Nr. 08 vom 21. April 2008

Liebe Leserin, lieber Leser,

am vergangenen Donnerstag konnte die AIDS-Hilfe NRW etwa 150 Gäste anlässlich ihres Jahresempfangs 2008 in der Düsseldorfer Villa Horion begrüßen. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter unserer Mitgliedsorganisationen, unserer Kooperationspartner und befreundeter Verbände sowie der Politik waren gekommen, an ihrer Spitze Landtagsabgeordnete aller Fraktionen und der Minister für Generationen, Frauen, Familie und Integration, Armin Laschet. Dieser hielt eine vielbeachtete Rede über das Engagement der Aidshilfen in den zurückliegenden Jahrzehnten, die subsidiäre Zusammenarbeit von Staat und bürgerschaftlichen Initiativen sowie die Perspektiven des Ehrenamts in Nordrhein-Westfalen.

Laschet leitete unmittelbar die Verleihung des Ehrenamtspreises "merk|würdig" der AIDS-Hilfe NRW ein, den der Vorstand in diesem Jahr an das A-Team der AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach und an Rolf Ringeler aus Duisburg verlieh. Anschließend ließen viele Gäste den Abend noch bei einem Imbiss mit Gesprächen ausklingen.

Weitere Informationen, Texte und die Gästeliste finden Sie in der Pressemappe hier (PDF-Datei - 638 KB), Bilder der Veranstaltung finden Sie in unserer Galerie.

Guido Schlimbach | Pressesprecher

 

VERBAND / LOBBY

 
Informationen zur Kommunalisierung der Aidshilfe- und der Youthworkförderung unter www.nrw.aidshilfe.de
Die sogenannten Richtlinienförderungen des Landes im Aidsbereich sind seit dem 01.01.2007 in der bisherigen Form abgeschafft. Das Land NRW fördert seitdem die Kommunen mit einer fachbezogenen Pauschale. Über den Prozess der Umstellung, die möglichen Auswirkungen auf die Aidsarbeit auf Landesebene und vor Ort können Sie sich unter www.nrw.aidshilfe.de informieren. Noch sind nicht alle Rahmenbedingungen geklärt. Die Website ist deshalb ein „work in progress“. Sie werden darauf aktuelle Entwicklungen auf Landesebene und in der kommunalen Diskussion mitverfolgen können.

ZSP Verfahren 2009 - Vorschläge zur Berufung in den ZSP-Projekt-Beirat
Auch im ZSP Verfahren 2009 soll wieder ein Projektbeirat eingerichtet werden, der den Landesvorstand fachlich berät und ihm eine Empfehlung für die Beschlussfassung zum Rahmenantrag an das Land vorlegt. Die Ausschreibung zum diesjährigen Verfahren finden Sie hier (PDF-Datei - 49 KB). Die Beiratsmitglieder werden vom Vorstand der AIDS-Hilfe NRW berufen. Bitte senden Sie Ihre Vorschläge, mit kurzer Begründung bis zum 14. Mai 2008 an vorstand@nrw.aidshilfe.de oder per Post an den Vorstand der AIDS-Hilfe NRW e.V., Lindenstraße 20, in 50674 Köln.


ÖFFENTLICHKEITSARBEIT / FUNDRAISING

Spendenaufruf ARCUS-Diven-Gala am 10. Mai 2008 in Köln
Wir sind begeistert über die große Resonanz, die der Aufruf "Die ersten hundert…" zur Unterstützung der ARCUS-Stiftungsinitative erhalten hat! Zahlreiche Spenderinnen und Spender der Schwulen und Lesbischen Selbsthilfe NRW e.V. stehen bereits auf der Gästeliste der DIVEN-Gala am 10. Mai 2008 in der Kölner Philharmonie. Wenn auch Sie zu den "ersten hundert…" gehören wollen, und entscheiden Sie nun rasch. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei - 54 KB). Informationen zur Stiftungsinitiative finden Sie unter www.arcus-stiftung.de. Informationen zu den DIVEN bietet die Homepage www.sommerblut.net.


MENSCHEN MIT HIV/AIDS

Eröffnung des Internetforums für HIV-Infizierte im Erwerbsleben unter www.positivarbeiten.de
Wer den Austausch zu dem Thema HIV und Erwerbsleben sucht, kann diesen künftig www.positivarbeiten.de finden. Hier werden Themen zur Arbeitsumgebung, Umgang mit Mobbing, Outing oder Schwerbehinderung ebenso diskutiert, wie auch der Zugang zum Arbeitsmarkt oder wie man sich als HIV-Infizierter in einer beginnenden Selbstständigkeit absichert. Da ein Forum natürlich vom Mitmachen lebt, hoffen wir auf eine rege Teilnahme.

