Nr. 23. vom 12. November 2009

Liebe Leserinnen und Leser,

gestern Abend wurde in Köln die 12. Europäische Aids Konferenz eröffnet, die bis zum 14. November tagen wird. Auf dieser wichtigen Konferenz tauschen sich knapp 4.000 Medizinerinnen und Mediziner über Grundlagenthemen rund um HIV und Aids aus. Bemerkenswert, dass sich der Kongress erstmalig auch mit der Prävention auseinandersetzt. Das Programm zum Kongress finden Sie unter www.eacs-conference2009.com.

Dass die Popsängerin Annie Lennox gestern am Rande des 10. Weltgipfels der Friedensnobelpreisträger in Berlin für ihr langjähriges Engagement gegen Aids im südlichen Afrika geehrt wurde, erfreut insofern besonders, weil sie den Preis allen Frauen auf der Welt widmete, die täglich weltweit die Folgen von Aids bekämpfen helfen. Ausdrücklich in ihrem Namen nehme sie die Auszeichnung entgegen, sagte die Sängerin. Lennox trug während ihrer Rede ein T-Shirt mit der Aufschrift "HIV Positive". Die Mauer des HI-Virus sei nahezu unsichtbar, sagte sie in Anspielung auf das Tagungsmotto "Mauern niederreißen für eine Welt ohne Gewalt".

Zeitgleich begrüßte die AIDS-Hilfe NRW eine Delegation der russischen Organisation "Neue Zeit" aus Jekaterinburg, die sich in diesem Ballungsgebiet mit sehr hohen HIV-Zahlen für eine wirkungsvolle Aidsarbeit engagiert. Wir freuen uns über den offenen und konstruktiven Dialog mit den Kolleginnen aus Russland. Ihre Schilderungen der Situation in einer osteuropäischen Metropole belegen eindrucksvoll, dass Aidsarbeit keine Grenzen kennen darf.

Dr. Guido Schlimbach | Pressesprecher

 

VERBAND / LOBBY

Delegation aus Jekaterinburg bei der AIDS-Hilfe NRW zu Besuch
Am 11. November 2009 besuchte eine Delegation aus Jekaterinburg und Umgebung (PDF-Datei) im Rahmen ihres NRW-Besuchs die AIDS-Hilfe NRW. Acht Frauen der Nichtregierungsorganisation "Neue Zeit" und zwei Vertreterinnen aus der Politikverwaltung wurden von Karin Hoeltz, Gesundheitsamt Wuppertal, und Michael Jähme, AIDS-Hilfe Wuppertal, begleitet. Von Annegret Schreeck und Beate Jagla ließen sie sich über die Arbeit des Landesverbandes informieren und berichteten von ihren Erfahrungen vor Ort. Im Mittelpunkt standen die Themen "Die Zusammenarbeit von Nichtregierungsorganisationen und Staat in Deutschland" und "Aids und Kinder". Die Organisation "Neue Zeit", die von der Ärztin Marina Khalidova gegründet wurde, ist v.a. für DrogengebraucherInnen mit HIV, Menschen in Haft sowie für Frauen mit HIV und deren Kinder tätig. Jekaterinburg liegt am Ural und hat ca. 1,3 Mio. EinwohnerInnen. Juli 2009 waren in Jekaterinburg und Umgebung 40.823 Menschen mit HIV offiziell bekannt.


