Nr. 2 vom 20. Januar 2010

Liebe Leserinnen und Leser,

ein erster Höhepunkt unseres Jubiläumsjahres wird der Empfang am 9. März im Düsseldorfer Landtag sein, zu dem die Landtagspräsidentin Regina van Dinther und unser Landesvorsitzender Klaus-Peter Hackbarth hoffentlich zahlreiche Gäste begrüßen werden. Minister Karl-Josef Laumann wird die Grüße der nordrhein-westfälischen Landesregierung überbringen. Im Rahmen der Veranstaltung wird unser Landesvorstand wieder zwei Personen aus den Reihen des Verbands den Ehrenamtspreis "merk|würdig" überreichen. Alle Leserinnen und Leser dieses Newsletters sind herzlich nach Düsseldorf eingeladen. Sollten Sie in den kommenden Tagen keine persönliche Post erhalten, finden Sie die Einladung hier (PDF-Datei).

Unsere zu Beginn des Jahres gestartete Serie mit Interviews von Menschen, die sich in und für Aidshilfen in Nordrhein-Westfalen, im Landesverbands oder an anderer Stelle im Interesse von Menschen mit HIV und Aids eingesetzt haben, erfreut sich bereits zahlreicher Zugriffe. Nach unserem ehemaligen Landesvorsitzenden Georg Roth in der vergangenen Woche (seinen Fragebogen finden Sie hier), erscheinen in dieser Woche die Antworten von Christiane Friedrich, die von 1988 bis 1992 Landesgeschäftsführerin der AIDS-Hilfe NRW war und heute unser Kuratorium anführt. Ihren Fragebogen finden Sie hier. Die Serie wird Woche für Woche fortgesetzt.

Herzlich willkommen zum Jubiläumsempfang „Mitten im Leben!“ und viel Spaß beim Lesen
Dr. Guido Schlimbach | Pressesprecher

 

KOLUMNE DES LANDESVORSTANDES

"Mitten im Leben! – 25 Jahre Aidshilfen in NRW"
Hat die Aidshilfe ihr Ziel erreicht, wenn sie in der bürgerlichen Mitte angekommen ist? Oder ist die Aidshilfe nur dann "mitten im Leben", wenn sie dort ist, wo es widersprüchlich zugeht, wo Lust und Rausch "Ewigkeit wollen", und trotzdem der Schutz der eigenen Gesundheit möglich sein soll? Mehr lesen Sie in der Kolumne unseres Landesvorsitzenden Klaus-Peter Hackbarth zum 25jährigen Jubiläum der AIDS-Hilfe NRW hier (PDF-Datei)


VERBAND / LOBBY

ZSP 2011 – Terminplanung
Auch für 2011 gehen wir davon aus, dass Landesmittel für die Zielgruppenspezifische Prävention zur Verfügung stehen und dazu entsprechende Anträge zu stellen sind. Die Planung der Termine für das Antragsverfahren ist komplett. Die genauen Daten finden Sie hier (PDF-Datei).

Vertrag zwischen dem Kreis Unna und der AIDS-Hilfe im Kreis Unna unterzeichnet
Am 30. Dezember 2009 unterzeichneten in Unna Landrat Michael Makiolla und Heinz-Ulrich Keller, Vorstand der AIDS-Hilfe, einen Kooperationsvertrag (Foto-JPG-Datei). Ziel des Vertrages ist die Solidarität mit und die Akzeptanz von HIV und Aids besonders bedrohten und betroffenen Menschen in unserer Gesellschaft. Vorrangige Aufgaben der Aidshilfe sind Aufklärung, Verhaltens- und Verhältnisprävention und persönliche Hilfe. Bemerkenswert ist darüber hinaus, dass der Zusammenschluss der AIDS-Hilfe im Kreis Unna mit den über 40 anderen Aidshilfen und Selbsthilfevereinen in der AIDS-Hilfe NRW als fachliche Arbeitsgrundlage Erwähnung findet. Die Vertragslaufzeit beträgt drei Jahre. Wir gratulieren zum Vertragsabschluss!


ÖFFENTLICHKEITSARBEIT / FUNDRAISING

AIDS-Hilfe Düsseldorf, Monatstermine Februar und Tuntenlauf
Die Termine und Angebote der AIDS-Hilfe Düsseldorf sowie Informationen zum jährlichen Tuntenlauf auf der Königsallee am 13. Februar 2010 finden Sie hier (PDF-Datei).


