Nr. 24 vom 26. November 2008

Liebe Leserinnen und Leser,

am kommenden Montag, den 1. Dezember 2008, wird anlässlich des Welt-Aids-Tag 2008 die öffentliche Wahrnehmung - stärker als sonst im Jahr - auf die weltweite Auseinandersetzung mit HIV und Aids, die Lebenssituation der Menschen die mit einer HIV-Infektion leben oder an Aids erkrankt sind und die Anstrengungen in der Prävention gerichtet sein. Viele ehrenamtlich in der Aidshilfe engagierte Menschen werden bereits am kommenden Wochenende mit Spendendosen auf die Straßen und Plätze gehen und für die Unterstützung der Aidshilfearbeit und die Unterstützung der Menschen mit HIV/Aids sammeln. Denn: Ohne das gemeinsame Engagement vieler, ist die notwendige Arbeit gegen HIV und Aids und für die betroffenen und bedrohten Menschen nicht zu leisten.

Das Engagement vieler bezieht sich auch auf das Handeln derjenigen, die in Politik und Verwaltung (in den Kommunen und auf Landes- und Bundesebene) die Rahmenbedingungen für eine gelingende HIV/Aids-Prävention in Nordrhein-Westfalen wesentlich mitbestimmen:

"Politik allein (…) wäre hier auf verlorenem Posten. Deshalb ist es so ein Erfolgsmodell, dass mit der (…) Aidshilfe ein starker, ein unverzichtbarer, ein kompetenter Partner da ist, der natürlich oft auch sehr eigenständig sagt, was konkret vor Ort notwendig ist. Erst damit wird gezielte Hilfe in gemeinsamer Kooperation überhaupt möglich. Die Zusammenarbeit zwischen engagierten Bürgern, Selbsthilfegruppen, Verbänden und Regierungsstellen ist es, die überhaupt das Fundament dafür bildet, dass Aidsbekämpfung erfolgreich sein kann. Wir brauchen einen Staat, der einen verlässlichen Rahmen schafft (…), einen Staat, der Unterstützung anbietet, aber das Heft des Handelns in der Hand derer belässt, die mit ihren Erfahrungen am besten wissen, was vor Ort und für den einzelnen Menschen ganz konkret zu tun ist."

Diesen Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die sie anlässlich des Welt-Aids-Tags-Empfangs der Deutschen AIDS-Hilfe am 13. November 2008 in Berlin gesprochen hat, kann ich mich nur anschließen und die Hoffnung zum Ausdruck bringen, dass dies auch im kommenden Jahr ein Leitfaden für die HIV/Aids-Prävention in Nordrhein-Westfalen ist.

Dirk Meyer
Landesgeschäftsführer


WELT-AIDS-TAG (WAT) 2008

In Deutschland leben nach der aktuellen Schätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) anlässlich des Welt-Aids-Tags 2008 rund 63.500 Menschen mit HIV oder Aids. Von ihnen haben sich geschätzt 3.000 im Jahr 2008 infiziert, ähnlich viele Neuinfektionen wie im Jahr 2007. In Nordrhein-Westfalen waren es ca. 735 Neuinfektionen, das ist ein Anteil von knapp 25 %. Dieser Wert liegt etwas über dem Anteil von NRW an der Gesamtbevölkerung (21 %). "Die weiterhin hohe Zahl zeigt, dass Prävention und Forschung unverändert wichtig sind", betont Jörg Hacker, Präsident des RKI. Ob es sich nach dem Anstieg der Infektionszahlen zwischen den Jahren 2000 und 2006 um eine dauerhafte Stabilisierung handelt, ist offen. Weitere Informationen zu den aktuellen finden Sie in den nachstehend aufgeführten Veröffentlichungen des RKI:

Das Epidemiologische Kurzinfo des RKI "Eckdaten HIV/Aids in Deutschland" finden Sie hier (PDF-Datei).
Das Epidemiologische Kurzinfo des RKI "Eckdaten HIV und Aids in NRW" finden Sie hier (PDF-Datei).
Das aktuelle Epidemiologische Bulletin des RKI finden Sie hier (PDF-Datei).