ÖFFENTLICHKEITSARBEIT / FUNDRAISING

Welt-Aids-Tag 2009 – Termine und Aktionen in NRW
Um den 1. Dezember 2009 finden in NRW eine Vielzahl von Veranstaltungen und Aktionen statt: Informationsveranstaltungen, Vorträge, Aktionen in den Innenstädten, Gedenken für die Verstorbenen, aber auch Spendensammlungen, Benefizgalas und Kunstauktionen. Alle Termine unserer Mitgliedsorganisationen und deren Kooperationspartner, die uns zugegangen sind, finden Sie, nach Orten geordnet unter www.nrw.aidshilfe.de
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AIDS-Hilfe im Kreis Unna verlieh Ehrenmitgliedschaft an Wolfram Kuschke, MdL, 26. Oktober 2009
Die AIDS-Hilfe im Kreis Unna verlieh am 26. Oktober 2009 an den Landtagsabgeordneten und Staatsminister a.D. des Landes NRW Wolfram Kuschke die Ehrenmitgliedschaft. Beispielhaft sei sein Eintreten gegen die Stigmatisierung und Diskriminierung der von HIV bedrohten und betroffenen Bevölkerungsgruppen, sagte Dirk Meyer, einst Gründungsmitglied der AIDS-Hilfe im Kreis Unna und heute Landesgeschäftsführer der AIDS-Hilfe NRW in seiner Laudatio. Die Presseerklärung der AIDS-Hilfe im Kreis Unna und mehr finden Sie hier (PDF-Datei).

Spendenoffensive in Bochum
Angesichts der anstehenden Finanzkürzungen in Bochum hat die Aidshilfe eine neue Spendenoffensive gestartet. Erste Presseberichte lesen Sie hier (PDF-Datei). Weiter Informationen und das tagesaktuelle Spendenmonitoring ist einzusehen unter www.aidshilfe-bochum.de.

Auktion der Nasen, Comics von Ralf König zugunsten der Aidshilfe, 6. Dezember 2009, Oberhausen
Zugunsten der Aidshilfe Oberhausen werden 6. Dezember 2009 originale Zeichnungen des Künstlers Ralf König versteigert. Mehr lesen Sie hier (PDF-Datei).

HEARTWORK: Die Benefiz-Kunstauktion zugunsten Menschen mit HIV und Aids, Düsseldorf, 14. Dezember 2009
Heartbreaker, der Förderkreis der AIDS-Hilfe Düsseldorf veranstaltet unter der Schirmherrschaft von Kunsthistorikerin Dr. Dorothee Achenbach zum siebten Mal eine Benefiz-Kunstauktion im K21, der Kunstsammlung NRW im alten Ständehaus. Deutschland-Direktor Andreas Rumbler und sein CHRISTIES-Team präsentieren ca. 50 Arbeiten renommierter zeitgenössischer Künstler, u.a. von Baselitz, Meese und Weischer. Mehr erfahren Sie hier (PDF-Datei).


MENSCHEN MIT HIV/AIDS

Landesweites Positiventreffen in Hattingen: "20+ und 50+ - jung und sexy versus alt und weise"
Es gibt verschiedene Generationen von Menschen mit HIV und Aids: Diejenigen, die ihre Diagnose vor Vancouver (1996 Zulassung hochwirksamer Dreifachkombination) bekommen haben, diejenigen, die ihre Diagnose vor der Vereinfachung der HAART (also vor 2002) bekommen haben und diejenigen, die ihre Diagnose danach erhielten. Es gibt noch viele andere Unterschiede, über die wir sprechen möchten. Was trennt oder verbindet uns? Welche Erfahrungen mit der HIV-Infektion, der Therapie und den Reaktionen unserer Umfelder haben uns geprägt? Können wir uns in dieser Unterschiedlichkeit überhaupt verstehen, haben wir ein Interesse aneinander oder gibt es gar ein gemeinsames Interesse? POSITHIV HANDELN angesichts unserer gesellschaftlichen und politischen Situation?! Unter kompetenter Anleitung in angenehmer Atmosphäre freuen wir uns auf viele TeilnehmerInnen. Die Einladung finden Sie hier (PDF-Datei) und die Anmeldung gibt es hier "20+ und 50+ - jung und sexy versus alt und weise" (PDF-Datei).

