Ausgabe 21 vom 14. Oktober 2010

Liebe Leserinnen und Leser,

an dieser Stelle äußern wir uns immer wieder auch zu drogenpolitischen Fragen, insbesondere dann, wenn sie auf Landesebene diskutiert werden. Zuletzt plädierten wir im Juli für die flächendeckende Sicherstellung der Regelversorgung Opiatabhängiger mit Diamorphin. Die Abgabe des Substitutionsstoffes Diamorphin ist medizinisch geprüfter und für die Regelversorgung vorgesehener Standard, hilft abhängigen Menschen zu überleben, sie an das Gesundheitssystem heranzuführen und muss auch in ländlichen Regionen und auch im Strafvollzug gewährleistet sein. Am 10. August 2010 wandte sich der Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Romberg, gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion, mit einer kleinen Anfrage zu Defiziten in der Substitutionsbehandlung an die Landesregierung. Leider zitiert Romberg veraltete Statistiken, die zudem aus dem Zusammenhang gerissen sind, und das ein halbes Jahr nach den letzten gravierenden Änderungen, die einen Paradigmenwechsel in der Substitution bewirkten.

Bislang galt nach den alten Richtlinien der Bundesärztekammer die Substitution als Etappe zum "obersten Ziel der Suchtmittelfreiheit". Die neuen Richtlinien vom Februar 2010 erkennen Opiatabhängigkeit als "behandlungsbedürftige, schwere chronische Krankheit" an. Die "Sicherung des Überlebens" und die "Reduktion des Gebrauchs anderer Suchtmittel" stehen dabei vor der Opiatfreiheit. "Ein die Substitution gefährdender Gebrauch weiterer psychotroper Stoffe muss bei Einleitung der Substitution berücksichtigt und je nach Ausmaß behandelt werden", so die Richtlinien weiter. Damit erübrigt sich der von Romberg wiederholt verwendete Begriff "Beigebrauch". Eine zeitgemäße Substitution will für die Patientinnen und Patienten die angemessene Dosis und das angemessene Substitut finden, was eine weitere "Selbstmedikation" erübrigt. Herrn Romberg dürfte als Psychotherapeut und Facharzt für Nervenheilkunde bekannt sein, dass neben Drogenkonsum oft auch andere Störungen diagnostiziert werden. Inzwischen besteht wissenschaftlicher Konsens darüber, dass hinter jeder Sucht der individuelle Versuch steht, sich selbst zu heilen. Auch wenn es sich dabei im Freudschen Sinne um eine substanzgebundene "Schiefheilung" handelt, um einen quälenden seelischen Zustand zu beenden, lässt sich diese "Heilung" nicht einfach durch Abstinenz ersetzen. Herrn Romberg dürfte bekannt sein, dass sich zahlreiche seelische Störungen durch Suchtverhalten durchaus kompensieren lassen, dass Drogenkonsum im Zweifelsfall eine konkrete Lebenshilfe darstellt.

Neben der Verwendung überholter Statistiken ist es völlig unverständlich, warum ein Landtagsabgeordneter eine Verbesserung der Substitutionsbedingungen fordert, nachdem bundesweite Gesetztes- und Richtlinienanpassungen sie bereits ermöglichen. Wir haben wiederholt darauf hingewiesen, dass vor allem im ländlichen Raum, im Strafvollzug sowie nach der Freilassung erhebliche Versorgungslücken bestehen, die durch das Nachwuchsproblem substituierender Ärztinnen und Ärzte noch verstärkt werden. Zudem erschweren die vom gemeinsamen Bundesausschuss erweiterten Richtlinien die von der Bundesregierung gewünschte flächendeckende Diamorphinvergabe. Diese und andere nennenswerte Defizite der Drogensubstitutionsbehandlung verursachen nicht nur viel menschliches Leid, sie stehen der Prävention von HIV und Aids und anderer Sucht-Begleiterkrankungen entgegen! Hierüber würde sich ein weiterer Dialog lohnen, zu dem wir auch Herrn Romberg erneut einladen!

Dr. Guido Schlimbach | Pressesprecher


VERBAND / LOBBY

25 Jahre AIDS-Hilfe NRW - Menschen 2010
Auch in diesem Newsletter weisen wir wieder auf zwei Beiträge hin aus unserer Serie mit Interviews von Menschen, die sich in und für Aidshilfen in Nordrhein-Westfalen, im Landesverband oder an anderer Stelle im Interesse von Menschen mit HIV und Aids eingesetzt haben. Nach dem Vorstandsmitglied von JES NRW, Dr. Axel Hentschel (seinen Fragebogen finden Sie hier), erscheinen in dieser Woche die Antworten von Beate Jagla, die seit Anfang September die Geschäftsstelle der AG Aidsprävention NRW hier bei uns in Köln aufbaut (ihren Fragebogen finden Sie hier).

