Ausgabe Nr. 9 vom 29. April 2009

Liebe Leserinnen und Leser,

"Sie als Aidshilfe sind doch sicher froh, dass Aids jetzt wieder überall Thema ist", so hörten wir es in den zurück liegenden Tagen immer wieder seitens Vertreterinnen und Vertretern der Presse. Selbstverständlich brauchen unsere Präventionsbemühungen entsprechende Aufmerksamkeit. Im konkreten Fall der verhafteten No-Angel-Sängerin liegt der Fall allerdings anders. Dass eine junge Frau mit einer HIV-Infektion leben muss, ist nichts, worüber man froh sein kann. Dass diese in aller Öffentlichkeit gebrandmarkt wird, widerspricht jedem Anstand und jeder Wahrung der Menschenwürde und Privatsphäre. Und eine wirksame Aufklärung und Prävention wird weder durch Kriminalisierung noch durch Moralisierung begünstigt. Es kann nicht im Interesse der Aidshilfe sein, wenn eine junge Frau als "schuldig" oder "böse" abgestempelt wird, aber niemand über sein eigenes Sexualverhalten nachdenkt.

Die Verfolgung durch die Staatsanwaltschaft könnte zudem bei vielen den Eindruck erwecken, der Staat habe alles im Griff und schütze durch Strafverfolgung die Bevölkerung vor HIV. Andererseits könnten manche aus Angst, kriminalisiert zu werden, von einem HIV-Test absehen. Beides hätte fatale Folgen für eine angstfreie und wirkungsvolle Prävention.

Was wir also in den letzten zwei Wochen erlebt haben, hat in vielerlei Hinsicht die Grenzen überschritten. Es scheint in Deutschland im 21. Jahrhundert zuzugehen, als gebe es keinen Datenschutz, als sei die Unschuldsvermutung romantischer Schnickschnack, als wären wir auf direktem Wege vom Rechtsstaat der Gegenwart zur öffentlichen Hexenverbrennung des Mittelalters. Wer erwartet hatte, dass die geltende Rechtssprechung bezüglich einvernehmlicher Sexualität zwischen Erwachsenen, bei der es zu einer HIV-Übertragung kommt, kritisch hinterfragt würde, darf sich ab jetzt zu den "Naivlingen" zählen.

Und als sei das noch nicht schlimm genug, veröffentlicht eine westfälische Zeitung ein Interview mit einem lokal ansässigen Zahnarzt, der Nadja B. tröstet, ihre Erkrankung sei nicht Folge einer HIV-Infektion. Duisberg lässt grüßen.
Aber keine Regel ohne Ausnahme: Es gibt auch Journalistinnen und Journalisten, die nicht in die allgemeine Aufregung einstimmten und den eigenen Berufsstand und das staatanwaltliche Handeln in Frage stellen.

Wir werden sehen, was bleibt, ob das die bundesdeutschen Schulhöfe beherrschende Thema nachhaltigen Widerhall in den Klassenzimmern und damit auch in den Köpfen der Jugendlichen findet.

Guido Schlimbach | Beate Jagla


ÖFFENTLICHKEITSARBEIT / FUNDRAISING

Ohne HIV-Hysterie geht´s auch!
Hier finden Sie zwei Artikel von Nils Minkmar (FAZ am Sonntag) und Robert Leicht (Zeit), die nicht in die angesprochene Aufregung und Hysterie einstimmten und das staatanwaltliche und mediale Handeln deutlich in Frage stellen (PDF-Datei).

Die Neue Westfälische auf merkwürdigen Wegen
Am 17. April 2009 hielt es die Neue Westfälische für nötig, auf den gegenwärtigen medialen HIV-Hype noch einen draufzusetzen: Sie veröffentlichte ein großes Interview mit einem Zahnarzt, der behauptete, dass HIV nicht ursächlich für eine Aidserkrankung verantwortlich sei. Die AIDS-Hilfe Bielefeld und die Aidsberatungsstelle im Gesundheitsamt Bielefeld sahen sich zu Recht genötigt, eine fachliche Stellungnahme abzugeben. Der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Landtags Günter Garbrecht sah sich ebenso zu einem Statement veranlasst, das die Notwendigkeit der Prävention deutlich betont. Mehr erfahren Sie hier (PDF-Datei).

