Nr. 6 vom 15. März 2012
Einladung zum Jahresempfang 2012 der AIDS-Hilfe NRW e.V.


Liebe Leserinnen und Leser,

alle Jahre wieder lädt der Landesvorstand zum Jahresempfang, alle Jahre wieder geht es darum, nach Rücksprache mit der Politik einen geeigneten Termin zu finden, an dem möglichst viele Vertreterinnen und Vertreter der Parteien und Fraktionen kommen können, und alle Jahre wieder bangen wir darum, ob die Landtagssitzung so zeitig geschlossen wird, dass die Abgeordneten es rechtzeitig zu Beginn schaffen. Auch in diesem Jahr war das nicht anders. Der 29. März stand lange fest, der Justizminister hat zugesagt, die Hauptrede zu halten, und dennoch zögerten die Abgeordneten, weil an diesem Tag in dritter Lesung über den Landeshaushalt abgestimmt werden sollte. Und alles kam anders! Wie überall berichtet, löste sich gestern der Landtag auf.

Wir freuen uns nun darauf, am übernächsten Donnerstag pünktlich im Düsseldorfer MAX HAUS viele Gäste begrüßen zu können, darunter zahlreiche Abgeordnete des aufgelösten Landtags, weitere Vertreterinnen und Vertreter der Parteien und nicht zuletzt Sie, sofern Sie Zeit und Interesse haben, in angenehmer Atmosphäre mit uns und unseren Gästen ins Gespräch zu kommen. Neben der Verleihung unseres Ehrenamtspreises merk|würdig 2012 ist die Ansprache von Minister Kutschaty ein besonderer Höhepunkt, insbesondere nach den spannenden Diskussionen und Auseinandersetzungen um das „Zwangsouting“ in den Justizvollzugsanstalten des Landes. Die Einladung zum Jahresempfang finden Sie hier (PDF-Datei). Gerne können Sie sich auch direkt per Mail unter empfang@nrw.aidshilfe.de anmelden.

Dr. Guido Schlimbach | Pressesprecher


VERBAND

Expedition Leitbild 2012: Aufruf zur Beteiligung

Mit der Expedition Leitbild 2012 schreitet die Leitbildaktualisierung voran! Mehr als dreißig Personen haben sich bereits für das Online-Forum registriert und auch schon erste Rückmeldungen eingebracht. Wir freuen uns darüber, dass die ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Forum nutzen, um ihre Ideen für ein neues Leitbild auszutauschen. Dieses Forum bietet die Chance, dass sich jede und jeder unabhängig von Ort und Uhrzeit beteiligen kann. Gleichzeitig ermöglicht das Forum eine transparente Diskussion: Jede und jeder kennt die Beiträge der anderen, kann dazu Stellung nehmen  und den Verlauf der Diskussion verfolgen.

Gleichzeitig sollen sich auch alle beteiligen können, die über keinen Computer mit Internetanschluss verfügen. Auf Einladung der Mitgliedsorganisationen informiert Michael Wurm auch vor Ort über die Expedition Leitbild 2012. Mitgliederversammlungen, Treffen von Ehrenamtlichen oder Gruppentreffen können Raum dafür bieten, die Leitbildaktualisierung zu thematisieren. Auf diese Weise können Ideen und Vorschläge für das neue Leitbild gesammelt werden, die dann in die Diskussion einfließen.

Wir laden weiterhin zur Beteiligung an der Expedition Zukunft ein. Die Diskussion im Online-Forum ist noch bis zum 30. April 2012  möglich. Das Forum hat die Internetadresse partizipation.ahnrw.de. Selbstverständlich freuen wir uns auch über alle Formen der Werbung, dass man bei  Expedition Leitbild 2012 mitmachen kann.


Marcus Weber: Der neue Geschäftsführer im Sozialwerk für Lesben und Schwule
Marcus Weber ist seit dem 01. Februar 2012 Geschäftsführer des Sozialwerks für Lesben und Schwule in Köln, Trägerverein des RUBICON. Gute Erfahrungen sammelte der Betriebswirt für soziale Berufe in seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer im öffentlichen Dienst, unter anderem in Trägerwerksstrukturen, in Fortbildungsangeboten für Ehrenamtliche, in der Präventionsarbeit bei HIV und Aids sowie im Eventmanagement. "Aus der Selbsthilfearbeit und aus langjähriger Jugendarbeit weiß ich, wie wichtig  Unterstützungsangebote für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender sind. Ich freue mich, dass ich dazu beitragen kann, diese Strukturen zu festigen und auszuweiten", so Marcus Weber, 41 Jahre und frisch nach Köln gezogen. Er freut sich auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit. Weitere Infos unter sozialwerk-koeln.de.


