Nr. 9 vom 29. April 2010

Liebe Leserinnen und Leser,

anlässlich unserer Jahrespressekonferenz im vergangenen August und zuletzt auf unserem Jubiläumsempfang im März haben wir ausführlich auf die Lebensbedingungen der Menschen mit HIV in Deutschland hingewiesen. Menschen mit HIV leben Gott sei Dank heute viel länger als vor Jahren, was nicht heißt, dass sie alle ohne Beschwerden leben. Die meisten von ihnen, etwa zwei Drittel und damit in NRW etwa 9.350, können einer geregelten Arbeit nachgehen, andere dagegen gar nicht oder nur unter gewissen Einschränkungen. Die Aidshilfen in Deutschland machen zum Tag der Arbeit am 1. Mai auf die Probleme von Menschen mit HIV und Aids am Arbeitsplatz aufmerksam. Etwa 0,1 Prozent der Berufstätigen ist HIV-positiv. Die Angst vor Ausgrenzung, Diskriminierung und Kündigung ist das größte Problem, mit dem HIV-Positive am Arbeitsplatz zu kämpfen haben. Der Fall „Nadja Benaissa“ hat gezeigt, wie sehr Menschen mit HIV und Aids immer noch mit Ausgrenzung, Diskriminierung und pauschaler Kriminalisierung zu tun haben.
Die Aidshilfen fordern die Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände auf, ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden. Olaf Lonczewski, Vorstandsmitglied der AIDS-Hilfe NRW, betont, dass es angesichts zwei Dritteln der HIV-positiven Menschen, die im Erwerbsleben stehen, häufig nicht der Integration bedürfe. "Es geht vielmehr um Aufklärung der Bevölkerung, damit die Positiven selbst entscheiden können, wie sie mit ihrer Infektion umgehen können", so Lonczewski. Dank neuer Therapien sind die meisten HIV-Infizierten gut in der Lage, die Anforderungen ihres Berufes zu erfüllen. Es bedarf daher einer zeitgemäßen Darstellung des Lebens mit HIV und Aids: am Arbeitsplatz, in den Medien, im Familien- und Freundeskreis. Hier stehen wir gerne vermittelnd zur Verfügung, den Gewerkschaften wie den Verbänden, der Öffentlichkeit und hier natürlich insbesondere den Medien!

Dr. Guido Schlimbach | Pressesprecher


VERBAND / LOBBY

Light of Africa NRW e.V.: Neues Mitglied der AIDS-Hilfe NRW!
Der Landesvorstand der AIDS-Hilfe NRW hat auf seiner Sitzung vom 26. März 2010 die Aufnahme von Light of Africa (LOA) NRW e.V. in die AIDS-Hilfe NRW e.V. beschlossen. LOA NRW betreibt Beratung und Betreuung in Gesundheits-, Sozial- sowie bei Flüchtlings-, Asyl- und Migrationsfragen und bietet Integrationskurse an. Der Verein versteht sich darüber hinaus als Anlaufstelle für Menschen, die sich aus unterschiedlichen Gründen mit dem Thema HIV/Aids beschäftigen wollen oder müssen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit! LOA NRW ist das 43. Mitglied des Landesverbandes. Mehr über LOA NRW erfahren Sie unter www.loa-nrw.de.

25 Jahre AIDS-Hilfe NRW - Menschen 2010
Unsere Serie mit Interviews von Menschen, die sich in und für Aidshilfen in Nordrhein-Westfalen, im Landesverband oder an anderer Stelle im Interesse von Menschen mit HIV und Aids eingesetzt haben, wird fortgesetzt. Nach dem Landesgeschäftsführer des Schwulen Netzwerks NRW, Alexander Popp, erscheinen in dieser Woche die Antworten von Lena Arndt, Mitglied im Vorstand der AIDS-Hilfe NRW.

Aktualisierte Liste der Mitgliedsorganisationen der AIDS-Hilfe NRW e.V.
Die Liste der Mitgliedsorganisationen der AIDS-Hilfe NRW mit Adressen, Telefonnummern usw. finden Sie hier (PDF-Datei).


