Nr. 15 vom 21. Juli 2010

Liebe Leserinnen und Leser,

am heutigen Tag wird zum 13. Mal der Gedenktag für verstorbene Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher begangen. In Zusammenarbeit mit den Mitgliedsorganisationen der AIDS-Hilfe NRW und anderen Kooperationspartnern finden auch in diesem Jahr wieder Veranstaltungen in elf Städten statt. Über die vielfältigen Aktivitäten im ganzen Land freuen wir uns sehr, gilt es doch, nicht nur an die unzähligen Verstorbenen zu erinnern, sondern zukunftgerichtet Forderungen an Politik und Gesellschaft zu formulieren und in der Öffentlichkeit zu vertreten!

In diesem Zusammenhang plädiert die AIDS-Hilfe NRW für die flächendeckende Sicherstellung der Regelversorgung Opiatabhängiger mit Diamorphin. Die Abgabe des Substitutionsstoffes Diamorphin ist anerkannter medizinischer Standard, hilft abhängigen Menschen zu überleben und muss auch in ländlichen Regionen und vor allem auch im Strafvollzug gewährleistet sein. Obwohl der Gesetzgeber und die Bundesärztekammer die Voraussetzungen zur Ausweitung der überlebenswichtigen Substitution geschaffen hat, bestehen vor allem im ländlichen Raum und im Strafvollzug erhebliche Versorgungslücken. Wie vor einigen Wochen an dieser Stelle schon verdeutlicht, erschweren die vom gemeinsamen Bundesausschuss erweiterten Richtlinien die von der Bundesregierung gewünschte flächendeckende Diamorphinvergabe. Das verursacht nicht nur viel menschliches Leid, es steht der Prävention von HIV und Aids und anderer Sucht-Begleiterkrankungen entgegen!

Ob genügend Kommunen in der Lage sein werden, in die Einrichtung von Diamorphinvergabestellen zu investieren und damit die notwendige flächendeckende Versorgung sicherzustellen, ist aus unserer Sicht fraglich. Dies gilt leider auch für den Strafvollzug. Grundsätzlich hindern vor allem ideologische Barrieren den flächendeckenden Zugang zur Substitution. Wir nehmen den Gesetzgeber aber beim Wort und fordern Diamorphin für alle, die es benötigen, gleich, wo sie leben. Ein Hinweis auf die regionalen Veranstaltungen finden Sie weiter unten.

Dr. Guido Schlimbach | Pressesprecher


KOLUMNE DES LANDESVORSTANDES

Traum und Wirklichkeit in der Drogenpolitik
Der stellvertretende Landesvorsitzende der AIDS-Hilfe NRW, Klaus-Peter Schäfer, denkt anlässlich des Nationalen Gedenktages für verstorbene Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher darüber nach, warum politische Fortschritte im Sinne einer menschenwürdigen Drogenpolitik oft so schwer zu erreichen sind. Mehr lesen Sie hier (PDF-Datei).


VERBAND

Freiwillige für die gay games vom 31. Juli bis 7. August 2010 in Köln dringend gesucht!
Die gay games suchen noch dringend Freiwillige. Für das Gelingen des größten Sport- und Kulturfest der Welt mit etwa 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus über 70 Nationen wird jede Hand, insgesamt ca. 2.500 – 3.000 Freiwillige, für Kulturevents, Gästebetreuung, Akkreditierung der Sportlerinnen und Sportler, als Platzanweiserin oder Platzanweiser usw. gebraucht. Unter allen Freiwilligen wird ein exklusives Wellness-Wochenende für zwei Personen im schicken neuen Hotel Kameha Grand Bonn verlost. Damit Nordrhein-Westfalen sich als offenes und gastfreundliches Land präsentieren kann, bitten wir um Unterstützung der gay games. Alle offenen Jobs sowie die Möglichkeit zur Registrierung als Freiwillige finden Sie auf www.games-cologne.de.