MENSCHEN MIT HIV/AIDS

Einladung zum landesweiten Treffen von POSITHIV HANDELN NRW und zum Fachtag „Positiv in der Aidshilfe - 25 Jahre AIDS-Hilfe NRW“ am 27. Februar 2010
Ende Februar findet das 1. landesweiten Positiventreffen in diesem Jahr statt. Die AIDS-Hilfe NRW begeht Ihr 25jähriges Bestehen und viele Positive haben in unterschiedlichster Weise am Weg, den Aidshilfe in 25 Jahren gegangen ist, teilgenommen und ihn mit geprägt. Einen Blick zurück werfen, aber auch auf die Herausforderungen der Zukunft blicken, in eine Zeit, in der HIV immer mehr zu einer gut behandelbaren Erkrankung wird. Dies wollen wir mit Positiven, die sich haupt-oder ehrenamtlich in Aidshilfe engagieren, oder mit Positiven, die sich dafür Interessieren. Es gibt die Möglichkeit, das ganze Wochenende in Hattingen zu verbringen. Dafür nutzen Sie bitte die Online-Anmeldung auf www.positivhandeln.de. Wer nur am Samstag teilnehmen möchte, benutzt bitte das anhängenden Anmeldeformular (PDF-Datei).


SCHWULE PRÄVENTION

AIDS-Hilfe Essen: Termine für schwule und bisexuelle Männer im Februar in Essen
Die Termine für schwule und bisexuelle Männer im Februar in Essen finden Sie hier (PDF-Datei).

Rückblick: BuT als Innovation im Land der Ideen
Das Projekt "Beratung und Test" wurde am 29. Dezember 2009 als ausgewählter Ort im Land der Ideen ausgezeichnet. Damit reiht sich das Projekt zu anderen Innovationen aus den Bereichen Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft ein, die Signale für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands setzen. Die Preisverleihung fand im Pudelwohl Gesundheitsladen statt. Einen Bericht über die Veranstaltung finden Sie hier (PDF-Datei).

Plüschviren für Präventionsveranstaltungen
Mikroben als Stofftiere, millionenfach vergrößert und laut Hersteller am Aussehen der lebenden Kollegen orientiert, gibt es ab sofort in verschiedenen Größen zu kaufen. Sie eignen sich für Präventionsveranstaltungen und Seminare, vor allem um Inhalte spielerisch zu vermitteln. Von Erkältungsviren, über Tripper, Syphilis und Co bis hin zum HI-Virus gibt es so ziemlich alles Denkbare für Preise zwischen 8 und 25 Euro zu kaufen. Weitere Informationen finden Sie unter www.riesenmikroben.de.

Hepatitis C überträgt sich eher über Blut als über Sexualkontakte
Auf der 12. Europäischen Aids-Konferenz haben deutsche Forscher folgende Übertragungswege von Hepatitis C-Viren (HCV) bei MSM mit HIV beschrieben: MSM, die sowohl an HIV als auch an HCV erkrankt sind, haben eine höhere HC-Viruslast in der Samenflüssigkeit, als Männer, die ausschließlich an HCV erkrankt sind. Trotzdem haben sie in ihrer Studie herausgefunden, dass HCV über den sexuellen Weg kaum übertragbar ist. Ausnahmen sind Verletzungen im Darm, die beispielweise durch Fisten entstanden sind, oder aber lang andauernden Gruppensex, bei dem die Schleimhäute extrem gereizt werden. Insgesamt lassen diese Ergebnisse darauf schließen, dass HCV eher über das Blut als über Sexualverkehr übertragen wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.aidsmap.com.

Seminarevaluation: Perspektiven professioneller Sexualitätsbegleitung
Das Seminar "Perspektiven professioneller Sexualitätsbegleitung" am 21. und 22. November 2009 ist nun ausgewertet: Demnach sind die vermittelten Inhalte für die Präventionsarbeit vor Ort für die Teilnehmer besonders relevant (Note: 1.4). Die Frage, ob die vermittelten Inhalte und Methoden in der Praxis umsetzbar sind, wurde mit einer Durchschnittsnote von 1,7 bewertet, der aktuelle Bezug mit 1,3. Das Seminar scheint bei den Teilnehmern Motivation erzeugt zu haben, sich weiter mit dem Thema auseinander zu setzen (Note: 1,2). Die zur Verfügung gestellten Materialien können sie dabei unterstützen, was mit der Note 1,5 bewertet wurde. Insgesamt haben die Teilnehmer die Veranstaltung mit einer 1,5 bewertet.