ÖFFENTLICHKEITSARBEIT / FUNDRAISING

AIDS-Hilfe Dortmund: Neuer Newsletter
Am 23. April 2010 hat die AIDS-Hilfe Dortmund ihren ersten Newsletter veröffentlicht, dem selbstverständlich weitere folgen sollen. Themen sind unter anderem das 25-jährige Jubiläum der AIDS-Hilfe Dortmund, die Projekte "Neonlicht" und "Pudelwohl" und das Bundesmodellprojekt "test it". Der Newsletter erscheint im neuen Outfit der Aidshilfe, in dem auch die Website gestaltet ist. Den Newsletter finden Sie unter www.newstroll.de; bestellen können Sie ihn unter www.aidshilfe-dortmund.de.

Die Gemeinnützige Stiftung Sexualität und Gesundheit (GSSG): Welt-Aids-Konferenz
Die GSSG entwickelt und fördert vorrangig Projekte im Segment Sexuelle Gesundheit. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf gesundheitlicher Aufklärung. Projekte der vergangenen Jahre waren u.a. "Lifeboat Deutschland", ein Medienprojekt für HIV-positive Mutterschaft, das Web-Portal "Sexsicher", das Männer über Risiken bei verschiedenen Sexpraktiken informiert, und das Magazin DHIVA. In den kommenden Monaten wird die GSSG auf einige Themen, die auf dem Welt-Aids-Konferenz im Juli 2010 diskutiert werden, aufmerksam machen. Die aktuelle Pressemitteilung zu sog. neuen Präventionstechniken finden Sie unter www.stiftung-gssg.de.

Pressekonferenz zum Diskriminierungsschutz in NRW, 29. April 2010, Düsseldorf
Der Antidiskriminierungsverband Deutschland (advd) und das Kölner Forum gegen Rassismus und Diskriminierung haben die Politik gefragt, wie sie eine Antidiskriminierungskultur in Nordrhein-Westfalen etablieren wollen. Die Antworten der zur Landtagswahl stehenden Parteien stellen Vertreterinnen und Vertreter der beiden oben genannten Organisationen und Almut Dietrich, Landeskoordination Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben und Schwule in NRW, heute in der AIDS-Hilfe Düsseldorf vor. Mehr dazu finden Sie hier (PDF-Datei).

Wahlprüfsteine des LSVD NRW zur Landtagswahl 2010
Zur Landtagswahl 2010 hat der LSVD NRW den Parteien in Nordrhein-Westfalen seine Wahlprüfsteine, acht Fragen zur Wahl und zur Zukunft für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender in Nordrhein-Westfalen zur Beantwortung vorgelegt. Die Antworten der Parteien auf die Wahlprüfsteine finden Sie hier (PDF-Datei).


MENSCHEN MIT HIV/AIDS

Gedenkfeier für an Aids verstorbene Menschen, 2. Mai 2010, Köln
Seit Beginn der HIV-Epidemie starben in Köln über 2.000 Menschen an den Folgen von Aids. Über 90 Steine mit Namen von an Aids verstorbenen Menschen sind in den vergangenen Jahren in die Kunstinstallation Namen und Steine eingelassen worden. Auch im Jahr 2010 werden zwei neue Namenssteine in die Kunstinstallation eingefügt. Eine Gedenkfeier der Aidshilfe Köln, zu der jeder und jede herzlich eingeladen ist, gibt Gelegenheit, sich gemeinsam zu erinnern und ein Zeichen für mehr Solidarität für Menschen mit HIV und Aids zu setzen. Mehr erfahren Sie hier (PDF-Datei).

Treffen von POSITHIVHANDELN NRW, 29. Mai 2010, Köln
POSITHIVHANDELN NRW trifft sich am Samstag, den 29. Mai 2010, von 13:00 bis 17:00 Uhr in Köln. Themen werden unter anderem sein: Förderung des positiven Ehrenamts, Auswertung des Positiventreffens "Neue Bilder von HIV", CSD-Aktion 2010 "Wir sind wie Du" und die Konferenz HIV-KONTROVERS 2010. Die Einladung und Anmeldung finden Sie hier (PDF-Datei).

Bundesgesundheitsminister Dr. Rösler bekennt sich zur Fortsetzung der Förderung der gesundheitlichen Selbsthilfe nach § 20 c SGB V
Während einer Veranstaltung des Paritätischen, Gesamtverband, und des Paritätischen NRW am Donnerstag, 15. April 2010, in Köln hat sich Bundesgesundheitsminister Dr. Rösler zur Fortsetzung der Förderung der gesundheitlichen Selbsthilfe nach § 20c SGB V bekannt. Die Veranstaltung, der rund 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Selbsthilfe, aus Krankenkassen und dem öffentlichen Gesundheitsdienst folgten, beschäftigte sich mit der künftigen Rolle der Selbsthilfe im Gesundheitswesen. Mehr erfahren Sie hier (PDF).