Ab Freitag, den 13. November, kann man auch die Online-Anmeldung auf www.posithivhandeln.de nutzen. Sie möchten die Einladung zu den Positiventreffen zukünftig direkt erhalten? Dann abonnieren Sie den POSITHIVHANDELN NEWSLETTER auf www.posithivhandeln.de.

Interview mit Jürgen Rockstroh anlässlich der Aids-Konferenz für Osteuropa und Zentralasien in Moskau
Aids gilt in Russland als ein "Randgruppen-Problem". Die Aufklärung ist dürftig, die Ausgrenzung groß. Drei Viertel der Infizierten sind drogengebrauchende Menschen, Tendenz steigend. Russland hat zusammen mit der Ukraine eine der höchsten Ansteckungsraten der Welt. Auch die Tabuisierung von Homosexualität verhindert adäquate Maßnahmen. Die internationale Gemeinschaft müsse durch vereinten Druck und Aufklärung über bisherige Erfolge dafür sorgen, dass Russland Methadon- und Spritzentausch-Programme für Drogenabhängige einführe, sagte Jürgen Rockstroh, Präsident der Deutschen Aids-Gesellschaft gegenüber dem Deutschlandfunk. Das ganze Interview finden Sie hier (PDF-Datei).


SCHWULE PRÄVENTION

Stichtag in Bonn am 23. November 2009
Am 23. November 2009, von 17. bis 19.00 Uhr, bieten die Gummibärchen in Zusammenarbeit mit www.iwwit.de, Herzenslust NRW und einem Team des Gesundheitsamtes der Stadt Bonn einen HIV-Schnelltest für schwule und bisexuelle Männer an. Nach einer Beratung erfolgt die Blutentnahme durch einen kleinen, kaum spürbaren Stich in die Fingerkuppe. Das Ergebnis liegt nach ca. 20 bis 30 Minuten vor und wird persönlich durch erfahrene BeraterInnen mitgeteilt. Das Testangebot ist kostenfrei und anonym. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Mit kürzeren Wartezeiten ist zu rechnen. Für Rückfragen: Oliver Schubert, Tel: 0228 94909-14; E-Mail: oliver.schubert@aids-hilfe-bonn.de.

Jungen wahrnehmen, verstehen und begleiten?! am 9. Dezember 2009 in Dortmund
Am 9. Dezember 2009 feiert die Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit NRW e.V. in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Jubiläums lädt die LAG zu einer Fachtagung mit dem Titel "Jungen wahrnehmen, verstehen und begleiten?!" am 9. Dezember 2009 von 9.30 bis 17.00 Uhr in Dortmund ein. Die Tagung wird mit einem informellen Abend der Begegnung abschließen. Auch hierzu sind alle Teilnehmenden herzlich eingeladen. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

Fair-Play-Teamer für die Gay Games Cologne 2010 gesucht – Be part of it!
Vom 31. Juli bis 7. August 2010 finden die VIII. Gay Games statt. Zehntausende Sportler und Besucher in Köln werden erwartet. Für unsere Präventionaktionen und -angebote suchen wir noch Herzenslust-Fair-Play-Teamer. Herzenslust entwickelt und realisiert erfolgreiche Präventionsangebote in den Bereichen HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionskrankheiten [STI] in Nordrhein-Westfalen. Wir bieten Informationen und zu HIV und STI und lassen dabei den Lustfaktor nicht zu kurz kommen. Weitere Informationen finden Sie unter www.herzenslust.de

AIDS-Hilfe Essen: Termine für schwule und bisexuelle Männer im Dezember in Essen
Die Termine für schwule und bisexuelle Männer im Dezember in Essen finden Sie hier (PDF-Datei).