Zehn Gründe gegen die Kriminalisierung der HIV-Übertragung
Im Vorfeld der Welt-Aids-Konferenz im kommenden Jahr hat das Open Society Institut eine Initiative gegen die Kriminalisierung der HIV-Übertragung gestartet. Als Grundlage für die Initiative hat sie ein Papier erstellt, das die Deutsche AIDS-Hilfe im Herbst 2008 unterzeichnet hat. Angesichts der aktuellen Situation hat das Papier auch in Deutschland besondere Bedeutung bekommen. Mehr erfahren Sie hier (PDF-Datei).


MENSCHEN MIT HIV/AIDS

Gesundheitstrainings für Menschen mit HIV/Aids, Raum Köln und Raum Düsseldorf
Trotz guter Behandlungsmöglichkeiten, ist auch heute noch ein positives Testergebnis für die meisten Menschen ein tiefer Einschnitt. MedizinerInnen gehen davon aus, dass ein HIV-infizierter Mensch eine relativ normale Lebenserwartung hat. Doch kann die eigene Infektion erst dann immer mehr zur "Normalität" werden, wenn man sich damit auseinander setzt. Auch ein Gesundheitstraining kann die persönliche Auseinandersetzung verstärken. Ein solches findet an sieben Abenden und zwei Wochenenden in Bonn und Köln statt. Somit wird insbesondere Berufstätigen und sich in Ausbildung befindenden Menschen mit HIV/Aids eine Teilnahme ermöglicht. Auch inhaltlich wird auf die spezifischen Bedürfnisse dieser Personengruppe besonders eingegangen. Hier finden Sie die Informationsflyer für Düsseldorf (PDF-Datei) und Köln (PDF-Datei).

Party für positive Frauen und Männer
Eine Hetero-Singleparty für positive Frauen und Männer findet am 31. Mai 2009 in Köln statt. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Plakat hier (PDF-Datei).


SCHWULE PRÄVENTION

Schwule und Lesben mit Behinderung, 15. Mai 2009, Düsseldorf
Am Freitag, 15. Mai 2009, findet ab 18.30 Uhr ein Abend zum Thema "Sexualität und Behinderung" im ZAKK in Düsseldorf statt. Thomas Rattay liest verschiedene Interviews aus seinem Buch "Volle Fahrt voraus – Schwule und Lesben mit Behinderung". Wie leben Lesben, Schwule und Transgender? Der Abend will Impulse geben für eine offene Diskussion zu Themen wie Doppeltes Coming out, Zugänglichkeit zur Szene oder Sexualität im Heim. Das ZAKK ist barrierefrei. Zwei Gebärdendolmetscher werden die Lesung übersetzen. Der Eintritt ist frei! Nähere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

Herzenslust-Basistraining am 16. und 17. Mai 2009, Köln
Herzenslust-NRW bietet am 16. und 17. Mai 2009 ein Basistraining für die Herzenslust-Arbeit an. Das Seminar richtet sich an alle neuen ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter in der Vor-Ort-Prävention mit schwulen Männern und Männern, die mit Männern Sex haben. In diesem Training erhalten die neuen Mitarbeiter alle wichtigen Informationen zu HIV und STIs sowie deren Übertragungswege. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der auf der Gestaltung von Präventionsangeboten in der Praxis. Das Basistraining findet in der AIDS-Hilfe Köln (Beethovenstr. 1, Köln) statt. Die Moderation übernehmen Rainer Rybak (AIDS-Hilfe Köln) und Michael Wurm (AIDS-Hilfe NRW). Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden sich hier (PDF-Datei).