HIVKONTROVERS 2010, 2. Oktober 2010, Essen
"Den Dialog ermöglichen, den Mut haben, ihn zu führen!" Unter diesem Motto werden auch in diesem Jahr wieder Expertinnen und Experten aus Medizin, Politik, Verwaltung, Aidshilfe und Positivenselbsthilfe über spezifische Fragen zu aktuellen Themen rund um HIV und Aids diskutieren. Die ganztägige Veranstaltung findet im Essener Haus der Technik statt. Wir bitten, den Termin freizuhalten, nähere Informationen erfolgen in den nächsten Wochen kontinuierlich unter www.hivkontrovers.de.


SCHWULE PRÄVENTION

Neues Onlineangebot und neue Informationsmaterialien zum Thema K.o.-Tropfen
Am 21. April 2010 präsentierte der Arbeitskreis K.o.-Tropfen Köln die neue "Kampagne K.o.cktail? Unsichtbare Drogen im Glas". Die im Arbeitskreis vertretene Landeskoordination der Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben und Schwule in NRW weist darauf hin, dass neben Mädchen und Frauen aller Altersgruppen auch schwule Jugendliche und Männer Opfer von Raub- oder Sexualdelikten unter Verwendung von K.o.-Tropfen werden. Die Presseschau zur Kampagnenpräsentation finden Sie hier (PDF-Datei) . Das neue Onlineangebot und weitere Informationsmaterialien finden Sie unter www.ko-tropfen-koeln.de.

Vortrag über Sexualstörungen am 30. April 2010 in Dortmund
Dr. Signerski-Krieger, Leiter der Ambulanz für Sexualstörungen, wird am 30. April 2010, um 19.00 Uhr, im Pudelwohl Gesundheitsladen in Dortmund einen Vortrag halten. Im Rahmen dieses Vortrags wird er aus seiner Arbeit berichten. Der Vortrag ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zum Vortrag finden sich hier (PDF-Datei).

Stolz bewegt! Das Motto des diesjährigen CSD in Köln, 19. Juni bis 4. Juli 2010
Lesben und Schwule bilden eine starke Bewegung. Obwohl der Begriff "Stolz" in Deutschland seit der Nazi-Diktatur zum Teil immer noch diskreditiert ist, hat sich der Kölner Lesben- und Schwulentag (KLuST) entschlossen, ihn im Motto zu verwenden. Denn weltweit demonstrieren einmal jährlich Lesben und Schwule unter dem Label "Pride" ihr Selbstbewusstsein und ihren Wunsch nach gleichberechtigter Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Mehr zum Motto und den einzelnen Motiven finden Sie unter www.colognepride.de.


FRAUEN & AIDS

Welt-Aids-Konferenz in Wien, Women’s Networking Zone im Global Village
Nicht alle interessierten Frauen können an der wissenschaftlichen Welt-Aids-Konferenz im Juli 2010 in Wien teilnehmen. Und doch gibt es eine Möglichkeit dabei zu sein, in der Women’s Networking Zone! Im Global Village, dem öffentlich zugänglichen Bereich der Konferenz, wird es diese Netzwerkzone für Frauen geben. Auch hier soll ein breitgefächertes Programm stattfinden. Hier können Sie Ihre Arbeit und Projekte vorstellen, sich für Vorträge oder Diskussionen bewerben. Weitere Informationen erhalten Sie hier (PDF-Datei).

Aufruf des Salamander Trusts zu einer Befragung von Frauen mit HIV in Europa
Die Umfrage des Salamander Trusts wurde von und für HIV-positive Frauen in Zentralasien und Europa entwickelt. Sie soll ermitteln, ob und welche Probleme Frauen nach einer HIV-Diagnose haben, wenn es um ihren Zugang zu Gesundheitsversorgung, Bildung, Arbeit, Unterstützung usw. oder um Stigmatisierung geht. Eine Beteiligung ist bis zum 15. Mai 2010 möglich. Die Umfrage finden Sie unter www.surveymonkey.com.


