Nr. 17 vom 2. September 2011
Liebe Leserinnen, liebe Leser,

„HPTN052“ dieses recht sperrige Kürzel elektrisiert die Szene. Die mit dieser Abkürzung bezeichnete Studie wurde auf der Konferenz der International AIDS-Society im Juli in Rom vorgestellt; eine Schlussfolgerung: Frühe Therapie verhindert die HIV-Übertragung. Aber wie sind die Inhalte der Studie im Detail zu bewerten? Ist „Therapie als Prävention“ ein Weg, den wir gehen sollten, den wir gehen wollen? Wie würden wir diesen Weg gehen wollen? Hier wird es viel zu diskutieren und zu analysieren geben! Sicher auch auf der Präventionskonferenz der Deutschen AIDS-Hilfe Anfang November.

Mal wieder sehen wir, dass unsere Botschaften der Primär- und Sekundärprävention in Bewegung bleiben. Fragen werden gestellt, Antworten sind nicht immer leicht zu geben. Prävention ist mittlerweile differenziert und vielfältig, ohne dabei die grundlegenden Botschaften zu vergessen: Wichtig ist und bleibt die persönliche Auseinandersetzung mit Sexualität, die Kommunikation darüber und die nach wie vor simpelste aller Präventionsbotschaften „Kondome schützen!“. Wie unterschiedlich Prävention künftig sein wird: Wir wollen weiterhin ermöglichen, individuelle Entscheidungen zu treffen und Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Auch die Entscheidung für oder gegen eine (frühe) Therapie gehört dazu. Dies alles ist mehr als „HPTN052“.

Patrik Maas | Landesgeschäftsführer


MENSCHEN MIT HIV/AIDS

Fachtag: Chronisch krank am Arbeitsplatz vom 7. bis 9. Oktober 2011 in Hattingen
Zusammen mit der Gesundheitsselbsthilfe des Paritätischen NRW lädt POSITHIV HANDELN NRW vom 7. bis 9. Oktober 2011 zu einem Fachtag ins DGB-Bildungswerk nach Hattingen ein. Es geht um die Besonderheiten und Gemeinsamkeiten der HIV-Infektion und anderen chronischen Erkrankungen und deren Auswirkungen auf das Berufsleben. Die Veranstaltung wird moderiert von Arne Kayser (AIDS-Hilfe Bochum). Prof. Dr. Lorenz Krause (Unternehmensberatung Sirius Gesundheit GmbH) und Stephan Gellrich (AIDS-Hilfe NRW) werden Impulsreferate halten. Nach Grußworten aus dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW und des Vorstands der AIDS-Hilfe NRW werden Menschen mit HIV und Menschen mit anderen chronischen Erkrankungen Gelegenheit haben, sich über die An– und Herausforderungen auszutauschen, die das Leben mit einer chronischen Erkrankung am Arbeitsplatz mit sich bringen. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie unter www.posithivhandeln.de.

Mehr Geld für die Heilung
Zig Millionen werden momentan seitens der Pharma-Konzerne in Studien zur PREP (die Pille davor) gesteckt, während die Höhe der Mittel, die in die Forschung zur Heilung von HIV gegeben werden, dagegen verschwindend gering erscheint. Erklärlich, wenn man sich die Absatzmärkte vorstellt, die Pharmakonzerne mit einer "Anti-HIV-Pille" erobern könnten. Dabei gibt es aktuell mehrere, interessante Ansätze in der Heilungsforschung. Die International AIDS-Society hat deshalb einen Aufruf zu einer Unterschriftenaktion gestartet. Hier können sich Einzelpersonen und Organisationen an der Forderung beteiligen, mehr Geld für die Forschung zur Heilung von HIV zu investieren.Weitere Informationen finden Sie unter www.iasociety.org.

Neuer Seminartermin für Buddy-Training im Präventionsbereich „Beratung und Test“

Wir freuen uns, allen Interessierten eine Einladung zum Training für Buddys im Rahmen der Beratungs- und Testangebote zukommen zu lassen. Mit diesem Seminar wollen wir allen zukünftigen Buddys eine „Werkzeugkiste“ für dieses herausfordernde Ehrenamt anbieten. Seminarthemen sind unter anderem: Lotsen- und Buddy-Angebote in der Selbsthilfe, Rolle von Buddys im Kontext von Beratung und Test, Prinzipien von Hilfeplanung und Case Management, Umgang mit schwierigen Situationen und Umgang mit Stress. Das Seminar findet am vom  24.bis 25. September 2011 in den Räumen der AIDS-Hilfe NRW in Köln statt. Seminarleiter ist Oliver Schubert (Herzenslust/AIDS-Hilfe NRW). Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie hier (PDF-Datei).