25 Jahre AIDS-Hilfe NRW - Menschen 2010
Und wieder zwei neue Interviews von Menschen, die sich in und für Aidshilfen in Nordrhein-Westfalen, im Landesverband oder an anderer Stelle im Interesse von Menschen mit HIV und Aids eingesetzt haben: Nach Matthias Kuske, Koordinator der "ICH WEISS WAS ICH TU"-Kampagne der Deutschen AIDS-Hilfe, füllte in dieser Woche Klaus Stehling, Landesgeschäftsführer der AIDS-Hilfe Hessen, unseren Fragebogen aus.

HIV-KONTROVERS am 2. Oktober 2010 in Essen
"Interdisziplinär - interaktiv - kontrovers!" Unter diesem Motto laden die AIDS-Hilfe NRW und die Deutsche AIDS-Gesellschaft am 2. Oktober 2010, in der Zeit von 9.30 bis 17.00 Uhr, zur Fachtagung HIV-KONTROVERS in das Haus der Technik nach Essen (direkt am Hauptbahnhof) ein. Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.hiv-kontrovers.de.

Projektverfahren Zielgruppenspezifische Prävention (ZSP) 2011
Das ZSP-Online-Verfahren 2011 ist angelaufen. Sämtliche Informationen über den Ablauf und das Formular zur Beratungsterminvereinbarung sind auf der Homepage der AIDS-Hilfe NRW zu finden. Ausschlusstermin für die Antragstellung ist der 31. August 2010. Mehr Details finden Sie unter www.nrw.aidshilfe.de.


ÖFFENTLICHKEITSARBEIT / FUNDRAISING

Seniorenarbeit steht vor dem totalen Aus!
Weitere Haushaltskürzungen rauben Kölner Lesben und Schwulen wichtige Angebote! Der lesbisch-schwulen Seniorenarbeit, seit 2005 bundesweit beachtetes Leuchtturmprojekt, droht durch neuerliche Kürzungsankündigungen das totale Aus. Bereits die erste Kürzungsrunde bedeuteten drastische Einschnitte hinsichtlich der Arbeit der beiden Einrichtungen des Sozialwerks für Lesben und Schwule e.V. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

25 Jahre aidshilfe dortmund - Veranstaltungsreihe
Die aidshilfe dortmund wird, wie sechs weitere Mitgliedsorganisationen der AIDS-Hilfe NRW, in diesem Jahr 25 Jahre alt. Als erste Veranstaltung einer Reihe hat die aidshilfe dortmund eine nicht nur historischen Stadtführung zum Thema "Seuchen, Aids & Solidarität" angeboten, über die Sie hier mehr erfahren können (PDF-Datei). Weitere Termine entnehmen Sie bitte dem Jubiläumsflyer (PDF-Datei).

AIDS-Hilfe Hagen: Tage der offenen AIDS-Hilfe, 21. und 22. September 2010, Hagen
Bei kleinem Imbiss, Kaffee und Kuchen können Sie sich am 21. und 22. September über die Arbeit der AIDS-Hilfe Hagen informieren. Im Mittelpunkt der Tage der offenen Tür werden die Jugendprävention sowie das Projekt "Beratung und HIV-Test", das in Kooperation mit dem Hagener Gesundheitsamt durchgeführt wird, stehen. Mehr Informationen und die Anmeldung finden Sie hier (PDF-Datei).

Gut zu wissen: Deutsche AIDS-Hilfe startet neues Internetportal
Am 13. Juli 2010 startete die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. mit dem Slogan "Gut zu wissen" das neue Portal aidshilfe.de: Das Angebot soll die erste Adresse zum Leben mit HIV und eines der führenden Informations- und Dialogportale zu allen Fragen rund um HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen werden. Mehr finden Sie hier.