ÖFFENTLICHKEITSARBEIT / FUNDRAISING

Heart Open 2012 - Das offene Benefiz-Golfturnier zugunsten Menschen mit HIV und Aids
Unter Schirmherrschaft von Dirk Elbers, Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf, und Hans-Jürgen Petrauschke, Landrat des Rhein-Kreis Neuss, veranstaltet Heartbreaker, der Förderkreis der AIDS-Hilfe Düsseldorf, gemeinsam gemeinsam mit dem Golfclub Rittergut Birkhof "Heart Open 2012" zugunsten von Menschen mit HIV und Aids. Auf der 18-Loch Meisterschaftsanlage des Golfpark Rittergut Birkhof in Korschenbroich findet am Samstag, 12. Mai 2012, das Benefiz-Golfturnier statt. Teilnahmebedingung für das Turnier ist ein Handicap 0 bis 54. Gespielt wird vorgabewirksam nach Stableford über 18 Löcher. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

Benefiz-Konzert Pomp, Gay and Circumstance am 1. April 2012 in Köln

Die Zauberflöten, Chor schwuler Männer Köln, die Rainbow Symphony Cologne sowie die wunderbaren Solisten Rosemary Hardy und Mauricio Virgens geben am 1. April 2012 (und nur an diesem Tag) unter dem Titel "Gay, Pomp and Circumstance" ein Konzert im Stile der Last Night of the Proms. Besondere Erwähnung verdient die Tatsache, dass das Konzert als Benefiz-Konzert stattfindet, dessen Reinerlös den beiden Kölner gemeinnützigen Einrichtungen Looks und anyway zukommen wird. Veranstaltungsort ist die Hochschule für Musik und Tanz Köln, Konzertsaal, Unter Krahnenbäumen 87. Weitere Informationen und Kartenbestellungen unter zauberfloeten.de.


LEBEN MIT HIV


"Über HIV reden – aber wie? Kommunikationstraining für Menschen mit HIV" - Einladung zum Positiventreffen vom 13. bis 15. April  2012 in Hattingen
Es ist nicht immer einfach, über die eigene HIV-Infektion zu reden. Wie kann dies gehen, in der Familie oder im Freundeskreis? Oder auch auf der „großen Bühne“? Öffentlich, beim CSD, am Welt-Aids-Tag oder anderweitig. Dipl. Kunsttherapeut und -pädagog Reinhard Göbel, der auch pädagogischer Leiter der Kunstschule DIE BASIS in Hattingen ist, wird dieses Wochenende begleiten. Es werden an diesem Wochenende Möglichkeiten und Strategien vermittelt, wie Positive über sich und ihre Leben mit HIV sicher und offen reden und sich in alltäglichen Situationen bewegen können. Weitere Infos und die Möglickeit zur Online-Anmeldung finden Sie unter posithivhandeln.de.

Einladung zum POSITHIV HANDELN Treffen am 31. März 2012 in Dortmund
Die Landesarbeitsgemeinschaft POSITHIV HANDELN NRW trifft sich am 31. März 2012 von 13.00 bis 17.00 Uhr in den Räumen der aidshilfe dortmund. Die Einladung richtet sich an Menschen mit HIV, die sich für Interessenvertretung interessieren. Die Themenschwerpunkte des Treffens sind die Planung der diesjährigen CSD-Aktion und die Aktualisierung des Leitbildes der AIDS-Hilfe NRW. Weitere Infos und die Anmeldung zum nächsten Treffen finden Sie hier (PDF-Datei).


SCHWULE PRÄVENTION

Neuauflage der Standards zu Beratung und HIV- und STI-Tests 2012/13
Eine der am schnellsten vergriffenen Publikationen der Deutschen AIDS-Hilfe der letzten Monate ist nun wieder als Printversion erhältlich. Die Arbeitsgruppe zu den Mindeststandards von Beratung und Test hat ihre erste Veröffentlichung überarbeitet und aktualisiert. Die neue Version ist sowohl zum Download erhältlich, als auch kostenfrei auf aidshilfe.de bestellbar. Wir freuen uns besonders über die inhaltliche Mitarbeit von zahlreichen Herzenslustkollegen und anderen Projekten aus Nordrhein-Westfalen. So waren Felix Laue (Check Up, AIDS-Hilfe Köln), Andreas Klein (Gesundheitsladen pudelwohl Dortmund, Gesundheitsamt Dortmund) sowie  Michael Wurm und Oliver Schubert (Herzenslust, AIDS-Hilfe NRW) im Diskussions- und Arbeitsprozess engagiert. 

