Nr. 20 vom 30. September 2009

Liebe Leserinnen und Leser,

die Deutsche AIDS-Hilfe führt vom 17. bis 18. Oktober 2009 ihre diesjährige Mitgliederversammlung in München durch. Für die Mitgliedsorganisationen der DAH aus Nordrhein-Westfalen, die keine Gelegenheit haben nach München zu fahren, bietet sich die Möglichkeit an, ihre Stimme der Aidshilfe ihres Vertrauens aus der Nachbarregion oder dem Landesverband zu übertragen. Damit kann eine Interessenvertretung auf der MV sichergestellt werden und die Aidshilfen aus NRW können sich engagiert einbringen.

Mit freundlichen Grüßen

Dirk Meyer
Landesgeschäftsführer

 

VERBAND / LOBBY

Empfang der AIDS-Hilfe NRW zu "20 Jahre Spritzenautomaten", 22. Oktober 2009, Düsseldorf
Zum Empfang anlässlich des 20-jährigen Jubiläums unseres landesweiten Spritzenautomaten-Projektes laden wir am 22. Oktober 2009, 11.00 Uhr, herzlich ein. Die Einladung finden Sie hier (PDF-Datei). Wir bitten um Voranmeldung bis zum 15. Oktober 2009 an brigitte.bersch@nrw.aidshilfe.de.


MENSCHEN MIT HIV/AIDS

Aidshilfe Köln: "MED-INFO im Gespräch" Magen-Darm- und Leberbeschwerden - Nebenwirkungen der HIV-Therapie, 22. Oktober 2009, Köln
Viele Menschen mit einer HIV-Infektion leiden an Beschwerden im Magen- und Darmtrakt. Dazu gehören Durchfall, Bauchschmerzen und Blähbauch mit Völlegefühl. Diese Symptome können durch das HI-Virus selbst verursacht werden oder aber als Nebenwirkung der Kombinationstherapie auftreten. Die Referentin Dr. Beate Gantke ist Spezialistin sowohl auf dem Gebiet der Magen-Darmkrankheiten als auch in der Behandlung der HIV-Infektion. Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 22. Oktober, 19.30 Uhr, im Forum-Gebäude 42 der Uniklinik Köln, Joseph-Stelzmann-Straße 20 (KVB Linie 9 – Haltestelle Lindenburg). Den Lageplan finden Sie hier (PDF-Datei) eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

AIDS-Hilfe Düsseldorf: "AHD-Ratgeber-Geld" - Vortragsreihe wird fortgesetzt
Nach dem erfolgreichen Start der Reihe im vergangenen Jahr will die AIDS-Hilfe Düsseldorf auch in 2009 wieder Menschen mit HIV und Aids sowie Interessierte zu Themenabenden rund um das liebe Geld einladen. Die Reihe umfasst die Bereiche Gesundheit, Vorsorge und Finanzielle Absicherung. Eingeladen sind Referentinnen und Referenten aus der Rentenversicherung, der Verbraucherzentrale und Fachleute aus dem Gesundheitswesen. Mehr über die nächsten Termine erfahren Sie hier (PDF-Datei).

Gesundheitstraining für Menschen mit HIV/Aids im Raum Köln-Bonn: Neue Termine ab November 2009
Trotz guter Behandlungsmöglichkeiten, ist auch heute noch ein positives Testergebnis für die meisten Menschen ein tiefer Einschnitt. MedizinerInnen gehen davon aus, dass ein HIV-infizierter Mensch eine relativ normale Lebenserwartung hat. Doch kann die eigene Infektion erst dann immer mehr zur "Normalität" werden, wenn man sich damit auseinander setzt. Auch ein Gesundheitstraining kann die persönliche Auseinandersetzung verstärken. Ein solches findet an sieben Abenden und zwei Wochenenden in Köln statt. Somit wird insbesondere Berufstätigen und sich in Ausbildung befindenden Menschen mit HIV/Aids eine Teilnahme ermöglicht. Auch inhaltlich wird auf die spezifischen Bedürfnisse dieser Personengruppe besonders eingegangen. Den Informationsflyer für den Köln-Bonner Raum finden Sie hier (PDF-Datei).

