Oktober 2007

PRÄVENTION

RKI: HIV/AIDS-Zahlen weiterhin auf hohem Niveau
Dem Robert Koch-Institut wurden für das erste Halbjahr 2007 insgesamt 1.334 neu diagnostizierte HIV-Infektionen gemeldet. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2006 (1.224) ist dies eine Zunahme um neun Prozent, allerdings ist gegenüber dem zweiten Halbjahr 2006 (1.414) ein Rückgang um sechs Prozent zu beobachten. Wichtigste Betroffenengruppe sind mit 64 Prozent nach wie vor Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), bei ihnen stieg die Zahl der Neudiagnosen erneut an. Im ersten Halbjahr 2007 wurden 16 HIV-Infektionen bei Kindern und Neugeborenen diagnostiziert, die sich über ihre Mutter infiziert haben. Elf der Kinder wurden in Deutschland geboren. In zehn Fällen war der Mutter kein HIV-Test in der Schwangerschaft angeboten worden, die Schwangerschaften lagen zwischen 1997 und 2006. Es wird darauf hingewiesen, dass der Gemeinsame Bundesausschuss im September 2007 die Mutterschaftsrichtlinie aktualisiert hat. Ärzte sollen den HIV-Test im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorgeuntersuchungen zukünftig jeder Schwangeren empfehlen und die Beratung dokumentieren.
http://www.rki.de

Rat zu Sexverzicht ohne Nutzen zur HIV-Prävention

Programme, die Jugendliche ermuntern sollen, zum Schutz vor einer HIV-Übertragung auf Sex zu verzichten, sind ohne Effekt auf das Infektionsrisiko. Das hat eine Metaanalyse von 13 Studien mit insgesamt fast 16 000 US-Jugendlichen von Dr. Kristen Underhill von der Universität von Oxford in Großbritannien ergeben (BMJ 335, 2007, 248). In den Studien hatten sich im Vergleich zu Kontrollpersonen keine Unterschiede bei der Häufigkeit ungeschützten Geschlechtsverkehrs - vaginal, anal oder oral - ergeben. benso wenig unterschieden sich die Zahl der Geschlechtspartner, die Häufigkeit des
Kondomgebrauchs oder das Alter bei Beginn der sexuellen Handlungen.
(Ärztezeitung)

China: Sex als häufigster HIV-Überträger
Krankheit wandert von Risikogruppen ins Zentrum der Gesellschaft Ungeschützter Geschlechtsverkehr steht in China erstmals auf Platz eins der Rangliste der häufigsten HIV-Übertragungsarten und überholt damit Drogenmissbrauch und luttransfusionen. Von den 70.000 Neuinfektionen im Jahr 2005 wurden beinahe die älfte durch ungeschützten Sex verursacht. Damit rückt das Aids-Problem erstmals von en Risikogruppen ins Zentrum der Gesellschaft. Nach Schätzungen sind bereits 650.000 hinesen erkrankt - die Dunkelziffer könnte weit höher liegen. "Bis vor drei Jahren urde das Problem von Seiten der Regierung überhaupt totgeschwiegen. Aids gab es ffiziell nicht", so Agnes Schick-Chen, China-Expertin der Universität Wien.
(pte) . auch http://www.hivlife.de/120/120_p1.html