Der Rote Salon – lange Filmnacht im CinemAhlen, 19. Juni 2009, Ahlen
Am Freitag, 19. Juni 2009, um 20.00 Uhr hebt sich der Vorhang für den Oscar-prämierten Film "Milk". Nach einer kleinen Pause geht es dann um 22.45 Uhr weiter mit "Shortbus", freigegeben ab 18 Jahren. Zudem wird die Kampagne „Ich weiss was ich tu“ vorgestellt. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

Der Rote Salon - Partynacht in der Schuhfabrik, 26. Juni 2009, Ahlen
Am Abend drauf, Samstag, 20. Juni 2009, ab 22.00 Uhr lädt die AIDS-Hilfe Ahlen zur gemeinsamen Feier der Nacht der Solidarität in die Schuhfabrik. Die Musik zur Partynacht für Schwule, Lesben und Freunde legen DJ Chris (music queerbeat) und Martin T. (ex-Faltenwurf, LongWeekend mit Independent Hollywood) auf. Die Erlöse sind zugunsten der AIDS-Hilfe Ahlen e.V. Weitere Informationen hier (PDF-Datei).

boys, bears & daddys - Schwulenbewegung 40 Jahre nach Stonewall – ein intergenerativer Dialog, 28. Juni 2009, Köln
Podiumsdiskussion am 28. Juni 2009, 19.00 Uhr, im RUBICON Köln: Die Schwulenbewegung in Deutschland ist seit 1969 geprägt von Revolte und Konfrontation, aber auch von Differenzierung, Spaltung, Entpolitisierung und Kommerzialisierung. Nach den rebellischen 70er und 80er Jahren änderten sich Inhalte und Aktionsformen. An die Stelle von politischen – meist linken – Demos, traten CSD – Paraden und mit ihnen eine immer professioneller werdende Event-Kultur. 40 Jahre Stonewall bedeutet 40 Jahre Schwulenbewegung im öffentlichen Raum. Dies zum Anlass genommen, sollen in dieser Podiumsdiskussion verschiedene Generationen schwuler Männer über politische Visionen und Strategien ins Gespräch kommen.

Protokoll der LAG Herzenslust vom 7. März 2009
Das Protkoll des letzten Treffens der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Herzenslust liegt nun vor.  Die Schwerpunkt des Treffens lagen auf dem Herzenslust Relaunch mit seiner Bedeutung für die Arbeit mit ehrenamtlichen Mitarbeitern und auf Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung in der HIV-Primärprävention. Hier für konnten Corinna Gekeler (Deutsche AIDS-Hilfe) und Peter Struck (AIDS-Hilfe Bielefeld) als ReferentInnen gewonnen werden. Im Rahmen der Jahresplanung 2009 wurden die Termine und Seminare von Herzenslust sowie die CSD-Planung vorgestellt. Das Protokoll findet sich hier (PDF-Datei).


DROGEN & AIDS

Einladung zum Landesarbeitskreis Drogen/Haft, 5. Mai 2009, Wuppertal  
Die Einladung und Anmeldeunterlagen zum nächsten Landesarbeitskreis Drogen/Haft der Mitgliedsorganisationen der AIDS-Hilfe NRW finden Sie hier (PDF-Datei).

Männer im Rausch - Konstruktionen und Krisen von Männlichkeit im Kontext von Rausch und Sucht
Rausch und Sucht sind neben Gewalt ein zentraler Bezugsrahmen für Männlichkeitskonstruktionen und Männlichkeitsinszenierungen. Welche Risiken sind damit für Jungen und Männer und ihr Umfeld verbunden, welche Unterstützungsformen gibt es zur Entwicklung einer männlichen Identität und Alltagspraxis? In dem Buch entwickeln Expertinnen und Experten genderbezogene Analysen und stellen männerspezifische sowie übergreifend geschlechtersensible Hilfestrategien vor. Die Autorin Jutta Jacob lehrt und forscht im Bereich Frauen- und Geschlechterforschung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Der Autor Heino Stöver lehrt und forscht im Bereich Sucht- und Drogenforschung an der Fachhochschule Frankfurt a.M. Weitere Informationen und Leseproben finden Sie unter: www.transcript-verlag.de.

