mehr zum Thema lesen Sie unter baua.de.


SONSTIGES

Fachtagung "Hauptsache Überleben" in Duisburg
Migrantinnen und Migranten aus Südosteuropa bilden zurzeit die größte Zuwanderungsgruppe. Ein großer Teil lebt in einem Umfeld, dessen Sprache er nicht versteht und in dem er sich den Lebensunterhalt mit Billiglöhnen, oft auch in der Prostitution verdienen muss. Gesundheitliche Probleme geraten aus dem Blickfeld. Die Tagung am 18. November 2013 wird sich mit Aspekten ihrer psychosozialen Situation auseinandersetzen und die Prävalenz, Übertragungswege und Präventionsmöglichkeiten sexuell übertragbarer Infektionen thematisieren. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

Fachtag "Betreutes Wohnen für suchtkranke Menschen" in Kamen
Der paritätische Wohlfahrtsverband lädt am 3. Dezember 2013 nach Kamen zum Fachtag "Betreutes Wohnen für suchtkranke Menschen". Es gibt zwei Referate zum Veränderungsmanagement in sozialen Einrichtungen und vier Arbeitsgruppen für praktischen Umgang mit Alltagsproblemen in diesem Themenkontext. Mehr dazu lesen Sie hier (PDF-Datei).

Herzenslust Bonn sucht neue Koordination
Das Team um Herzenslust Bonn sucht eine neue Koordination. Bewerbungsfrist ist bis zum 31. Oktober 2013. Die Ausschreibung finden Sie hier (PDF-Datei).

Herzenslust Dortmund sucht neue Koordination
Der schwule Gesundheitsladen pudelwohl der aidshilfe dortmund und des KCR Dortmund sucht zum 1. Januar 2014 einen Koordinator für Aktionen in der Dortmunder Schwulenszene (als Mini-Job). Die Ausschreibung finden Sie hier (PDF-Datei).

Die AIDS-Hilfe Essen sucht für  Ambulantes Betreutes Wohnen
Für die aufsuchende Begleitung von Menschen mit HIV oder einer Suchterkrankung sucht die Essener Aidshilfe eine pädagogische Fachkraft. Die Ausschreibung finden Sie hier (PDF-Datei).

Die AIDS-Hilfe Essen sucht Honorarkräfte für die stationäre Betreuung
Für die "Jungen-WG-Nachtfalke" sucht die Essener Aidshilfe Honorarkräfte. Die Aufnahme der Tätigkeit ist sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt möglich. Die Ausschreibung finden Sie hier (PDF-Datei).

Deutsche AIDS-Stiftung in neuen Räumen
Die Deutsche AIDS-Stiftung zieht um. Näheres erfahren Sie unter aids-stiftung.de.

Der nächste Newsletter erscheint im November 2013
Wir freuen uns über interessante Berichte, Veranstaltungshinweise etc. Bitte senden Sie diese bis Mitte November per E-Mail an newsletter@nrw.aidshilfe.de.
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