Computerspiel als Modell für Ausbreitung von Krankheiten
World of Warcraft bildet menschliches Verhalten ab er Ausbruch einer tödlichen Krankheit in der virtuellen Welt kann Einblicke über irkliche Epidemien ermöglichen. Die "Corrupted Blood"-Krankheit breitete sich rapid im nline-Spiel World of Warcraft http://www.worldofwarcraft.com aus. In einem kontrollierten Ausbruch starben Tausende Spieler einen virtuellen Tod; es kam zu einem sozialem Chaos. Quarantänemaßnahmen blieben erfolglos. Laut Lancet Infectious Diseases lassen sich aus diesem Vorfall entscheidende Erkenntnisse darüber gewinnen, wie sich Menschen in einer derartigen Krise verhalten. Im Spiel gab es eine ganze Reihe von Reaktionen der von der Infektion bedrohten Spieler. Diese Reaktionen wiesen laut BBC Ähnlichkeiten mit jenen bei einer realen Bedrohung auf. Manche handelten selbstlos, versuchten anderen zu helfen, auch wenn das bedeutete, dass sich selbst anstecken konnten. Andere flohen aus den infizierten Städten und versuchten sich selbst zu retten. Die Wissenschaftlerin Nina Fefferman erläuterte, dass das menschliche Verhalten einen großen Einfluss darauf habe, wie sich eine Krankheit ausbreitet. Die virtuelle Welt sei eine hervorragende Möglichkeit, das menschliche Verhalten zu studieren.
(pte/Hivlife.de)

 

PHARMAZIE

Enfuvirtid: Compliance lässt sich deutlich verbessern

Viele HIV-Infizierte scheuen sich vor der Injektionsherapie mit dem Fusionshemmer Enfuvirtid, (Fuzeon) entsprechend schlecht verläuft die Compliance bei denjenigen, die sich das Präparat zweimal täglich selbst injizieren müssen. Mit dem "Connect-Nurse"-Programm, das seit über einem Jahr läuft, wird Pflegepersonal gezielt geschult, den PatientInnen die Angst vor der Injektion zu nehmen. Außerdem stehen PatientInnen umfangreiche Informationspakete zur Verfügung, die offensichtlich intensiv genutzt werden. Die erste Zwischenauswertung des Programms mit Daten von 45 HIV-Infizierten ergab, dass nach vier Wochen Behandlung 36 Prozent mit der Behandlung zufrieden waren, nach zwölf Wochen mehr als 50 Prozent.
(ÄZ)

Darunavir: Erfolgreich auch bei weniger stark vorbehandelten Patienten
Neue Ergebnisse der offenen Phase-III-Studie TITAN zeigen nach 48 Wochen, dass das mit Ritonavir geboostete Daunavir (Prezista) der bisherigen Standard-Therapie mit dem ebenfalls mit Ritonavir geboosteten Lopinavir nicht nur bei stark zuvor behandelten PatientInnen, sondern auch bei weniger stark zuvor behandelten PatientInnen überlegen ist. Zurzeit läuft eine weitere Vergleichsstudie mit den beiden Protease-Hemmern, die ARTEMIS-Studie. Hier erhalten bisher unbehandelte PatientInnen einmal täglich 800/100 mg Darunavir/r oder Lopinavir/r in Kombination mit der fixen Kombination Tenofovir plus Emtricitabin. Die 48-Wochen-Daten werden Ende 2007 erwartet.
(ÄZ)

Tipranavir: Erfolgreich bei intensiv vorbehandelten Patienten

Die beiden Phase-III-Studien RESIST 1 und 2 zeigen nach 96 Wochen, dass Patienten, die multiresistente HI-Viren aufwiesen, also bereits intensiv behandelt worden waren, die Viruslast durch mit Ritonavir geboostetes Tipranavir (Aptivus) im Vergleich zu anderen Proteasehemmern erheblich gesenkt werden konnte. Verglichen wurden die geboosteten Proteasehemmer Tipranavir/r, Lopinavir/r, Amprenavir/r, Saquinavir/r oder Indinavir/r, jeweils kombiniert mit einer Basistherapie. Hersteller Boehringer-Ingelheim hofft, dass Tipranavir sich zudem mit den Medikamenten der Zukunft, so z. B. Maraviroc oder Raltegravir, deren Zulassung in Kürze erwartet wird, gut kombinieren lasse.
(ÄZ)