MENSCHEN MIT HIV/AIDS

Einladung zum POSITHIV HANDELN Treffen am 14. August 2010 in Wuppertal
Die Jahresplanung der Positiventreffen 2011 in NRW und die Umfrage zum Thema "Angebote für berufstätige Positive" stehen im Mittelpunkt des Treffens. Zufällig findet an diesem Samstag auch der CSD in Wuppertal statt. Die Einladung finden Sie hier (PDF-Datei).

Bewerbung für das Community-Board für den Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongress 2011 vom 15. bis 18. Juni 2011 in Hannover
Ab sofort können sich interessierte Personen aus der Positiven-Selbsthilfe aus Deutschland, der Schweiz und Österreich für das Community Board für die Vorbereitung des Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongresses 2011 bewerben. Gesucht werden HIV-positive Menschen, die Interesse haben, die Perspektiven von Menschen mit HIV und Aids durch die Mitarbeit im Community Board und den Vorbereitungsstrukturen des DÖAK in die Kongressplanung und -durchführung einzubringen. Die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH), LHIVE und Positiver Dialog haben eine Erklärung zur Beteiligung der Communities an der Vorbereitung der zukünftigen Deutsch-Österreichischen Aidskongresse mit der Deutschen AIDS-Gesellschaft abgeschlossen, die auf der internationalen AIDS-Konferenz in Wien unterzeichnet wird. Weitere Informationen finden Sie auf www.ondamaris.de. Das Bewerbungsformular der DAH finden Sie hier (PDF-Datei).


SCHWULE PRÄVENTION

Doppelt diskriminiert oder gut integriert? Studie zur Lebenssituation von Lesben und Schwulen mit Migrationshintergrund in Deutschland
Eine neue Studie zur Lebenssituation von Lesben und Schwulen mit Migrationshintergrund von Professorin Melanie Steffens (Uni Jena) ist erschienen. Die Studie finden Sie hier (PDF-Datei).

Handreichungen für emanzipatorische Jungenarbeit von Gladt (Gays and Lesbians aus der Türkei)
Die "Handreichungen für emanzipatorische Jungenarbeit" des Projekts "Homosexualität in der Einwanderungsgesellschaft" sind erschienen, wie die LAG Jungenarbeit in NRW bekannt gibt. Die Federführung des Projekts hat Gladt (Gays and Lesbians aus der Türkei). Die Materialien sind z.T. auch auf Türkisch und Kurdisch erhältlich unter www.hej-berlin.de.


JUGEND

Fachforum "Jugendsexualität 2010 – Studien, Trends, Diskurse", 9. bis 10. Dezember 2010 in Oer-Erkenschwick
Das isp nimmt die im September 2010 erscheinende Jugendsexualitätsstudie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zum Anlass, die Bedeutung der Ergebnisse für die aktuelle sexualpädagogische Praxis, ihre Themen und Botschaften zu diskutieren. Nähere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).


FRAUEN & AIDS

LAG Frauen und Aids in NRW am 10. September 2010
Das nächste Treffen der Landesarbeitsgemeinschaft Frauen und Aids in NRW findet am 10. September 2010 in der AIDS-Hilfe Essen statt. Die Einladung zur Landesarbeitsgemeinschaft Frauen und Aids und zum Frauen-Projekte-Treffen "Zielgruppenspezifische Prävention" in Düsseldorf finden Sie hier (PDF-Datei).

Zehn Gründe, warum die Kriminalisierung der HIV-Exponierung oder Transmission Frauen gefährdet
Gesetze über die Kriminalisierung der HIV-Exponierung und Übertragung wurden in Teilen Afrikas, Asiens und Lateinamerikas verabschiedet bzw. sind in der Ausarbeitung. Gleichzeitig werden vor allem in Europa und Nordamerika zunehmend Personen verurteilt, die HIV an andere Menschen übertragen. Die oben genannten Gesetze bzw. Gesetzentwürfe beinhalten neben der Kriminalisierung der Übertragung auch obligatorische HIV-Tests schwangerer Frauen sowie die Offenlegung der HIV-Infektionen gegenüber den jeweiligen Partnern durch Gesundheitsdienste, ohne dass der/die positive Getestete zustimmen muss. Der Aufruf "10 Gründe" will weiteren Schaden von Frauen abwenden. Die Landesarbeitsgemeinschaft Frauen und Aids hat den Aufruf vor der Welt-Aids-Konferenz unterzeichnet. Die Möglichkeit, ebenfalls zu zeichnen, sowie die englische Version finden Sie unter www.aln.org.za, eine halbwegs gelungene deutsche Fassung unter www.pulshiv.at.