SCHWULE PRÄVENTION

Herzenslust-Termine im Oktober2011
Ob Beratungs- und Schnelltest-Angebote oder Treffen der Herzenslust-Teams in den Regionen: Die aktuellen Termine im Juni 2011 für schwule und bisexuelle Männer in NRW finden Sie unter www.herzenslust.de.

DROGEN & AIDS

Neuauflage: Neuauflage des Handbuchs zu Drogen, HIV/Aids und Hepatitis
Die durch Dirk Schäffer und Heino Stöver vorgelegte Neuauflage des Sammelbandes der Deutschen AIDS-Hilfe präsentiert aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen zu Themen, die für Drogen gebrauchende Frauen und Männer wichtig sind und in der Drogen- und Aidshilfearbeit eine zentrale Rolle spielen. Dabei wird deutlich, wie viel in den vergangenen 20 Jahren erreicht wurde: Beispiele dafür sind die Substitution mit Methadon, Polamidon, Buprenorphin und Diamorphin, die Abgabe steriler Spritzbestecke oder Drogenkonsumräume. Andererseits verweisen die Beiträge aber auch auf Defizite, wie etwa im Justizvollzug: Dort hat sich, was die draußen gültigen Standards der Infektionsprophylaxe und Suchtmedizin angeht, bisher nur geringfügig etwas bewegt. Die Fortschritte in der akzeptierenden Drogenarbeit sichtbar machen und dazu ermutigen, noch nicht Erreichtes engagiert anzugehen, dazu will dieses Handbuch beitragen. Die Fachpublikation kann über die Homepage der Deutschen AIDS-Hilfe kostenlos bestellt werden.

„Der Stoff aus dem Chemielabor, Speed, Spice & Co“: Jahrestagung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung am 11. Oktober 2011
Die Jahrestagung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung beschäftigt sich in diesem Jahr mit der Verfügbarkeit synthetischer Drogen: „Der Stoff aus dem Chemielabor, Speed, Spice & Co“ ist die ganztägige Veranstaltung untertitelt, die am 11. Oktober 2011 im Allianz Stiftungsforum in Berlin stattfindet. Neben unterschiedlichen Fachreferaten zu dem Thema rundet ein „Markt der Möglichkeiten“ mit erfolgreichen Ansätzen aus Prävention Beratung und Behandlung das Tagungsprogram ab. Nähere Informationen und Anmeldebogen finden Sie hier (PDF-Datei).

Zertifikatskurs "Psychosoziale Betreuung Substituierter" am 15. November 2011 in Münster
Die aktuelle Konzeption und Ausschreibung zum Zertifikatskurs "Psychosoziale Betreuung Substituierter" liegt nun vor. Die Fortbildung wurde in Zusammenarbeit der drei Kooperationspartner akzept, Deutsche AIDS Hilfe und vista entwickelt. Die Fortbildung richtet sich gezielt an Fachkräfte, die bereits in der praktischen Arbeit mit der Betreuung von Substituierten stehen, aber auch an Neueinsteiger in diesem Arbeitsbereich. Die drei Unterrichtsblöcke werden im Jugendgästehaus Aasee in Münster stattfinden. Inhaltlich wird in dieser Zeit an Qualitätsstandards in der Psychosozialen Betreuung Substituierter gearbeitet. Anmeldeschluss ist der 15. November 2011. Mehr Informationen finden sie hier (PDF-Datei).


STRAFVOLLZUG

Interview mit dem in Ruhestand gehenden Leiter der Justizvollzugsanstalt Köln: „Ich war immer gerne der Chef“
Der Kölner Stadt-Anzeiger veröffentlichte am 24. August 2011 ein Interview mit Michael Thewalt, Leiter der Justizvollzugsanstalt Köln, der nach 31 Jahren im Justizvollzug demnächst in den Ruhestand geht. Der scheidende JVA-Chef spricht im Interview mit Tim Stinauer über Haftklischees, Ausbruchsversuche, seine Amtsbilanz und seine Zukunftspläne. Das Interview lesen Sie unter www.ksta.de.