Nelfinavir bald wieder erhältlich

Der Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Arzneimittelagentur hat die Wiederzulassung des Medikaments Nelfinavir (Viracept®) gegen den Aids-Erreger HIV empfohlen, teilte Hersteller Hoffmann-La Roche Ende September mit. Der Ausschuss habe seine Zufriedenheit geäußert über die vom Unternehmen eingeleiteten Maßnahmen zur Sicherung der Produktqualität. Die Empfehlung ist ein wichtiger Schritt zur Aufhebung des Zulassungsstopps. Es kann aber noch ein paar Monate dauern, bis das Präparat Ärzten und ihren HIV-Patienten wieder zur Verfügung steht. Die Marktzulassung war im August dieses Jahres aufgehoben worden, nachdem in einigen Chargen des Arzneimittels die Substanz Ethylmesylat (Methansulfonsäureethylester) festgestellt worden war.
(ÄZ)

EU-Zulassung für Maraviroc

Das neue Aids-Präparat Maraviroc des Unternehmens Pfizer hat jetzt die EU-Zulassung erhalten. Der Ko-Rezeptorblocker verhindert ein Eindringen des Virus in die CD4-Zelle. Maraviroc wurde nach Angaben von Pfizer 1997 entwickelt und soll unter dem Namen Celsentri® bald in Europa erhältlich sein. In den USA hat das Medikament bereits Anfang August die Freigabe durch die Food and Drug Administration (FDA) erhalten. Maraviroc gehört zu einer neuen Gruppe von Medikamenten, die ein Verschmelzen der Viren mit der Zelle behindern. Das Mittel hat sich in Tests auch als wirksam gegen Aidsviren gezeigt, die gegen andere Medikamente bereits resistent geworden sind. Der neue Wirkstoff ist ein CCR5-Antagonist. CCR5 ist ein Ko-Rezeptor auf der Zelloberfläche, mit dessen Hilfe HIV in Zellen eindringt. Mehr als 80 Prozent der Patienten haben den Rezeptor. Und genau diese Patienten profitieren von Maraviroc. Menschen, denen auf Grund einer Mutation dieser CCR5-Rezeptor fehlt, sind gegen viele Aidsviren immun. Bisherige Aids-Mittel entfalten ihre Wirkung entweder erst in den infizierten Zellen oder greifen die Viren direkt an.
(ÄZ)

Raltegravir: Gute Ergebnisse in Phase-III-Studie

Der erste Vertreter einer neuen Substanzgruppe gegen HIV, der Integrasehemmer Raltegravir (voraussichtlicher Handelsname Isentress) zeigt nach 24 Wochen in der Phase-III-Studie gute Ergebnisse bei zuvor intensiv behandelten Patienten, sowohl in seiner Wirksamkeit als auch die Verträglichkeit betreffend. Die Integrasehemmer verhindern den Einbau des HIV-Genoms in das Erbgut infizierter Zellen. Im Gegensatz zu den NNRTIs und den Proteasehemmern wird es nicht über das Cytochrom-P450-System verstoffwechselt. Das macht es wiederum besonders interessant für die Kombination mit diesen anderen antiretroviralen Medikamenten.
(ÄZ)

Hightech-Pflaster statt Injektionsnadeln?
Das auf Medizintechnik spezialisierte Unternehmen Crospon will ein Hightech-Pflaster zur automatischen Verabreichung von Medikamenten auf den Markt bringen. Als technische Ausgangsbasis verwenden die Ingenieure die Tintenstrahldruck-Technik von Hewlett-Packard. Eine entsprechende Kooperation gaben die beiden Unternehmen Mitte September bekannt. Das elektronische Pflaster soll die Wirkstoffe direkt unter die Haut des Patienten abgeben. Somit soll die Einnahme von Tabletten oder die Injektion von Medikamenten überflüssig werden. Das in den HP-Labors entwickelte "digitale Pflaster" verfügt über 14.000 Mikronadeln pro Quadratzentimeter und eine Wärmeeinheit. Mehrere Mikroprozessoren steuern die für den Patienten individuell dosierte Abgabe von einem oder mehreren Medikamenten. Das Hightech-Pflaster liegt derzeit nur als Prototyp vor. Die Entwicklung resultierte aus Bestrebungen, die Inkjet-Drucktechnologie auf andere Anwendungsbereiche auszudehnen. Bislang wurden jedoch weder an Tieren noch an Menschen Tests durchgeführt. Dies will Crospon nun übernehmen und sich in weiterer Folge um die Zulassung sowie Produktion und Vermarktung des Produkts kümmern.
(ÄZ)