HIV-KONTROVERS 2010
Rund 200 Expertinnen und Experten diskutierten vergangene Woche kontrovers über aktuelle Fragen im Kontext von HIV und Aids. Im Essener Haus der Technik trafen sich Vertreterinnen und Vertreter aus Aidshilfe, Positiven-Selbsthilfe, Prävention, Medizin, öffentlichem Gesundheitswesen, ambulanter und stationärer Versorgung, Politik und Verwaltung sowie Menschen mit HIV und Aids aus ganz Nordrhein-Westfalen. Bei der Eröffnung wies unser Landesvorsitzender Klaus-Peter Hackbarth darauf hin, angesichts medizinischer Fortschritte sowie sich ständig verändernder gesellschaftlicher und psychosozialer Aspekte sei das Leben mit HIV komplexer geworden. HIV-KONTROVERS trage dem Rechnung. Hier diskutierten Menschen mit HIV, behandelnde und forschende Ärztinnen und Ärzte sowie anderer Akteure im Aidsbereich miteinander auf Augenhöhe über Therapiemöglichkeiten, Präventionsstrategien und rechtliche Fragen. Die Dokumentation der Tagung erscheint im Laufe der kommenden Wochen auf der Homepage www.hiv-kontrovers.de. Die Presseinformation zur Veranstaltung finden Sie hier (PDF-Datei).

Neues Gesicht im RUBICON Beratungsteam
Die 30jährige Deutschtürkin Şefika Natalie Gümüş ist diplomierte Sozialpädagogin und befindet sich in der Ausbildung zur systemischen Beraterin. Neben ihrer Fachkompetenz bringt Sie ihre transkulturelle Sensibilität in die Beratungsarbeit im RUBICON ein. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

Neu im Oktober: Chat-Beratung der Aidshilfen
Ab Oktober startet aidshilfe-beratung.de ein neues Angebot: Neben der Beratung per Mail wird es dann auch regelmäßig einen Beratungschat geben. Der Vorteil des Chats ist, dass man sehr individuell in den Austausch kommen und bei Unklarheiten sofort rückfragen kann. Alle Beraterinnen und Berater sind speziell hierfür geschult, denn auch für sie gilt unsere Verpflichtung, vertraulich, verlässlich und kompetent zu beraten. Die Termine sind auf der Internetseite www.aidshilfe-beratung.de zu finden und können dort gebucht werden. Pro Woche werden zwei bis drei Chat-Termine angeboten. Aus NRW sind die AIDS-Hilfe Aachen, die AIDS-Hilfe Düsseldorf, die AIDS-Hilfe Hagen, die AIDS-Hilfe Münster, die AIDS-Hilfe Rhein-Sieg und die AIDS-Hilfe Wuppertal mit dabei.


MENSCHEN MIT HIV

Vortrag "HIV - und was es sonst noch zu bedenken gibt!" am 16. November 2010 in Duisburg
Die AIDS-Hilfe Duisburg/Kreis Wesel und die AIDS-Hilfe Oberhausen laden zu einem Vortrag zum Thema "HIV - und was es sonst noch zu bedenken gibt!" ein. Er findet am 16. November 2010 ab 19.30 Uhr im Gesundheitszentrum am Sittardsberg (Altenbrucher Damm 15, 47249 Duisburg-Buchholz) statt. Thematisch geht es um die empfohlenen Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen sowie Impfungen für Menschen mit HIV. Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

Resolution der Deutschen AIDS-Hilfe zur Gesundheits- und Sozialpolitik
Die sogenannten Reformpläne der Bundesregierung zum Gesundheitssystem, das "Sparpaket" und die Änderungen bei den "HARTZ IV"-Regelungen erfüllen nach Einschätzung der Deutschen AIDS-Hilfe nicht dem Anliegen, dass chronisch Kranke am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Dafür muss die Bundesregierung aber die Voraussetzungen schaffen, wie es auch das Bundesverfassungsgericht anmahnt, das diese Mängel bestätigt und eine Überprüfung angeordnet hat. Die DAH fordert Parlament und Regierung zum Handeln auf und unterstützt die Petition des Deutschen Gewerkschaftsbundes gegen die so genannte Kleine Kopfpauschale (www.stoppauschale.de). Die Presseinformation der Deutschen AIDS-Hilfe finden Sie hier (PDF-Datei).


SCHWULE PRÄVENTION

Herzenslust-Termine im November 2010
Ob Beratungs- und Schnelltest-Angebote oder Treffen der Herzenslust-Teams in den Regionen: Die aktuellen Termine für Schwule und andere Männer, die Sex mit Männern haben, finden Sie unter www.herzenslust.de.