"Leben mit HIV und Aids heute" von Silke Eggers & Dr. Stefan Timmermanns
HIV und Aids sind Themen, die sich in den letzten Jahren stark gewandelt haben. Vieles hat sich zum Positiven verändert, trotzdem kann die Krankheit nach wie vor sowohl aus medizinischer Sicht als auch bzgl. der sozialen Absicherung eines Menschen mit großen Schwierigkeiten verbunden sein. Silke Eggers, Referentin für soziale Sicherung und Pflege, und Dr. Stefan Timmermanns, Referent für Menschen mit HIV/Aids (beide Deutsche AIDS-Hilfe) haben zusammengefasst, mit welchen Problemen HIV-positive Menschen sich heute konfrontiert sehen. Mehr über die Notwendigkeit neuer Bilder von HIV/Aids lesen Sie hier (PDF-Datei).

Studie zur Rechtssprechung bei möglichen HIV-Übertragungen des Schweizerischen Nationalfonds
Der Schweizerische Nationalfonds hat in Kooperation mit der Aids-Hilfe Schweiz eine Studie in Auftrag gegeben, die jetzt veröffentlicht wurde. Sie beinhaltet auch einen Überblick über die Rechtslage in anderen Ländern. In dem Kapitel zu Deutschland heben die Autoren Kurt Pärli und Peter Mösch Payot hervor, dass die neueren medizinischen Erkenntnisse zur Viruslast unter wirksamer Behandlung bereits Eingang in einige Urteile gefunden haben. Den Auszug zu Deutschland finden Sie hier (PDF-Datei), die gesamte Studie finden Sie hier (PDF-Datei).

Sanktionen gegen Hartz-IV-Beziehende aussetzen! Aufruf zu einem Moratorium
Jeden Monat wird in Deutschland unzähligen Erwerbslosen mit Sanktionen das Existenzminimum gekürzt beziehungsweise gestrichen, weil sie Forderungen der Job-Center nicht erfüllt haben oder weil ihnen dies unterstellt wird. Hartz-IV-Sanktionen bedeuten die Kürzung am Lebensnotwendigen. Ob die Forderungen und die Sanktionen verhältnismäßig sind und tatsächlich mit Fehlverhalten der Hartz-IV-Empfängerinnen und -Empfänger gut begründet sind, ist tausendfach strittig. Daher haben sich namhafte Persönlichkeiten mit zum Teil unterschiedlichen politischen Anschauungen zusammengefunden, um ein Moratorium zu erwirken, das ein Aussetzen des Sanktionsparagraphen zum Ziel hat: Bis die komplexen Verhältnisse geklärt sind, soll Bedürftigen nicht länger am Existenzminimum gekürzt werden. Hintergrundinformationen und Möglichkeiten zur Mitunterzeichnung des Aufrufs für ein Sanktionsmoratorium finden Sie unter www.sanktionsmoratorium.de.

Einladung zum Vortrag "Positiv leben mit Kindern" am 4. November 2009 in Düsseldorf
Die AIDS-Hilfe Düsseldorf lädt zu einem Vortrag zum Thema "Positiv leben mit Kindern" am 4. November 2009, 16.00 Uhr, in ihre Räumlichkeiten ein. Referentin ist Annegret Schreeck, Büro für Familie und Gesundheit. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).


SCHWULE PRÄVENTION

Protokoll der LAG Herzenslust vom 22. August 2009
Am 22. August 2009 tagte die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Herzenslust in den Räumen der AIDS-Hilfe Duisburg/Kreis Wesel. Hauptpunkte der Veranstaltung waren die Vorausplanung für das Jahr 2010 und die Abstimmung für das ZSP-Verfahren. Einen weiteren Input gab es noch zur Erschließung von alternativen Finanzierungsformen für Projekte und zur Zusammenarbeit mit Stiftungen. Diese und alle weiteren Themen sind im Protokoll der LAG enthalten, das an dieser Stelle (PDF-Datei) nachgelesen werden kann.