Medizinische Rundreise bei der AIDS-Hilfe Wuppertal, 6. bis 7. Juni 2008
Die AIDS-Hilfe Wuppertal lädt in Kooperation mit der Deutschen AIDS-Hilfe zu einer Veranstaltung über "Neue Erkenntnisse in der HIV-Grundlagenforschung und Neue Ansätze in der HIV-Prävention" ein. Näheres erfahren Sie hier (PDF-Datei - KB).


SCHWULE PRÄVENTION

Sachstand zur DAH-Kampagne "Ich weiß was ich tu!"
Zur fachlichen Begleitung der Kampagne "Ich weiß was ich tu" hat die Deutsche AIDS-Hilfe einen Initiativkreis aus Vertretern von regionalen HIV-Präventionsprojekten, Landeskampagnen, schwulen Verbänden, Beratungsstellen und der kommerziellen Szene gebildet. Bei der März-Tagung wurden die Teilnehmer mit einer erheblichen zeitlichen Neuaufstellung der Kampagne konfrontiert. Hinter "Abstimmungserfordernissen mit dem Bundesgesundheitsministerium und der BzGA" als Begründung für die neuerliche Startverschiebung verbirgt sich ein von den Zuwendungsgebern geforderter Pretest von Kampagnenmodulen. Dieser Test und die folgende Auswertung wird den offiziellen Kampagnenstart möglicherweise bis zum Jahresende verzögern. Wesentlich davon betroffen sind auch Planungen für die regionalen CSD-Veranstaltungen. Das DAH-Ländertreffen hatte sich vor dem Treffen des Initiativkreises  mit der DAH-Kampagne befasst und in einem Schreiben an dieses Gremium und die NRW-Herzenslust-Koordinatoren Stellung bezogen. Das Schreiben finden Sie hier (PDF-Datei - 91,9 KB). In Teilen sind die dort formulierten Forderungen von neusten Entwicklungen bereits überholt worden.

"Health Support" -  Erfahrungsaustausch in Bad Bevensen
Das Seminar "Health Support" in Bad Bevensen diente nicht nur dem Erfahrungsaustausch, sondern auch der Weiterentwicklung der virtuellen Prävention bei dem Onlineportal Gayromeo. Unter anderem wurde auch über die Neuaufnahme weiterer Gruppen und Vereine in den Health Support gesprochen. Hier wird ein entscheidender Wechsel in der Konzeption des "Health Supports" eingeleitet, der sich durch die Abkehr von persönlicher Ansprache (wie in der Arbeit vor Ort) zu eher anonymen Gruppenprofilen darstellt. Aus verschiedenen Gründen stimmten die anwesenden "Health Supporter" von Herzenslust NRW gegen diesen Antrag, konnten aber nur erreichen, dass dieser Beschluss im nächsten Jahr erneut diskutiert werden wird. Ein ausführlicher Bericht und eine Diskussion der Ergebnisse des Erfahrungsaustausches findet beim nächsten Meeting der virtuellen Herzenslust am 26. April 2008 statt. Die Einladung finden Sie hier (PDF-Datei - 80,3 KB).


JUGEND

Jugendzentrum anyway - neues Team - hinter die Kulissen geschaut
Es gibt einige neue Projekte und Veranstaltungen im anyway, dem schwul-lesbischen Jugendzentrum in Köln, und gleichzeitig ist das neue Team bestrebt viel Bewährtes zu erhalten, wie z.B. die gewohnte Berlinfahrt und die CSD-Veranstatungen des anyway. Neuere Aktionen sind ein Poetry Slam sowie ein Filmfrühstück, eine Schreibwerkstatt für junge Lesben und vieles mehrl. In der Zusammenarbeit mit dem Rubicon präsentiert das anyway eine Reise durch hundert Jahre lesbische Geschichte durch Performance und Musik. Weitere Infos finden Sie hier (PDF-Datei - 153 KB).


FRAUEN & AIDS

Landesarbeitsgemeinschaft Frauen und Aids am 30. Mai 2008
Die Einladung zur Landesarbeitsgemeinschaft Frauen und Aids und zum Frauen-Projekte-Treffen Zielgruppenspezifische Prävention am 30. Mai 2008 in Oberhausen finden Sie hier (PDF-Datei - 248 KB).


DROGEN & AIDS

Warnung vor zu reinem Heroin in Wuppertal
Vier Drogentote in vier Tagen in Wuppertal und Solingen aufgrund von Überdosisierung durch sehr reines Heroin. Drogenhilfe und Elterninitiative warnen die KonsumentInnen u.a. mit Flugblättern und empfehlen weniger riskante Konsumpraktiken. Nähere Informationen aus der Tagespresse finden Sie hier (PDF-Datei - 72,7 KB) oder unter www.akzeptierende-eltern.de.

