Nr. 1 vom 19. Januar 2011

Liebe Leserinnen und Leser,

mit Beginn des neuen Jahres beendet die AIDS-Hilfe NRW ihr Jubiläumsjahr, denn 2010 blickten wir unter dem Motto „MITTEN IM LEBEN!“ auf unser 25-jähriges Bestehen zurück. Diese Positionsbestimmung wird uns auch in Zukunft begleiten. HIV und Aids sind für uns nach wie vor Themen, die in der Mitte der Gesellschaft zu verorten sind und Herausforderungen für alle bleiben: sowohl für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) als auch für die Aidshilfen.

Unter www.nrw.aidshilfe.de finden Sie nach wie vor die Rubrik "Menschen 2010". Schauen Sie doch einfach mal (wieder) rein! Hier haben 52 Persönlichkeiten in humorvoller und nachdenklicher Weise "unseren Fragebogen" ausgefüllt und einen Einblick in ihre Perspektiven – auch zu HIV/Aids und Aidshilfe - gewährt. Bereits im März 2010 tat dies die damalige gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Grünen im Landtag. Auf unsere Frage "Deine schönste Erinnerung im Kontext von Aidshilfe?" erhielten wir folgende Antwort: Während den ersten rot-grünen Koalitionsverhandlungen in NRW erhielt ich bei Nachfrage zu einem Detail am Ende des Telefongesprächs das Angebot: "Wenn du was Fachliches wissen willst, kannst du rund um die Uhr anrufen, wir helfen gerne mit Zahlen und Fakten weiter." Kein Versuch der Beeinflussung, kein "über den Tisch ziehen", kein "wir brauchen mehr Geld für uns", sondern Fakten, damit ich selbstverantwortlich entscheiden konnte! Das verbindet!" Den vollständigen Fragebogen finden Sie hier. Dieser Arbeitsansatz gilt bis heute und ist eine stabile Grundlage auch für die Zusammenarbeit mit der jetzigen Gesundheitsministerin Barbara Steffens.

In diesem Frühjahr wird mit der Arbeitsgemeinschaft AIDS-Prävention NRW eine neue Kooperations- und Kommunikationsstruktur ihre Arbeit auf Landesebene aufnehmen. Das neue Gremium hat unter anderem die Aufgaben, die Kommunikation der nordrhein-westfälischen Akteure der AIDS-Prävention auf Landesebene zu intensivieren und Empfehlungen für die regionale bzw. örtliche und landesweite AIDS-Präventions- und Hilfestrukturen zu erarbeiten. Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft sind zwölf Personen, die paritätisch von den kommunalen Spitzenverbänden und der Freien Wohlfahrtspflege vorgeschlagen wurden, und das Land Nordrhein-Westfalen, das auch den Vorsitz inne hat. Aus dem Bereich der AIDS-Hilfe NRW wurden Michael Wurm und Dirk Meyer von der Freien Wohlfahrtspflege benannt. Die Kontaktdaten der Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft AIDS-Prävention NRW finden Sie hier (PDF-Datei).

Des Weiteren möchte ich Sie bereits heute bitten, sich einen Termin vorzumerken: Am 31. März 2011, ab 18.30 Uhr, begehen wir im Klosterhof des MAXHAUS in Düsseldorf unseren Frühlingsempfang und verleihen den Ehrenamtspreis merk|würdig 2011. Seien Sie dabei!

Mit freundlichen Grüßen
Dirk Meyer | Landesgeschäftsführer


VERBAND / LOBBY

ZSP 2012 – Terminplanung für 2011 | Save the date!
Auch für 2012 gehen wir davon aus, dass Landesmittel für die zielgruppenspezifische Prävention zur Verfügung stehen und dazu in 2011 entsprechende Anträge gestellt werden können. Die Terminplanung für das Antragsverfahren ist bereits abgestimmt. Weitere Informationen und die genauen Daten, die Sie für Ihre Planung benötigen, finden Sie hier (PDF-Datei).