JUGEND

Fachtag Youtworkhl am 18. Februar 2010 in Köln
Insbesondere in der Zeit nach der sog. EKAF-Veröffentlichung wurde die HIV-Prävention immer komplexer. Die Herausforderung in der Präventionsarbeit besteht nun darin, komplexe Inhalte lebensnah zu vermitteln. Unter der Überschrift "Wie sicher ist sicher genug?" bietet Herzenslust NRW nun einen Fachtag an. Eingeladen zu diesem Fachtag sind alle MitarbeiterInnen, die sich im Themenfeld HIV-Prävention bei jungen MSM bewegen. Gemeinsam soll diskutiert werden, welche Auswirkungen neue Erkenntnisse aus der Forschung für die Präventionsangebote bei jungen MSM haben. Weitere Informationen sowie die Anmeldemöglichkeit für den Fachtag finden Sie hier (PDF-Datei).

Studie: Jugendsexualität im Wandel der Zeit
Die Eidgenössische Kommission für Jugendfragen ist Herausgeberin des Berichts "Jugendsexualität im Wandel der Zeit. Veränderungen, Einflüsse, Perspektiven". Dieser Bericht wendet sich nicht explizit MSM-Thematiken im Jugendalter zu, sondern untersucht an Hand verschiedener Themenfelder das Sexualverhalten Jugendlicher, wie es sich in den letzten Jahre verändert hat, welchen Normen es sich unterordnet und wie darauf reagiert werden kann. Teil des Berichts ist eine Studie von Nancy Böhmer, in der sie sich auch der Frage zuwendet, wie Jugendliche über Homosexualität denken und wie sie damit umgehen. Peter Keanel beschäftigt sich mit dem Thema "Jugendsexualität und Onlineberatung". Die Frage des Umgangs mit Sexualität im Spannungsfeld verschiedener Kulturen Jale Bueno erörtert. Der Bericht finden Sie unter www.ekkj.admin.ch.

DVD: Sexuell übertragbare Krankheiten inkl. HIV/Aids
Bei der BZgA ist eine Aufklärungs-DVD erschienen, die sich mit den wichtigsten STIs sowie HIV/Aids auseinandersetzt. Fünf Animationsfilme 3D/2D (je ca. 5 min.) stellen in didaktischer Reduktion und anschaulicher Darstellung "Die Immunabwehr des menschlichen Körpers", "HIV-Infektion und Aids", "Hepatitis B und HPV-Infektionen", "Bakteriell verursachte Infektionen" sowie "Sexuell übertragbare Krankheiten - verschiedene Erreger" vor. Das "Kondom-Manual für Jugendliche" ist eine von Jugendlichen entworfene, filmische Anleitung zur korrekten Anwendung des Kondoms, in deutsch, englisch, französisch, russisch und türkisch. Zudem enthält die DVD interaktive Elemente wie Tests und ein Lexikon. Sie soll pädagogische Unterstützung in der Aufklärungsarbeit mit Jugendlichen im Alter von 13-18 Jahren geben und kann im Internet bestellt werden unter www.bzga-avmedien.de.


DROGEN & AIDS

RKI warnt: Milzbrand / Anthrax Todesfall bei einem i.v. Drogenkonsumenten in NRW
Aufgrund eines Milzbrand/Anthrax-Todesfalls bei einem i.v. Drogenkonsumenten in NRW warnt das Robert-Koch-Institut (RKI) vor möglichen weiteren lebensbedrohlichen Erkrankungen aufgrund von verseuchtem Heroin. Der Verlauf der Infektion kann durch eine frühzeitige gezielte Antibiotikatherapie deutlich verbessert werden. Daher ist es wichtig, dass die mit der Betreuung der Betroffenen befassten Ärztinnen und Ärzte rechtzeitig an diese Diagnose denken. Bitte weisen Sie drogengebrauchende Menschen, kooperierende Institutionen im Drogenbereich und behandelnde Ärztinnen und Ärzte auf die Warnung und die Empfehlungen des RKI hin. Danke! Details der Warnung finden Sie hier (PDF-Datei).