FRAUEN


Mammografiescreening: Frauen haben die Wahl?

Anlässlich des Brustkrebsaktionsmonats fordert der Bundesverband der Frauengesundheitszentren die Kooperationsgemeinschaft Mammografie auf, Frauen umfassend, objektiv, evidenzbasiert und den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend über die Chancen und Risiken der neu eingeführten Röntgenreihenuntersuchung zu informieren. Bis heute fehlt Frauen diese Grundlage, aufgrund derer sie entsprechend der Vorgabe der europäischen Leitlinien eine informierte Entscheidung für oder gegen eine Teilnahme treffen können. Frauen müssen wissen, was auf sie zukommt, wenn sie sich für die Teilnahme entscheiden. Im Mittelpunkt der Information des Programms steht allein der frühere Diagnosezeitpunkt, der schonenderes Vorgehen und Rettung des Lebens verspricht. Die Frauengesundheitszentren fordern mehr Forschung zu Ursachen und Prävention von Brustkrebs wie auch zu Diagnosemethoden ohne Nebenwirkungen.
http://www.frauengenundheitszentren.de und http://www.lespress.de/102007/texte102007/mammografiescreening2007.html

Zervixkarzinom - Stand der Dinge

Mit bereits existierenden oder bald verfügbaren Technologien, überschaubaren Ressourcen und entsprechendem Nachdruck ließe sich ein großer Teil des globalen Problems Zervixkarzinom lösen, so die Autoren eines Seminarartikels im Lancet. Der Artikel fasst die Histopathologie des Zervixkarzinoms und die Transmission des HPVVirus zusammen und erläutert die Progression zu präkanzerösen Formen und Krebs. Die Stärken und Schwächen von Screening-Methoden und diagnostische Optionen werden hervorgehoben außerdem werden Präventionsstrategien einschließlich Impfung im Detail diskutiert. Die Autoren schließen: "Auf Grund der Bedeutung des Zervixkarzinoms und der einfachen Vermeidung dieser Erkrankung hoffen wir eine deutliche Abnahme der Anzahl der erkrankten Frauen noch zu unseren Lebzeiten zu sehen."
(M Schiffman and others. Human papillomavirus and cervical cancer. /Lancet/ 2007; *370*: 890 www.thelancet.com)

 

... UND WAS NOCH

HIV gelangt auch über Tonsillen in den Körper

Die Tonsillen sind eine mögliche Eintrittspforte für HI-Viren in den Körper. Das haben Wissenschaftler des US-National Institute of Health in Bethesda herausgefunden (Am J. Path 171, 2007, 571). Sie verglichen die Menge bestimmter Proteine in den Tonsillen und in der Mundschleimhaut. In den Tonsillen gibt es mehr Moleküle, die HIV binden und ins Zellinnere bringen können, darunter ein HIV-Co-Rezeptor sowie Complement-Rezeptoren. Gleichzeitig ist der Gehalt an antiviralen Abwehrmolekülen wie Defensinen reduziert. Damit sei die Durchlässigkeit für fremde Pathogene erhöht - normalerweise ein gewünschter Effekt für die zum Immunsystem gehörenden Tonsillen. Ungünstig, wenn darüber beim Oralverkehr eine HIV-Infektion erfolgen kann.
(Ärztezeitung)