2. Nordrhein-Westfälischer Jugendgerichtstag am 6. Oktober 2011:  „Aufbrüche - Jugendkriminalpolitik in Nordrhein-Westfalen“
Unter dem Motto: „Aufbrüche. Jugendkriminalpolitik in Nordrhein-Westfalen“ findet am 6. Oktober 2011 in der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster der 2. Nordrhein-Westfälische Jugendgerichtstag statt. Anmeldeschluss ist der 12. September 2011. In der Ausschreibung schreiben die Veranstalter: „Die nordrhein-westfälische Landesregierung spricht sich im Koalitionsvertrag für die Ausweitung von Haftvermeidungsprojekten aus und will den offenen Vollzug stärken. Gleichzeitig soll die Jugendkriminalität „bekämpft“ werden - zum Beispiel mit dem für Intensivtäter entwickelten Programm „Kurve kriegen“. Wie sind solche Ansätze zu bewerten? Führen sie im Sinne einer rationalen Kriminalpolitik weiter? Im Mittelpunkt der Diskussionen des 2. Nordrhein-Westfälischen Jugendgerichtstages stehen die Kooperation im Jugendstrafverfahren, Strategien im Umgang mit Intensivtätern, die Herausforderung durch die neuen Medien, die Diversion im Jugendstrafverfahren, der Jugendarrest sowie der Jugendstrafvollzug. Der offene Austausch zwischen Praxis, Wissenschaft und Politik soll das gegenseitige Verständnis verbessern und Ansätze einer angemessenen Kriminalpolitik für Jugendliche stärken und weiter entwickeln“. Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden sie hier (PDF-Datei).

Der Psychologe Werner Heß zum neuen Leiter der Justizvollzugsschule Nordrhein-Westfalen in Wuppertal ernannt
Justizminister Thomas Kutschaty hat den 54-jährigen Psychologen Werner Heß zum Leiter der Justizvollzugsschule Nordrhein-Westfalen in Wuppertal ernannt. Die Justizvollzugsschule NRW in Wuppertal ist die zentrale Ausbildungseinrichtung für die Laufbahnen des mittleren Dienstes im Justizvollzug des Landes. Mit rund 300 Anwärterinnen und Anwärtern, die jeweils zum 1. September jedes Jahres ihre Ausbildung dort beginnen, ist sie die größte derartige Ausbildungsstätte im deutschsprachigen Raum. Seit 1983 trägt die Justizvollzugsschule den Namen Dr. Dr. Josef Neuberger, der von 1966 bis 1972 Justizminister des Landes NRW war und neben anderen wichtigen Reformen auf dem Gebiet des Strafvollzuges auch entscheidend die grundlegende Verbesserung der Ausbildung der Justizvollzugsbediensteten auf den Weg gebracht hat. Mehr Informationen lesen Sie unter www.justiz.nrw.de.

Bayerischer Häftling will gerichtlich die Substitutionsbehandlung in Haft erkämpfen
Ein drogenabhängiger Häftling aus Bayern will vor Gericht sein Recht auf eine Substitutionsbehandlung mit Methadon durchsetzen. Wie Charlotte Frank in der Süddeutschen Zeitung vom 24. August 2011 berichtet, kämpft der in der Justizvollzugsanstalt Kaisheim inhaftierte Mann dafür, dass er – wie zuvor jahrelang in Freiheit – auch im Gefängnis mit Methadon behandelt wird. Anstaltsärzte und Justizvollzug stünden aber unter dem Druck, Gefängnisse als drogenfrei darzustellen, so Frank weiter, und viele empfänden die Substitutionsbehandlung in Haft als „ungerechte Belohnung“. Dennoch sei eine solche Therapie in vielen Bundesländern zumindest grundsätzlich möglich. In Bayern dagegen könnten viele Beobachter nicht einmal guten Willen erkennen. Wegen der Signalwirkung, die von dem Urteil ausgehen könnte, bezahlen die Deutsche AIDS-Hilfe und die Deutsche AIDS-Stiftung das Anwaltshonorar, was außerortendlich begrüßenswert ist! Mehr dazu lesen Sie unter www.aidshilfe.de. Den Artikel aus der Süddeutschen finden Sie hier (PDF-Datei).


FORTBILDUNG & TERMINE

 
Konferenz „Das Recht auf Gesundheit für alle“ am 17. September 2011 in Düsseldorf
Im Artikel 25 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UN wird jedem Menschen das Recht auf Gesundheit und Wohl zugesichert. Die Realität im Jahre 2011 sieht jedoch anders aus: Menschen, die sich in Deutschland ohne gültige Papiere aufhalten, fallen durch alle sozialen Netze und haben kein Zugangsrecht zur Gesundheitsversorgung, mit katastrophalen Folgen für die Betroffenen. Der menschenunwürdigen Lebenssituation von papierlosen Migrantinnen und Migranten haben sich in Düsseldorf verd.di-Landesbezirk NRW, die NGG, der Caritasverband, die AIDS Hilfe Düsseldorf, das Eine Welt Forum Düsseldorf, STAY! und das Netzwerk attac angenommen. Sie fordern vom Land NRW Konzepte für eine bessere Versorgung der papierlosen Migrantinnen und Migranten, wie beispielsweise einen anonymen Krankenschein zu unterstützen und umzusetzen. Ansprechpartnerin bei der AIDS-Hilfe Düsseldorf ist Hannah Ross (Telefon 0211-770952 oder hannah.ross@duesseldorf.aidshilfe.de). Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).