Durch STI hervorgerufene großflächige Hautschäden im Analbereich sollen HIV-Infektionen im besonderem Maße befördern
Dass sexuell übertragbare Infektionen (STIs) die Übertragung von HIV begünstigen, ist längst bekannt und in unser aller Präventionsarbeit längst eingeflossen. Eine neue Studie aus Sidney zur HIV-Übertragung zwischen Männern, die Sex mit Männern haben, legt nahe, dass es auch von Bedeutung ist, welche Körperoberflächen durch die STIs betroffen sind. Laut Studie sind die durch STIs hervorgerufene schwere und großflächige Entzündungen und Hautschäden im Rektalbereich besonders wichtige Kofaktoren der HIV-Infektion. Entzündungen und Hautschäden im Genitalbereich stünden erst an zweiter Stelle. Dies ist ein weiteres Argument dafür, dass die Empfehlungen für STI-Checkups nicht nur Blut-Untersuchungen sondern immer auch Abstrichuntersuchungen, insbesondere aus dem Rektalbereich, umfassen sollten. Weitere Infos zu dieser Studie finden Sie unter www.aidsmap.com.

HIV 2009 – Neue Webseite
Die neue Auflage des medizinischen Kompendiums zu HIV und Aids "HIV 2009" wird nun unter www.hivbuch.de publiziert und ist auch als Download erhältlich. Das Buch enthält weiterhin umfassende Informationen zur Übertragung, Diagnose und Therapie von HIV und Aids. Herausgeber sind Priv. Doz. Dr. med. Christian Hoffmann und Professor Dr. med. Jürgen Rockstroh. Auf der Seite von HIV.NET wird dieses Kompendium nicht mehr veröffentlicht.

Austausch schwul-lesbischer Aufklärungsprojekte aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, 27. - 29. November 2009, Reinhausen bei Göttingen
SchLAu NRW lädt vom 27. bis 29. November 2009 zum Austausch schwul-lesbischer Aufklärungsprojekte aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen ins Waldschlösschen ein. Neben dem Austausch geht es um die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema "Homosexualität und Religion" mit dem Ziel, praxisnahe Handlungsempfehlungen für die Aufklärungsarbeit zu entwickeln. Mehr erfahren Sie aus der Ausschreibung und Anmeldung (PDF-Datei).

Jahrestagung des Fachverbands Homosexualität und Geschichte, 3. Oktober 2009, Köln
Im Rahmen der Jahrestagung des Fachverbands Homosexualität und Geschichte finden am 3. Oktober 2009 verschiedene öffentliche Fachvorträge im Lesben- und Schwulenberatungszentrum Rubicon statt. Die Vorträge befassen sich nicht nur mit der Geschichte aus schwuler und lesbischer Perspektive sondern auch mit der Aufarbeitung dieser Geschichte(n) in heutiger Zeit. Weitere Informationen finden Sie in der Einladung hier (PDF-Datei).


JUGEND

Was erwarten Jugendliche von Sexualpädagogik?
Dieser Frage ist die Organisation Planned Parenthood nun in einer umfassenden Studie in Toronto nachgegangen. Bei Planned Parenthood handelt es sich übrigens um die Schwesterorganisation von profamilia. Spannend an dieser Studie sind vor allem die Erkenntnisse darüber, welche Themen in der Sexualpädagogik (dort) vorrangig behandelt werden und welche Themen Jugendliche selbst wünschen. Dieser Unterschied zwischen Realität und dem Bedürfnis von Jugendlichen wird vor allem in zwei Punkten sichtbar. So gaben die Jugendlichen an, dass für sie die Gestaltung von Beziehungen und der Weg zu mehr Freude an der Sexualität wichtige Themen sind, obwohl diese bislang nicht durch sexualpädagogische Angebote aufgegriffen werden. Darüber hinaus fordert die Studie u.a. eine Verstärkung von zielgruppenspezifischen Zugängen und Ansprache. Die Studie kann nachgelesen werden unter www.torontoteensurvey.ca.