DROGEN & AIDS

Jahrbuch Sucht 2010
Im März ist das von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) herausgegebene Jahrbuch Sucht mit den wichtigsten Daten, Trends und Anschriften aus dem Suchtbereich veröffentlicht worden. Wesentliche Aussagen: 1. Suchtmittelkonsum bleibt stabil auf hohem Niveau 2. Hilfen für Suchtkranke haben hohe Qualität 3. Auf Alkohol folgt Gewalt - auf Gewalt folgt Alkohol 4. Medikamentenabhängigkeit im Alter erzeugt hohe Kosten im Gesundheitssystem. Das Jahrbuch ist bei "Neuland" erschienen und kostet 18,90 €. Nähere Informationen entnehmen Sie der DHS-Pressemitteilung hier (PDF-Datei).


STRAFVOLLZUG

PARITÄTISCHER Gesamtverband übt Kritik an der Gesetzesvorlage zur geplanten Strafverschärfung bezüglich Drogen in Gefängnissen
An der Bundesratsvorlage zum Entwurf eines Gesetzes zur besseren Bekämpfung des Einbringens von Rauschgift in Vollzugsanstalten vom 27. November 2009 hat der PARITÄTISCHE fachliche Kritik geäußert. Er teilt zwar grundsätzlich die Auffassung, dass etwa ein Drittel der Gefangenen in deutschen Justizvollzugsanstalten drogenabhängig sind und dies zu Problemen in den Haftanstalten führt. Er zeigt jedoch auf, dass Suchtmittelabhängigkeit eine Krankheit ist, der auch im Hinblick auf die Sicherheit der Allgemeinbevölkerung weniger mit Sanktionen als mit verbesserter gesundheitlicher Versorgung, ausreichenden Hilfeangeboten und Lebensperspektiven beizukommen ist. Weitere Informationen finden Sie unter www.nrw.aidshilfe.de.

LOTSE-INFO Nr. 61 erschienen
Im März ist das jüngste LOTSE-INFO erschienen. LOTSE ist ein Projekt der Deutschen Bewährungshilfe für die ehrenamtlich Tätigen bei den sozialen Diensten der Justiz in NRW. Im aktuellen Heft gibt es unter anderem Beiträge zu der (konstanten) polizeilichen Kriminalstatistik NRW, Bemühungen des NRW Justizministeriums um Gesundheitsmanagement für Justizvollzugsbedienstete, Äußerungen des Europäischen Gerichtshofes und des Bundesgerichtshofes zu Sicherheitsverwahrungen. Die Onlineversion finden Sie unter www.projekt-lotse.info.

Dritter Tätigkeitsberichts des Ombudsmannes für den Justizvollzug Nordrhein-Westfalen liegt vor
Für den Zeitraum 1. April 2009 bis 31. März 2010 wurde ein weiterer Tätigkeitsbericht des Ombudsmannes Rolf Söhnchen vorgelegt. Es ist eine Fortschreibung der bisherigen Berichte, ergänzt um zwei neue Themen, nämlich mangelhafte Handhabung der Substitution und Übergangsmanagement bzw. Entlassungsvorbereitung. Der Ombudsmann für den Justizvollzug in Nordrhein-Westfalen ist Ansprechpartner für Gefangene und ihre nahen Angehörigen, Beschäftigte des Vollzuges und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die ihre Schwierigkeiten mit den übrigen Beteiligten in der Anstalt selber nicht lösen konnten oder die durch Anregungen, Beobachtungen und Hinweise dazu beitragen möchten, das Klima in den Haftanstalten weiter zu verbessern. Die Tätigkeitsberichte sind in der Rubrik Service/Infomaterial unter www.ombudsmann-justizvollzug.nrw.de veröffentlicht. Den aktuellen Bericht finden Sie hier (PDF-Datei).


TRANSKULTURELLE ORIENTIERUNG

Fachtagung "Unsichtbar: Menschen ohne Papiere in Deutschland – Aspekte der Gesundheitsförderung mit dem Schwerpunkt HIV/Aids", 16. Juni 2010, Duisburg
Der Arbeitskreis Migration lädt zum sechsten Mal zu einer landesweiten Fachtagung ein. Die Fachtagung "Unsichtbar: Menschen ohne Papiere in Deutschland – Aspekte der Gesundheitsförderung mit dem Schwerpunkt HIV/Aids" am 16. Juni 2010 wird sich in Vorträgen und Workshops vor allem mit den Themen Allgemeine Lebenssituation von Menschen ohne Papiere, Zugang zu den sozialen Sicherungssystemen, Medizinische Hilfen, Prostitution in der Illegalität, Herausforderungen für Kommunen und Beratungsstellen, Aufbau lokaler Netzwerke beschäftigen. Die Einladung und das Anmeldungsformular finden Sie hier (PDF-Datei).