Kooperationsveranstaltung zu Arbeitsmöglichkeiten bei Suchtkranken
Unter dem Titel "Schnittstelle Beratung - Behandlung - Fallmanagement und integrativer Arbeitsmarkt" veranstaltet die Landesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege in NRW gemeinsam mit dem Städtetag NRW und dem Landschaftsverband Rheinland am 03. Juni 2008 ein Expertengespräch. Es will eine Zwischenbilanz ziehen, wie die Arbeit an den verschiedenen Schnittstellen von den unterschiedlichen Beteiligten (Suchtkrankenhilfe, ARGE, Beschäftigungsanbieter) bisher umgesetzt wurde, aber auch in Zukunft aussehen kann. Nähere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei 307 KB). Nähere Auskunft erteilt u.a.: Thomas Tenambergen, Der PARITÄTISCHE NRW, Fon: 02572-82023, e-Mail: tenambergen@paritaet-nrw.org.

Aufruf zur Vorbereitung auf den Nationalen Gendktag für verstorbene DrogengebraucherInnen
Aufruf für den 21. Juli 2008, den Nationalen Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige durch den Bundesverband der Eltern und Angehörigen für akzeptierende Drogenarbeit e.V. . Diesjährige Schirmherrin ist Frau Kühn-Mengel, Patientenbeauftragte der Bundesregierung. Nähere Informationen gibt es unter
www.akzeptierende-eltern.de.

Erster Bericht des Ombudsmannes für den Justizvollzug liegt vor
Rolf Söhnchen, der Ombudsmann für den Justizvollzug Nordrhein-Westfalen hat der Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter den ersten Tätigkeitsbericht seines neu eingerichteten Büros übergeben. Er zieht eine Bilanz über das erste Amtsjahr. Nordrhein-Westfalen hat mit der Einrichtung dieser Kontaktstelle vor allem für Gefangene, Bedienstete und Angehörige im März 2007 bundesweit Neuland betreten. Auffällig sind u.a. Mängel die vom Personal ausgehend dessen eigene Situation beschreiben. Weiter bedauert der Ombudsmann, dass sich (noch) relativ wenige Gefangene mit Suchtproblemen oder Klagen über Gewalt an ihn gewandt hätten. Auch Ehrenamtliche dürften sich an ihn wenden, hätten dies bisher aber kaum getan. Den 60seitigen Bericht finden Sie hier (PDF-Datei - 1,44 MB). Die Presseerklärung des JM hinden sie hier:  www.justiz.nrw.de und die des Bundes der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands (BSDB), vom 13.4.2008 finden sie unter www.bsbd-nrw.de.


MÄNNLICHE PROSTITUTION

Umsetzung des Prostitutionsgesetzes in NRW
Auf Antrag von Bündnis 90/Die Grünen wird sich der Landtag NRW mit der Umsetzung des Prostitutionsgesetzes in NRW befassen. Dazu sind ExpertInnen in den Landtagsausschuss Frauen eingeladen. Leider findet der Bereich der Männlichen Prostitution, weder in dem Papier der Fraktion noch in der Expertenrunde Berücksichtigung. Den Antrag von Bündnis90/Die Grünen finden Sie hier (PDF-Datei - 26,3 KB).


TRANSKULTURELLE ORIENTIERUNG

Ausschreibung MiMi in NRW – Deadline 15. Mai 2008
Anfang des Jahres ist in Nordrhein-Westfalen ein landesweites Gesundheitsprojekt gestartet mit dem Ziel, Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in der Eigenverantwortung für ihre Gesundheit zu stärken und langfristig einen Beitrag zur Reduzierung von Ungleichheiten bezüglich der Gesundheitschancen zu leisten. Es existieren bereits einige Projektstandorte in NRW (siehe Anschreiben), da das Projekt bereits als Bundesprojekt durchgeführt wurde. Das Land NRW will nun aber weitere Standorte fördern. Das NRW-Projekt „Mit Migranten für Migranten (MiMi)“ wird vom Ethno-Medizinischen Zentrum Hannover (EMZ) im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW, des BKK-Bundesverbandes und des BKK-Landesverbandes NRW durchgeführt. Mit der beigefügten Ausschreibung erhalten interessierte Organisationen die Möglichkeit, sich als Koordinationspartner für dieses Projekt zu bewerben. Mehr dazu erfahren Sie hier (PDF-Datei - 161 KB). Das Bewerbungsformular finden Sie hier (Word-Datei - 447 KB).

Drei Jahre baraka am 11. Mai 2008 ab 20.00 Uhr

baraka ist eine von lesbischen Migrantinnen und schwulen Migranten organisierte Gruppe. Gegründet wurde baraka im Februar 2005 aus einer Initiative von AIDS-Hilfe NRW, Schwulem Netzwerk NRW, RUBICON-Beratungszentrum und 5 Interessierten (MigrantInnen und Freunden). Nach 3 Jahren kann baraka auf über 131 BesucherInnen aus 45 Ländern zurückblicken und sich über neue Initiativen der Mitglieder freuen. Die Gruppe trifft sich jeden Freitag in den Räumlichkeiten von RUBICON in Köln, die kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei - 16,7 KB).