FRAUEN & AIDS

Sprecherinnenwahl bei XXelle, Landesarbeitsgemeinschaft Frauen und Aids in NRW
Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Frauen und Aids in NRW wählte am 19. September 2009 in Bochum zwei neue Sprecherinnen. Die LAG gratuliert Annette Ritter, AIDS-Hilfe Münster, und Natalie Rudi, AIDS-Hilfe Oberhausen, herzlich zu ihrem Amt! Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

Neue DHIVA erschienen
Die neue DHIVA ist erschienen mit Artikeln u.a. zu folgenden Themen: SÖDAK: Eine Bilanz nach dem Kongress – Der Fall Nadja B.: Justiz, Medien und HIV – Netzwerk: Arbeit wird international - Bericht: Mein Leben mit dem Virus – Gesundheit: Gutes rund um die Sprosse - Außerdem gibt es wieder jede Menge Buch-Tipps, einen Reisebericht von der Ostsee bis nach Ägypten und Neues von den Netzwerk-Frauen! Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).


DROGEN & AIDS

Neues Suchtportal
Die Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin (DGS) hat ein Suchtportal mit über 200 Verweisen auf Internetangebote, die bei der Suche nach Informationen zu den Themen Konsum, Abhängigkeit und Sucht behilflich sein wollen, erstellt. Alle Links wurden auf Aktualität und Brauchbarkeit geprüft. Die Rubriken sind unterteilt in national und international bzw. in deutschsprachig und fremdsprachig. Die Adresse ist: www.dgsuchtmedizin.de/suchtportal.

Substitutionsbehandlung nutzt ihre vorhandenen Potentiale in der Erkennung, Prävention und Behandlung von Infektionserkrankungen zu wenig
Im Zeitraum Oktober bis Dezember 2008 führte die Deutsche AIDS-Hilfe in Kooperation mit Einrichtungen der Aids- und Drogenhilfe sowie der Selbsthilfe eine Befragung von Substituierten durch. Ziel war es, Informationen zum Angebot und zur Frequenz von HIV- und HCV-Tests bei DrogenkonsumentInnen im Rahmen der Substitutionsbehandlung zu erlangen. Die Zusammenfassung der Ergebnisse des vom 10. Interdisziplinären Kongress für Suchtmedizin in München 2009 preisgekrönten Posters finden Sie hier (PDF-Datei).


STRAFVOLLZUG

Einladung zum Landesarbeitskreis Drogen/Haft am 29. Oktober 2009 in Köln
Die Einladung und Anmeldeunterlagen zum nächsten Landesarbeitskreis Drogen/Haft der Mitgliedsorganisationen der AIDS-Hilfe NRW finden Sie hier (PDF-Datei).

Unterstützungskriterien für Menschen in Haft durch die Deutsche AIDS-Stiftung
In den vergangenen Jahren wurde die Unterstützung für HIV-positive Gefangene durch die Deutsche AIDS-Stiftung mehrfach geändert und auch verschiedene Hintergrundgespräche haben nicht dazu beitragen können, eine Fortsetzung der von den PraktikerInnen an der Vollzugsbasis als wirkungsvoll erachteten Ernährungszulage, über den 1. Januar 2008 hinaus, zu ermöglichen. Nun hat die Deutsche AIDS-Stiftung der Deutschen AIDS-Hilfe gegenüber dargestellt, in welchen Situationen Menschen in Haft grundsätzlich Aussicht auf finanzielle Unterstützung durch die Stiftung haben. Das Schreiben der Stiftung zur Unterstützung von Menschen in Haft finden Sie hier (PDF-Datei).