Frauenrechte sind Menschenrechte auf der Welt-Aids-Konferenz
"Frauenrechte, hier und jetzt" – mit diesem Slogan fordern Frauen auf der 18. Welt-Aids-Konferenz ihre Rechte ein. Die Konferenz bietet die Möglichkeit, sich zu informieren, in welcher Weise Frauen und Mädchen benachteiligt sind, und sich für die Rechte von Frauen in der weltweiten Aidsarbeit einzusetzen. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

Neue DHIVA erschienen
Das Sommer-Heft der DHIVA ist erschienen. Hier eine Vorschau auf einige Beiträge: Vienna 2010: Wichtiges zur Welt-Aids-Konferenz in Wien – Nachlese: Auf den Münchner Aids-Tagen – Schweigen: HIV als Familiengeheimnis – Offen: Die schwere Suche nach der Liebe - Schmunzeln: Eine Shopping-Tour für besondere Freundinnen – Gesundheit: Das Wunderkorn der Inkas – Außerdem: Buch-Tipps, Neues aus der Prävention und die Fortsetzung der Reihe "Meine Infektionsgeschichte"! Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).


DROGEN & AIDS

Nationaler Gedenktag für die verstorbenen Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher 2010: Aktionen vor Ort
Heute finden anlässlich des nationalen Gedenktags für die verstorbenen Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher viele öffentliche Aktionen und Veranstaltungen vor Ort statt. Eine Übersicht finden Sie hier (PDF-Datei).

Wiener Erklärung
Die Kriminalisierung von Konsumentinnen und Konsumenten illegaler Drogen trägt zur Ausbreitung der HIV-Epidemie bei und hat äußerst negative gesundheitliche und soziale Folgen nach sich gezogen. Anlässlich der XVIII. Internationalen AIDS-Konferenz in Wien fordert die internationale wissenschaftliche Gemeinschaft eine Anerkennung der Grenzen und schädlichen Auswirkungen von Drogenverboten sowie eine Reform der Drogenpolitik, um Barrieren für eine effektive HIV-Prävention, -Therapie und -Versorgung zu beseitigen. Die Erklärung fordert eine Drogenpolitik, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert. Sie wurde von einem Team internationaler Fachleute verfasst und von verschiedenen weltweit führenden wissenschaftlichen Gremien aus den Bereichen HIV und Drogenpolitik als Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 21. jährlichen Internationalen AIDS-Konferenz vom 18. bis 23. Juli 2010 in Wien initiiert. Weitere Informationen und die Möglichkeit der Unterzeichnung der Petition finden Sie unter www.diewienererklarung.com.

Weltdrogentag: Suchtmediziner fordern bessere Substitutionstherapie auch in Gefängnissen
Substitutionstherapie zur Behandlung Drogenabhängiger ist längst eines der wirksamsten Mittel gegen die Sucht. Dr. Bernd Weber, Schwerpunktpraxis für Suchtmedizin und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin (DGS), erklärt: "Beim Kampf gegen die Drogensucht hat sich die Substitutionstherapie als beste Alternative erwiesen. Sie rettet Menschenleben. Resozialisierung ist ohne Substitution kaum vorstellbar." Der Tatort-Arzt Joe Bausch, auch Arzt in der JVA Werl gesteht: "Im Vergleich zur suchtmedizinischen Versorgung außerhalb der Knastmauern ist die Versorgung in Gefängnissen katastrophal. Nicht einmal die Hälfte aller JVA bietet eine Substitutionstherapie an." Einen Artikel der Finanznachrichten dazu lesen Sie hier (PDF-Datei).