20 Jahre Substitution: zwischen Schadenminimierung und Sucht auf Rezept am 11. Februar 2010 in Recklinghausen
Eine Fachtagung zum interdisziplinären Informationsaustausch zu Fragen der Betäubungsmittelkriminalität veranstaltet die Drogenberatung Westvest am 11. Februar in der Justizvollzugsakademie Recklinghausen. Sie dient dem Ziel, die Kooperation zwischen den verschiedenen Institutionen, die auf diesem Gebiet tätig sind, zu verbessern. Nähere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

Fachtagung zum Thema "Heroinvergabe" am 12.-13. März 2010 in Wuppertal
Die Beratungsstelle für Drogenprobleme und der Freundes- und Förderkreis Suchtkrankenhilfe e.V. organisieren in Kooperation mit der Elterninitiative für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik Wuppertal eine Fachtagung zum Thema "Heroinvergabe". Die Veranstaltung findet am 12. und 13. März 2010 statt. Nähere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).


STRAFVOLLZUG

Neues über die Gefangenenbücherei in Münster
Der Förderverein für Gefangenen-Büchereien arbeitet nach dem Motto "Die persönlichen Weiterentwicklungschancen von Gefangenen durch ein besseres Medienangebot erhöhen". Informationen über den aktuellen Stand der Dinge in der JVA Münster finden Sie hier (PDF-Datei).

Krimidinner im Knast
Im Sommer lädt die JVA Meisenhof Theaterliebhaberinnen und -liebhaber zu einem besonderen Ereignis: Ein Krimidinner im realen Knast, alles zugunsten des Solidarfonds. Morde zum Miträtseln sind in der gastronomischen Landschaft seit langem gerne gesehen. Regelmäßig sind große Restaurants die Gastgeber. Doch bietet gerade eine Justizvollzugsanstalt das ideale Ambiente für eine solche Veranstaltung? Nähere Informationen über das Vorhaben in der JVA Castrop-Rauxel finden Sie hier (PDF-Datei).


TRANSKULTURELLE ORIENTIERUNG

Verwirrung um Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Malaria und Tuberkulose
Nachdem in den Medien berichtet wurde, die Bundesregierung werde ihre Zusage brechen und im Jahr 2010 nur 142 statt 200 Millionen Euro in den Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Malaria und Tuberkulose einzahlen, stellte der Sprecher des Entwicklungsministeriums, Knut Steinhäuser, in der vergangenen Woche fest, dass die zugesagten 200 Millionen Euro in vollem Umfang überwiesen würden. Mehr lesen Sie hier (PDF-Datei).

Übersicht über Medien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Migrationsbereich, Stand Januar 2010
Die BZgA führt schwerpunktmäßig Aufklärungskampagnen zu den Themen Aidsprävention, Suchtvorbeugung, Sexualaufklärung und Familienplanung durch. Zu diesen Themen liegen Basisbroschüren für Bürgerinnen und Bürger aus anderen Herkunftsländern in insgesamt 29 Sprachen vor. Die Übersicht über diese Medien und das Bestellformular finden Sie hier (PDF-Datei).

Light of Africa NRW, neues Verzeichnis der Telefonnummern
Das aktuelle Verzeichnis der Telefonnummern von Light of Africa NRW e.V. (www.loa-nrw.de) inklusive Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner mit deren Nebenstellen finden Sie hier (PDF-Datei).

Interreligiöser Kalender 2010 für Veranstaltungs- und Terminplanung
Will man Menschen verschiedener Religionen mit seinen Veranstaltungen erreichen, empfiehlt sich, bei der Terminplanung auch ein Blick in den interreligiösen Kalender, der die Termine und eine kurze inhaltliche Erklärung zu christlichen, jüdischen und muslimischen Feiertagen beinhaltet, zu werfen. Den Kalender finden Sie hier (PDF-Datei); in Papierform können Sie ihn mit Angabe der Anzahl unter IB.info@mgffi.nrw.de beim Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration NRW bestellen.


FORTBILDUNG / TERMINE

Veranstaltungskalender der AIDS-Hilfe NRW, Februar / März 2010
Fortbildungsveranstaltungen der AIDS-Hilfe NRW, ihrer Mitglieder, der Deutschen AIDS-Hilfe, der Paritätischen Akademie und andere interessante Angebote für die kommenden zwei Monate finden Sie hier (PDF-Datei).