Veranstaltung "Gesellschaftliche Teilhabe von älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte" am 19.Oktober 2011 in Köln

Dieser Runde Tisch der Otto-Benecke-Stiftung stellt die Frage ins Zentrum, was Teilhabe für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte sowohl selbst als auch für die gesamte Gesellschaft bedeutet. Ziel der Veranstaltung ist, Personen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte aufzufordern, selbst aktiv mit zu diskutieren, zu planen, zu entwickeln und Einfluss zu nehmen. Sie findet am Mittwoch, 19. Oktober 2011, von 09.30 Uhr bis 17.30 Uhr im Gürzenich in Köln statt. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier (PDF-Datei) und zur Anmeldung an dieser Stelle (PDF-Datei).


VERSCHIEDENES

Zivilgesellschaft in Zahlen - Publikation
Aus dem Projekt "Zivilgesellschaft in Zahlen" liegt jetzt eine Beschreibung der im Nonprofit-Sektor aktiven Organisationen mit sozialversicherungspflichtigen Beächäftigten vor. Es handelt sich um einen gemeinsamen Bericht des Statistischen Bundesamts und des Centrums für soziale Investitionen und Innovationen (CSI). Ausgewertet wurde das statistische Unternehmensregister, in dem für das Jahr 2007 insgesamt 3,6 Millionen Unternehmen mit 25 Millionen Beschäftigten erfasst sind. In der Analyse des Registers konnten dem Dritten Sektor für 2007 eindeutig rund 105.000 Unternehmen mit rund 2,3 Millionen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten zugeordnet werden. Das sind ca. 3 Prozent der Unternehmen bzw. ca. 9 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in Deutschland. Die Publikation wurde unter www.stifterverband.info veröffentlicht.

Fachheft: Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten
Mit der steigenden Zahl der Angebote zur Prävention und Gesundheitsförderung gewinnen zunehmend auch Kriterien und Beispiele guter Praxis sowie Qualitätsentwicklung an Bedeutung. Hier hat der  Kooperationsverbund „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ eine Liste von Good-Practice-Kriterien entwickelt, anhand derer Projektbeispiele einer gelingenden und motivierenden Praxis der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten identifiziert und verbreitet werden können. In der nun erschienenen 4. Auflage sind 99 Good-Practice-Beispiele veröffentlicht worden. Ein kommentiertes Literaturverzeichnis, Hinweise auf Ressourcen im Internet, ein Glossar mit Definitionen wichtiger Fachbegriffe sowie drei Schlagwortverzeichnisse komplettieren die Publikation. Der Bezug des Fachhefts ist kostenlos möglich überer www.bzga.de/infomaterialien.

Stellenausschrweibung der AIDS-Hilfe Essen
Die AIDS-Hilfe Essen sucht zum 01. November 2011 eine/n Dipl.-Sozial-arbeiter/-in oder Dipl.-Sozialpädagogen/-in für die stationäre Betreuung in der „Jungen-WG-Nachtfalke“. Weitere Informationen finden Sie in der Stellenausschreibung (PDF-Datei).

Sozialwerk für Lesben und Schwule in Köln
Zum 1. November 2011 sucht das Sozialwerk für Lesben und Schwule einen Koordinatoren für die landesweite schwule Seniorenarbeit in NRW. Die Vollzeitstelle ist auf drei Jahre befristet. Die Bewerbungsfrist endet am 23. September 2011. Weitere informationen finden Sie in der Stellenausschreibung (PDF-Datei).

Sozialverein für Lesben und Schwule in Mülheim a.d.R.
Für den Aufbau von Unterstützungsangeboten der Jugendarbeit für und mit lesbischen, schwulen und bisexuellen Jugendlichen in der Region Niederrhein sucht der SVLS Mülheim zum 01. Oktober 2011 oder später eine/n Dipl. SozialpädagogIn / Dipl. SozialarbeiterIn / SozialwissenschaftlerIn (oder ähnliche Qualifikation). Weitere Informationen finden Sie in der Stellenausschreibung (PDF-Datei).

Der nächste Newsletter erscheint am 14. September 2011
Wir freuen uns über interessante Berichte, Veranstaltungshinweise etc. Bitte senden Sie diese per E-Mail an newsletter@nrw.aidshilfe.de. Redaktionsschluss für die kommende Ausgabe ist der 13. September 2011.

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