STRAFVOLLZUG

Behandlungsinitiative Opferschutz fordert, Strafvollzug für Prävention zu nutzen
Ginge es nach der Behandlungsinitiative Opferschutz, würde bereits zum Zeitpunkt des Urteils ein Gutachten über etwaige Persönlichkeitsstörungen der Straftäterinnen und Straftäter und die jeweilige Rückfallgefahr vorliegen. Richterinnen und Richter sollten künftig die Möglichkeit haben, konkrete Präventionsmaßnahmen anzuordnen, wenn denn ein breiteres Therapieangebot zur Verfügung stünde. In Zürich werden bei allen Tötungsdelikten und bei sechzig Prozent der Sexualdelikte derartige Gutachten erstellt. Die Rückfallquote liegt dort bei drei Prozent, in Deutschland bei über vierzig Prozent. Was als "Kuscheljustiz" und "Verhätschelung" in Kritik geriet, findet jetzt europaweit Beachtung. Einen Bericht der Zürcher Tagespresse vom 23. Juni 2010 lesen Sie hier (PDF-Datei).

Seminarangebot: Beratung und Betreuung in Haft vom 24. bis 26. September 2010 in Frankfurt
Justizvollzugsanstalten sind eine kleine Welt für sich. Für die Inhaftierten und die Bediensteten gelten spezielle Regeln. Besuche, Beratung und Betreuung gestalten sich auch anders als in einer Beratungsstelle „draußen“. Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die erst seit kurzem von HIV/Aids und Hepatitiden bedrohte und betroffene Menschen in Haft betreuen oder sich darauf vorbereiten, bietet die DAH daher ein Seminar "Beratung und Betreuung in Haft" an. Es soll Sensibilität für wichtigsten Rahmenbedingungen herstellen und Grundkenntnisse vermitteln. Nähere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).


FORTBILDUNG & TERMINE

Veranstaltungskalender der AIDS-Hilfe NRW, August/September 2010
Fortbildungsveranstaltungen der AIDS-Hilfe NRW, ihrer Mitglieder, der Deutschen AIDS-Hilfe, der Paritätischen Akademie und andere interessante Angebote für die kommenden zwei Monate finden Sie hier (PDF-Datei).

Neuer Zertifikatskurs: Case Management im Sozial-/Gesundheitswesen und in der Beschäftigungsförderung (DGCC)
Im September 2010 startet die Paritätische Akademie eine Qualifizierung zur Case Managerin bzw. zum Case Manager im Sozial-/Gesundheitswesen und in der Beschäftigungsförderung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können das Zertifikat als Case Managerin bzw. Case Manager, anerkannt nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management (DGCC), erwerben. Ausführliche Informationen zu Inhalten und Organisation finden Sie hier (PDF-Datei), inhaltliche Beratung erhalten Sie durch die zuständige Bildungsreferentin Bärbel Gebert unter Tel.: 0202-2822-231 oder hier.


VERSCHIEDENES

Neue Ausschreibungen
Die Deutsche AIDS-Hilfe hat einen Werkvertrag zur "Konzeption einer Bedarfsanalyse zur Lebenssituation von Menschen mit HIV/Aids ab 40" ausgeschrieben. Diese und weitere Ausschreibungen der AIDS-Hilfe NRW und ihrer Mitgliedsorganisationen sowie befreundeter Organisationen für die Bereiche Personal, Dienstleistungen und Materialbeschaffung finden Sie hier.

Der nächste Newsletter erscheint am 4. August 2010
Wir freuen uns über interessante Berichte, Veranstaltungshinweise etc. Bitte senden Sie diese per E-Mail an newsletter@nrw.aidshilfe.de. Redaktionsschluss für die kommende Ausgabe ist der 2. August 2010. 

Newsletter-Archiv
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