9. Internationaler akzept Kongress, 25.und 26. September 2009, Frankfurt a.M.
Der Kongress steht unter dem Motto "Von der staatlichen Kontrolle zur Stärkung der Selbstverantwortung: Alternativen zur prohibitiv-repressiven Kontrollpolitik". Nachdem in der Evaluation des EU (und UN-) Drogen-Aktionplanes im März 2009 wiederum zugegegeben wurde, dass die Ziele einer Angebotsreduzierung und Verfügbarkeit illegaler Drogen sowie die Reduktion der damit verbundenen sozialen und gesundheitlichen Schäden durch Gebrauch von und Handel mit illegalen Substanzen nur "teilweise" erreicht werden konnten, will der akzept Kongress untersuchen, ob und welche Alternativen zur prohibitiven Drogenpolitik für eine Entlastung in Hinsicht auf die gesamtgesellschaftlichen Folgen eines problematischen Drogenkonsums und auf die sozialen und gesundheitlichen Belastungen von DrogenkonsumentInnen, deren Angehörigen und Familien hilfreich und sinnvoll sein könnten. In diesem Zusammenhang erfolgt auch die zweite Ausschreibung zum "Josh-von-Soer-Preis" für innovative und akzeptierende Drogenarbeit. Das aktuelle Kongressprogramm mit Anmeldeformular finden Sie hier (PDF-Datei). Informationen zur Ausschreibung des Preises finden Sie hier (PDF-Datei).


STRAFVOLLZUG

Fachliteraturhinweis: Gefängnismedizin - Medizinische Versorgung unter Haftbedingungen
Die gesundheitliche Versorgung von Gefangenen stellt Medizin wie Justiz vor spezielle Herausforderungen. Sei es z.B. das Übergangsmanagement bei HIV-positiven Gefangenen von einer Anstalt zur nächsten oder bei der Substitution suchtkranker Inhaftierter zur Entlassung in die regionalen Kommunen. Nun gibt es ein Fachbuch was sich der Gesundheitsversorgung in Haft und der Resozialisierung als wichtigem Baustein widmet. Darin werden alle relevanten Themen von A - wie "Aids", über den "Spagat zwischen Pflege(-Ethik) und Vollzug", bis zu Z - wie "Zahnärztliche genehmigungspflichtige Behandlungen" erörtert. An dem Fachbuch haben zahlreiche ExpertInnen der Praxis mitgearbeitet. Da es vielfältig die Schnittstellenbereiche bei Medizin hinter Gittern abhandelt, eignet es sich auch als Nachschlagewerk für die Selbsthilfe, Sucht-/Drogenberatung und Angehörige. Der Autor Karlheinz Keppler ist Arzt in der JVA für Frauen in Vechta und hat seinerzeit den Spritzentausch im Gefängnis realisiert. Der Autor Heino Stöver lehrt und forscht im Bereich Sucht- und Drogenforschung an der Fachhochschule Frankfurt a.M. und ist Mitveranstalter der Europäischen Konferenzen zur Gesundheitsförderung in Haft. Weitere Informationen unter www.thieme.de.

"Risikominimierung im Strafvollzug - Arbeitsmaterialien zur HIV-Prävention für die Praxis", komplett überarbeitet
Die Loseblattsammlung mit Informationen zum Basiswissen und Trainingsmodulen für Gefangene wie Vollzugspersonal rund um Sexualität, Infektionserkrankungen und Drogengebrauch (incl. der Möglichkeiten bzw. Grenzen von Subsitiution in Gefängnissen) wurde aktualisiert. In Deutschland befinden sich ca. 80.000 Menschen in Haft (NRW ca. 18.000) und noch sehr viel mehr Männer und Frauen durchlaufen jährlich den Justizvollzug. Da HIV, Hepatitis und andere sexuell übertragbare Infektionen (STI) in Haftanstalten häufiger vorkommen als außerhalb der Gefängnismauern, sind Gefangene stärker Infektionsrisiken ausgesetzt als Menschen in Freiheit. Dass zwischen der Häufigkeit von Infektionskrankheiten und Haftaufenthalten ein Zusammenhang besteht, wird auch in anderen europäischen Ländern gesehen. Den Ordner "Risikominimierung im Strafvollzug" (480 Seiten) können Sie herunterladen unter www.aidshilfe.de oder bestellen bei versand@dah.aidshilfe.de.