Zum Welt-Aids-Tag finden landesweit zahlreiche Veranstaltungen von Aidshilfen, Gesundheitsämtern und Initiativen in Nordrhein-Westfalen statt. Eine Übersicht dazu finden Sie unter  www.nrw.aidshilfe.de.

AIDS-Hilfe Solingen: Welt-Aids-Tag-Gala am 29. November 2008 ab 19.00 Uhr
Die AIDS-Hilfe Solingen freut sich, am 29.11.2008 eine Welt-Aids-Tag-Gala präsentieren zu können: Neben der DSDS-Gewinnerin Elli sind Travestie und Gesang von The Dynasty und Bilder von Sascha Reichert zu bewundern. Tickets gibt's an allen bekannten Vorverkaufs-Stellen des Solinger Tageblattes (www.solinger-tageblatt.de). Mehr erfahren Sie hier (PDF-Datei).

Welt-Aids-Tag 2008 in Düsseldorf
Eine Übersicht der diesjährigen Aktionen der AIDS-Hilfe Düsseldorf anlässlich des Welt-Aids-Tags 2008 finden Sie hier (PDF-Datei).

Presseinfo Arbeitskreis Welt-Aids-Tag Wuppertal "Positiv Arbeiten"
Arbeit gehört immer häufiger zum Leben mit HIV und Aids. Das Bewusstsein für die Situation HIV-Positiver am Arbeitplatz ist in der deutschen Öffentlichkeit und bei Arbeitgebern noch nicht genügend entwickelt. Der Wuppertaler Arbeitskreis Welt-Aids-Tag fordert aus Anlass des 20. Welt-Aids-Tages am 01. Dezember 2008, Aufklärung und Information zu HIV und Aidsin der Arbeitswelt zu intensivieren. Die Presseerklärung des Arbeitskreises Welt-Aids-Tag Wuppertal vom 17. November 2008 finden Sie hier (PDF-Datei).

Welt-Aids-Tag in der EU
Das Europäische Parlament fordert anlässlich des WAT eine gemeinsame HIV-Strategie der EU. Ziel müsse es sein, die Frühdiagnose zu fördern, Hemmnisse für HIV-Tests abzubauen, eine frühzeitige Behandlung sicherzustellen sowie die Vorteile einer früher einsetzenden Behandlung zu vermitteln. Schließlich müssten auch Fragen der Menschenrechte im Zusammenhang mit HIV/Aids "unmittelbar angegangen und bewertet werden", so die Abgeordneten. Mehr zur Presseerklärung erfahren Sie hier (PDF-Datei). Die aktuellsten Daten, die bei Redaktionsschluss zu Europa vorlagen, finden Sie im HIV / AIDS Surveillance in Europe 2006 (PDF-Datei) und im Mid-year report 2007 (PDF-Datei), der sich mit den Schwerpunkten "HIV-Prävalenz bei Drogengebrauchenden" und "HIV-Prävalenz bei BlutspenderInnen" beschäftigt.

Welt-Aids-Tag weltweit: 20 Jahre Welt-Aids-Tag
In diesem Jahr jährt sich der Welt-Aids-Tag zum zwanzigsten Mal. Auch wenn es Erfolge zu vermelden gibt, weist der UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon darauf hin, dass für Nachlässigkeit kein Platz sei. Er fordert alle auf, weiterhin eine aktive Rolle im Kampf gegen Aids einzunehmen. Mehr lesen Sie hier (PDF-Datei). Die Zusammenfassung des weltweiten Bericht zur Aids-Epidemie finden Sie hier (PDF-Datei). Details zu einzelnen Regionen finden Sie unter www.unaids.org. Auch das Robert-Koch-Institut widmet sich in seinem aktuellen Bulletin internationalen Themen: Sie finden dort eine ausführliche Beschreibung der Situation von Männern, die mit Männern Sex haben, in verschiedenen Regionen dieser Erde. Das Bulletin finden Sie hier (PDF-Datei).