Runder Tisch Pflege, 1. Februar 2010, Köln – Korrektur des Wochentags!
Die ALTERnativen Köln, das Netzwerk für lesbisch/schwule Generationenarbeit, lädt lesbische und schwule Pflegekräfte aus der ambulanten Pflege zu einem Runden Tisch ein. Es sollen Erfahrungen ausgetauscht und Konzepte einer kultursensiblen Pflege von Lesben und Schwulen entwickelt werden. Der Runde Tisch findet am Montag (nicht am Dienstag, wie im Dezember berichtet), den 1. Februar 2010, 19.00 Uhr, im RUBICON-Beratungszentrum, Rubensstraße 8-10, Köln statt. Informationen und Anmeldungen bitte per E-Mail an carolina.brauckmann@rubicon-koeln.de oder telefonisch unter 0221-27669969.


VERSCHIEDENES

Forschungsprojekt der FU Berlin zur "Realität der Diskriminierung in Deutschland" – Onlinefragebogen zu erlebter Diskriminierung
Benachteiligungen aufgrund von Alter, Behinderung, Geschlecht, Hautfarbe und ethnischer Herkunft sowie sexueller Identität sind gesellschaftliche Realität. Die unterschiedlichen Arten und Häufigkeiten von Diskriminierung sind jedoch bislang wenig untersucht. Ein Forschungsprojekt des FU Berlin will eine bessere Datengrundlage für zukünftige rechtspolitische Diskussionen schaffen. U.a. soll bis Ende Februar 2010 mit Online-Fragebogen die Vielfalt der Diskriminierungen ermittelt werden. Mehr zum Projekt finden Sie unter www.diskriminierung-in-deutschland.de; den Fragebogen zu bereits erlebten Diskriminierungsfällen finden Sie unter www.diskriminierung-in-deutschland.de.

Sozial- oder Kommunikationswissenschaftler/in, Gesundheitsökonom/in als Senior-Berater (m/w) HIV/Aids-Prävention in Osteuropa gesucht (Bewerbungsfrist 31. Januar 2010)
Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt bis Februar 2011 einen/eine Sozial- oder Kommunikationswissenschaftler/in, Gesundheitsökonom/in als Senior-Berater (m/w) HIV/Aids-Prävention in Osteuropa. Mehr lesen Sie unter www.nrw.aidshilfe.de.

Mitarbeiter für die Bereiche Prävention / Beratung / Betreuung (Stellenumfang 50 %) in Hamm gesucht (Bewerbungsfrist 15. Februar 2010)
Die AIDS-Hilfe Hamm e.V. sucht zum frühestmöglichen Zeitpunkt einen Mitarbeiter für die Bereiche Prävention / Beratung / Betreuung (Stellenumfang 50 %). Mehr erfahren Sie unter www.nrw.aidshilfe.de.

Diplom-Sozialpädagogin/Sozialpädagogen für den Bereich Youthwork/Öffentlichkeitsarbeit in Krefeld gesucht (Bewerbungsfrist 30. April 2010)
Die AIDS-Hilfe Krefeld e.V. sucht zum September 2010 eine/n Diplom-Sozialpädagogin/Sozialpädagogen für den Bereich Youthwork/Öffentlichkeitsarbeit. Mehr erfahren Sie unter www.nrw.aidshilfe.de.

Projektkoordinator/-in für ein Interkulturelles Gesundheitsprojekt in Düsseldorf gesucht (Bewerbungsfrist: keine Angabe)
Das Ethno-Medizinische Zentrum e.V. sucht ab sofort eine/n Mitarbeiter/in (40h/Woche, analog zu TV-L 11) als Projektkoordinator/ -in für ein Interkulturelles Gesundheitsprojekt (MiMi-NRW) für das Büro in Düsseldorf. Mehr erfahren Sie unter www.nrw.aidshilfe.de.


Der nächste Newsletter erscheint am 3. Februar 2010
Wir freuen uns über interessante Berichte, Veranstaltungshinweise etc. Bitte senden Sie diese per Mail an newsletter@nrw.aidshilfe.de. Redaktionsschluss für die kommende Ausgabe ist der 1. Februar 2010.

Newsletter-Archiv
Alle Ausgaben dieses Newsletters finden Sie archiviert unter www.nrw.aidshilfe.de.

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