JuLiAn sucht Dich!
Du hast Lust zu Schauspielern - egal ob Du Erfahrung hast oder nicht? Du wärst gerne Teil eines tollen Projekts mit anderen Jugendlichen? Du bist zwischen 16 und 22 Jahre alt? Dann bist Du bei uns genau richtig! JuLiAn - das ist ein junges, schwules Medienprojekt von Jugendlichen für Jugendliche zum Thema Coming Out, sexuelle Identität und Gesundheit. Wir suchen junge Leute, die als Darsteller Teil einer Webserie in fünf Folgen werden möchten. Komm zum offenen Casting am 28. April 2012, um 15.00 Uhr, im Jugendzentrum anyway, Kamekestraße 14, 50672 Köln. JuLiAn ist ein Gemeinschaftsprojekt von anyway Köln und Aidshilfe Köln.


DROGEN & AIDS

Geht doch: Altersheim für Junkies - der Vorteil: Rückgang von Kleinkriminalität
In den Niederlanden gibt es für Junkies von der Straße eine Möglichkeit, ihren letzten Lebensabschnitt in Würde zu verbringen. Das "Woodstock" ist eine Einrichtung für alternde Drogenabhängige. "Woodstock" bietet Menschen ein Zuhause, die über 45 Jahre alt sind und keine Hoffnung mehr haben, ihre Abhängigkeit in den Griff zu bekommen. Hier werden ihnen Mahlzeiten und die Ersatzdroge Methadon geboten - in der Hoffnung, dass sie künftig ein Leben abseits der Kriminalität führen. Einen Einblick in den Lebensalltag bei "Woodstock" erhalten Sie unter youtube.de.

Vielen Patienten gelingt der Alltag erst mit Methadon oder Heroin
Die Wahrnehmung und Behandlung von Heroinkranken hat sich in den letzten 20 Jahren grundlegend geändert. Substitutionsprogramme mit Methadon wurden Anfang der 1990er Jahre in der Schweiz großflächig eingeführt. Als die Zahl von HIV- und Hepatitis-Infektionen rasant stieg und offene Drogenszenen, wie der Zürcher Platzspitz oder Letten, sowie die Beschaffungskriminalität die Bevölkerung aufschreckten, wurde gar die Versorgung mit Heroin auf Krankenschein in den sogenannten Gassenstuben möglich. Auch in Deutschland ist die Substitution mit Methadon möglich. Die Verwendung von medizinischem Heroin ist bis auf einzelne, extrem teure Projektplätze eher nur theoretisch möglich. Einen aktuellen Presseartikel über die erfolgreiche Schweizer Sicht auf Menschen, die Suchtstoffe brauchen, um ihr Leben durchstehen zu können, lesen Sie hier (PDF-Datei).

Kein Raum für Sucht
Fixerstuben ziehen Dealer an, sagt der Freistaat Bayern. Fixerstuben retten Leben, kontert Fachpersonal mit direkter Berührung zu Suchtkranken. Doch bislang bleibt die Staatsregierung hart - obwohl andere Bundesländer gute Erfahrungen mit solchen Räumen gemacht haben. Und obwohl seit Jahren bayerische Städte die Statistik der meisten Drogentoten anführen. Auch in Nordrhein-Westfalen wäre eine Ausweitung der aus gutem Grund von den Gesundheitsbehörden unterstützten Konsumräume in weiteren Städten angezeigt. Einen aussagekräftigen Artikel über den Sinn und Zweck von sogenannten Druckräumen aus der Süddeutschen Zeitung vom 9. Februar 2012 finden Sie hier (PDF-Datei).


STRAFVOLLZUG

Gefängnisgesundheit gewinnt an Beachtung | Gesundheit im Gefängnis: Muss man sich entrüsten?
Das aktuelle Magazin des schweizerischen Bundesamts für Gesundheit Spectra 91 ist mit dem Themenschwerpunkt "Gesundheit im Gefängnis" erschienen. Die Berichterstattung umschließt insbesondere die Erfahrungen des Projektes BIG – Bekämpfung von Infektionskrankheiten im Gefängnis in der Schweiz. Unter anderem werden dort Gefangene statt durch justizeigenes Gesundheitspersonal durch medizinisches Personal von nahelegenden Universitätskliniken behandelt und versorgt. Das Ziel ist die Gesundheitsversorgung im Freiheitsentzug jener der Außenwelt anzugleichen. Die Erfahrungen belegen, dass Gefängnisse in vielerlei Hinsicht der blinde Fleck einer Gesellschaft sind. Lesenswert ist auch der Forumsbeitrag von Dr.  Restellini, dem Schweizer Mitglied des Komitees zur Verhütung der Folter im Europarat. Er beschäftigt sich mit dem Anspruch von Gefangenen an der Krankenversorgung. Weil Gefängnisse für Minderheiten und für unterschiedliches internationales Elend wie Trichter funktionieren, sammeln sich dort Personen, die öfter zu den sehr benachteiligten sozialen Schichten gehören und deren Lebensgewohnheiten für die Gesundheit oft verheerend sind. Das März-Magazin lesen Sie hier (PDF-Datei).