TRANSKULTURELLE ORIENTIERUNG

"Rundreise Migration – Interkulturelle und rechtliche Aspekte in der Beratung", 29. – 30. Oktober 2009, Essen
Die AIDS-Hilfe Essen e.V. veranstaltet gemeinsam mit der Deutschen AIDS-Hilfe e.V. die "Rundreise Migration – Interkulturelle und rechtliche Aspekte in der Beratung" vom 29. bis 30. Oktober 2009. Anmeldungen bitte bis zum 15. Oktober 2009 bei der AIDS-Hilfe Essen e.V. Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier (PDF-Datei).


FORTBILDUNG & TERMINE

Veranstaltungskalender der AIDS-Hilfe NRW, Oktober/November 2009
Fortbildungsveranstaltungen der AIDS-Hilfe NRW, ihrer Mitglieder, der Deutschen AIDS-Hilfe, der Paritätischen Akademie und andere interessante Angebote für die kommenden zwei Monate finden Sie hier (PDF-Datei).


VERSCHIEDENES

Ein Aids-Impfstoff ist noch lange nicht in Sicht - Große Studie brachte einen ersten - aber noch zu schwachen - Erfolg
BANGKOK (ars). Als "Meilenstein" und "Durchbruch" wurde die bisher größte Studie zu einer HIV-Impfung bejubelt. Zwar wird sie in Europa oder den USA wohl nie zugelassen, aber einen Hoffnungsschimmer bietet sie doch. Die Wirksamkeit der Impfstoffe ist moderat: Die Infektionsrate war in der Verumgruppe (die das Impfserum erhielt | die Redaktion) lediglich um ein Drittel geringer als in der Placebogruppe. Für eine US- oder EU-Lizenz aber müsste die Schutzwirkung mindestens 70 bis 80 Prozent erreichen. Zu diesem Thema finden Sie aktuelle Artikel aus der Deutschen Ärztezeitung (25. und 27. September 2009), aus der Berliner Morgenpost (26.09.2009) sowie einen Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 24. September 2009) hier (PDF-Datei).

Verwaltungskraft (m/w) (30 h/Woche) in Essen gesucht (Bewerbungsfrist 9. Oktober 2009)
Die AIDS-Hilfe Essen e.V. sucht zum 1. November 2009 eine zweite Verwaltungskraft (m/w) für allgemeine Verwaltungstätigkeiten und andere Aufgabenbereiche. Mehr erfahren Sie unter www.nrw.aidshilfe.de.

Projektkoordinator/in (36 h/Woche) in Weimar gesucht (Bewerbungsfrist 16. Oktober 2009)
Der AIDS-Hilfe Weimar & Ostthüringen e.V. in Weimar sucht zum 1. November 2009 eine/n Projektkoordinator/in mit u.a. folgenden Aufgabengebieten Leitung des Personals, Planung der Fördermittel, Konzeption von Projekten, Netzwerkarbeit mit Trägern der Soziallandschaft, VertreterInnen aus Politik und Wirtschaft, Fundraising. Mehr erfahren Sie unter www.nrw.aidshilfe.de.

Wettbewerb "Land der Ideen"
Deutschlands beste Ideen gesucht – Bis zum 3. Oktober 2009 können sich Unternehmen und Forschungsinstitute, Kunst- und Kultureinrichtung, Vereine, Universitäten, soziale Einrichtungen und Initiativen mit Projekten bewerben, die Deutschland zum "Land der Ideen" machen. Auch Projekte aus der Aidshilfearbeit haben Chancen bei diesem Wettbewerb, wie die erfolgreiche Teilnahme von Beratung und Test gezeigt hat. Bewerbungen können unter dieser Internetadresse eingereicht werden: www.365-orte.land-der-ideen.de.


Der nächste Newsletter erscheint am 14. Oktober 2009
Wir freuen uns über interessante Berichte, Veranstaltungshinweise etc. Bitte senden Sie diese per Mail an: newsletter@nrw.aidshilfe.de. Redaktionsschluss für die kommende Ausgabe ist der 12. Oktober 2009.

Newsletter-Archiv
Alle Ausgaben dieses Newsletters finden Sie archiviert unter www.nrw.aidshilfe.de.

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