Programmhinweis zum Welt-Aids-Tag, ARTE, 1. Dezember 2008: Aids - Die vergessene Krankheit?
Wie leben die Menschen in Europa heute mit HIV? Wird Aids in Europa zur vergessenen Krankheit? Welche Herausforderungen haben sich seit der EU-Erweiterung entlang der alten und neuen EU-Grenzen ergeben und wie wird darauf reagiert? Und: Welche Strategien werden in der Forschung verfolgt, um die weltweite Epidemie zu stoppen? Die neuen Medikamente scheinen heute ein nahezu normales Leben zu ermöglichen, doch längst nicht allen Patienten geht es dabei gut. Mehr zur Sendung, in der auch Menschen aus NRW über ihr Leben mit HIV berichten, erfahren Sie hier (PDF-Datei).


VERBAND / LOBBY

Über 4.000 Euro Spende für die AIDS-Hilfe Essen
Die Gruppe "eigenSinglich" vertreten durch Reiner und Martin Dubiel übergaben einen Scheck in Höhe von 4.175,00 Euro an Klaus-Peter Hackbarth, Geschäftsführer der AIDS-Hilfe Essen. Der Erlös stammt aus den Einnahmen von zwei Benefizkonzerten, die die Gruppe "eigenSinglich" am 07. und 08. November 2008 in der Marktkirche Essen veranstaltet hat. Die Presseinfo der AIDS-Hilfe Essen finden Sie hier (PDF-Datei).


ÖFFENTLICHKEITSARBEIT / FUNDRAISING

:info # 3 2008 – Magazin der AIDS-Hilfe Düsseldorf
Die AIDS-Hilfe Düsseldorf hat eine neue Ausgabe ihres Magazins veröffentlicht. Berichtet wird u.a. über die neuen Räumlichkeiten der AIDS-Hilfe Düsseldorf, den diesjährigen Tuntenlauf sowie über Welt-Aids-Tag 2008. Die neue Ausgabe finden Sie hier (PDF-Datei).

MENSCHEN MIT HIV/AIDS

Spatenstich für neues Wohnprojekt für Menschen mit HIV und Aids in Köln
Am 29. Oktober 2008 starteten die Aidshilfe Köln als Träger und die Deutsche AIDS-Stiftung als Bauherr mit dem ersten Spatenstich die Errichtung eines neuen Wohnprojekts, des Jean-Claude-Letist-Hauses für Menschen mit HIV und Aids in Köln. Mehr entnehmen Sie bitte der Presseinformation der Aidshilfe Köln (PDF-Datei).

Neues Angebot der AIDS-Hilfe Düsseldorf: PerspektHIVen

Die Gesprächsrunde für schwule Männer mit frischer HIV-Diagnose in der AIDS-Hilfe Düsseldorf startet im Januar 2009. PerspektHIVen wendet sich speziell an schwule Männer, die erst seit kurzem von ihrer HIV Infektion wissen. An fünf Abenden werden individuelle Fragen und der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt stehen.Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei).


SCHWULE PRÄVENTION

Präventionisten für IWWIT gesucht
IWWIT will einen Pool an Freiwilligen aufbauen, die bundesweit die jeweiligen Präventionsteams vor Ort bei Aktionen unterstützen. Besonders gesucht werden Männer aus den unterschiedlichsten Lebenswelten und Männer mit Migrationshintergrund, die einen Zugang zu den nicht-westeuropäischen Kulturen schaffen können. Gesucht werden Präventionisten, die in regionalen Teams bereits tätig sind, da sie über notwendige Erfahrungen verfügen. Aber auch "Neulinge" die Interesse an der Präventionsarbeit haben. Diese können über bestehende Gruppen bei dem IWWIT-Präventionsteam mitmachen. Weitere Hinweise finden sich hier (PDF-Datei). Der Anmeldebogen für das IWWIT-Präventionsteams findet sich hier (Word-Document).