Demenz: HIV tötet Gehirnzellen und verhindert Neubildung

Protein gp120 spielt in beiden Fällen eine entscheidende Rolle HIV kann im Gehirn zu Lern- und Gedächtnisdefiziten führen. Verantwortlich dafür ist laut Wissenschaftlern der University of California ein Doppelschlag, den das Virus gegen das Gehirn ausführt. Es war bereits bekannt, dass ein Protein auf der Oberfläche des Virus erwachsene Gehirnzellen abtöten kann. Die aktuelle Studie zeigt nun, dass zusätzlich die Produktion von neuen Zellen verhindert wird. Verantwortlich dafür ist die Schädigung der Zellen, die potenziell an die Stelle der abgestorbenen treten könnten. Die Forscher hoffen, dass die neuen Forschungsergebnisse an Mäusen helfen werden, neue Behandlungsansätze für die mit HIV in Verbindung stehende Form der Demenz zu entwickeln. Details der Studie wurden in Cell Stem Cell veröffentlicht.
(pte)
(s. auch: http://www.hivlife.de/120/120_m1.html)

Auch bei HIV: Impfung gegen Pneumokokken
Eine Pneumokokken-Impfung ist auch bei HIV-infizierten Patienten wirksam. Das belegt eine aktuelle Studie mit über 700 Patienten. In der retrospektiven Fall-Kontrollstudie wurden Risikofaktoren von Pneumokokken-Erkrankungen bei HIV-Patienten bestimmt (Clin Inf Dis 45, 2007, 82). Dabei zeigte sich: Eine antiretrovirale Therapie sowie die Impfung mit der Pneumokokken-Polysaccharid-Vakzine (in Deutschland Pneumovax23®) senkt die Wahrscheinlichkeit einer Pneumokokken-Erkrankung. Mit Therapie war die Wahrscheinlichkeit um 77 Prozent reduziert, mit der Impfung um 56 Prozent. Verglichen wurde mit HIV-Infizierten ohne Therapie oder ohne Pneumokokken-Impfung. Die Autoren betonen, dass der Impfschutz auch bei Patienten mit einer T-Helfer-Zellzahl unter 200/μl wirksam war. Als ein wesentlicher Risikofaktor einer Pneumokokken-Erkrankung - zu zwei Drittel handelte es sich um Lungenentzündungen - stellte sich bei den HIV-Patienten eine COPD heraus: Bei ihnen war die Wahrscheinlichkeit einer Pneumokokken-Erkrankung um den Faktor 2,9 erhöht. Allerdings waren nur 20 Prozent der für die Studie untersuchten HIV-Patienten gegen Pneumokokken geimpft. Die Forscher rufen dazu auf, diese Patienten zu impfen. Dieser Aufruf deckt sich mit den Empfehlungen der STIKO für Deutschland.
http://www.rki.de

Unheilbar kranke Patienten als Testpersonen für Medikamente?

Experten diskutieren derzeit, ob unheilbar kranke Patienten das Recht haben sollten, neue Medikamente zu testen, die noch nicht alle Sicherheitstests bestanden haben. In Amerika wird ein derartiger Schritt derzeit überlegt. Professor Emil Freireich von der University of Texas betonte, dass den Betroffenen die Möglichkeit gegeben werden sollte die Risiken abzuwägen. Der Onkologist Dean Gesme argumentierte gegenüber dem British Medical Journal, dass ein derartiger Schritt Mensch und Wissenschaft Schaden zufügen würde. Die U.S. Food and Drug Administration (FDA) hat vorgeschlagen, für unheilbar kranke Patienten den Zugang zu in Erprobung befindlichen Medikamenten auszuweiten. Als Zeitpunkt wurden die ersten Sicherheitstests der Phase I genannt, also Tests, die vor der endgültigen Zulassung durchgeführt werden.
http://www.hivlife.de/121/tests_m5.html
 

 
 
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