MENSCHEN MIT HIV

Podiumsdiskussion "Out im Office!? - Risiken und Chancen im offenen Umgang mit der HIV-Infektion am Arbeitsplatz" am 20. Januar 2011 in Düsseldorf
Der Gesundheitszustand ist eine höchst vertrauliche Information. HIV birgt im normalen Arbeitsalltag keinerlei Infektionsrisiko. Nichts und niemand kann also ein Outing am Arbeitsplatz erzwingen, viele schlechte Beispiele rechtfertigen jedoch die Zurückhaltung. Es gibt allerdings auch ermutigende Beispiele, die zeigen, dass die Idealvorstellung eines repressionsfreien Umgangs mit Betroffenen nicht utopisch sein muss. In diesem Spannungsfeld diskutieren wir über die Fragen: Wie kommuniziere ich meine Gesundheitssituation? Wie gehe ich mit vertrauten Kolleginnen und Kollegen um? Referentin ist Heike Gronski. Die Podiumsdiskussion findet am 20. Januar 2011, 19.00 bis 20.30 Uhr, in den Räumen der AIDS-Hilfe Düsseldorf, Johannes-Weyer-Str. 1, in 40225 Düsseldorf statt.

"Leben mit HIV" - Landesweites Positiventreffen vom 25. bis 27. Februar 2011 in Hattingen
"Individuell wohnen und doch nicht allein gelassen werden - selbstbestimmt leben und kulturelle Vielfalt genießen, bis ins hohe Lebensalter hinein." So oder ähnlich könnte der Wunsch vieler Menschen für ihre Zukunft lauten. Auch für  Menschen mit HIV und Aids, deren Lebensperspektiven sich deutlich verändert haben, muss über diese Möglichkeiten nachgedacht werden. Welche Beispiele gibt es schon? Welche Möglichkeiten gibt  es, das "positive  Leben und Wohnen" zu gestalten? Auf dem ersten landesweiten Positiventreffen 2011 "Leben mit HIV" informieren Referenten vom Kölner Wohnprojekt "Villa Anders" und von der Initiative "Lesbische und Schwule ALTERnativen" zu den Möglichkeiten. Weitere Information und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie unter www.posithivhandeln.de.


SCHWULE PRÄVENTION

Safer on Stage! Das neue Herzenslust-Aufbautraining für Ehrenamtler in der szenenahen Vor-Ort-Arbeit!
Für alle, die das Basistraining bei Herzenslust bereits absolviert haben, bieten wir ab sofort eine neue Möglichkeit, die für die ehrenamtliche Tätigkeit nötigen Fähigkeiten auf spielerische und kreative Art und Weise zu entwickeln und auszubauen! Der Regisseur, Dramaturg und Theaterpädagoge Bernd Plöger aus Düsseldorf setzt sich mit uns und den Highlights aber auch Hürden der HIV-Prävention im Herzenslustkontext auseinander. Dieses Trainingswochenende stellt einen weiteren Baustein in der Qualitätssicherung unserer Präventionsarbeit in den Regionen NRWs dar. Anmeldefrist für unsere begrenzte Anzahl von zwölf Teilnehmern ist der 10. Februar 2011. Wer zuerst kommt, spielt zuerst! Mehr Infos und die Anmeldung finden Sie hier (PDF-Datei).


JUGENDLICHE

Und was habt ihr zu beaten?
Der Konrad Lutz-Preis hat ein neues Gesicht bekommen und  aus einem Malwettbewerb für HIV-Patienten ist ein Musikwettbewerb für Jugendliche entstanden. Heute möchten wir Sie über die neue Präventionsaktion der beiden Partner ViiV Healthcare und Netzwerk Plus informieren. "Beats for Life" soll Jugendliche aufrütteln und daran erinnern, dass Aids nicht vergessen werden darf. Junge Nachwuchskünstlerinnen und Nachwuchskünstler haben dabei die Möglichkeit, Songs und Performances zum Thema HIV zu kreieren und einzureichen. Der Wettbewerb richtet sich an 16 bis 30-Jährige, die ihren selbst aufgenommenen Beitrag auf www.beatsforlife.de ganz einfach hochladen und somit an dem Contest teilnehmen können. Der Gewinner erhält den mit 3.000 Euro dotierten Konrad-Lutz-Preis. Zudem warten auf den 2. Platz 2.000 Euro und auf den 3. Platz 1.000 Euro. Unterstützung erhält der Wettbewerb dabei unter anderem von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der Deutschen AIDS-Stiftung, der Deutschen AIDS-Hilfe, der Deutschen Aids-Gesellschaft, dem anyway und den Aidshilfen aus Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln und München. Mehr Rhythmen und Töne finden Sie hier (PDF-Datei).