FORTBILDUNG & TERMINE

Leben mit HIV und Aids - Die Vier Schilde einer chronischen Erkrankung, 5. Mai 2009 | 12. Mai - 2. Juni 2009, Köln
Das Erscheinungsbild der Aidserkrankung hat sich verändert. Thema ist weniger "Sterben an Aids" sondern vielmehr "Leben mit HIV und Aids". Daher verstehen sich Personen, die in der Aidsarbeit tätig sind, in der heutigen Zeit eher als "Hebammen", die Menschen mit HIV und Aids dabei unterstützen, ihren Weg in einen neuen Alltag und damit ins Leben wiederzufinden. Das bedeutet auch für die begleitenden Hilfsangebote, dass diese den neuen Herausforderungen angepasst werden müssen. Die AIDS-Hilfe Köln bietet am 5. Mai 2009, 19.00 - 20.30 Uhr, einen Vortrag und ab 12. Mai 2009 eine Seminarreihe an, um Ehrenamtlichen und Angehörigen, aber auch Menschen, die unmittelbar von HIV und Aids betroffen sind, die Möglichkeit zu geben, eine "innere Landkarte" psychischer Prozesse in Krisensituationen kennen zu lernen. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).

Einführung ins Sozialverwaltungsrecht, 17. - 18. Juni 2009, Wuppertal
Das SGB I und das SGB X sind übergeordnete Gesetze, welche maßgeblich die behördliche Praxis und die Rechtsumsetzung bestimmen. Daher ist ihre Kenntnis und der Umgang damit äußerst relevant für die tägliche Beratungsarbeit. Harald Thomé, der Mitbegründer von Tacheles e.V., bietet dazu am 17./18. Juni 2009 eine Fortbildung an. Das Seminar richtet sich an die interessierte Fachöffentlichkeit wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Beratungsstellen, Rechtsanwaltskanzleien, Verbänden, der Bewährungshilfe und Selbsthilfe-Organisationen. Der Veranstalter verspricht "eine geeignete Grundlage, aktiver und parteiischer zu beraten und unkorrekter Rechtsanwendung von den Behörden entgegentreten zu können". Nähere Informationen zu diesem und anderen Seminaren erhalten Sie hier www.harald-thome.de.

Medizinische Rundreise "Die HIV-Infektion, Aktuelles zu HIV, Therapie und Forschung", 19. Juni 2009, Düsseldorf
Die AIDS-Hilfe Düsseldorf veranstaltet am 19. Juni 2009, 10.00 bis 17.00 Uhr, das Seminar "Medizinische Rundreise" mit den Schwerpunktthemen "Die HIV-Infektion, Aktuelles zu HIV, Therapie und Forschung". Referent ist Siegfried Schwarze aus München. Mehr erfahren Sie hier (PDF-Datei).

Medizinische Rundreise „STI“, 17. - 18. Juli 2009, Hagen
Ein umfangreiches Seminar zu sexuell übertragbaren Infektionen (STI) bietet die AIDS-Hilfe Hagen an. Nähere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).


VERSCHIEDENES

Dipl. Sozialpäd (75 %) für Arbeit in der männlichen Prostitutionsszene in Berlin gesucht (Eingang des Angebots: 23. April 2009)
Subway sucht Dipl. Sozialpäd o.ä. (75 %) für Streetwork und Beratung in der männlichen Prostitutionsszene. Mehr erfahren Sie hier (JPG-Datei).

Assistenz Geschäftsführung in Berlin (75 %) gesucht (Bewerbungsfrist 8. Mai 2009)
Die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Assistenz Geschäftsführung (Vertretung Elternzeit) (WAZ – 29,25 Std.). Mehr erfahren Sie hier (PDF-Datei).

Sachbearbeitung für den Empfang (75 %) in Berlin gesucht (Bewerbungsfrist 15. Mai 2009)
Die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Sachbearbeitung für den Empfang (Vertretung Elternzeit) WAZ – 29,25 Std.). Mehr erfahren Sie hier (PDF-Datei).


Der nächste Newsletter erscheint am 13. Mai 2009
Wir freuen uns über interessante Berichte, Veranstaltungshinweise etc. Bitte senden Sie diese per Mail an: newsletter@nrw.aidshilfe.de. Redaktionsschluss für die kommende Ausgabe ist der 11. Mai 2009.

Newsletter-Archiv
Alle Ausgaben dieses Newsletters finden Sie archiviert unter www.nrw.aidshilfe.de.

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