FORTBILDUNG & TERMINE

HIV/Aids - Ethische Perspektiven, 19.-21. Juni 2008 in Frankfurt/a.M.
"HIV/Aids - Ethische Perspektiven" ist eine interdisziplinäre Fachtagung der Deutschen AIDS-Hilfe e.V. in Kooperation mit dem Fachbereich Evangelische Theologie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt. Mit der Ethikkonferenz möchten die Veranstalter dem vernachlässigten öffentlichen Diskurs um Verantwortung, Werte und Einstellungen von Individuum und Gesellschaft angesichts der mit der Realität von HIV und Aids aufgegebenen vielschichtigen Probleme einen Ort geben. Das Programm finden Sie hier (PDF-Datei – 105 KB). Anmeldung und weitere Informationen unter www.ethikkonferenz.de.

Fortbildung "Fördersystem der EU für Soziale Dienstleister", 07.05.2008, Dortmund
Am 7. Mai 2008 veranstaltet der Paritätische eine Fortbildung mit dem Titel "Einführung in das Fördersystem der Europäischen Union für Soziale Dienstleister" in Dortmund. Den Flyer finden Sie hier (PDF-Datei - 372 KB).

Fortbildung des Paritätischen zum Projektmanagement
Das Wissen um Projektmanagement wird für die Arbeit von sozialen Dienstleistungsorganisationen immer wichtiger. Komplexe Aufgaben kommen im Alltag häufiger vor und können mit den Methoden des Projektmanagements besser gesteuert und erfolgreich durchgeführt werden. Die Einschränkung öffentlicher Förderprogramme macht die Konkurrenz schärfer. Im Grundkurs Projektmanagement vom 10.-11.06.2008 bei der Paritätischen Akademie werden die wesentlichen Grundlagen um Projekte in Sozialorganisationen planen und durchführen zu können vermittelt. Die Anmeldefrist wurde bis zum 28.4.2008 verlängert. Nähere Informationen finden Sie hier (PDF-Datei - 340 KB).

 

Volunteer Consult - Akademie für Ehrenamtlichkeit
Im Rahmen des Relaunchs der Herzenslust-Kampagne findet Juli 2008 ein Fortbildungswochenende für zukünftige Freiwilligenkoordinatoren (Freiwilligen-Management)  statt. Partnerin ist die Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland in Berlin. Weitere Informationen zum Angebot von volunteer consult - Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland finden Sie unter www.volunteer-consult.de.


VERSCHIEDENES

Elektronische Gesundheitskarte: Die Nöte der Macher
Auf der neu positionierten IT-Medizinmesse ConhIT gab es zum Messestart getragene Worte und überraschende Einsichten: Die ersten Ergebnisse aus dem Feldtest der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) in Schleswig-Holstein sorgten für betretene Mienen. Irreversibel gesperrte Patientenkarten, überforderte Ärzte und magere Projektfortschritte deuten darauf hin, dass die Komplexität der Patientenkarte unterschätzt wurde. Den gesamten Artikel finden Sie hier (PDF-Datei - 45,1 KB).

TAZ-Panter-Preis für HeldInnen des Alltags
Die Tageszeitung, taz, zeichnet auch in diesem Jahr wieder "HeldInnen des Alltags" mit einem Preis aus. Angesprochen sind damit Menschen, die sich in hervorragender Weise für ein bestimmtes Tätigkeitsfeld engagieren. Unter allen Personen, die für diesen Preis vorgeschlagen werden, findet zunächst eine Vorauswahl statt. Die Kandidaten, die die Vorauswahl überstanden haben, werden dann in der Tageszeitung portraitiert, womit natürlich auch eine entsprechende Öffentlichkeit für das Tätigkeitsfeld des Kandidaten erzeugt wird. Der Preis ist mit 2 X 5.000 € dotiert. Einsendeschluss ist der 26. April. Weitere Informationen unter: www.taz.de.

Bundeswettbewerb Aidsprävention: Jetzt bewerben!
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) führt deshalb gemeinsam mit dem Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) und dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) erstmals 2008 den Bundeswettbewerb Aidsprävention durch. Der neue Wettbewerb steht unter dem Motto „Neue Wege sehen – neue Wege gehen“. Prämiert werden Projekte, denen es gelingt, mit neuartigen und Erfolg versprechenden Ideen die Aidsprävention zu stärken. Den Gewinner-Projekten winken Preisgelder zwischen 1.000 und maximal 10.000 Euro. Alle weiteren Informationen und das Online-Bewerbungsformular unter www.wettbewerb-aids.de.
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