ARCUS Stifterbrief

Der Aufruf zur Zeichnung eines Stifterbriefes für das Gründungsvermögen der ARCUS-Stiftung stößt bereits auf große Resonanz. Inzwischen konnte die erste Hürde genommen werden und die Stiftungsinitiative verzeichnet auf einem Sonderkonto ein Gründungsvermögen von 20.000 Euro. Die Namen der beherzten Stifter sind www.arcus-stiftung.de nachzulesen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für ihr Engagement. Damit ist die Stiftungsinitiative ihrem Vorhaben, mit mindestens 100.000 Euro Gründungskapital im Jahr 2009 die ARCUS-Stiftung zu gründen, einen guten Schritt näher gekommen! Die Zeichnung eines Stifterbriefs ist ein bedeutender Schritt auf dem Weg der Gründung der ARCUS-Stiftung. Dies kann nur mit vereinten Kräften erreicht werden. Den Stifteraufruf finden Sie hier (PDF-Datei) und wir freuen uns über jedeN, der interessierte Menschen in der persönlichen Umgebung für das Vorhaben begeistert.


DROGEN & AIDS

5. Kooperationstag Sucht / Drogen NRW am 4. März 2009 zu "Veränderung der Altersstruktur" in Vorbereitung
Was die Veränderung der Altersstruktur für die Arbeitswelt und die Gesundheit der Arbeiterinnen und Arbeiter bedeutet, ist das Thema des Hauptreferates des nächsten NRW Kooperationstag Sucht und Drogen in 2009. Zwei Workshop-Blöcke ergänzen das Vortragsangebot. Ausrichtende Stelle ist die Landeskoordinierungsstelle Suchvorbeugung 'ginko'. Die Ärzte- und Apothekerkammern Westfalen-Lippe und Nordrhein, die Freien Wohlfahrtsverbände, die Landschaftsverbände Westfalen-Lippe und Rheinland, die Landeskoordination Integration NRW sowie die Landesfachstelle Glücksspiel NRW gehören mit zu den Ausrichtern. Ziel des Kooperationstages ist es, eine Plattform für kollegialen Austausch über die Fachdisziplinen hinweg anzubieten. Teilnahmebeitrag 50,00 Euro. Nähere Informationen unter www.wissensuchtwege.de. Das Werbe- und Anmeldeforumlar finden Sie hier (PDF-Datei).

Der Josh-von-Soer-Preis 2008
Der Josh-von-Soer-Preis 2008 wurde am 09.November 2008 im Rahmen des 17. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin in Berlin an Jürgen Heimchen verliehen. Der Preisträger wurde nach Ausschreibung vom akzept-Vorstand und der letzten Preisträgerin (Astrid Leicht, Fixpunkt e.V. Berlin) aus mehreren Vorschlägen ausgewählt. Hier die Laudatio von Dirk Scheffer, Vorstand, akzept e.V., finden Sie hier (PDF-Datei).


TRANSKULTURELLE ORIENTIERUNG

Gelebte Städtepartnerschaft Wuppertal – Jekaterinburg
Die Aktion "Partnerschaftlich gegen AIDS" (eine gemeinsame Initiative des Wuppertaler Gesundheitsamtes/AIDS-Koordination, des AWO-Kreisverbandes, der AIDS-Hilfe Wuppertal e.V. und des Freundeskreis Wuppertal-Jekaterinburg) hatten sich zum Ziel gesetzt, der privaten Aids-Institution "Novoye Vremya" in Jekaterinburg ein Fahrzeug für PatientInnentransporte zur Verfügung zu stellen. Nun ist es soweit: Das neue Fahrzeug transportiert Menschen mit HIV/Aids, insbesondere HIV-infizierte und an Aids erkrankte Mütter und deren Kinder dahin, wo sie hin müssen. Mehr fahren Sie aus der Pressemeldung des Freundeskreis Wuppertal-Jekaterinburg (PDF-Datei).