Genfer Erklärung verabschiedet
Vom 1. bis zum 3. Februar 2012 fand in Genf die 6. Europäische Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft statt. Unter dem Titel "Patient oder Gefangener? Wege zu einer gleichwertigen Gesundheitsversorgung in Haft" diskutierten über 200 Fachleute in der "Hauptstadt der Menschenrechte" und tauschten wirkungsvolle Praktiken bezüglich medizinischer Versorgung von Gefangenen aus. Sie stellten fest, dass die sieben Prinzipien der fundamentalen Rechte von Menschen in Haft noch nicht in der Mehrheit der europäischen Gesetze verankert sind und oft nur unzureichend eingehalten werden. Es wurden wiederholt europäische Länder vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wegen unmenschlicher und entwürdigender Behandlung von Gefangenen verurteilt. Der Akt des Freiheitsentzuges zieht jedoch stets eine besondere Pflicht zum Schutz der Gesundheit der Gefangenen nach sich. Daher appellieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an die europäischen Staaten zur Einhaltung der anerkannten humanitären Prinzipien. Sie fordern insbesondere nachdrücklich, dass die Rolle der Mitarbeitenden in der gesundheitlichen Versorgung geklärt wird. Es soll sichergestellt werden, dass sie allein im Interesse der Gesundheit der Gefangenen handeln. Die Genfer Erklärung lesen Sie hier (PDF).


FORTBILDUNGEN UND TERMINE

Lesbisch. schwul. älter. Generation Stonewall welcomes you! am 24. April 2011 im Foyer der Oper Köln
In Nordrhein-Westfalen leben rund 230.000 über 65-jährige Lesben und Schwule. Sie sind wenig sichtbar in der Öffentlichkeit. Was unterscheidet die alternde „Generation Stonewall“ von alternden heterosexuellen 68ern? Welche Welten treffen aufeinander in einer Zeit, da die vielfältigen geburtenstarken Alterskohorten in die Jahre kommen? Über diese und andere Fragen werden sich Georg Roth und Carolina Brauckmann, Koordinator und Koordinatorin  der  vom Land NRW  geförderten Initiative  „immer dabei. Ältere Lesben und Schwule in NRW“, mit ihren Gästen im Foyer der Oper Köln austauschen. Prominent unterstützt wird die Veranstaltung durch Marlis Bredehorst, Staatssekretärin im NRW-Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter. Mit von der Partie sind außerdem Klaus Nierhof, Schauspieler und engagierter Botschafter der ARCUS Stiftung, und Tanja Walther-Ahrens, bekannte Ex-Bundesligaspielerin und Aktivistin gegen Homophobie im Fußball. Weiter Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

Zertifikatskurs: Case Management im Sozial-/Gesundheitswesen und in der Beschäftigungsförderung am 25. Mai 2012 in Wuppertal
Im Mai 2012 startet das Paritätische Bildungswerk NRW eine Qualifizierung zur Case Managerin bzw. zum Case Manager im Sozial-/Gesundheitswesen und in der Beschäftigungsförderung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können das Zertifikat als Case Managerinbeziehungsweise Case Manager, anerkannt nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management, erwerben. Nähere Informationen lesen sie hier (PDF-Datei).


VERSCHIEDENES

Stellenausschreibung der AIDS-Hilfe Düsseldorf e.V.

Für die aufsuchende Präventionsarbeit in der schwulen Szene Düsseldorfs wird ein schwuler Mitarbeiter in Teilzeit (50% Wochenarbeitszeit) gesucht. Die Bewerbungsfrist endet am 18. April 2012. Weitere Informationen finden Sie unter nrw.aidshilfe.de.

Stellenausschreibung der AIDS-Hilfe Essen e.V.
Die AIDS-Hilfe Essen e.V. sucht für die Beratung und Begleitung der Teilnehmer des Beschäftigungsprojektes „Café [iks]“ im Rahmen der Gemeinwohlarbeit sowie für die Koordination und Weiterentwicklung des Konzeptes einen/eine Sozialpädagogen/-in, Sozialarbeiter/-in oder Diplom Pädagogen/-in. Die Bewerbungsfrist ist der 31. März 2012. Weitere Informationen finden Sie unter nrw.aidshilfe.de.


Der nächste Newsletter erscheint am 2. April 2012
Wir freuen uns über interessante Berichte, Veranstaltungshinweise etc. Bitte senden Sie diese per E-Mail an newsletter@nrw.aidshilfe.de. Redaktionsschluss für die kommende Ausgabe ist der 1. April 2012.

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