FORTBILDUNG & TERMINE

Veranstaltungskalender der AIDS-Hilfe NRW, Mai/Juni 2010
Fortbildungsveranstaltungen der AIDS-Hilfe NRW, ihrer Mitglieder, der Deutschen AIDS-Hilfe, der Paritätischen Akademie und andere interessante Angebote für die kommenden zwei Monate finden Sie hier (PDF-Datei).

Tagesveranstaltung "Sexuell übertragbare Infektionen", 9. Juni 2010, Düsseldorf
Die AIDS-Hilfe Düsseldorf lädt am 9. Juni 2010, 9.00 bis 17.00 Uhr, alle Interessierte zur Tagesveranstaltung "Die Medizinische Rundreise: Sexuell übertragbare Infektionen" ein. Referent wird Facharzt Helmut Hartl aus München sein. Mehr erfahren Sie hier (PDF-Datei).


VERSCHIEDENES

Sozial-Pädagoge/in oder Sozialarbeiter/in oder vergleichbare Qualifikation als Teilzeitkraft (50%) in Oberhausen gesucht (Bewerbungsfrist 31. Mai 2010)
Die AIDS-Hilfe Oberhausen e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Sozial-Pädagoge/in oder Sozialarbeiter/in oder vergleichbare Qualifikation als Teilzeitkraft (50%) für die Aufgabenbereiche "Psychosoziale Begleitung und Betreuung von Menschen mit HIV und Aids" und "Aufbau und Koordination von Ambulant Betreutem Wohnen für Menschen mit HIV". Mehr erfahren Sie unter www.nrw.aidshilfe.de.

Sozialarbeiter/in / Sozialpädagoge/-pädagogin (ca. 25 h/Woche) in Goslar gesucht (Bewerbungsfrist 15. Mai 2010)
Die AIDS-Hilfe Goslar e.V. sucht zum 1. Juni 2010 eine/e Sozialpädagoge/gogin / Sozialarbeiter/in für die Aufgabenbereiche Prävention im Jugendbereich und Beratung und Betreuung von Betroffenen. Mehr erfahren Sie hier unter www.nrw.aidshilfe.de.

Diplom Sozialarbeiter/in oder Diplom Sozialpädagogen/in (26,3 h/Woche) in Osnabrück gesucht (Bewerbungsfrist 15. Mai 2010)
Die AIDS-Hilfe Osnabrück e.V. sucht zum nächstmöglichen Termin eine/n Diplom Sozialarbeiter/in oder Diplom Sozialpädagogen/in (26,3 h/Woche) für die Aufgabenbereiche Primärprävention in der Allgemeinbevölkerung und Multiplikatorenschulungen. Mehr erfahren Sie hier unter www.nrw.aidshilfe.de.

Sozialarbeiter/in bzw. Sozialpädagoge/in (28,88 Stunden/Woche) und Krankenpflegefachkraft (28,88 Stunden/Woche) in Berlin gesucht (Bewerbungsfrist: 30. April 2010)
Fixpunkt sucht zum 1. Mai 2010 oder später einen/eine Sozialarbeiter/in bzw. Sozialpädagogen/in und eine Krankenpflegefachkraft für das neu aufzubauende Projekt "Aufsuchende Arbeit in Spandau mit der Zielgruppe Menschen, die in der Öffentlichkeit Alkohol trinken". Mehr erfahren Sie hier unter www.nrw.aidshilfe.de.

(Angehender) Grafiker/ (angehende) Grafikerin in Krefeld gesucht (Eingang der Ausschreibung 15. April 2010)
Light of Africa NRW e.V. sucht einen (angehenden) Grafiker/eine (angehende) Grafikerin für die Gestaltung der Homepage und diverser Printmedien. Mehr erfahren Sie hier unter www.nrw.aidshilfe.de.


Der nächste Newsletter erscheint am 12. Mai 2010
Wir freuen uns über interessante Berichte, Veranstaltungshinweise etc. Bitte senden Sie diese per E-Mail an newsletter@nrw.aidshilfe.de. Redaktionsschluss für die kommende Ausgabe ist der 11. Mai 2010. 

Newsletter-Archiv
Alle Ausgaben dieses Newsletters finden Sie archiviert unter www.nrw.aidshilfe.de.

Impressum | Newsletter abmelden | Newsletter anmelden