AIDS-Hilfe Essen: Termine für schwule und bisexuelle Männer im Februar 2011 in Essen
Die Termine für schwule und bisexuelle Männer im Februar 2011 in Essen finden Sie hier (PDF-Datei).


FRAUEN & AIDS

Fachtagung: "XXelle LIVE - Frauen und Aids 2011" am 25. Februar 2011 in Köln
Am 25. Februar 2011 veranstaltet die AIDS-Hilfe NRW in Kooperation mit XXelle, der Landesarbeitsgemeinschaft Frauen und Aids, die zweite XXelle-Fachtagung. XXelle LIVE widmet sich drei thematischen Schwerpunkten aus dem Bereich Frauen und Aids. Neben dem Thema Sexualität und HIV als Familiengeheimnis wird es um mediale Bilder von HIV-positiven Frauen gehen. Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie hier (PDF-Datei).

Jubiläumsempfang: XXelle - 15 Jahre Landesarbeitsgemeinschaft Frauen und Aids am 25. Februar 2011 in Köln
Seit 15 Jahren steht die Landesarbeitsgemeinschaft für die gemeinsam entwickelte Arbeit und Vernetzung  im Bereich Frauen und Aids in NRW. Seit fünf Jahren trägt diese Arbeit die Marke XXelle. Das möchten wir gerne mit Ihnen feiern und laden Sie herzlich zum Jubiläumsempfang am 25. Februar 2011 ein. Weitere Informationen entnehmen Sie der Einladung (PDF-Datei).


DROGEN & AIDS

20-jähriges Jubiläum von akzept e.V.
Der Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik, akzept e.V., hat Anfang Dezember in Berlin sein 20-jähriges Bestehen gefeiert. Der Verein, der den Schutz der Menschenwürde von Drogenkonsumentinnen und Drogenkonsumenten im Mittelpunkt seiner Arbeit hat, veröffentlichte zum Jubiläum eine neue empfehlenswerte Ausgabe von AKZEPTANZ. Unter dem Titel "Innovative Praxisprojekte akzeptierender Drogenarbeit" beinhaltet die Zeitschrift eine Auswertung der Erkenntnisse der letzten 20 Jahre. Nähere Informationen zum Bundesverband finden Sie unter www.akzept.org. Die Jubiläumsausgabe von AKEPTANZ finden Sie unter www.akzept.org.

Videobeitrag: Warum das Drogenverbot ungesund ist!
Dr. Rainer Ullmann ist Allgemeinmediziner in Hamburg und Mitglied im Schildower Kreis, einem Netzwerk von Expertinnen und Expertenen aus Wissenschaft und Praxis im Drogenbereich. Ullmann, der seit vielen Jahren Heroinabhängige substituiert, erklärt in einem Video, warum er die Drogenprohibition für gescheitert hält und was er stattdessen fordert. Den Beitrag finden Sie unter www.youtube.com.

Neues DGS-Info (Januar 2011) erschienen
Der aktuelle Newsletter der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin (DGS) ist erschienen. Aktuelle Bedeutung hat das Positionspapier zu "Psychosoziale Betreuung Substituierter". Es wird als relevanter Schritt auf dem Weg zu Richtlinien und Qualitätskontrolle gewertet. Der DGS-Rundbrief enthält neben spezifischen Veranstaltungshinweisen aus dem Drogen- und Aidsbereich diverse Auskünfte und Hintergrundinformationen zum aktuellen politischen Geschehen rund um die Themen Drogen und Sucht. Den Newsleter können Sie unter www.dgsuchtmedizin.de lesen.