JUGEND

JuPo 2009 – Premiere des neuen Aids-Präventionsspots, 12. November 2009, Köln
Heute um 16:30 Uhr findet die Premiere des neuen Aids-Präventionsspots JuPo 2009 im Kölner Filmhaus (Maybachstraße 111) statt. Das Filmprojekt Jung Positiv (www.jupo.info) wurde 2003 in Kooperation von der Aidshilfe Köln e.V., dem Kölner Jugendzentrum anyway sowie der Videoproduktionsfirma carasana ins Leben gerufen. Seither finden sich jedes Jahr circa 30 Jugendliche im Alter zwischen 15 und 27 Jahren, unabhängig von ihrer kulturellen und sozialen Herkunft, ihrer sexuellen Identität und ihrem HIV-Status, ehrenamtlich zusammen und produzieren gemeinsam und unter professioneller Anleitung einen eigenen Aids-Präventionsspot. Mehr lesen Sie hier (PDF-Datei).


DROGEN & AIDS

Veranstaltungshinweis "Behandlung und Betreuung von Menschen mit Psychose und Sucht", 21. Januar 2010, Dortmund
Zur Kombination von Psychose und Sucht liegen zahlreiche Veröffentlichungen vor. Neue Sichtweisen und Strategien für Behandlung und Betreuung, sowie spezielle Strategien für das Leben mit Menschen mit "Doppeldiagnose" wurden entwickelt. Das Paritätische Bildungswerk bietet hierzu im Januar 2010 eine eintägige Veranstaltung an. Die TeilnehmerInnen können darin praktische Vorgehensweisen für die Praxis kennenlernen. Es besteht die Möglichkeit, eigene Fälle und schwierige Situationen einzubringen. Nähere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

Ausweitung der Methadonprogramme in England erfolgreich
Die in den letzten Jahren ausgeweiteten staatlichen Programme zur Methadon-Substitution von Heroinabhängigen und zur psychosozialen Betreuung von Crack-Konsumenten in England haben Wirkung. Nach einer Studie im Lancet gelingt es vielen Abhängigen, den Konsum einzuschränken oder sogar abstinent zu leben. Damit einhergehend setzt sich langsam die Erkenntnis durch, dass das Drogenproblem nicht durch die Verordnung von kurzfristigen Entzugstherapien zu lösen ist. Vielmehr sei Abhängigkeit eine chronische Erkrankung mit anhaltendem Bedarf nach Medikation. Den Bericht zum Thema im Deutschen Ärzteblatt vom 02.10.2009 finden Sie hier (PDF-Datei). In Deutschland haben es besonders Gefangene schwer, entsprechende Medikamente verordnet zu kommen.

"Gebt die Drogen frei!" – Artikel auf Zeit-Online vom 19. Oktober 2009
"Eine kühle Kalkulation von Kosten und Nutzen zeigt, dass der Kampf gegen das Rauschgift gescheitert ist", stellt Tobias Dürr fest. Nach Ansicht des Autors musste er scheitern, weil der Drogenkonsum in die verschiedenen Lebensweisen der Menschen rund um den Globus eingebettet ist und sich damit Geld verdienen lässt. Mit der Repression werde der Profit und damit die Gewaltschraube beim Handel mit den verbotenen Stoffen in die Höhe getrieben. Damit sei belegt, dass das Verbot von Drogen mehr Schaden anrichte als es verhindere. Außerdem sei der Konsum von Drogen keine rein private Handlung. Selbst wo er legal geschehe, ziehe er medizinische und andere gesellschaftliche Kosten nach sich. Den Artikel und die Meinungen, die LeserInnen dazu haben, finden Sie unter www.zeit.de.


STRAFVOLLZUG

Warnschussarrest und die Erhöhung des Höchstmaßes der Jugendstrafe bei Mord
Die Arbeitsgruppe Recht / Innere Sicherheit hat sich für die Einführung des sogenannten Warnschussarrestes und die Erhöhung des Höchstmaßes der Jugendstrafe bei Mord von zehn auf fünfzehn Jahre ausgesprochen. Die Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen (DVJJ) lehnt beide Vorhaben konsequent ab. Stattdessen fordert sie die Politik dazu auf, die Erkenntnisse (inter)nationaler Forschungen zur Entwicklung der Jugendkriminalität und der Wirkung jugendstrafrechtlicher und jugendhilferechtlicher Maßnahmen zur Kenntnis zu nehmen und zur Grundlage ihrer Vorhaben zu machen. Nähere Informationen lesen Sie hier (PDF-Datei) und erhalten Sie unter www.dvjj.de.