YOUTHWORK

Fachtagung "Schule–Jugend-Sexualität" am 18. November 2010 in Unna
Die AIDS-Hilfe im Kreis Unna lädt zu der Fachtagung "Schule-Jugend-Sexualität" am 18. November 2010 von 15.00 bis 18.30 Uhr in das Kreishaus Unna ein. Im Rahmen dieser Fachtagung werden drei Vorträge angeboten, die sich mit Jugendsexualität im Allgemeinen aber auch mit sexualpädagogischen Angeboten an Schulen befassen. Der Teilnehmerbeitrag beträgt 20,00 Euro pro Person inkl. Tagungsverpflegung. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).


FRAUEN UND AIDS

Sprecherinnenwahl bei XXelle, Landesarbeitsgemeinschaft Frauen und Aids in NRW
Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Frauen und Aids in NRW wählte am 10. September 2010 in Essen ihre Sprecherinnen. Die LAG gratuliert Annette Ritter, Aidshilfe Münster, und Natalie Rudi, AIDS-Hilfe Oberhausen, herzlich zur Wahl. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

Gut zu wissen – Leben mit HIV und Aids in Deutschland
Die AIDS-Hilfe Düsseldorf e.V. lädt am 3. November 2010 zu einer Informationsveranstaltung für HIV-positive Migrantinnen und Migranten englischer und französischer Sprache ein. Themen sind: Basiswissen zu HIV, medikamentöse Therapie, Schwangerschaft, Leben mit Kindern. Um eine Kinderbetreuung zu organisieren, wird um Anmeldung bis zum 27. Oktober 2010 gebeten. Weitere Informationen finden Sie im Einladungsflyer m(PDF-Datei).


DROGEN UND AIDS

Fachtagung zu „Substitutionspraxis im Alltag“ in Dortmund
Am 27. Oktober 2010 findet ab 16.00 Uhr im Dietrich-Keuning-Haus in Dortmund die Fachtagung "Substitutionspraxis im Alltag" statt. Die Veranstaltung wird von PUR e.V. in Zusammenarbeit mit der Ärztekammer Westfalen-Lippe veranstaltet. Sie richtet sich vor allem an medizinisches Fachpersonal, Ärztinnen und Ärzte sowie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Drogenhilfe. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer (PDF-Datei).

Newsletter der Landeskoordination Integration für September 2010 erschienen
Der 8. Newsletter der Landeskoordination Integration NRW mit aktuellen Informationen rund um die Fachthemen Ess-Störungen, Berufliche und soziale Eingliederung Suchtkranker sowie Gender und Sucht ist erschienen. Sie finden den Newsletter mit zahlreichen bundesweiten Angeboten und Informationen unter www.lk-integration.de.

Wohlfahrtsverbände NRW fordern Weiterentwicklung und Neuausrichtung der Sucht- und Drogenhilfe in NRW
Der Arbeitsausschuss Drogen und Sucht der LAG der Freien Wohlfahrtspflege NRW hat in Bezug auf die Verteilung der Landesmittel zur Kommunalisierung seine Einschätzungen gegenüber dem Ministerium vorgestellt. Dabei wird diagnostiziert, dass die politische Entscheidung zur Kommunalisierung der Landesförderung durch das Instrument der Fachpauschale nach § 29 Haushaltsgesetz die damit verknüpften Ziele nicht erreicht. Vielmehr wäre für die ambulante Sucht- und Drogenhilfe eine innovationsorientierte und anreizbasierte Förderstruktur notwendig. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

DHS-Fachkonferenz Sucht: Der Mensch im Mittelpunkt – erfolgreiche Suchthilfe in Deutschland
Vom 8. bis 10. November 2010 findet in Essen die 50. Fachkonferenz Sucht der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen statt. Neben einem Forum zur Arbeitsmarktteilhabe von Drogengebraucherinnen und Drogengebrauchern gibt es auch ein Forum, das sich mit der Originalstoffvergabe als Zukunftsmodell beschäftigt. Ausführliche Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier (PDF-Datei)

Neuer Internetauftritt für die Zweiradwerkstatt 180°
Ab sofort hat das Arbeits- und Qualifizierungsprojekt für akut Drogen gebrauchende Menschen Zweiradwerkstatt 180° unter www.zweiradwerkstatt180grad.de einen neuen Internetauftritt. Ziel der Neugestaltung war, die vielfältigen Angebote für Kunden und potentielle Projektteilnehmerinnen und Projektteilnehmer übersichtlicher und ansprechender zu gestalten. Umgesetzt wurde die Internetseite von der Agentur designplus - büro für gestaltung in Köln. Die Zweiradwerkstatt 180° ist ein Kooperationsprojekt von IB Arbeitsprojekt West und der Aidshilfe Köln.