FORTBILDUNG & TERMINE

Veranstaltungskalender der AIDS-Hilfe NRW, Dezember 2008 / Januar 2009
Fortbildungsveranstaltungen der AIDS-Hilfe NRW, ihrer Mitglieder, der Deutschen AIDS-Hilfe, der Paritätischen Akademie und andere interessante Angebote für die kommenden zwei Monate finden Sie hier (PDF-Datei).

Vorankündigung: 3. Fachtagung Hospiz NRW, 21. Oktoberer 2009, Dortmund
Im kommenden Jahr veranstaltet die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege NRW mit den Alpha-Stellen und dem Hospiz- und Palliativverband NRW die dritte gemeinsame Fachtagung Hospiz NRW am 21. Oktober 2009 im Kongresszentrum der Westfalenhallen in Dortmund. Eine Vorankündigung zum Aushängen finden Sie hier (PDF-Datei).

Diversity Training | Schwerpunkt kulturelle Kompetenz, März – September 2009
Das Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf bietet in Kooperation mit der Ärztekammer Nordrhein, der Psychotherapeutenkammer NRW und dem Bildungsinstitut im Gesundheitswesen BiG ein intensives Diversity-Training (120 Stunden). Ausführliche Informationen zu Inhalten, ReferentInnen, Terminen und Kosten finden Sie unter www.wiki.psz-duesseldorf.de.


VERSCHIEDENES

Pflegezeitgesetz (PflegeZG)
Zum 1. Juli 2008 ist das neue Pflegezeitgesetz (PflegeZG) in Kraft getreten. Das Gesetz eröffnet zwei Möglichkeiten der Beschäftigten zur Pflege von nahen Angehörigen einen Freistellungsanspruch gegenüber ihrem Arbeitgeber geltend zu machen: Zum einen gibt das Gesetz einen Anspruch auf eine bis zu sechsmonatige Pflegezeit, zum anderen wird bei Eintritt einer akuten Pflegesituation ein Anspruch auf Freistellung von bis zu 10 Arbeitstagen begründet. Über die arbeitsrechtlichen Auswirkungen des Gesetzes informiert Sie ein Merkblatt der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg (PDF-Datei). Detaillierte Informationen finden Mitglieder des Paritätischen auch unter http://infodienst.paridienst.de.

Onlineratgeber zu Handlungsmöglichkeiten gegen Diskriminierung jetzt auf Deutsch, Englisch, Russisch und Türkisch
Das Gleichbehandlungsbüro (GBB) Aachen und das Anti-Rassismus Informations-Centrum, ARIC-NRW e.V. haben einen mehrsprachigen Online-Ratgeber zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) entwickelt. Der Online-Ratgeber klärt leicht verständlich über Handlungsmöglichkeiten gegen rassistische Diskriminierung auf. Er informiert über rechtliche Vorgehensweisen gemäß dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz. Ebenso werden Hinweise für den Fall gegeben, dass der Gerichtsweg nicht sinnvoll erscheint. Den Online-Ratgeber finden Sie unter www.agg-ratgeber.de.


Der nächste Newsletter erscheint am 10. Dezember 2008
Wir freuen uns über interessante Berichte, Veranstaltungshinweise etc. Bitte senden Sie diese per Mail an: newsletter@nrw.aidshilfe.de. Redaktionsschluss für die kommende Ausgabe ist der 09. Dezember 2008.

Newsletter-Archiv
Alle Ausgaben dieses Newsletters finden Sie archiviert unter www.nrw.aidshilfe.de

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