TRANSKULTURELLE ORIENTIERUNG

Neues EU-Grundsatzpapier zur Bekämpfung von HIV/Aids in der EU und ihren Nachbarländern
Am 29. Oktober 2009 hat die Europäische Kommission ein neues Grundsatzpapier zur Bekämpfung von HIV/Aids in der EU und ihren Nachbarländern veröffentlicht. Besondere Beachtung findet u.a. die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit HIV/Aids und der von HIV/Aids besonders betroffenen Gruppen in der EU und in den Nachbarländern. Auch die Bedeutung von Integration von Minderheiten und sozial benachteiligten Gruppen für den Erfolg der Prävention wird deutlich hervorgehoben. Als Ziel wird der allgemeine Zugang zu Prävention, Behandlung und anderen Gesundheits- und Sozialdienstleistungen wie auch ein diskriminierungsfreies rechtliches Umfeld für alle Gruppen mit besonderem Infektionsrisiko (die in der deutschen Übersetzung leider "Hochrisikogruppen" geworden sind) formuliert. Die ausführliche Fassung des Grundsatzpapiers finden Sie hier (PDF-Datei); das sog. Bürgerinfo, das die wichtigsten Aspekte zusammenfasst, finden Sie hier (PDF-Datei). Weitere Infos finden Sie unter ec.europa.eu.


FORTBILDUNG & TERMINE

Neues aus der HIV-Forschung, 26. November 2009, Köln
Am 26. November 2009, 19.30 Uhr, berichten die Referentinnen und Referenten Prof. Dr. Gerd Fätkenheuer, Dr. Susann Koch, Dr. Tim Kümmerle und Dr. Andrea Birtel über die Veränderungen und Entwicklungen in der HIV-Therapie. Dabei finden insbesondere die Forschungsergebnisse der nationalen und internationalen Aidskongresse des Jahres 2009 Beachtung. Veranstaltungsort ist das Forum Gebäude 42 der Universitätsklinik Köln, Joseph-Stelzmann-Straße 20 (Lageplan). Die nächstgelegene Haltestelle der öffentlichen Verkehrsmittel (Kölner Verkehrsbetriebe, Straßenbahn, Linie 9) heißt "Lindenburg/Unikliniken".


VERSCHIEDENES

Sozialpädagogen/in (34,5 Stunden / Woche) in Kiel gesucht (Bewerbungsfrist: k.A.)
Die Aids-Hilfe Kiel e.V. sucht eine/n Sozialpädagogen/in (34,5 Stunden / Woche). Mehr erfahren Sie unter www.nrw.aidshilfe.de.

Mitarbeiter/in für die Bereiche Prävention, Beratung, Betreuung ab sofort als Krankheitsvertretung in Braunschweig gesucht (Bewerbungsfrist: 18. November 2009)
Die Braunschweiger AIDS-Hilfe e.V. sucht ab sofort befristet als Krankheitsvertretung eine/n Mitarbeiter/in für die Bereiche Prävention, Beratung, Betreuung. Mehr erfahren Sie hier unter www.nrw.aidshilfe.de.


Der nächste Newsletter erscheint am 25. November 2009
Wir freuen uns über interessante Berichte, Veranstaltungshinweise etc. Bitte senden Sie diese per Mail an newsletter@nrw.aidshilfe.de. Redaktionsschluss für die kommende Ausgabe ist der 24. November 2009.

Newsletter-Archiv
Alle Ausgaben dieses Newsletters finden Sie archiviert unter www.nrw.aidshilfe.de.

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