STRAFVOLLZUG

Kleine Anfrage zum Zwangsouting von HIV-positiven Gefangenen
Kurz vor Weihnachten haben die MdL Orth und Romberg eine Kleine Anfrage (Drucksache (15/962) an die Landesregierung gestellt: "Was unternimmt die Landesregierung gegen das Zwangsouting von HIV-positiven Gefangenen in der JVA?" Sie beziehen sich dabei auf Informationen der AIDS-Hilfe NRW anlässlich der Jahrespressekonferenz vom September 2011. Mit der Antwort ist Ende Januar zu rechnen. Den Text der Kleinen Anfrage finden Sie hier (PDF-Datei).

Fachtagung "Gesundheitsförderung und ärztliche Versorgung drogenabhängiger in der JVA" am 2. Februar 2011 in München
Inhaftierte Drogen gebrauchende Menschen in bayerischen Justizvollzugsanstalten haben, wie alle anderen Inhaftierten, Anspruch auf freie Heilfürsorge. Medizinisches Personal und Krankenpflegekräfte stehen in den bayrischen Justizvollzugsanstalten zur Verfügung. Allerdings stellt sich die Gesundheitsversorgung von Gefangenen in Bayern recht unterschiedlich dar. Es gibt dringenden Entwicklungsbedarf. Im Rahmen der Fachtagung soll die Situation zum Gesundheits- und Übergangsmanagement in den bayerischen Gefängnissen dargestellt werden. Gute Praxisbeispiele aus Deutschland und Österreich werden präsentiert um die Entwicklung voran zu bringen. Nähere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

Niedersachsen: Telefonseelsorge soll Suizid in Untersuchungshaft verhindern
Internationalen Studien zufolge haben Menschen in Haft ein bis zu sechsfach höheres Selbsttötungsrisiko. Mehr als die Hälfte geschieht noch in der Untersuchungshaft. Dabei gehört die Kontrolle der kommunikativen Kontakte zum Charakter der Untersuchungshaft. In einem Modellversuch wurden im letzten Jahr Zellen verschiedener Gefängnissen in Niedersachsen mit spezieller Technik ausgestattet, so dass Anrufe zu Seelsorgern möglich sind. Auch andere Bundesländer interessieren sich für die Projektmöglichkeiten. Nähere Informationen finden Sie unter www.neuepresse.de.

Gala-Dinner hinter Gittern als Ausbildungsförderung für junge Gefangene
Junge Gefangene, die in der Jugendstrafanstalt Herford zu Köchen oder Küchenhelfern ausgebildet werden, laden Interessierte regelmäßig zu einem "Dinner hinter Gittern" ein. Dabei wird den Gästen innerhalb der Gefängnismauern ein erlesenes Sechs-Gänge-Menü angeboten, das von den Strafgefangenen sowohl zubereitet als auch serviert wird. Ziel der Veranstaltung ist es, Außenstehende über den Jugendstrafvollzug in Herford aufzuklären und die Ausbildung der Gefangenen zu fördern. Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.jva-herford.nrw.de.


TRANSKULTURELLES

Beratungshandbuch "Aufenthaltsrechtliche Illegalität" von der Caritas und dem Deutschen Roten Kreuz
Die Caritas und das Deutsche Rote Kreuz haben zusammen ein Beratungshandbuch "Aufenthaltsrechtliche Illegalität" erstellt. Es skizziert die Rechtslage der Menschen in der aufenthaltsrechtlichen Illegalität und macht Handlungsvorschläge. Schwerpunkte sind hierbei die Themen gesundheitliche Versorgung, Krankenversicherung, Schwangerschaft und Geburt, Anspruch auf Sozialleistungen, Arbeitsmarkt und Wohnen. Ein Adressteil für die weitere Beratung ist ebenfalls dabei. Das Beratungshandbuch ist nach dem Motto "In der Kürze liegt die Würze" verfasst. Probleme und Lösungsalternativen sind verständlich formuliert. Es wendet sich vor allem an Beraterinnen und Berater oder andere Kontaktpersonen, für die das Leben in der aufenthaltsrechtlichen Illegalität kein Alltag ist und denen eine erste Einschätzung der bestehenden Möglichkeiten weiterhilft. Das Beratungshandbuch können Sie unter www.caritas.de herunterladen.