STRAFVOLLZUG

Kinofilm portraitiert Jugendgefängnis in Deutschland und sorgt für emotionale Publikumsreaktionen
Initialzündung waren die Ereignisse 2006 in der JVA Siegburg. Der Film "PICCO" von Philip Koch wird kontrovers diskutiert und hat bereits mehrere Preise erhalten. In Cannes hat er wegen seiner drastischen Darstellung verstört. Beim 17. Internationalen Filmfest Oldenburg wurde er mit "Bester Deutscher Film" ausgezeichnet. In der Jurybegründung heißt es, der Film sei fesselnd und zeige mit erschütterndem Realismus das Portrait eines Jugendgefängnisses. Ab 25. November wird er in den deutschen Kinos anlaufen. Nähere Informationen zur Entstehung lesen Sie hier (PDF-Datei).

Podknast jetzt auch mit Frauenbereich der Justizvollzugsanstalt Köln
Auf Podknast, der Weiterentwicklung eines Audioprojektes der Jugendarrestanstalt Düsseldorf, ist seit 16. September 2010 ein erster Film über das Leben weiblicher Straf- und Untersuchungsgefangener in der Justizvollzugsanstalt Köln zu sehen. "Joghurt-Schwestern", lautet der Titel des Videos, das zum Nordrhein-Westfalen-Tag 2010 am Stand des Justizministeriums erstmals präsentiert wurde. Es behandelt eine Auseinandersetzung um die Übertragbarkeit von Hepatitis C im Alltag der Gegangenen. Ansehen können Sie sich das Video unter www.podknast.de.


VERSCHIEDENES

Deutsche AIDS-Stiftung kritisiert Ausklammerung von HIV-Prävention bei BMBF-Forschungsförderung
Grundsätzlich sei die Ankündigung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung auf dem zurzeit in Berlin stattfindenden World Health Summit zu begrüßen, 20 Millionen Euro als Fördermaßnahme für die Forschung und Entwicklung bei vernachlässigten und armutsbedingten Krankheiten zur Verfügung zu stellen. Die Deutsche AIDS-Stiftung kritisiert jedoch nach­drücklich, dass bei der Förderung von Produktentwicklungspartnerschaften (PDPs) die Aidsprävention nicht berücksichtigt wurde. Die Pressemeldung der Deutschen AIDS-Stiftung vom 12. Oktober 2011 hierzu finden Sie unter www.aids-stiftung.de.

Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen“
Ab sofort sind Bewerbungen für den Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen" im Jahr 2011 möglich. Bundespräsident Christian Wulff ist neuer Schirmherr des Wettbewerbs. Zur Teilnahme aufgerufen sind Organisationen aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Forschung, um innovative Konzepte zu präsentieren. Weitere Informationen zur Ausschreibung und Bewerbung finden sich unter www.land-der-ideen.de. 2009 war "Herzenslust - Beratung und Test" ein "Ort im Land der Idden".

Gegen den Sozialabbau: Sozialverband VdK startet Protestaktion
Der Sozialverband VdK Deutschland e.V. startete am 1. Oktober 2010 eine Protestaktion gegen den Sozialabbau. Er fordert eine Gesundheitspolitik, die Gesundheit für alle bezahlbar bleiben lässt, und eine Rentenpolitik, die ein sorgenfreies Alter ermöglicht. Die Kluft zwischen Arm und Reich soll nicht weiter wachsen. Mehr lesen Sie hier (PDF-Datei).

Ausschreibung: Theaterpädagogisches Aufbautraining- Herzenslust 2010
Die Ausschreibung umfasst unter anderem die Konzeption eines zweitägigen Wochenendtrainings (Samstag und Sonntag) bis Ende Februar 2011 einschließlich der Erstellung der Trainingsmaterialien und Durchführung des Trainings bis Ende Februar 2011. Bei Interesse an dieser Ausschreibung reichen Sie bitte Ihr schriftliches Angebot bis zum 31. Oktober 2010 ein. Weitere Informationen zu dieser Ausschreibung finden Sie www.nrw.aidshilfe.de.

AIDS-Hilfe Berglich Gladbach:  Mitarbeiter/in gesucht
Die AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach/Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. sucht sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt (möglichst schon zum 01. November 2010) eine/n Mitarbeiter/in, hauptsächlich für den Präventionsbereich in Schulen und Jugendeinrichtungen (Teilzeitstelle mit elf Stunden wöchentlich). Weiter Informationen finden Sie unter www.nrw.aidshilfe.de.

Der nächste Newsletter erscheint am 27. Oktober 2010
Wir freuen uns über interessante Berichte, Veranstaltungshinweise etc. Bitte senden Sie diese per E-Mail an newsletter@nrw.aidshilfe.de. Redaktionsschluss für die kommende Ausgabe ist der 25. Oktober 2010. 

Newsletter-Archiv
Alle Ausgaben dieses Newsletters finden Sie archiviert unter www.nrw.aidshilfe.de.

Impressum | Newsletter abmelden | Newsletter anmelden