VERSCHIEDENES

"Wir sind Eltern!" - Studie und Online-Befragung zu Kölner Regenbogenfamilien!

Unter diesem eingängigen Titel verbirgt sich eine Befragung, die sich mit der Lebenssituation von Regenbogenfamilien beschäftigt. Das RUBICON-Team bittet um Ihre Unterstützung und Berichterstattung anlässlich der außergewöhnlichen Studie "Wir sind Eltern!", die sich erstmals wissenschaftlich mit der Lebenssituation von Kölner Regenbogenfamilien beschäftigt.  Angesprochen sind alle lesbischen Frauen, schwulen Männer, bisexuelle Frauen und Männer oder Trans*-Personen, die in Köln in jedweder Konstellation Vater oder Mutter sind oder in einer Regenbogenfamilie leben. Unter ww2.unipark.de finden Sie die Onlinebefragung.

Fachkongress: Sexuelle Selbstbestimmung- 30 Jahre Sexualpädagogik pro familia NRW vom 26. bis 27. Mai 2011 in Wuppertal
Mit dieser Vorankündigung weisen wir gerne auf den Fachkongress der pro familia NRW am 26. Und 27. Mai 2011 in Wuppertal hin. Folgende Diskussionsthemen werden unter anderem behandelt: "Ist Homophobie wieder salonfähig? Homophobie im sexualpädagogischen Alltag", "Mr. Porno und Mrs. Sexting! Ist das die Lebenswelt von Jugendlichen?", "Noch Neugier oder schon Gewalt? - Sexuelle Grenzverletzungen unter Jugendlichen". Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

Fachtag "10 Jahre Engagementnachweis NRW" am 22. März 2011 in Düsseldorf
Der "Engagementnachweis NRW - Füreinander.Miteinander - Engagiert im sozialen Ehrenamt" feiert seinen zehnten Geburtstag. Dies ist Anlass für einen Fachtag, an dem es unter anderem über informelles Lernen und Kompetenzerwerb im Ehrenamt und die entsprechende Dokumentation geht. In Workshops im Rahmen des Fachtags geht es dann zum Beispiel um praktische Fragen zum Engagementnachweis. Weitere Informationen zum Ablauf und zur Anmeldung finden sich im Einladungsschreiben des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport (PDF-Datei).

Berufsbegleitendes Master-Studium "Gesundheitsförderung und -management in Europa" in Magdeburg
Die Hochschule Magdeburg-Stendal weist auf den Masterstudiengang "Gesundheitsförderung und -management in Europa" hin. Das Studium bietet über fünf Semester eine wissenschaftliche und konzeptionelle Qualifizierung im Themenfeld nachhaltiger Gesundheitsförderung. Das mediengestützte Fernstudium ist mit regelmäßigen Präsenzphasen, Werkstatt-Tagungen und ergänzenden Auslandsaktivitäten praxisnah konzipiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.sgw.hs-magdeburg.de.

Stellenausschreibung der AIDS-Hilfe Düsseldorf
Die AIDS-Hilfe Düsseldorf sucht zum nächst möglichen Termin eine/n Sozialarbeiter/in für die psychosoziale Beratung von substituierten HIV-infizierten und an Aids erkrankten Drogengebraucherinnen und Drogengebrauchern, für die Prävention von HIV sowie für die aufsuchende Arbeit in Szenen der weiblichen Beschaffungsprostitution. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

Der nächste Newsletter erscheint am 2. Februar 2011
Wir freuen uns über interessante Berichte, Veranstaltungshinweise etc. Bitte senden Sie diese per E-Mail an newsletter@nrw.aidshilfe.de. Redaktionsschluss für die kommende Ausgabe ist der 1. Februar 2011.

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